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Anna Gnant

Anna Gnant BA. pth., diplomierte Kleinkindpädagogin, Horterzieherin, Sondererzieherin, Psychotherapeutin (Psychoanalyse) in Ausbildung unterSupervision, Studium der Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien.

Gnant, A: Können Tiere einen Beitrag in der Psychotherapie m von Anna Gnant

Neuerscheinung

Gnant, A: Können Tiere einen Beitrag in der Psychotherapie m
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Die Autorin beschreibt die Entstehung und Entwicklung der tiergestützten Therapie, gibt einen Überblick in die theoretischen Grundlagen und vermittelt eine praktische Anleitung für die Arbeit mit Tieren in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Im Buch werden therapeutische Wirkfaktoren in der Mensch-Tierbeziehung aufgezeigt und im Besonderen, psychologische, physiologische und soziale Aspekte betrachtet. Die Kind-Tier-Beziehung vom Kleinkind bis zum Jugendlichen wird in Bezug auf deren Entwicklungsaufgaben dargestellt. Im praktischen Teil des Buches wird die Achatschnecke vorgestellt, ihre Haltung und ihre Bedürfnisse werden beschrieben und auf Vor- und Nachteile dieses ungewöhnlichen und zugleich ansprechenden Therapietieres eingegangen. Weiters folgen unterstützende Anregungen zum Einsatz von Schmetterlingen, Fröschen, Regenwürmern und Triops in der psychotherapeutischen Praxis. Mit diesem Buch sollen alle Therapeuten und Therapeutinnen ermutigt werden, Tiere in die Therapie mit Kindern und Jugendlichen einzubeziehen. Dies beginnt nicht bei der Anschaffung eines Therapietieres, sondern schon viel früher - etwa beim Zuhören, wenn Kinder von Tieren erzählen, die sie beobachtet haben. Es können Regenwürmer, Schmetterlinge, Schnecken und alle anderen Tiere sein, welche die Aufmerksamkeit des jeweiligen Kindes auf sich lenken.

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