Rezensent im Portrait

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bin eine absolute Leseratte

Meine Rezensionen

  • Sklave des Blutes
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    tolles Buch!
    Rezension vom 07.09.2011
    Endlich ein Vampir der richtig zubeißen kann!
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    Jonas Baker muss sich nach hundert Jahren Einsamkeit dem „Leben“ stellen. Unter mysteriösen Umständen ist sein Vater gestorben und hat ihm eine große Aufgabe hinterlassen. Der reinblütige Vampir soll den Familienkonzern weiterführen und sich einer Legende beugen, die ihn zu einer Hochzeit, mit einer ihm unbekannten Vampirin, zwingt. Doch Jonas verfolgt ganz andere Interessen und will den Mörder seines Vaters finden. Dabei begegnet ihm die Pilotin Cira, die mit dem Geschehen verwoben scheint….
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    Ich hatte das Glück an einer sehr lebhaften Fragerunde mit der Autorin teilzunehmen. Vorher hatte ich noch nichts über ihr Buch gehört. Mit ihren sehr sympathischen und interessanten Antworten hat sie mich richtig neugierig auf das Buch gemacht. Eigentlich hatte ich glitzernde Klischeevampire satt und war anfangs sehr skeptisch. Doch Stephanie Madea hat mich wirklich überrascht und mitgerissen. Ihr Buch ist vollgepackt mit abwechslungsreichen und interessanten Charakteren. Nicht jedem Autoren gelingt es den Leser in die Gefühlwelt der Protagonisten eintauchen zu lassen. Hier in diesem ist es gelungen. Ein genialer Schachzug der Autorin war ein Dämon, der in kurzen Szenen in der Ich- Form den Leser persönlich ansprach. So etwas habe ich vorher noch nie gelesen. Die Geschichte ist durchweg spannend, da immer neue Puzzelteile zur ganzen Geschichte zusammen gefügt werden. Aber nicht nur Liebhaber von spannenden Geschichten kommen auf ihre Kosten, weil es ein sehr romantisches Buch mit knisternder Erotik ist.
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    .Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der fantastische Geschichten liebt.
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  • Bookanizer
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    Bookanize me!
    Rezension vom 20.08.2011
    Sofia Katharina Linsgrün lebt im Alltagstrott mit ihrem Langzeitlebensgefährten Ross. Es ist eher eine Zweckgemeinschaft, denn wirklich reden oder sich zuhören kommt eher selten bei beiden vor. Ross vergräbt sich in seiner Karriere und in seinen Hobbys und bekommt gar nicht mit wie sehr Sofia unter Angststörungen leidet. Aber auch Sofia würde alles dafür tun, um nicht darüber sprechen zu müssen. Stattdessen schreibt sie sich ihren Kummer in ihrem eigenen Blog von der Seele. Eines Tages erhält sie sehr anrüchige Nachrichten von angeblichen Fans. Sofia kann sich das erst einmal nicht erklären und wundert sich doch sehr über die nicht abreißende Flut von dubiosen e-mails. Unter anderen ist auch eine e-mail eines bekannten Autors dabei. Er bezirzt sie ein wenig und macht eigentlich genau das, was Ross schon lange nicht mehr tut. Er schenkt ihr Aufmerksamkeit. Als Sofia sich dann mit einem neuen Werk von Herrn Steckel befasst, geht ihr plötzlich ein Licht auf. Sie, Sofia Katharina Linsgrün spielt die Hauptrolle, eine literarische Sexbombe...
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    Das Buch wurde in der Ich Form aus der Sicht von Sofia geschrieben. Aus Sofia wurde ich nicht gleich schlau, denn Angststörungen und ihr lustiges Kopfkino passten für mich erst einmal nicht zusammen. Je mehr ich von ihr gelesen habe wurde es umso logischer. Aber das verrate ich nicht :-). Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, dadurch lässt sich das Buch einfach und flüssig lesen. Zwischendurch wird der Text mit sehr lustigen aber auch derben e- mails aufgelockert. Die häufigen abrupten Zeitsprünge waren für mich persönlich ein wenig störend, denn ich musste mich jedes Mal wieder neu hineinfinden.
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    Ich hatte viele lustige aber auch einige traurige Gänsehaut Momente mit diesem Buch. Ich kann dieses Buch eigentlich jedem empfehlen, der Geschichten liebt, die aus dem Leben gegriffen sind.

