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Alexandra Arx

Alexandra von Arx, geboren 1972 in Olten im Schweizer Mittelland, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete danach ein Jahrzehnt als Juristin. Heute ist sie als internationale Wahlbeobachterin sowie freiberufliche Übersetzerin tätig, wenn sie nicht schreibt. 2020 erschien ihr Romandebüt «Ein Hauch Pink», für das sie im Vorfeld mit dem Förderpreis für Literatur des Kantons Solothurn ausgezeichnet worden war.

Hundstein Hüttenbuch Randnotizen von Alexandra Arx

Neuerscheinung

Hundstein Hüttenbuch Randnotizen
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Die Welten können unterschiedlicher nicht sein. Eben noch wirkte Alexandra von Arx als Wahlbeobachterin in Kiew, und wenige Wochen später steht sie als «flinke, belastbare und teamfähige Hüttenmitarbeiterin» (so der Wortlaut des Inserats, auf das sie sich gemeldet hatte) in der Hundsteinhütte des Schweizer Alpen-Club SAC mitten im Alpstein. Was sie dort erlebt und was ihr bei der Arbeit in der Hütte und bei Wanderungen in der Umgebung durch den Kopf geht, hält die 48-jährige Juristin als «Randnotizen» mit erheiternden Wortspielen fest. In ihrem ganz persönlichen Hüttenbuch erzählt sie von Höhenschwindel und Kuhphobie, von geheimniskrämerischen Appenzellern und komplizierten Gästen, von Seilbahnfahrten und Gedichten, von Heimweh und Rückwanderung, überhaupt vom Wandern, auch vom Barfusswandern, Melken und Jodeln, Kochen und Putzen, von Betten-Tetris und «Verkäuferlis». Die Erzählungen aus dem Kosmos der Hundsteinhütte sind so unbeschwert, verspielt und übermütig wie der Flug eines Schmetterlings im Bergsommer.

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