The Lucky One - Für immer der Deine (Filmausgabe)

Roman

von Nicholas Sparks

Buch

Taschenbuch (461 Seiten)

Sprache: Deutsch

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An der Schwelle zwischen Leben und Tod findet Logan Thibault einen Glücksbringer: die Fotografie einer lächelnden, schönen Frau. Obwohl er sie noch nie zuvor gesehen hat, glaubt Thibault, dass sie den Schlüssel zu seinem Schicksal in Händen hält. Er sucht die geheimnisvolle Frau auf - und sein Leben nimmt eine so wunderbare wie dramatische Wendung.



Pressestimmen:

"Nicholas Sparks ist ein brillanter Erzähler. Er lässt seine Charaktere durch tiefe Traurigkeit und Verzweiflung gehen und dann das Glück finden. Und das liegt bei Sparks immer in der Liebe zu einem anderen Menschen." (NDR)

Produktdetails

Verkaufsrang: 9.129
ISBN-10: 3-453-50388-0
EAN: 9783453503885
Originaltitel: The Lucky One
Erschienen: 09.04.2012
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 461
Länge/Breite: 187mm/120mm
Gewicht: 381 g
Übersetzer: Adelheid Zöfel
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Nicholas Sparks

Am Ende des Jahres 1965, in einer Silvesternacht mitten in Nebraska, kam Nicholas Sparks als Sohn von Patrick Michael und Jill Emma Marie Sparks zur Welt. Als mittlerer Bruder von zwei Geschwistern durchlebte er eine glückliche Kindheit unter armen Verhältnissen, dessen er sich erst später bewusst wurde. Auf Grund von finanziellen Schwierigkeiten musste die Familie oft umziehen. Aufgewachsen ist Nicholas Sparks demnach sowohl in Omaha, Nebraska wie auch in Minnesota, Los Angeles, Grand Island und Fair Oaks, Kalifornien. Er war nicht nur ein guter Schüler, sondern auch ein guter Leichtathlet, weswegen er auch ein Sportstipendium von der Universität Notre Dame 1984 bekam. Mit dem Schreiben begann er, als er sich eine Verletzung zuzog und pausieren musste. Auf Vorschlag seiner Mutter schrieb er sein erstes, bisher unveröffentlichtes, Manuskript "The Passing". Dieser Sportunfall ergab eine entscheidende Wende in seinem Leben. Im März 1988 lernte Nicholas Sparks Catherine kennen, der er schon am zweiten Tag prophezeite sie zu heiraten, was er schließlich im Juli 1989 auch tat. Bis dahin schloss er auch sein Examen in Betriebswirtschaft mit Auszeichnung ab. Kurz nach der Eheschließung starb Nicholas Sparks Mutter durch einen Unfall. Für ihn und seine Familie ein harter Schicksalsschlag. Im gleichen Jahr wurde auch sein zweiter Roman "The Royal Murder" fertig. Trotzdem widmete er sich eher anderen Berufen wie Immobilienmakler, Hausrestaurator, Kellner, Vertreter und machte sich zunächst selbstständig als Hersteller orthopädischer Produkte. Obwohl die junge Firma viel Druck ausübte es finanziell zu schaffen, fand Nicholas Sparks zusammen mit Billy Mills Zeit ein Buch zu schreiben, welches dann sogar von einem kleinen Verlag veröffentlicht wurde. 1992 zog er mit seiner bis dahin dreiköpfigen Familie nach North Carolina. Er verkaufte die Firma und startete neu als Arzneimittelvertreter. Zwei Jahre später erst kam der Drang zu schreiben zurück. Mit einhergehend der Wunsch Schriftsteller zu werden, schloss Nicholas Sparks mit sich selbst einen Vertrag ab. Schafft er es nicht eines der nächsten drei Bücher die er schreibt zu veröffentlichen, verabschiedet er sich von seinem Lebenstraum. Doch dann fing seine Karriere als Autor endlich an. Sein Debütroman "The Notebook"-"Wie ein einziger Tag" fundierte seinen Ruf als internationaler Bestsellerautor. Von dem Erfolg überwältigt, kaufte Nicholas Sparks seiner Catherine vom ersten Honorar einen Ring und bat sie ihn erneut zu heiraten. Schicksalsschläge wie die Erkrankung seines Sohnes, den Tod seines Vaters und das Krebsleiden seiner Schwester, ließen ihn die Realität nie aus den Augen verlieren. Hauptberuflich zu schreiben kristallisierte sich erst im Jahre 1997 heraus, nachdem auch sein zweiter Roman an den Erfolg anknüpfte. In seinen bisher erschienenen Romanen tragen die Hauptfiguren die Namen seiner fünf Kinder und in "Message in a bottle- Weit wie das Meer" dreht sich alles um Catherine. Die Familie steht bei Nicholas Sparks an oberster Stelle. Auch wenn er es schafft einen Bestseller nach dem Nächsten zu produzieren, auf Lesereise zu gehen, Interviews zu geben oder seinem Hobby als Leichtathletik-Trainer und Sportfunktionär nachzugehen, findet er auch immer Zeit für die Familie. Wenn Nicholas Sparks dann auch mal Zeit für sich braucht, liest er, so kommen ca. 125 Bücher pro Jahr bei ihm zusammen.

