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Albrecht Selge

Albrecht Selge, geboren 1975 in Heidelberg, aufgewachsen in Westberlin, studierte Germanistik und Philosophie in Berlin und Wien. Sein erster, von der Presse hochgelobter Roman «Wach» (2011) wurde für den Alfred-Döblin-Preis nominiert und mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals Hamburg ausgezeichnet. 2019 erschien der vielgelobte Roman "Fliegen", 2020 der Roman "Beethovn", den der "General-Anzeiger "eine brillant unkonventionelle Hommage" nannte. Albrecht Selge lebt als freier Autor mit seiner Familie in Berlin.

Beethovn von Albrecht Selge

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Erscheint demnächst (Neuerscheinung)

Beethovn
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Wo ist Beethoven, wer und warum? Wien, in den 1820er Jahren: Ein Student irrt, auf der Suche nach dem Komponisten, durch nächtliche Gassen. Eine lebenslustige Gräfin gerät in eine Streichquartett-Aufführung. Und noch manch andere blicken auf den großen B.: sein Neffe Karl; eine Prostituierte; auch jene geheimnisvolle «unsterbliche Geliebte», deren Lebensgeschichte sich wie nebenbei entfaltet. Sie alle sind auf der Suche nach diesem fernen Mittelpunkt – und nach ihrem eigenen Leben. So entsteht ein Porträt, so vielfältig wie die Schreibweisen seines Namens. Von Beethowen, Bethofn und anderen erzählt dieser Roman, stimmungsvoll, oft überraschend komisch. Eine spielerische, respektvolle Annäherung an einen Menschen und seine Musik.

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