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Alexander Ulfig

Dr. Alexander Ulfig, geb. 1962, studierte Philosophie, Soziologie und Sprachwissenschaften in Hamburg und Frankfurt am Main. Er promovierte mit einer Arbeit über den Begriff der Lebenswelt. Er lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als freier Autor. Wichtigste Veröffentlichungen: "Lexikon der philosophischen Begriffe" (1993); "Lebenswelt, Reflexion, Sprache" (1997); Immanuel Kant, "Die drei Kritiken" (Hg.) (1999); Friedrich Nietzsche, "Ausgewählte Werke" (Hg.) (1999); Niccolò Machiavelli, "Hauptwerke" (Hg.) (2000); Max Weber, "Wirtschaft und Gesellschaft" (Hg.) (2005); "Große Denker" (2006); Arnold J. Toynbee, "Der Gang der Weltgeschichte" (Hg.) (2009); "Qualifikation statt Quote" (Hg.) (2012); "Mit der Welt verschmelzen" (2016).

Die Quotenfalle von Alexander Ulfig

Neuerscheinung

Die Quotenfalle
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Frauenquoten scheinen in Deutschland allgegenwärtig: in Wirtschaft und Verwaltung, in Wissenschaft, Politik und Medien, in der Justiz, Polizei und Bundeswehr. Sie sind Bestandteil der Gleichstellungspolitik und der dahinter stehenden Ideologie. Mit zunehmender Dynamik werden Strukturen etabliert, um eine neue geschlechtliche Ordnung der Gesellschaft zu zementieren. Die weitreichenden Folgen für das Verhältnis zwischen Frauen und Männern wurden bisher vorwiegend auf journalistischer Ebene und eher emotional als wissenschaftlich fundiert besprochen.

»Die Quotenfalle« diskutiert die grundsätzliche Problematik von Quotierungen und der dahinter stehenden Politik sowie die Auswirkungen der Quotenpolitik in verschiedenen Bereichen. Schwerpunkte bilden Wirtschaft und Wissenschaft. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler und Publizisten aus verschiedenen Fachgebieten. Mit sachlich fundierten Argumentationen und prägnanten Darstellungen in den einzelnen Beiträgen ergibt sich eine umfassende kritische Auseinandersetzung und breit aufgestellte Zusammenfassung, die bisher einzigartig ist.

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