Das Wunder von Treviso

Roman

von Susanne Falk

Buch

gebunden (252 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innerhalb 48 Stunden

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 17,50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Das Wunder von Treviso" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Gott sieht alles ... außer Treviso! Das kleine Dorf in Norditalien leidet unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit. Don Antonio, der Pfarrer des Ortes, hat die Nase voll: Ein Wunder muss her! Kurzerhand lässt er eine Madonnenstatue präparieren, und siehe da: Beim nächsten Gottesdienst weint sie rote Tränen. Sofort ist die Presse vor Ort, und bald kann sich Treviso vor Pilgern aus der ganzen Welt nicht mehr retten. Alle profitieren davon: der Supermarkt, die Trattoria und Don Antonio. Seine Schwester Maria kommt nach Treviso, um ihn bei der Vielzahl der neuen Aufgaben zu unterstützen. Zwischen ihr und Luigi, dem Friseur, entspinnt sich eine zarte Romanze. Doch dann schickt der Vatikan einen Gesandten, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen soll ...

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 29.08.11
Das Wunder von Treviso ist voll italienischem Flair und einem eigenwilligen Don-Camillo-Charme. Ein Buch, das einen fröhlich macht, Susanne Falk hat mit ihrem ersten Roman gleich ein Buch geschrieben, das einem in Erinnerung bleibt.

Produktdetails

ISBN-10: 3-463-40600-4
EAN: 9783463406008
Erschienen: 15.07.2011
Verlag: Kindler Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 252
Länge/Breite: 190mm/124mm
Gewicht: 284 g
Nach oben

Susanne Falk

Susanne Falk, geboren 1976 in Kappeln an der Schlei als jüngstes von vier Kindern, studierte Germanistik an den Universitäten Rostock und Wien. 2008 promovierte sie an der Universität Wien mit einer Arbeit über den Journalisten und Schriftsteller Hans Habe. Von 1998 bis 1999 lebte sie in Rom, wo sie Luigi, dem Friseur aus Das Wunder von Treviso , begegnete. Heute lebt Susanne Falk mit ihrer Familie in Wien.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Super!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 26.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Gott sieht alles….
    Treviso, ein kleiner italienischer Ort in Venetien. Leider tut sich dort gar nichts mehr und so wird eine Madonnenstatur präpariert damit sie rote Tränen weint. Der Ort blüht auf. Doch dann schickt der Vatikan einen Gesandten nach Treviso…
    Unterhaltsame Sommerlektüre!!!!!!
  • Gott sieht alles! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerda Keinprecht, am 22.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Erleben sie das Wunder von Treviso!
    Wunderbare Charaktere, großartige italienische Atmosphäre, viel Witz.
    Ein perfektes -kleines aber feines - Sommerbuch

Kundenrezensionen

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin wirklich begeistert von dieser locker leichten Sommerlektüre. In Gedanken kaufe ich bei Vito ein, lasse mir bei Luigi eine neue Frisur stylen und trinke anschließend bei Massimo einen Espresso und bin dann mit allen Neuigkeiten aus der Umgebung versorgt. So leben die meist älteren Einwohner dort, die von der Autorin alle sehr liebevoll beschrieben werden. Es ist nicht viel los in Treviso und der Stadtsäckel und auch die Kirchenkasse sind leer. Was den Pfarrer des Ortes, Don Antonio, dazu bewegt, ein Wunder herbeizusehnen. Hilfe findet er bei dem Schnitzmeister Salvatore Tarlo, der eine alte Madonna wieder auf Hochglanz bringt und sie so präpariert, daß sie anschließend (Rotwein)Tränen vergißt. Dieses Wunder bringt viele Pilger und Touristen und damit Leben und Wohlstand ins Dorf. Aber nicht alle können sich darüber freuen. So schaut man vor allem in der Nachbargemeinde Castello della Libertà neidvoll nach Treviso. Und auch Francesco de Renzi, Beauftragter der Untersuchungskommission des Vatikans, macht sich auf nach Treviso, um das Wunder genauer zu untersuchen.

    Wie es weitergeht mit der weinenden Madonna von Treviso? Ich empfehle, das Buch zu lesen. Es ist ein heiteres unterhaltsames Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von eine Kundin aus Frankfurt, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hatte mich schon in der Leseprobe in das kleine Dorf Treviso und seine Einwohner verliebt.

    Nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, bin ich wirklich begeistert von dieser locker leichten Sommerlektüre. In Gedanken kaufe ich bei Vito ein, lasse mir bei Luigi eine neue Frisur stylen und trinke anschließend bei Massimo einen Espresso und bin dann mit allen Neuigkeiten aus der Umgebung versorgt. So leben die meist älteren Einwohner dort, die von der Autorin alle sehr liebevoll beschrieben werden. Es ist nicht viel los in Treviso und der Stadtsäckel und auch die Kirchenkasse sind leer. Was den Pfarrer des Ortes, Don Antonio, dazu bewegt, ein Wunder herbeizusehnen. Hilfe findet er bei dem Schnitzmeister Salvatore Tarlo, der eine alte Madonna wieder auf Hochglanz bringt und sie so präpariert, daß sie anschließend (Rotwein)Tränen vergißt. Dieses Wunder bringt viele Pilger und Touristen und damit Leben und Wohlstand ins Dorf. Aber nicht alle können sich darüber freuen. So schaut man vor allem in der Nachbargemeinde Castello della Libertà neidvoll nach Treviso. Und auch Francesco de Renzi, Beauftragter der Untersuchungskommission des Vatikans, macht sich auf nach Treviso, um das Wunder genauer zu untersuchen.

    Wie es weitergeht mit der weinenden Madonna von Treviso? Ich empfehle, das Buch zu lesen. Es ist ein heiteres unterhaltsames Buch.


    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Selfmade-Wunder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Britta Weiler, am 25.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Idee ist wirklich gut: ein Dorf hilft einem Wunder auf die Sprünge, um durch Pilgereinnahmen dem Einschlaftod zu entgehen. Doch obwohl es sich hier um ein italienisches Dorf handelt, merkt man sehr deutlich, daß die Geschichte einer deutschen Feder entstammt: der Humor entspricht eher dem hiesigen und Italianitá fehlt diesem Buch leider fast gänzlich. So bleibt es eine etwas alberne aber nette Geschichte ohne Nachklang.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MsBookeria, am 10.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Weil das kleine norditalienische Dorf Treviso unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit leidet, beschließt Don Antonio, der Pfarrer des Ortes, dieser Tatsache ein Ende zu bereiten. Kurzerhand lässt dieser eine Madonnenstatue so präparieren, dass bei Aktivierung eines Mechanismus die Madonna beginnt blutrote Tränen zu weinen, die dem Betrachter ein göttliches Wunder vortäuschen sollen. Und siehe da, kurz darauf kann sich Treviso vor Pilgern aus aller Welt nicht mehr retten. Plötzlich steht Treviso für alle unerwartet im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und jeder profitiert davon: die Enoteca, die Trattoria, der Supermarkt, der Friseur und natürlich auch Don Antonia selbst, der sich bei der Vielzahl seiner neuen Aufgaben sogar Unterstützung von seiner Schwester Maria zukommen lassen muss. Doch als sich dann ausgerechnet der vatikanische Abgesandte höchstpersönlich von der Echtheit des Wunders überzeugen will, wächst Don Antonio das Unternehmen ,,Wunder von Treviso'' immer mehr über Kopf...

    ,,Das Wunder von Treviso'' ist äußerst humorvoll, unterhaltend und schlagkräftig geschrieben und besticht durch seinen lockeren und angenehm leichten Schreibstil. Die zu anfangs beschriebene Langweile unter den Trevisanern kann man regelrecht mitfühlen, sodass man eine gute Vorstellung von der Eintönigkeit dieses kleinen norditalienischen Dorfes bekommt. Mir gefiel besonders der Zynismus des Don Antonios, von dem man als Pfarrer derartige Machenschaften so gar nicht angenommen hätte. Amüsant ist außerdem, wie das Nachbardorf Castello della Libertá immer wieder die Zufahrtsstraßen nach Treviso zu verbarrikadieren versucht, um den Fremdenverkehr nach Treviso zu stoppen. Auch wenn ,,Das Wunder von Treviso'' mit seinen 256 Seiten zwar eine recht kurze Lektüre ist, so kann ich sie doch jedem, als unterhaltsame und frische Lektüre für zwischendurch empfehlen. Aus diesem Grund vergebe ich diesem Roman auch seine wohlverdienten vier Sterne!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Madonnas weinen nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Wunder von Treviso - ein wirklich göttlicher Roman ! Aber fangen wir von vorn an: Don Antonio, der Dorfpfarrer von Treviso, möchte seinen Ort und dessen Menschen aus dem Dornröschenschlaf, der allen nicht gut tut, wecken. Und was liegt bei einem Geistlichen näher, als dem Schicksal mit einem Wunder nachzuhelfen?

