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Andreas Pröve

Andreas Pröve, Fotojournalist und ehemaliger Tischler, geboren 1957, verunglückte als 23-Jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Drei Jahre nach dem Unfall brach er zu seiner ersten großen Indien-Reise im Rollstuhl auf; später durchquerte er monatelang Asien, wo er unter anderem für »terres des hommes« über Kinderarbeit recherchierte. Auch den Vorderen Orient hat er ausgiebig bereist. Andreas Pröve erschloss sich mit dem Rollstuhl alle Erdteile. Von seinen Reisen berichtet er in packenden Reportagen und Multivisionen. Er wurde mit dem Weitsichtpreis ausgezeichnet und veröffentlichte bislang drei Bücher: »Mein Traum von Indien«, »Meine orientalische Reise« und zuletzt »Erleuchtung gibt's im nächsten Leben«. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt Andreas Pröve in der Lüneburger Heide.

Gegen den Strom von Andreas Pröve

Neuerscheinung

Gegen den Strom
  • Gegen den Strom

Über 6.000 km durch China, entlang des längsten Flusses des Landes von Shanghai nach Tibet. Andreas Pröve nimmt dieses Wagnis auf sich. Mit dem Rollstuhl. Er erzählt von seiner faszinierenden Reise durchs Jangtse-Delta, von Hürden und Höhepunkten, Land und Leuten. Eine Geschichte, die zeigt, dass Hindernisse da sind, um überwunden zu werden.

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