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Autorenbild von Anna-Maria Hirschhuber

Anna-Maria Hirschhuber

Anna-Maria Hirschhuber ist 2002 geboren, lebt in Weer und schreibt, seit sie (halbwegs) vernünftig rechtschreiben kann. Sie absolvierte 2020 die „Corona-Matura“ im Paulinum Schwaz und wird (wahrscheinlich) Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien studieren. Neben einem guten Gin Tonic geniesst es Anna-Maria, im Garten Bücher zu lesen und zu schreiben oder zu reisen oder Freunde zu treffen.

Und von fern hört man das Rattern der Eisenbahn von Anna-Maria Hirschhuber

Neuerscheinung

Und von fern hört man das Rattern der Eisenbahn
  • Und von fern hört man das Rattern der Eisenbahn
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1920er, Paris, Lost Generation – in dieser Welt lebt die junge, russische Schriftstellerin Tatjana Jefimow, die von Russland nach Paris geflohen ist, um Schriftstellerin zu werden. Sie wird zur Gespielin Amors, oder doch sein Spielball? Mica erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Babushka: angefangen mit wilden Partys bei Oliver Pouvorn über ihre Freundschaft mit den berühmten Schriftstellern Peter Johnson und Edward Williams oder der Prostituierten Cinnamon Cindy. Micas Großmutter Babushka hat die Zügel in ihrem Leben in der Hand, bis sie auf den Bankier und Barkeeper Fedjor Fomin trifft. Gemeinsam verlieren sie sich in einem Strudel aus Liebe und Schmerz, der sie einsaugt und wieder nach Russland spuckt, weg von allem, was ihr lieb und teuer ist.

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