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Andreas Böhn

Andreas Böhn, geb. 1963, Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in Mannheim, Lehrtätigkeit an den Universitäten Mannheim und Waterloo/Ont., Promotion 1991. Derzeit Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft; Veröffentlichungen zu Jean Paul, E.T.A. Hoffmann, Heine, Mörike, Rilke, zu literatur- und gattungstheoretischen Fragen und zur Repräsentation von Zeit und Raum in Literatur und Film; derzeitiger Arbeitsschwerpunkt: das Zitieren formaler Muster als textuelle Strategie.

Intertextualität und Intermedialität von Andreas Böhn

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Intertextualität und Intermedialität
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Dieser Band bietet eine Einführung in theoretische Grundlagen und zentrale Aspekte der Bezüglichkeit von Texten und Medien. Er verfolgt die Entwicklung von der klassischen Intertextualitäts- (Genette, Kristeva) zur neueren Intermedialitätsforschung (Rajewsky, Paech), behandelt aber auch die Frage der Kombination und Konkurrenz von Medien vom Wettstreit der Künste in der Antike und Frühen Neuzeit bis hin zur zeitgenössischen Medienkonvergenz. Drei ausführliche Analysekapitel stellen Anwendungsmöglichkeiten anhand literarischer und audiovisueller Beispiele vor.

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