    Flugs wird die Madonna aus dem Keller geholt und von einem geschickten Schnitzer renoviert und mit Rotweintränen versorgt. Die Geschichte nimmt seinen Lauf...

    Rund um die hölzerne Statue ranken sich die verschiedenen Schicksale, die der Schriftsteller geschickt miteinander verwebt. Die Sätze und deren Inhalt laufen leichtfüßig und vergnüglich ihren Weg entlang, die Originalität lässt auch bei wachsender Seitenzahl nicht nach. Die einzelnen Figuren wirken sehr lebensecht, man kann sich den kleinen Ort so richtig gut vorstellen.

    So ist das Buch ein Sommerschmöker auf hohem Niveau und ein kleines Wunder mag doch jeder gern.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von MsBookeria, am 21.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Weil das kleine norditalienische Dorf Treviso unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit leidet, beschließt Don Antonio, der Pfarrer des Ortes, dieser Tatsache ein Ende zu bereiten. Kurzerhand lässt dieser eine Madonnenstatue so präparieren, dass bei Aktivierung eines Mechanismus die Madonna beginnt blutrote Tränen zu weinen, die dem Betrachter ein göttliches Wunder vortäuschen sollen. Und siehe da, kurz darauf kann sich Treviso vor Pilgern aus aller Welt nicht mehr retten. Plötzlich steht Treviso für alle unerwartet im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und jeder profitiert davon: die Enoteca, die Trattoria, der Supermarkt, der Friseur und natürlich auch Don Antonia selbst, der sich bei der Vielzahl seiner neuen Aufgaben sogar Unterstützung von seiner Schwester Maria zukommen lassen muss. Doch als sich dann ausgerechnet der vatikanische Abgesandte höchstpersönlich von der Echtheit des Wunders überzeugen will, wächst Don Antonio das Unternehmen ,,Wunder von Treviso'' immer mehr über Kopf...

    ,,Das Wunder von Treviso'' ist äußerst humorvoll, unterhaltend und schlagkräftig geschrieben und besticht durch seinen lockeren und angenehm leichten Schreibstil. Die zu anfangs beschriebene Langweile unter den Trevisanern kann man regelrecht mitfühlen, sodass man eine gute Vorstellung von der Eintönigkeit dieses kleinen norditalienischen Dorfes bekommt. Mir gefiel besonders der Zynismus des Don Antonios, von dem man als Pfarrer derartige Machenschaften so gar nicht angenommen hätte. Amüsant ist außerdem, wie das Nachbardorf Castello della Libertá immer wieder die Zufahrtsstraßen nach Treviso zu verbarrikadieren versucht, um den Fremdenverkehr nach Treviso zu stoppen. Auch wenn ,,Das Wunder von Treviso'' mit seinen 256 Seiten zwar eine recht kurze Lektüre ist, so kann ich sie doch jedem, als unterhaltsame und frische Lektüre für zwischendurch empfehlen. Aus diesem Grund vergebe ich diesem Roman auch seine wohlverdienten vier Sterne!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von bookorpc, am 16.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Susanne Falks erster Roman das Wunder von Treviso merkt man, an der Anzahl an italienischen Begriffen, das die Autorin einige Zeit in Italien lebte.

    Inhalt: Don Antonio will die Zahl seiner Predigtbesucher und Wirtschaft seines Dorfes ankurbeln. Was ist dafür besser geeignet als ein Wunder! Dieses präsentiert er in Form einer präparierten Madonnenstatue, die rote Tränen weint. Der Pilgeransturm ist groß, aber auch der der Zweifler, insbesondere der Kirche. Don Antonio hat also alle Hände voll zu tun, sein Wunder aufrecht zu erhalten. Dazu kommt noch das seine Schwester Maria sich bei ihm einquartiert und der Geist von Don Ignazio ihm keinen guten Rat geben kann. Maria erlebt in der Zwischenzeit ihren zweiten Frühling mit Luigi, dem Friseur und hat es nicht mehr eilig das Pfarrhaus zu verlassen.

    Meine Meinung:
    Leichte unterhaltsame Lektüre, die sich anhand der kurzen Kapitel und geringen Seitenzahl schnell liest. Mir zauberte dieses Buch öfter ein Lächeln aufs Gesicht, aber es fesselte mich nicht. Die Personen sind charmant beschrieben und ich finde es gut, dass alle eher etwas älter sind. Die Ehe- und Liebesgeschichten sind lebensnah und das Buch überzeugt durch seine Dorfidylle, in der auf einmal nichts mehr alltäglich ist.

