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Autorenbild von Anita Steiner

Anita Steiner

Anita Steiner, geboren 1952, lebte und arbeitete während vielen Jahren in Zürich. Sie war in der Erwachsenenbildung und Beratung tätig, leitete Ausbildungsgruppen und Seminare für Fachleute aus dem Sozial- und Bildungswesen und dem Management. Auf dem Hintergrund der Humanistischen Psychologie lehrte sie in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Gender und konstruktivistische Didaktik. Sie befasste sich mit Spiritualität und bildete sich zur Fachfrau für Ritualgestaltung aus. Sie ist lehrberechtigte Transaktionsanalytikerin und leitete von 2004 bis 2017 das Eric-Berne-Institut Zürich mit.
Anita Steiner ist Mutter von zwei Kindern und lGrossmutter von sechs Enkeln. Seit 2018 ist sie pensioniert und lebt mit ihrem Partner im Toggenburg.

Mondsichel-Tattoo von Anita Steiner

Neuerscheinung

Mondsichel-Tattoo
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"Mondsichel-Tattoo" handelt vom Erleben, Überleben und von der Integration einer Brustkrebserfahrung - von Ressourcen, Ambivalenzen, unbeantworteten Fragen, Hoffnungen, Ängsten, Heilung und von einer Freundschaft zwischen zwei Frauen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen.

Diagnose, Operation, Chemotherapie, Bestrahlungen, Antihormontherapie. Die Protagonistin Lena durchlebt Höhen und Tiefen, gerät in den Strudel von Entscheidungsfindungen zwischen schul- und komplementär-medizinischen Therapien. Sie sucht ihren eigenen Weg. Sich fremdbestimmt zu fühlen, ist ihr ein Graus. Sie hat Glück, denn der aggressive Krebs wurde in einem frühen Stadium entdeckt und sie hat viele Ressourcen. Sie ist naturverbunden, eingebunden in ein mittragendes Umfeld und schon seit langem auf dem Weg der Selbstreflexion und Spiritualität.
Zehn Jahre danach schreibt Lena Briefe an ihre verstorbene Freundin Helena. Darin werden Fragmente aus dem Leben der beiden Frauen deutlich. Lena reflektiert die Krankheitszeit und drückt Ihr aktuelles Lebensgefühl aus. Nach jahrelanger Erschöpfung ist sie wieder bei Kräften. Ein neues Kapitel in ihrem Leben hat begonnen.

Zwei inhaltliche Stränge sind ineinander verwoben: zum einen Lenas Erleben während der Erkrankung und den Therapien, zum anderen Briefe von Lena an ihre Freundin Helena. Das Buch ist eine autobiografische Erzählung mit fiktiven Elementen.

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