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Andreas Gössling

Andreas Gößling, 1958 in Gelnhausen geboren, hat Germanistik, Politikwissenschaft und Publizistik studiert und 1984 mit einer Dissertation über Thomas Bernhards Prosa promoviert. Seit Mitte der 1980er-Jahre hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter literaturwissenschaftliche Werke, kultur- und mythengeschichtliche Sachbücher und Romane für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Andreas Gößling hat einen Sohn und lebt als freier Autor mit seiner Frau Anne Löhr-Gößling bei Berlin.

Buchpublikationen (Auswahl)

Belletristik: u.a. Die Maya-Priesterin, Eichborn 2001; Im Tempel des Regengottes, Eichborn 2003; Der Alchimist von Krumau, Eichborn 2004; Faust, der Magier, Aufbau 2007; Der Ruf der Schlange, Klett-Cotta 2010; Wolfswut, Droemer Knaur 2018, Drosselbrut, Droemer Knaur 2019, Rattenflut, Droemer Knaur 2020

Sachbuch: u.a. Drachenwelten, Piper 2003; Voodoo, Knaur 2004; Die Männlichkeitslücke, ZS Debatten 2008

Jugendbuch: u.a. Tzapalil, Arena 2005; Die Dämonenpforte, cbt 2009, Opus, 2 Bde., Boje 2010

Literaturwissenschaft: u.a. Thomas Bernhards frühe Prosakunst, de Gruyter 1987; Kommentare und Interpretationen zu Robert Walsers Romanen, 3 Bde., Königshausen und Neumann 1991f.; Göttliche Reiter auf Menschenpferden. Über Besessenheit im Voodoo, in: Lars Friedrich et al. (Hg.): Das Dämonische, Wilhelm Fink 2014

Stunde der Mörder von Andreas Gössling

Neuerscheinung

Stunde der Mörder
  • Stunde der Mörder
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Lyrische Mördergrube: Albträume in Versen

Bekannt wurde Andreas Gößling durch anspruchsvolle Thriller und düstere Romane sowie mit Sachbüchern über Voodoo oder Drachenmythen. Doch daneben verfasst der Bestsellerautor und promovierte Literaturwissenschaftler seit Jahrzehnten auch Gedichte und lyrische Prosa.

"Stunde der Mörder" versammelt lyrische Texte aus den Jahren 1988 bis 2018. Es sind Fetzen extrem verdichteter Erzählungen, verpflichtet einer Logik des Albtraums und anderer mentaler Grenzerfahrungen wie Mordlust, Nahtod oder Besessenheit im Voodoo.

Assoziativ und mit großer formaler Vielfalt loten Gößlings Gedichte die dunklen Seiten menschlichen Lebens und Erlebens aus, die sonst meist beschwiegen, verleumdet oder übertüncht werden – und von denen wir alle doch immer nur einen Herz- oder Faustschlag entfernt sind.

»Gößling setzt wieder dunkle Mächte frei.« (dpa)

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