    Fazit: Unterhaltsame Lektüre, der man leicht folgen kann.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 27.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: In einem kleinen Ort in Italien, der zu seinem Leidwesen den gleichen Namen wie eine bedeutend größere Stadt in einem anderen Teil Italiens trägt, ist seit Jahren kaum ein Besucher mehr vorbei gekommen und auch die Bewohner werden immer älter, da die jüngeren wegziehen. Dieser Ort heißt Treviso und seine Bewohner würden sich freuen, wenn auch dort einmal ein paar der Touristen vorbei kämen.
    Der Pfarrer von Treviso, Don Antonio hat jedoch eine Idee, einer anderen Stadt hat ein Wunder zu weltweitem Ruhm verholfen, also will er ebendies für Treviso versuchen. Er lässt eine uralte Madonnenstatur durch einen Schreiner präparieren, den ihm seine Schwester angeschleppt hat, die ihn grade unglücklicher Weise besuchen musste. Während einer Hochzeitszeremonie in Treviso beginnt die Madonna plötzlich rote Tränen zu weinen.
    Das Wunder der weinenden Madonna spricht sich schnell herum und nachdem die Pilger die unwegsame Straße nach Treviso gefunden haben, profitiert das ganze Dorf davon. Maria unterdessen hat sich entschieden ihren Besuch deutlich zu verlängern, denn sie hat Gefallen an dem örtlichen Friseur Luigi gefunden.
    Treviso blüht nach dem Wunder immer mehr auf und es hätte alles gut werden können, wären da nicht zum einen die Nachbarstadt, die sich um ihre Touristen betrogen fühlt und zum anderen der Vatikan, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen will.

    Meinung: Ich muss sagen, dass mich das Buch auf jeden Fall noch echt überrascht hat, denn ich habe doch einige Mal sehr lachen müssen. Viele Stellen, besonders die Dialoge von Don Antonio mit anderen sind oftmals sehr witzig, ebenso wie viele seiner Taten. Was besonders schön ist, ist die Atmosphäre, die sich während des gesamten Romans aufbaut. Man kann sich das gesamte Dorf sowie die allgemeine italienische Mentalität sehr gut vorstellen. Auch die einzelnen Einwohner Trevisos sind sehr schön aufgebaut und irgendwie hat jeder der Bewohner einen sehr schön herausgestellten Charakter, welche der Geschichte eine schöne Tiefe geben.
    Alles in allem finde ich, dass es sich bei dem Roman um einen wunderbares Sommerbuch handelt, dass sich besonders durch seinen Witz und die liebevoll gestalten Charaktere, wie die italienische Atmosphäre auszeichnet.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wunder gibt es immer wieder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der kleine, unscheinbare und verschlafene Ort Treviso in Italien ist wahrlich nichts besonderes. Das Leben der 1377 Einwohner verläuft beschaulich, ja fast schon langweilig. Hier leben überwiegend ältere Menschen, die jüngeren ziehen mangels Arbeitsmöglichkeiten nach und nach fort. Ein Geschäft nach dem anderen muss schließen. Das Dörfchen scheint vom " Aussterben " bedroht. Das bereitet auch dem 67jährigen Pfarrer Don Antonio Sorge. Er weiß, es muss sich etwas ändern. So kommt ihm eines Tages die Idee , dass Treviso ein " Wunder " braucht, welches Touristen anlockt und somit dringend benötigtes Geld in den Ort bringt.

    Mit der Hilfe des Tischlers und Schnitzers Salvatore Tarlo "schafft " er eine Madonnenstatue , die blutrote Tränen weint und stellt diese in seiner Kirche auf. Sein Plan geht auch zunächst auf. Die weinende Madonna zieht Scharen von Pilgern und Touristen an . In Treviso herrscht eine bisher ungewöhnlich große Betriebsamkeit und die Kassen klingeln. Doch dann will der Vatikan sich von der Echtheit des Wunders überzeugen und schickt einen Abgesandten nach Treviso. Don Antonio steht erneut vor einem Problem. Eine scheinbar gefundene Lösung entwickelt sich zum Flopp . Erneut wird fieberhaft nach einer Möglichkeit gesucht, alles zu vertuschen. Aber ob dies gelingt ? Auch der neidische Nachbarort sorgt für zusätzliche Komplikationen.

