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Andrea Heigl

Andrea Heigl geboren 1984 in Scheibbs, lebt in Wien. Journalismus- Studium in Wien, nebenher freie Mitarbeiterin der NÖ Nachrichten, seit 2007 politische Redakteurin bei der Tageszeitung „Der Standard“. Buch-Publikationen: „1x1 der Demokratie – Wahlen in Österreich“ (2008), „1x1 der Demokratie – Österreich und die EU“ (2009), „Politik 2.0 – Demokratie im Netz“ (2010).

Synkretismus von Christen- und Heidentum in altenglischen Zaubersprüchen von Andrea Heigl

Neuerscheinung

Synkretismus von Christen- und Heidentum in altenglischen Zaubersprüchen
  • Synkretismus von Christen- und Heidentum in altenglischen Zaubersprüchen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Anglistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit behandelt den in altenglischen Zaubersprüchen deutlich werdenden Synkretismus von Heidentum und Christentum, der sich durch die christliche Mission des angelsächsischen Großbritanniens ereignet hat und bis heute in vielen Lebensbereichen, unter anderem auch in der Literatur, deutlich wird.
Ziel soll es im ersten Teil der Arbeit sein, nach einer allgemeinen Definition des Begriffs des Synkretismus aufzuzeigen, auf welcher historischen Grundlage es zu der Vermischung von Heidentum und Christentum im frühmittelalterlichen Großbritannien kam und was dies für Folgen für die Einwohner Großbritanniens hatte.

Neben den christlichen Missionstaktiken soll ebenso auf Beispiele für Synkretismus eingegangen werden, wie sie auch in heutiger Zeit teilweise noch im Alltag erkennbar sind.
Im zweiten Teil der Arbeit wird zunächst auf sich wiederholende synkretistische Elemente in altenglischen Zaubersprüchen allgemein eingegangen, die dann anhand des Zauberspruches Wið dweorh veranschaulicht werden.

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