Meinung der Redaktion
Sparks jongliert mit beneidenswerter Unbekümmertheit mit einer Vielzahl tiefer Gefühle. Der amerikanische Bestsellerautor ist ein Garant für sentimentale Geschichten mit Niveau.

Adelheid Zöfel

Adelheid Zöfel lebt und übersetzt in Freiburg im Breisgau. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören u.a. Marisha Pessl, Chuck Klosterman, David Gilmour, Janice Deaner und Louise Erdrich.

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Buchhändlertipps

  • Idealer Unterhaltungsroman für Romantikfans! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 27.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Logan Thibault findet während des Irakkrieges das Foto einer schönen, jungen Frau und behält es als Glückbringer. Als er heil nach Hause zurückkehrt, will er sich bei ihr bedanken und macht sich auf die Suche nach seinen Glücksengel. Als er Beth findet, erzählt er ihr allerdings nicht die Wahrheit, was bald zum Problem wird, denn die beiden entwickeln Gefühle für einander und Beths Exmann sieht das gar nicht gern …
    Nicholas Sparks liefert seinen Fans wieder eine herrlich romantische, gefühlvolle, streckenweise etwas kitschige Liebesgeschichte. Der Autor weiß einfach was seine – vor allem weiblichen Leserinnen – von ihm wollen. „Für immer der Deine“ ist bei weitem kein literarisches Meisterwerk, aber ein toller Unterhaltungsroman für Romantikfans, der einem trotz seiner Vorhersehbarkeit bis zum Schluss fesselt. Leichte Lektüre für Zwischendurch – ideal zum Abschalten und Losträumen!
  • Thibault & Beth .. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Ruff, am 14.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann

    Was bewegt einen erwachsenen Mann dazu, tausende von Kilometer zu Fuß durch Amerika zu gehen?

    Das Foto einer jungen Frau!

    Logan Thibault findet im Krieg das Foto einer lächelnden Frau.
    Er hängt es ans schwarze Brett, jedoch scheint niemand das Bild zu vermissen. Er steckt es in seine Tasche und das Foto wird zu seinem "Glücksbringer". Nach den grausigen Erfahrungen die er im Krieg gemacht hat, beschließt er diese Frau zu finden. Er ist ihr etwas schuldig...

    Wird es ihm gelingen Sie zu finden?