    Bei all seinen Aktionen wird der Pfarrer tatkräftig von seiner ernergischen Schwester Maria unterstützt und auch der " Geist " seines Vorgängers Don Ignazio hält einige praktische Ratschläge parat.

    Dieses recht amüsante Buch hat mich häufig an die Abenteuer des eigenwilligen Pater Brown erinnert und ich musste oft schmunzeln . Alle in diesem Buch auftretenden Personen sind äußerst lebendig dargestellt, sodass man sie regelrecht vor sich sieht. Die Charaktere sind zum Teil recht skuril, aber dennoch fast durchweg liebenswert und sympathisch. Auch die Ortschaft selbst kann man sich bildhaft vorstellen. Ich konnte in meinem Kopf regelrecht einen Film über diese witzige Geschichte abspulen.

    Der Schreibstil an sich ist sonst recht klar und einfach und man hat das recht kleine Buch wirklich schnell gelesen . Es war eine nette, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch zum Entspannen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Diese Geschichte schreit geradezu danach, verfilmt zu werden! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Kölzer, am 04.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Idee ist ja nicht schlecht. Um Treviso aus dem norditalienischen Abseits ins Rampenlicht zu rücken, muss ein Wunder her. Don Antonio, der Ortspfarrer, hat auch schon eine Idee und schreitet zur Tat. Eine Madonnenstatue, die rote Tränen weint, lockt bald Pilger aus aller Welt an, sehr zum Missfallen des Nachbarortes Castello, der seinen zweifelhaften Ruhm, weil Mussolini sich vor Jahren hier mal ein paar Gläser Milch einverleibt hatte, gefährdet sieht.
    Leider kündigen sich in Treviso außer den Pilgern auch ein Gesandter des Vatikan an, um das Wunder in Augenschein zu nehmen. Das Chaos nimmt seinen Lauf.
    Mehr wird nicht verraten, aber ich garantiere Ihnen sehr vergnügliche Lesestunden.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Don Antonio auf Abwegen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 30.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Trevisos Pfarrer Don Antonio tritt Don Camillos Erbe an! Eine wunderbare Komödie um ein vernachlässigtes, unbeachtetes Dörfchen in Norditalien. Dessen Geistlicher spielt selbst ein bisschen "Allmächtiger" um den Ort auch ein Stück in den Mittelpunkt zu rücken, denn: Alle Wege führen nach Rom - aber manche auf Umwegen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • zauberhaft leicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Treviso ist einer kleiner Ort in Italien der von der Welt vergessen wurde. Es passiert nichts, die alten Leute sterben weg und die jungen Leute wandern aus, weil sie dort keine Zukunft sehen. Ein Laden nach dem anderen muß schließen und es ist abzusehen, wann der Ort zu einem Geisterort wird.

    Da liest Don Antonio, der Pfarrer des Dorfes, einen Artikel über einen Ort in den Anden, in dem ein Wunder passiert ist. Und dass sich nun die Bewohner dieses bisher vergessenen Ortes vor lauter Touristen kaum noch retten können. Also denkt er sich, ganz wie Don Camillo das getan hätte: Ein Wunder muß her.

    Zusammen mit dem Zimmermann Salvatore Tarlo präpariert er eine Madonnenstatue so, dass sie blutige Tränen weint. Wer weiß schon, dass es sich um den schlechtesten Rotwein des Ortes handelt.

    Und Don Antonios Plan geht auf, Touristen kommen in Scharen, die Geschäfte florieren und das Dorf wird berühmt. Das ruft allerdings auch den Vatikan auf den Plan, der einen Beauftragen der Untersuchungskommission für Wundererscheinungen nach Treviso schicken will, um das die weinende Madonna zu untersuchen. Das bringt Don Antonio doch etwas in Verlegenheit und das ganze Dorf schließt sich zusammen, um eine Aufdeckung der Scharade zu vermeiden.

    Hauptakteure des Buches sind in meinen Augen aber nicht Don Antonio und Salvatore Tarlo sondern die liebevoll gezeichneten Nebenfiguren, angefangen bei dem Geist Don Ingazios, bei dem sich Don Antonio in der Krypra regelmäßig Rat einholt. Dann Maria, die Schwester Don Antonios, die nach 23 Jahre Abwesenheit wieder in Treviso auftaucht um ihrem Bruder den Haushalt zu führen und die im Alter von 63 Jahren ihre Liebe zu Luigi dem Frisör entdeckt. Dann wäre da noch Vito, der Ladenbesitzer und Massimo, der Kneipenwirt, sowie der eitle Bürgermeister Mario und sein liebeskrankerNeffe Giorgio.

