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Andreas Brunner

Andreas Brunner (*1985) beendete sein Studium der Wirtschaftsmathematik mit den Schwerpunkten Finanzmanagement und Finanzmathematik an der Universität Bayreuth im Jahr 2011. Danach arbeitete er zunächst 2 Jahre bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH, bevor er in das Risikocontrolling bei der TeamBank AG wechselte.

Die Hotelling-Regel. Übersicht und Beurteilung der bis heute vorliegenden theoretischen Zugänge und empirischen Untersuchungen von Andreas Brunner

Neuerscheinung

Die Hotelling-Regel. Übersicht und Beurteilung der bis heute vorliegenden theoretischen Zugänge und empirischen Untersuchungen
  • Die Hotelling-Regel. Übersicht und Beurteilung der bis heute vorliegenden theoretischen Zugänge und empirischen Untersuchungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die neueren Erkenntnisse und empirischen Untersuchungen der Hotelling-Regel behandelt. Nach einer kurzen theoretischen Erläuterung der Hotelling-Regel und einem Rückblick über die ersten 50 Jahre nach deren Veröffentlichung wird die neueste Literatur genauer untersucht.

Die Preise erschöpfbarer Ressourcen werden sowohl von Marktstruktur und Elastizität, als auch von weiteren Einflussfaktoren, wie Unsicherheit, technologischer Fortschritt, Backstop-Technologien und Stock Effects beeinflusst. Anhand unterschiedlicher empirischer und formaler Untersuchungen testen diverse Autoren die Hotelling-Regel auf ihre Anwendbarkeit hin. Im Grossen und Ganzen kann gesagt werden, dass sich die Hotelling-Regel bestätigen lässt, obwohl es eine Fülle an Begründungen und Annahmen braucht, um mit ihr historische Preisentwicklungen erklären zu können.

Es werden auch gewisse Kritikpunkte angesprochen, welche in zukünftigen Analysen Einzug finden sollten, um realitätsgetreuere Untersuchungen der Hotelling-Regel durchführen zu können.

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