  • Die Dunklen Mächte: Höllenglanz
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    Grandios!!!!
    Rezension vom 17.07.2011
    Die Toten beherrschen. Das ist meine Gabe. Meine tödlichste Gabe. Und die muss ich einsetzen. Skrupellos.
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    Chloe wünscht sich nichts mehr, als ein normales Teenagerleben. Aber ihr Leben verläuft im Moment alles andere als normal. Sie ist eine Nekromantin, die gerade erst ihre wahren Kräfte entdeckt hat. Sie lebt nach der Flucht vor den Wissenschaftlern der Edison Group in Sicherheit, bei einer Widerstandsgruppe von Paranormalen, mit ihren drei Freunden. Doch diese Sicherheit ist trügerisch, denn sie stoßen auf immer mehr Widersprüche und Spuren, die ahnen lassen, dass sie sich wieder in einer Falle befinden. Können sie wirklich den Paranormalen vertrauen? Zudem begreifen alle vier erst das Ausmaß ihrer Kräfte…
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    Die Geschichte wird wieder aus der Sicht von Chloe erzählt. Sie hat auch wieder in diesem Teil mit ihrer Gabe zu kämpfen um die Geister in Schach zu halten. Dazu kommt, dass ihre Gefühle für Simon und Derek, für sie sehr verwirrend sind. Es treten in diesem Teil viele neue Charaktere auf denen man erst einmal skeptisch gegenüber steht, und das ist berechtigt.
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    MeinFazit: Ich fand dieses Buch atemberaubend spannend! Kelley Armstrong schafft es wieder den Leser an ihr Buch zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Man leidet und liebt sofort mit Chloe. Ich konnte das Buch nur zum Schlafen weglegen und bin jetzt sehr traurig, dass es der letzte Teil war. Für mich sind einige Fragen offen geblieben, also Mr. Armstrong bitte schreiben Sie weiter über Chloe.
    Fünf Sterne reichen nicht aus!
  • Septemberblut
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    Vorsicht bissiger Vampir!
    Rezension vom 15.07.2011
    Julius Lawhead ist ein Jäger und ein ergebenes Mitglied eines Vampirclans in Los Angeles. Seine Aufgabe ist es Urteile des Vampirfürsten zu vollstrecken. Sein Meister Curtis beauftragt ihn eines Tages ein magisches Messer zu beschaffen, um einen Krieg der Vampirclans zu verhindern. Dabei begegnet er Amber, die ihn sofort fasziniert. Amber ahnt nicht in was für eine Welt sie sich begibt, als sie sich mit Julius einlässt und das Erbe ihres Bruders antritt. Er hat ihr, nach seinem „Freitod“, ein magisches Messer hinterlassen, welches in ihrer Hand zu einer tödlichen Waffe gegen Vampire wird.
    Die Geschichte wird in der ich Form aus Julius Sicht erzählt. Er ist ein vielschichtiger Charakter, ein Einzelgänger der seinem Clan treu ergeben ist. Er ist nicht ohne Fehler, hat eine sehr ausgeprägte animalische Seite und scheut es eigene Entscheidungen zu treffen. Amber jedoch erschüttert seine über Jahrhundert aufgebauten Mauern und das nicht ohne Folgen.
    Rebekka Pax hat ihre Vampire nicht neu erfunden, gibt ihnen aber eine sehr interessante persönliche Note.
    Mein Fazit: Wer auf der Suche nach einem weichgespülten romantischen Vampirroman ist, ist hier falsch beraten. Der Roman ist vollgepackt mit jeder Menge Spannung, blutigen Kämpfen und Intrigen. Er hat mir beim Lesen die eine oder andere Gänsehaut beschert. Positiv für mich ist, dass die Vampire in ihren Eigenschaften, nicht so abgedroschen und kitschig sind. Die Autorin schafft es mühelos, durch ihren schönen Schreibstil und Ideenreichtum, den Leser zu fesseln. Ich kann das Buch jedem, aber vor allem Vampirfans empfehlen.
  • Dark Moon
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    total emotionslos
    Rezension vom 03.05.2011
    Die Idee ist gut aber schlecht umgesetzt. Die Geschichte wurde völlig emotionslos runter geschrieben. Diese Buch ist absolut nicht zu empfehlen!
  • Evermore 5 - Der Stern der Nacht
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    es geht wieder Berg auf
    Rezension vom 03.05.2011
    Nachdem ich die beiden letzten Teile gelesen hatte, wollte ich mir den nächsten nicht mehr antun. Aber ich muss sagen es wird wieder etwas spannender und lohnt sich gelesen zu werden.
  • House of Night 03. Erwählt
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    Die ganze Reihe ist sehr zu empfehlen
    Rezension vom 10.04.2011
    Nach dem ersten Teil war ich sehr skeptisch , habe gedacht noch so eine Teenie-Vampir-Internat Story. Ich bin mit jeden weiteren Band dieser Reihe mehr und mehr begeistert. Sie sind wirklich spannend und unterhaltsam. Alerdings merkt man doch woher diese Reihe kommt " viel Schleichwerbung"
  • Morgenrot
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    nicht so schön!
    Rezension vom 10.04.2011
    Ich war total gespannt auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe würde aber maßlos entäuscht. Die Geschichte ist teilweise sehr verwirrend und sie zieht sich wie Kaugummi.
    Nicht zu empfehlen.
  • Evernight
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    hat nicht einmal einen Stern verdient!
    Rezension vom 10.04.2011
    Dieses Buch hat mich total enttäuscht. Das Buch fängt eigentlich ganz nett an bis zu einem riesen Knall nachdem diese Story einfach nur noch dumm ist. Ich konnte danach auch nicht mehr weiter lesen und habe es sofort ins Regal verbannt.
    Absolut nicht empfehlenswert!
  • Scherbenmond
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    naja
    Rezension vom 14.02.2011
    Ich war von dem 1. Teil sehr begeistert und habe mich sehr auf Scherbenmond gefreut ,bin aber ein bißchen entäuscht. Das Buch hat Episoden , die sehr langatmig und langweilig sind.