    Alle Figuren sind wunderbar beschrieben und strahlen einen unbeschreiblichen Charme und Witz aus, so dass man sofort nach Treviso fahren möchte um diese Menschen kennzulernen.

    Ein luftig, locker, leichtes und unterhaltsames Buch, dass mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 21.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: In einem kleinen Ort in Italien, der zu seinem Leidwesen den gleichen Namen wie eine bedeutend größere Stadt in einem anderen Teil Italiens trägt, ist seit Jahren kaum ein Besucher mehr vorbei gekommen und auch die Bewohner werden immer älter, da die jüngeren wegziehen. Dieser Ort heißt Treviso und seine Bewohner würden sich freuen, wenn auch dort einmal ein paar der Touristen vorbei kämen.
    Der Pfarrer von Treviso, Don Antonio hat jedoch eine Idee, einer anderen Stadt hat ein Wunder zu weltweitem Ruhm verholfen, also will er ebendies für Treviso versuchen. Er lässt eine uralte Madonnenstatur durch einen Schreiner präparieren, den ihm seine Schwester angeschleppt hat, die ihn grade unglücklicher Weise besuchen musste. Während einer Hochzeitszeremonie in Treviso beginnt die Madonna plötzlich rote Tränen zu weinen.
    Das Wunder der weinenden Madonna spricht sich schnell herum und nachdem die Pilger die unwegsame Straße nach Treviso gefunden haben, profitiert das ganze Dorf davon. Maria unterdessen hat sich entschieden ihren Besuch deutlich zu verlängern, denn sie hat Gefallen an dem örtlichen Friseur Luigi gefunden.
    Treviso blüht nach dem Wunder immer mehr auf und es hätte alles gut werden können, wären da nicht zum einen die Nachbarstadt, die sich um ihre Touristen betrogen fühlt und zum anderen der Vatikan, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen will.

    Meinung: Ich muss sagen, dass mich das Buch auf jeden Fall noch echt überrascht hat, denn ich habe doch einige Mal sehr lachen müssen. Viele Stellen, besonders die Dialoge von Don Antonio mit anderen sind oftmals sehr witzig, ebenso wie viele seiner Taten. Was besonders schön ist, ist die Atmosphäre, die sich während des gesamten Romans aufbaut. Man kann sich das gesamte Dorf sowie die allgemeine italienische Mentalität sehr gut vorstellen. Auch die einzelnen Einwohner Trevisos sind sehr schön aufgebaut und irgendwie hat jeder der Bewohner einen sehr schön herausgestellten Charakter, welche der Geschichte eine schöne Tiefe geben.
    Alles in allem finde ich, dass es sich bei dem Roman um einen wunderbares Sommerbuch handelt, dass sich besonders durch seinen Witz und die liebevoll gestalten Charaktere, wie die italienische Atmosphäre auszeichnet.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Was man für Blumen nicht alles tut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    *********

    Schon länger hat das Dörfchen Treviso mit Bewohnerschwund zu kämpfen. Die Jungen ziehen weg, die Alten bleiben. Don Antonio, der Pfarrer, ist über diesen Umstand nicht erfreut, zumal im Nachbarsdorf der Tourismus boomt. Nur auf Treviso scheint niemand zu stoßen.
    Ein Zeitungsartikel und die Tatsache, dass es keinen Blumenladen mehr in Treviso gibt, bringt ihn aber auf die Idee für ein kleines Wunder zu sorgen und so den Ort wieder zu beleben. Gemeinsam mit dem Holzschnitzer Salvatore entsteht schnell der Plan eine Madonnenstatue zu präparieren. Bald darauf weint die Madonna rote Tränen und die Presse sowie die Pilger stehen Kopf und strömen in Massen nach Treviso. Alles scheint perfekt zu sein, doch so ein Wunder muss auch überprüft werden. Aus diesem Grund schickt der Vatikan einen Abgesandten, der sich über die Echtheit des Wunders überzeugen soll. Don Antonio steht einem Herzinfarkt nahe und der Besuch des Abgesandten erfordert weitere Maßnahmen. Doch warum verschwindet plötzlich ein Koffer und weshalb trinkt ein Hund Rotwein?


