Tod und Teufel

525 Min.

von Frank Schätzing

Hörbuch

Anzahl CDs: 7

Spieldauer: 525 Minuten

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Weitere Artikelinformationen

Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloß nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben laufen ...


Bestsellerautor und Allround-Genie Frank Schätzing führt in seinem packenden historischen Thriller auch die Regie und schickt u. a. Mario Adorf und Anke Engelke ins finsterste Mittelalter.


Pressestimmen:

"Das Erstlingswerk von Frank Schätzing bietet ein buntes Bild der mittelalterlichen Rheinmetropole und zeigt die Hintergründe eines Machtkampfes an der Spitze der Gesellschaft, jenseits aller offiziellen Geschichtsschreibung." Schnüss, Bonn

Produktdetails

ISBN-10: 3-86717-321-4
EAN: 9783867173216
Sprecher: Timmo Niesner, Volker Niederfahrenhorst, Mario Adorf, Anke Engelke, Peter Matic, Hans-Jürgen Wolf, Gerd Köster
Erschienen: 16.10.2009
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Hörbuch
Spieldauer: 525 Minuten
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Frank Schätzing

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 einen historischen Roman. Es folgten weitere Romanen und ein Band mit Erzählungen. Viele seiner Bücher sind Bestseller, wurden teilweise weltweit in zalreichen Sprachen übersetzt und auch verfilmt.§2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

Volker Niederfahrenhorst

Volker Niederfahrenhorst spielt Theater in Köln und Zürich.

Mario Adorf

Der Schauspieler und Schriftsteller Mario Adorf wurde 1930 in Zürich geboren. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Mayen bei Koblenz und studierte später Philologie und Theaterwissenschaften. Von 1953 bis 1955 besuchte er die Otto-Falckenberg-Schule in München und war bis 1962 an den Münchener Kammerspielen beschäftigt. Inzwischen hat Mario Adorf über 100 Filme im In- und Ausland gedreht und Engagements an ungezählten Theaterbühnen gehabt. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören "Nachts, wenn der Teufel kam", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Volker Schlöndorff und "Lola" von Rainer Werner Fassbinder. Für herausragende Verdienste um den deutschen Film wurde Mario Adorf mit dem Deutschen Filmpreis 2004 ausgezeichnet.

Anke Engelke

Anke Engelke wurde in Montreal, Kanada geboren und kam mit fünf Jahren nach Deutschland. Mit 13 moderierte sie zum ersten Mal eine TV-Sendung für Kinder. Beim Südwestfunk war sie 12 Jahre lang Moderatorin und Redakteurin. 1996 begann ihre Comedy-Karriere in der SAT.1 Wochenshow . Sie wird zum bekanntesten, weiblichen Comedy-Star ( Ladykracher ), moderiert, synchronisiert (u.a. Marge in Die Simpsons ) und brilliert im Kino (z.B. Vom Suchen und Finden der Liebe ) und TV (z.B. Kommissarin Lukas ).

Peter Matic

Peter Matic ( 24. März 1937 in Wien) ist ein österreichischer Schauspieler.§§Matics Schauspielkarriere startete 1960 am Theater in der Josefstadt in Wien. Nach kurzen Stationen in Basel und München kam er 1972 an die Staatlichen Schauspielbühnen in Berlin und blieb dort bis zu deren Schließung 1994. Seitdem gehört er zum Ensemble des Wiener Burgtheaters.§§Als Synchronsprecher leiht er seine einprägsame Stimme u.a. Scott Glenn (Das Schweigen der Lämmer), Joel Grey (Remo), Nigel Hawthorne (Demolition Man), Ian Holm (u.a. Brazil) und Ben Kingsley (deutscher Standardsprecher seit Gandhi).