    Toller Liebesroman!!! :)
  • Bezaubernd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Gugl, am 09.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Logan Thibault findet im Krieg ein Foto von einer lächelnden Frau im Sand. Wem gehört dieses Foto? Wer ist diese schöne Frau? Als niemand das Foto vermisst, beschließt er es zu behalten. Wie durch ein Wunder überlebt Logan, als einer der wenigen Soldaten, den grausamen Krieg. War das nur Schicksal oder beschützt ihn das Foto der Frau? Logan muss diese Frau finden, denn er hat das Gefühl, er schulde ihr etwas. Wird es ihm gelingen?
    Ein Roman voller Gefühle, wie Liebe, Hass, Angst, Verzweiflung, Trauer und Sehnsucht.
    Ich finde diesen Liebesroman zum Lachen und zum Weinen. Einfach nur wundervoll! Besonders freue ich mich schon, wenn der Film auf DVD erscheint (31.08.2012).
  • Die Magie eines Fotos... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mag. Silke Springer, am 02.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Die Magie eines Fotos die einen Mann durchs Land ziehen lässt, um die abgebildete Frau zu finden, wäre in Sparks' neuem Roman ein interessanter Ausgangspunkt, aber leider lassen sich auch diesmal keine 5 Sterne vergeben. Zu langsam tröpfelt die Handlung dahin...zu plakativ agieren "gute" und "böse" Protagonisten...zu schnell löst sich der eintretende Konflikt gegen Ende des Buches...zu wenig intensiv wird die Täuschung des Lesers am Ende des Buches zelebriert (ein etwas kryptischer Satz, weil man nichts verraten darf!). Es ist jedoch faszinierend, wie Sparks es trotz allem geschafft hat, mich bei meiner Neugierde zu packen und trotz Vorhersehbarkeit zum Ende des Buches geführt hat. Und plötzlich ertappe ich mich ein weiteres Mal, noch immer eingefleischter Sparks-Fan zu sein und einfach auf mehr "sparks-typische" Melodramatik in der Zukunft zu hoffen! Die Verfilmung ist übrigens sehr gut gelungen...nicht zu schmalzig, gut besetzt, sehenswert!
  • Große Gefühle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerda Keinprecht, am 17.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Kann man wirklich zu Fuß quer durch ganz Amerika reisen, mit einem Foto einer wunderschönen Frau im Gepäck? Ziel der Reise ist, diese Frau zu finden?
    Ja, "Mann" kann und wie!!!
    Nicholas Sparks hat es wieder geschafft, einen bezaubernden Roman über große Gefühle zu schreiben.
    Zauberhaft; ich freue mich schon auf die Verfilmung!

Kundenrezensionen

  • Spannende & romantische Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Schanbacher, am 21.09.2012

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    Der Soldat Logan findet im Krieg das Foto einer jungen Frau, das im das Leben rettet. Vo da an trägt er das Foto immer bei sich, als Glücksbringer. Zuhause macht er sich zu Fuß auf den Weg mit seinem treuen Hund die schöne Unbekannte zu finden, um sich bei ihr zu bedanken. Logan lernt Beth kennen und lieben. Ihr Exmann und Vater ihres Kindes will die Beiden um jeden Preis auseinander bringen.

    Nur sehr schwer aus den Händen zu legen. Für alle Fans von Nicholas Sparks.

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  • Romantik Pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Désirée Hasler, am 24.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Logan Thibault findet im Irakkrieg ein Foto von einer jungen Frau. Als er vergeblich versucht, den Besitzer dessen ausfindig zu machen, beschliesst er spontan das Bild zu behalten. Sein Freund Viktor redet ihm ins gewissen, und meint, es sei Logans Schicksal diese Frau zu finden, da sie sein Leben im Krieg beschützte.

    Obwohl er nicht von diesem Aberglauben überzeugt ist, macht er sich auf die Suche nach ihr. Als er sie endlich findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf...

    Obwohl die Handlung Anfangs logisch erscheint, nimmt das Buch oft spannende Wendungen und ich hielt den Atem an, bis zur letzten Seite....


    Sehr lesenswert!