    Meine Meinung:
    ******************

    Flüssig, locker, leicht, so lässt sich der Schreibstil von Frau Falk beschreiben. Das Buch vermittelt eine leichte, unbekümmerte Stimmung und lässt sich am besten bei einem lauen Sommerabend genießen. Der Pfarrer ist in seiner Wortwahl unbekümmert und mit seinem Wunder versucht er das Dorf Treviso zu beleben. Über eventuelle Auswirkungen hatte er nicht nachgedacht und so ist das Treiben mit einem Schmunzeln zu betrachten.
    Da seine Schwester Maria auf Besuch ist, dürfen wir auch noch bei der Entstehung einer romantischen Liebesbeziehung mit dem Friseur Luigi dabei sein. Die Personen sind im Grunde alle liebenswürdig und mit kleinen Macken dargestellt und präsentieren sich als durchwegs sympathisch. Man erfährt so einiges von ihnen und sie bleiben daher nicht blass und undurchsichtig. Das Buch regt zum Schmunzeln an, jedoch hätte ich mir mehr verbale Schlagabtäusche gewünscht, so wie Don Camillo und Peppone zum Beispiel. So hätte man der Situationskomik noch mehr Pfeffer verleihen können. Insgesamt hat das Buch aber sehr gute Ansätze. Es ist nicht übertrieben lustig und wirkt nicht erzwungen. Man hat den Eindruck, als wäre das Schreiben der Autorin leicht von der Hand gegangen.

    Eine richtige Spannung kann man aber nicht erwarten, da man das Ende des Buches schon voraussehen kann. Man stellt sich halt nur die Frage, ob Don Antonio es schaffen wird seinen Betrug vor dem Abgesandten geheim zu halten. Dennoch habe ich mich immer auf das Weiterlesen gefreut, weil das Buch ohne Mord und Totschlag auskommt und mit einer gewissen Portion Humor geschrieben wurde. Ich fühlte mich während dem Lesen einfach wohl und zu keiner Zeit gelangweilt.

    Gerne würde ich noch mehr von Don Antonio lesen und hoffe auf ein Nachfolgewerk mit ein paar verbalen Schlagabtäuschen mehr! Von mir bekommt das Buch aber trotzdem fünf Sterne, da es sich leicht lesen lässt, die Charaktere sympathisch sind und ich hin und wieder schmunzeln konnte, besonders der Pfarrer hatte es mir angetan. Von mir gibt es also eine Empfehlung! Und besonders empfehle ich einen guten Rotwein und die Lesestimmung ist perfekt!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 18.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Irgendwo im schönen Norditalien liegt der kleine Ort Treviso, den leider niemand kennt und wo sich nur ganz selten Touristen hin verirren. Das soll ein Ende haben, beschließt Don Antonio, der ehrgeizige Dorfpfarrer, denn seit er einen Bericht über eine weindende Maria gelesen hat und die Pilgermassen gesehen hat, lässt ihn der Gedanke an ein Wunder nicht mehr los! Liegt da nicht auch noch eine hölzerne, kaputte Madonna im Keller der Kirche? Höchst amüsant und lustig zu lesen für alle Italienurlauber.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Oh Wunder, geschehe! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Bauer, am 18.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Wunder muss her, und zwar ganz schnell. Don Antonio geht eine kleine Anzeige in der Zeitung nicht aus dem Kopf. Seine Gemeinde stirbt ihm unter den Fingern weg, die Jüngeren ziehen weg und es ist einfach nichts los in Treviso. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und so wird aus den urigen ältlichen Bewohnern Trevisos eine ausgekochte Bande Schlitzohren. Das Wunder der wein-weinenden Madonna scheint dann doch nahezu perfekt, wäre da nicht der Prüfer vom Vatikan....

    Mit viel Charme und Witz erzählt uns Falk hier die Geschichte um einen schon fast ausgestorbenen Ort und deren Rückkehr in das moderne Zeitalter des Lebens....

