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Alexander Grass

Alexander Grass war ab 1983 Redaktor bei der WoZ Die Wochenzeitung, ab 1988 bei Keystone Press und seit 1989 beim Schweizer Radio, ab 1995 als Leiter der Auslandredaktion, ab 2002 als Tessin-Korrespondent. Er publizierte zahlreiche
Beiträge zum Bau des Gotthardbasistunnels, u. a. «Drei Weltrekorde am Gotthard» (2016) zusammen mit Kilian Elsasser bei Hier und Jetzt.

Die Moralphilosophie des russischen Volksgeistes von Alexander Grass

Neuerscheinung

Die Moralphilosophie des russischen Volksgeistes
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Osteuropa, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Kulturgeschichte Osteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor Ihnen liegt eine interdisziplinäre Zustandsbeschreibung unseres Gesellschaftssystems
mit Lösungswegen, die uns aus der Sackgasse befreien, in der wir stecken.
Damit sie mich richtig verstehen können, bedarf es eines Perspektivenwechsels. Dieses
Werk eröffnet eine Sicht auf die Dinge, wie sie wirklich sind und nicht wie sie uns
gewöhnlich vermittelt werden. Entsprechende Schockstarre seitens des Lesers gilt als
Voraussetzung und als Mittel zum Aufrütteln der schläfrigen Geister. Selbst wenn Sie
die Meinung nicht teilen, können Sie sich eines gewiss sein. Die Entwicklung ist nicht
aufzuhalten, daher bietet es sich an, sich vorab mit den veränderten Bedingungen
anzufreunden, die uns erwarten, anstatt die Augen weiterhin vor dem gesellschaftlichen
Wandel zu verschließen, zumal es sich um einen durchaus positiven Weg handelt, den
wir gemeinsam gehen, für den es sich zu kämpfen lohnt.
Besonders wichtige Passagen habe ich entsprechend gekennzeichnet. Es ist nicht
auszuschließen, dass angesichts der Prägnanz der Arbeit, Fragen offen bleiben, die ich
bereit bin zu beantworten. Dieses Werk vermag selbst dem unerfahrenen Leser einen
Überblick über die Schwierigkeiten unserer Zeit zu verschaffen.
Wir stellen nur allzu oft fest, dass wir uns in vielen Dingen täuschen, daher sollten wir
niemals voreilige Schlüsse ziehen, darüber was wir glauben zu sehen und wie uns die
anderen Leute erscheinen. In dieser Arbeit werde ich offenlegen, warum dies so ist.

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