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Andrea G. Röllin

Die Autorin erhielt im Jahre 2001 das erste Vordiplom in Informatik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, 2006 das Lizentiat der Rechtswissenschaften (lic.iur.) an der Universität Zürich und 2010 das Doktorat der Rechte (Dr.iur.) an der Universität Freiburg i.Ue. sowie das (Schweizer) Anwaltspatent. Seither arbeitet die Autorin als Gerichtsschreiberin im Bereich des öffentlichen Rechts, seit 2013 am Bundesverwaltungsgericht (Schweiz) in der Abteilung II (Wirtschaft, Wettbewerb, Bildung). Berufsbegleitend erlangte die Autorin 2016 den Bachelor in katholischer Theologie (BTh) an der Universität Luzern (summa cum laude), 2018 den Legum Magister (LL.M.) in Kanonistik an der Universität Wien (mit Auszeichnung) und 2021 das Certificate of Advanced Studies Judikative (Schweizerische Richterakademie) an der Universität Luzern.

Einbezug von Laienmissionaren/-innen in die Missionsarbeit aus kirchenrechtlicher Sicht von Andrea G. Röllin

Neuerscheinung

Einbezug von Laienmissionaren/-innen in die Missionsarbeit aus kirchenrechtlicher Sicht
  • Einbezug von Laienmissionaren/-innen in die Missionsarbeit aus kirchenrechtlicher Sicht

Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: bestanden, Universität Luzern, Sprache: Deutsch, Abstract: Papst Franziskus hat die Neuevangelisierung mit Antritt seines Pontifikats zu einem seiner wichtigsten Ziele erklärt. Neuevangelisierung ist Missionsarbeit. Insbesondere den Laien/-innen, also den Personen, die im Gegensatz zu den Klerikern kein geistliches Amt innehaben, schreibt er dabei große Bedeutung zu. Doch wie genau ist diese Missionsarbeit kirchenrechtlich geregelt?

Das kanonische Recht geht bei der Regelung der Missionsarbeit grundsätzlich davon aus, dass Laien/-innen ihre Missionspflicht vornehmlich im eigenen Alltag erfüllen sollen. Welche Konflikte ergeben sich hieraus für die missionarische Arbeit der Laien/-innen? Wo gibt es rechtliche Unklarheiten gegenüber den Klerikern? Diesen Fragen geht Andrea G. Röllin in diesem Essay nach.

Im Sinne einer gelungenen Missionsarbeit schlüsselt sie Rechte und Pflichten der Laien/-innen zur Mission dezidiert auf. Dabei geht sie auch auf eigens beauftragte Missionare/-innen und auf die Rolle besonderer Missionsmandate ein und beleuchtet die Bedeutung von Katechisten/-innen in diesem Prozess. Sie zeigt, dass Papst Franziskus dabei mit seiner Forderung an den Missionsbegriff des bestehenden Kirchrechts anschließt und unterstreicht die Wichtigkeit eines missionarischen Miteinanders.

Aus dem Inhalt:
- Christlicher Glauben;
- Missionarische Sorge;
- Laienmissionare;
- Neuevangelisierung;
- Papst Franziskus;
- Missionsmandate

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