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Kundenrezensionen

  • Ein diebischer Zeuge und eine unheilvolle Verschwörung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lisa Schulze, am 19.08.2012

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    Jacop der Fuchs ist ein ausgeklügelter Dieb, der sich auf dem Kölner Markt im Jahre 1260 ehrlich sein Essen erstiehlt. Doch eines Tages will das Schicksal ihm übel mitspielen. Als Jacop in den Obstbäumen der Erzbischofs sitzt, um sich an den „heiligen Äpfeln“ zu schaffen zu machen, wird er Zeuge eines Mordes: Am Rande des noch zu erbauenden Kölner Doms, wird ein Mann von einer dunklen Gestalt in die Tiefe gestürzt! Als Jacop zu dem am Boden liegenden Mann herbei eilt, um ihm zu helfen, erkennt er den Dombaumeister höchst persönlich, der ihm seine letzten Worte ins Ohr spricht: „Es ist falsch“. Jacop ist erschüttert und flieht vor dem herannahenden Teufel, der es nun auf ihn abgesehen hat.
    Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dem der Fuchs herausfinden muss, was es mit dem Mord, der in ganz Köln als Unfall ausgelegt wird, auf sich hat und wer dieser Teufel mit der langen blonden Mähne und der Armbrust ist.

    Unglaublich spektakulär und unübertroffene Sprecher, die diesen Roman zu einem Hörereignis machen!

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  • Perfekter Einstieg ins Hörbuchfach! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Saidjah Hauck, am 30.01.2012

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    Die Geschichte ist schnell erzählt. Wir schreiben das Jahr 1260, der Dombaumeister wird vom Gerüst gestoßen und stirbt. Zu dumm, dass Jacop Zeuge des Mordes wurde. Ab jetzt wird er gnadenlos vom Mörder gejagt. Ob er seine Haut retten kann?

    Das Hörspiel ist der perfekte Einstieg für jeden Höranfänger. Es ist so spannend, dass ich in meiner Garage im Auto sitzen geblieben bin um weiter zu hören. Es ist toll inszeniert. Die Musik passt perfekt ( von Schätzing selber komponiert!) und die Sprecher sind hervorragend. Es ist wie Kino nur besser, weil die Phantasie beflügelt wird.

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  • Bitte mehr historische Krimis Herr Schätzing!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 25.07.2011

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    Ein Hörspiel, daß ich den ganzen Tag hören könnte. Immer und immer wieder und einfach nur überall. Tolle Umsetzung!

    Hörkino vom feinsten!!

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  • "Tod und Teufel" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 30.05.2011

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    Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits: Der dunkel gewandete Hüne mit der angsteinflößenden Armbrust stößt den Baumeister vom Gerüst in den Tod. Jacop verkrümelt sich, so schnell es geht, doch er ist gesehen worden. Und nun ist der Mörder auch hinter ihm her… Ein spannender Mix aus historischem Roman und Thriller, mit hohem Tempo und einem sympathischen Hauptcharakter. Auch in Schätzings Frühwerk („Tod und Teufel“ war sein zweiter Roman und der erste, der veröffentlicht wurde) findet sich schon der Stil und der Witz, die später einen Bestsellerautor aus ihm machen sollten.

    Die Hörspielvariante des Romans glänzt mit prominenten Sprechern. Mario Adorf ist sowieso eine Wucht, egal was er macht, Peter Matic, die deutsche Stimme von Ben Kingsley, und Anke Engelke runden die gelungene Vertonung ab.