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Er hatte sie nicht kommen hören, und aus der Nähe gefielen ihm die beiden auch nicht besser als von weitem. Vor allem der Hund war ihm unsympathisch. Deputy Keith Clayton, Beamter im Sheriff's Department, mochte keine deutschen Schäferhunde, auch wenn sie noch so friedlich aussahen. Und dieser hier erinnerte ihn an Panther, den Begleiter von Deputy Kenny Moore, der blitzschnell losschoss und jeden Verdächtigen in den Schritt biss, wenn man ihn auch nur andeutungsweise dazu aufforderte. Eigentlich fand Clayton seinen Kollegen Moore völlig verrückt, aber er war der Einzige in der Abteilung, den er tendenziell als Freund betrachtete. Und diese Geschichten, wie Panther die Leute attackierte, erzählte Moore wirklich witzig, so dass sich alle immer bogen vor Lachen. Garantiert hätte Moore die kleine Nacktbadeparty, die Clayton soeben aufgestöbert hatte, auch sehr gut gefallen. Zuerst hatte er unten am Fluss aus der Ferne zwei Studentinnen dabei ertappt, wie sie sich unverhüllt von der Morgensonne bräunen ließen. Er machte natürlich gleich ein paar Schnappschüsse von ihnen - aber da tauchte plötzlich hinter einem Hortensienstrauch ein drittes Mädchen auf. Hektisch warf er die Kamera ins Gebüsch und kam hinter seinem Baum hervor. Eine Sekunde später stand er vor der Studentin.
"Na, was haben wir denn hier?", fragte er mit dickem Südstaatenakzent, um sie möglichst gleich in die Defensive zu drängen.
Es ärgerte ihn, dass er beim Fotografieren überrascht worden war, und mit seiner lahmen Begrüßungsformel war er auch nicht zufrieden. Normalerweise trat er in solchen Situationen souveräner auf. Wesentlich souveräner sogar. Zum Glück war das Mädchen viel zu eingeschüchtert, um seine Unsicherheit zu registrieren. Sie hüpfte ein paar Schritte rückwärts und wäre dabei fast gestolpert. Hilflos stammelnd versuchte sie, sich mit den Händen zu bedecken. Es sah aus, als würde ein kleines Kind versuchen, ganz allein Twister zu spielen.
Clayton grinste breit und tat so, als merkte er gar nicht, dass sie splitternackt war. Oder als würde er jeden Tag im Wald unbekleideten jungen Damen begegnen. Seine Nervosität war verflogen, weil sie offensichtlich seine Kamera nicht gesehen hatte.
"Nur keine Panik, wenn ich bitten darf. Aber können Sie mir vielleicht erklären, was hier los ist?", fragte er.
Dabei wusste er ganz genau, was los war. Es passierte jeden Sommer ein paarmal, vor allem im August: Studentinnen von der Chapel Hill University oder der North Carolina State University in Raleigh fuhren für ein verlängertes Wochenende nach Emerald Isle ans Meer, ehe das Herbstsemester begann. Unterwegs machten sie einen kleinen Abstecher zu dem alten Waldweg, der früher zur Holzabfuhr gedient hatte. Dieser Weg schlängelte sich knapp zwei Kilometer durch den National Forest, bis zu der Stelle, wo der Swan Creek eine scharfe Biegung in Richtung South River machte. Dort gab es einen hübschen kleinen Kiesstrand, und jeder wusste, dass man da ungestört nackt baden konnte.
Clayton hatte keine Ahnung, wie diese Tradition entstanden war. Aber er hatte sich angewöhnt, öfter mal dort vorbeizufahren, immer in der Hoffnung, einen Glückstreffer zu landen, so wie heute. Vor sechs Wochen hatte er sechs entblößte Mädels aufgespürt, jetzt waren es immerhin drei. Die beiden, die bisher auf ihren Handtüchern gedöst hatten, tasteten hastig nach ihren T-Shirts. Die eine war etwas zu mollig für seinen Geschmack, aber die beiden anderen - auch die Brünette, die vor ihm stand - hatten eine Figur, die jeden männlichen Kommilitonen um den Verstand bringen konnte. Und jeden Polizeibeamten.
"Wir wussten nicht, dass Leute hierherkommen. Wir haben gedacht, das darf man hier."

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