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Andrea Bellasi

Andreas Bellasi, geb. 1951 in Zürich, lgestorben 2012, lebte seit 1980 in Graubünden. Freier Journalist und Autor. Reportagen und Porträts in deutschschweizerischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften, u.a. in du, Das Magazin, Merian, NZZ Folio, Zeit-Magazin. Merian-Tessin-Reiseführer (mit Ursula Riederer). Diverse Sachbücher, darunter Alsleben, alias Sommerlad (mit Ursula Riederer; Zürich, 1997). Romanbiografie Borromini (Frauenfeld, 1997). Ostschweizer Medienpreis 2000 (Sparte Reportage).

Höhen, Täler, Zauberberge von Andrea Bellasi

Neuerscheinung

Höhen, Täler, Zauberberge
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Graubünden als traditionelles Transit- und Passland hat früh schon Literaten und Künstler angezogen – und jene, die etwas länger blieben, in Bann gezogen. Auf ihrer Italienreise haben viele die Bündner Ost-West- und Nord-Süd-Pässe traversiert. So kommen Viamala- und Rofflaschlucht, der Splügenpass, die 'Maloja–Chiavenna-Drift' in zahlreichen Reiseschilderungen zu Ehren.
Mit der Fremdenindustrie finden weitere Orte und Talschaften ihren Niederschlag im Schaffen der Dichter und Denker. Zu diesen gehören berühmte Namen wie Friedrich Nietzsche und Conrad Ferdinand Meyer. Später schafften es die Lungenkurorte Arosa und Davos in die Weltliteratur. Am bekanntesten ist hier sicher Thomas Manns Zauberberg.
Doch nicht nur Durchreisende, Gäste und Patienten, sondern auch einheimische Autorinnen und Autoren haben im dreisprachigen Kanton eine eindrückliche Anzahl Werke hervorgebracht. Dieser reiche Fundus deutschsprachiger, rätoromanischer und italienischer Literatur aus und über Graubünden bildet den Ausgangspunkt für 30 literarische Wanderungen im 'Land der 150 Täler'.
Die literarische Spurenlese regt einerseits an, bekannte und unbekannte literarische Werke wieder zu lesen oder zu entdecken, und anderseits wandernd Einblicke in Kultur und Landschaft des heutigen Graubünden zu gewinnen.

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