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Achim Todenhöfer

Dr. Achim Todenhöfer

geboren 1971 in Halle (Saale)

- 1987–1990 Abitur mit Berufsausbildung zum Baufacharbeiter
- 1991–1993 Tätigkeit im Baugewerbe
- 1993–2000 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Kunst und Archäologie des Orients an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Istituto Universitario Orientale in Neapel
- 1995 Teilnahme an den Ausgrabungen nördlich der Konzerthalle (ehem. St. Ulrich) in Halle
- 1996 Teilnahme an den Ausgrabungen in Paestum (Italien)
- 2000–2001 Architekturhistoriker und Restaurator in Naumburg (Saale)
- 2002–2005 Stipendiat des Landes Sachsen-Anhalt
- 2002–2007 Doktorand am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- 2007 Promotion über das Thema: "Die Franziskaner- und Dominikanerkirchen in Sachsen-Anhalt. Studien zur mittelalterlichen Kirchenarchitektur und Klostertopologie", abgeschlossen mit summa cum laude
- 2007–2008 Lehrauftrag an der Leuphana Universität Lüneburg
- freier Mitarbeiter des Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt am Inventar zum Magdeburger Dom mit den Arbeitsgebieten Grabdenkmäler der Domklausur sowie Steinsorten, Mauer- und Versatztechnik, Steinbearbeitung, Steinmetzzeichen
- Teilnehmer am Römischen Studienkurs der Bibliotheca Hertziana
- 2008–2010 Volontär der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
- seit 2010 freiberuflicher Architekturhistoriker

Wichtige Publikationen

Zeichen der Herrschaft. Zur Bedeutung des reduzierten Zweiturm-Motivs an Westfassaden anhaltischer und märkischer Bettelordens- und Zisterzienserkirchen im 13. Jahrhundert. In: 1259. Altenberg und die Baukultur im 13. Jahrhundert, Tagungsband hrsg. vom Altenberger Dom-Verein e. V. (Veröffentlichungen des Alterberger Dom-Vereins 10), Regensburg: Schnell und Steiner 2010, S. 281–300;

Kirchen der Bettelorden. Die Baukunst der Dominikaner und Franziskaner in Sachsen-Anhalt (Diss. Univ. Halle-Wittenberg 2007), Berlin: Reimer 2010; dazu die Rezensionen von: Matthias Untermann (Sehepunkte, Ausgabe 10, 2010, Nr. 12); Heike Trost (Jahrbuch für mitteldeutsche Kirchen- und Ordensgeschichte, 6. Jg., 2010, S. 380–386) und Roland Pieper (Wissenschaft und Weisheit, 73/2, 2010);

Rezension zu Ulrich Waack: Kirchenbau und Ökonomie. Zur Beziehung von baulichen Merkmalen mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim und dessen Wirtschaft- und Sozialgeschichte (Kirchen im ländlichen Raum, Band 4), Berlin: Lukas 2009. In: Befund und Rekonstruktion (Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, 22), 2010, S. 270–271 und Mitteilungen des Arbeitskreises für Hausforschung, Nr. 76 (April 2010), S. 27–29

Die Veste Heldburg. Eine Burg zwischen Mittelalter und Historismus. In: Schatzkammer Thüringen. Erbe höfischer Kultur, hrsg. vom Arbeitskreis Residenzmuseen in Thüringen, Regensburg: Schnell und Steiner 2010, S. 70–76;

Zusammen mit Johann-Philipp Jung: Behutsames Bewahren von Baudenkmalen. Das Residenzschloss in Weimar. In: 15 Jahre Sanierung des Residenzschloss Weimar. 15 Millionen Euro Investitionen (Berichtshefte der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, 7), Hrsg. von Helmut-Eberhardt Paulus, Petersberg: Imhof 2009, S. 26–30;

Apostolisches Ideal im sozialen Kontext. Zur Genese der europäischen Bettelordensarchitektur im 13. Jahrhundert. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft, Bd. 34 (2007), S. 43–75;

Die Kirchen der Franziskaner und Dominikaner in Halberstadt. In: Geschichte und Kultur des Bistums Halberstadt 804–1648 (Symposium anlässlich 1200 Jahre Bistumsgründung Halberstadt 24. bis 28. März 2004), hrsg. von Adolf Siebrecht, Halberstadt: Halberstädter Druckhaus 2006, S. 535–554;

Steinernes Gotteslob. Die mittelalterlichen Kirchen der Stadt Halle. In: Geschichte der Stadt Halle, Bd. 1: Halle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, Hrsg. von Werner Freitag und Andreas Ranft, Halle: Mitteldeutscher Verlag 2006, S. 207–226;

Kat.-Beiträge: Kirche und Schloss in Nienburg, Marienkirche in Bernburg und Nikolaikirche in Zerbst. In: Anhalt in alten Ansichten, Hrsg. von Norbert Michels, Halle: Mitteldeutscher Verlag 2006, S. 61–65;

Zusammen mit Ulrich Böduel: Die Renaissancemalereien im Bürgerhaus, Jakobstrasse 26. Eine Restaurierungsgeschichte. In: Naumburg an der Saale. Beiträge zur Baugeschichte und Stadtsanierung, Petersberg: Imhof 2001, S. 415–420;

Zur Baugeschichte der Franziskanerkirche in Zeitz. In: Zur Architektur und Plastik des Mittelalters in Sachsen-Anhalt (Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte, 2), hrsg. von Wolfgang Schenkluhn, Halle 2000, S. 81–96;

Steinsorten, Mauer- und Versatztechnik, Steinbearbeitung, Steinmetzzeichen. In: Heiko Brandl, Christian Forster et al.: Der Dom zu Magdeburg, Band 1: Architektur (Bau- und Kunstdenkmäler in Sachsen-Anhalt), Hrsg. von Harald Meller, Wolfgang Schenkluhn, Boje E. Hans Schmuhl, Regensburg: Schnell und Steiner, S. 328–340;

Merseburg - Der Stadtführer, STEKO-Stadtführer – No. 10, 64 Seiten, 114 Farbfotografien, Verlag Janos Stekovics

Merseburg von Achim Todenhöfer

Neuerscheinung

Merseburg
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Der historisch so bedeutende Ort, einst Königspfalz, Bischofssitz und Residenz eines sächsischen erzogtums, vereint Altes und Neues auf eine ganz besonders reizvolle Art.
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