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  • Aufregend!? Ja, aufregend! So oder so ... (Hörspiel-Bewertung) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Apicula, am 23.11.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit so wenig wie möglich Erwartung ging ich an diese 525 Minuten lange Hörspiel-Produktion heran, war doch das vom Autor selbst eingelesene Hörbuch (Lesung)eine 512 Minuten währende Qual für den Zuhörer.
    Nun aber zu diesem Hörspiel:
    Der erste Aspekt der mich weniger positiv beeindruckt hat, war die simple Aufmachung; die Hardware. "Aha.", dachte ich "und das kommt vom "der hörverlag"!? ... Na denn... Da kennt man besseres.
    Der nächste Aspekt der meine ehrlichen Anstrengungen die Erwartungen niedrig zu halten mit einem Schlag zunichte machte - die musikalische Untermalung! Ein nervenaufreibendes Spekatkulum, ein wild zusammengestelltes Laut(en)-Gewusel, das Anleihen aus Filmmusik, irischem Liedgut und strapaziöser Keybord-Synthetik à la Jean Michel Jarre nimmt und unglücklicher Weise über die gesamte Laufzeit anhält; teilweise sogar Minuten lange!
    Der Aspekt des "namhaften" Sprecher-Ensembles, das ohne Zweifel FÜR den Erwerb dieses Hörspiels sprach, - darf trotzdem positiv erwähnt werden. Zu zwei Dritteln jedenfalls. Der Rest - gefühlte "zwei Drittel" wird durch den Autor selbst wieder danieder gemacht: Schätzing übernimmt neben Theoderich Overstolz (den man zu "den Teuflischen" zählen darf) noch drei weitere Rollen. Mario Adorf glänzt in seiner Rolle als "teuflischer" Johann Overstolz, Anka Zink in der Rolle seiner Ehefrau. Anke Engelke als Richmodis von Weiden hätte authentischer besetzt sein können. Und so sehr ich Gerd Köster schätze, - als Erzähler, der den Zuhörer über weite, sehr weite, manchmal ausufernd weite Strecken der Geschichte geleitet, wirkt er denkbar langweilig.
    Der letzte und für gewöhnlich gar nicht so wichtige Aspekt wenn ich ein Hörbuch genieße ist meines Erachtens die Handlung. Wann immer ich der Meinung war die Handlung sei nebensächlich, Hauptsache der Rest unterhält mich gut, so ist TOD UND TEUFEL die Ausnahme die diese meine Regel bestätigt. Hat man die ersten drei vier CD's, wo nicht viel weiter passiert, als dass ein Dombaumeister stirbt und ein rothaariger (stimmlich jedoch blaß bleibender) Taugenichts namens Jacop (Sven Hasper) von einigen dustren Gesellen verfolgt wird, überstanden, wird auf einmal mit einem wirren Konstrukt aus Klüngel und Familienzwistigkeiten aufgewartet - und dann kommen noch Kreuzritter hinzu; und die Kirche ... Zwischendrin - wir erinnern uns, die Geschichte handelt im Köln des Jahres 1260 - taucht zur Erheiterung wenigstens ein latent schwul tuendes Pater-Paar auf. Dann jedoch wieder selbstherrliche Monologe (untermalt mit Langeweile bis Harndrang auslösender Duddel-Melodei) über die katholische Kirche und den Teufel, wie der von Jaspar Rodenkirchen (Peter Matic) gegen Ende der Handlung. (Da scheint mir zu Selbstüber-SCHÄTZING durch.)

    Insgesamt ein ziemlich widersprüchliches Hörvergnügen. Einerseits alles andere als aufregend um nicht zu sagen tödlich langweilig, andererseits - siehe meine Nörglerei - doch sehr aufregend! ;-) ...nur eben nicht im positiven Sinne. ;-(

    Mit viel gutem Willen und aus Angst beim nächsten Besuch im Kölner Dom zufällig von einem tonnenschwerem Stein erschlagen zu werden - 3 Sterne. ---- Und noch was: Die Entscheidung sich dieses Hörspiel (immerhin ist es mittlerweile zu einem vernünftigeren Preis erhältlich) anzuhören ist Ihnen freilich unbenommen. Seien Sie nur versichert, es gibt wesentlich bessere. Wenn Sie wissen möchten welche, fragen Sie mich. ;-)

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  • Hörspiel auf Weltklasseniveau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von El loco, am 25.08.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich höre auf meiner einstündigen Autofahrt täglich Hörbücher an. Kein anderes hat mich aber bisher von der Umsetzung her so überzeugt wie dieses. Schauspieler wie Mario Adorf, Gerd Köster, Cordula Stratmann oder Anke Engelke lassen einem voll in die Geschichte abtauchen und auch die Soundeffekte sind sehr gut eingesetzt, so dass auch diese eigentlich eher mittelmässige Story zu fesseln vermag.
    Sicherlich kein herkömmliches Hörbuch.

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