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Alexandra Müller

Alexandra Müller wurde 1970 in Wien geboren. Sie wuchs im niederösterreichischen Marchfeld auf, wo sie auch heute noch mit ihrem Partner und den gemeinsamen Zwillingssöhnen lebt.
Den Ausgleich für ihre Tätigkeit im Büro findet sie beim Reisen, kreativen Gestalten und bei ihrer Vorliebe, Farbe ins Leben zu bringen.
Nach einigen gesundheitlichen Hürden innerhalb der Familie entdeckte sie alternative Heilmethoden für Körper, Geist und Seele, erlernte einige davon und lässt sie nun regelmäßig in ihr Leben einfließen.

Trauma und Intermedialität in zeitgenössischen Erzähltexten von Alexandra Müller

Neuerscheinung

Trauma und Intermedialität in zeitgenössischen Erzähltexten
  • Trauma und Intermedialität in zeitgenössischen Erzähltexten
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Trauma figuriert als Motiv prominent in der Gegenwartsliteratur und ist als Deutungsmuster für das Verständnis zeitgenössischer Erzähltexte essentiell geworden. Diese Studie geht dabei von der These aus, dass sich insbesondere Intermedialität als probate Strategie erweist, um die Vielschichtigkeit von Traumareaktionen darzustellen. Als Grundlage der Untersuchung dienen deutsch-, englisch- und französischsprachige Erzähltexte, die Bild-Text-Relationen wie Ekphrasen, Fototexte oder die Ikonizität der Schrift einsetzen, um Repräsentationsmöglichkeiten von traumatischen Erfahrungen auszuloten.

Anhand von detaillierten Einzelanalysen wird aufgezeigt, wie intermediale Übersetzungsprozesse die kommunikativen Schwierigkeiten der Vermittlung von traumatischer Erfahrung nachbilden, Symptome wie Erinnerungsstörungen textuell simulieren oder Sprachlosigkeit und Schweigen durch den Bezug auf das Medium der bildenden Kunst visuell wahrnehmbar machen.

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