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine köstliche Urlaubslektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 17.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Don Antonio, Pfarrer des Dorfes Treviso, wird selbst aktiv in Sachen Wunder. Alle sind glücklich, bis der Vatikan seinen Abgesandten schickt... Man schließt diese ganze liebevolle, schrullige Treviso-Gemeinde ganz schnell in sein Herz und ist gespannt, wie sie aus dem ganzen Schlamassel wieder herausfindet.
    Dazu ein Gläschen "Tränen der Muttergottes" und man hat fast das Gefühl, dabei zu sein.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gute Unterhaltung für den nächsten Italien-Urlaub Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 15.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Das Wunder von Treviso" ist ein amüsanter Roman, der mit allen italienischen Vorurteilen spielt - sei es die katholische Kirche, der nie verarbeitete Faschismus oder nur das einfache Gespräche in der verwunschenen kleinen Taverne. Susanne Falk fängt all dies sehr liebenswert mit viel Humor ein, ohne sich darüber lustig zu machen. Sie lässt es sich aber auch nicht nehmen, sich über die Eigenarten der Pilger, die aus allen möglichen europäischen Ländern kommen, auf charmante Art zu amüsieren. Herausgekommen ist gute Unterhaltung für den nächsten Italien-Urlaub - oder einfach nur so.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Sehr unterhaltsam! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Schiller, am 12.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein superlustiges Buch, unheimlich sympathischen Figuren und eine echt tolle Strand-, Urlaubs-, oder Gartenlektüre!
    Ich fand einzig das Ende weniger gelungen, weshalb es bei mir nur 4 Punkte gibt. Aber lesen Sie es selbst und finden Sie selbst heraus, was mit der weinenden Madonna so alles passiert :)

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Wunder von Treviso Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brilli, am 12.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Treviso, ein kleiner Ort in Italien, dessen 1377 freundliche Einwohner ein beschaulich-ärmliches Leben führten, das mit Arbeit und Langeweile gefüllt war, ist Schauplatz des Erstlingswerke von Susanne Falk. Das einzige Lokal, die Trattoria von Massimo war der tägliche Treffpunkt der Männer, ob Luigi der Friseur, Vito Corriso, der Inhaber des Supermarktes, den man auch als die italienische Ausgabe eines "Tante Emma Ladens" bezeichnen konnte oder Mario Fratelli, seines Zeichens Bürgermeister der Gemeinde und deren Seelenheil in den Händen des Pfarrers Don Antonio lag, der sich, weiß Gott, Gedanken genug machte um seine Schäfchen und deren Wohlergehen. Vor allen Dingen nachdem er eine Aufsehen erregende Zeitungsnotiz über eine Madonnenstatue gelesen hatte, die irgendwo an einem abgelegenen Bergpfad in Höhe von 3755 m in einem Herrgottswinkel stand und plötzlich Tränen vergoß, was selbst den Vatikan zu Lobpreisungen eines solchen Wunders veranlaßte. Wie ein Dieb in der Nacht schlich sich der Gedanke ein: ein Wunder mußte her, und das Schicksal Trevisos würde sich ändern, Touristen und Pilger würden in Scharen kommen, um die Madonna zu sehen und den langerwarteten Geldregen über dem Dorf niedergehen zu lassen.
    Listenreich und wohldurchdacht, mit Hilfe einer alten, längst zum Gerümpel gestellten Madonnenstatue, der man eine Spezialausrüstung zuteil werden ließ, konnte das Wunder Wirklichkeit werden und die Gläubigen verzückt die blutroten Tränen der Madonna erblicken. Alles nahm den erwarteten wundervollen Verlauf, Treviso überflügelte endlich den stets beneideten Nachbarort Castello della Libertà, dessen zweifelhafter, touristischer Ruhm darin bestand, daß Mussolini dort einst drei Gläser Milch getrunken hatte und man heute noch mit einer seiner Glatze nachempfundenen Kuppeltorte die Erinnerung an ihn in Ehren hielt.
    Als Krönung der wundersamen Wandlung des dörflichen Daseins kam noch der Beginn einer zarten Liebesgeschichte dazu, die sich zwischen dem verwitweten Luigi und Maria, der Schwester des Bürgermeisters entwickelte. Die unerforschten Wege des Herrn hatten auch hier mitgewirkt, indem sie Mario einen wahrhaft teuflischen Hexenschuß schickten und seine Schwester aus dem Nachbarort ihm zu Hilfe eilte.
    Wie der Leser erkennen kann, wäre alles einfach wunderbar geregelt und sicher mehr als nur ein Dankesgebet wert, wenn da nicht das Schreiben vom Vatikan gewesen wäre, das einen Beauftragten ankündigte, der das Wunder in Augenschein nehmen wollte, um es einer Prüfung zu unterziehen. Trevisos Wunderwelt schien zu wanken, Don Antonios Verantwortung gegenüber seiner Gemeinde und seinem Herrn wurde auf eine harte Probe gestellt. Verzweifelt versuchten die wenigen eingeweihten Dorfbewohner die Situation zu retten, doch alles hatte sich gegen sie verschworen. Die Geschichte um die mysteriöse Madonna nahm einen unvorhergesehenen Verlauf, Personen und Dinge gerieten in neue Situationen, die niemand voraussehen konnte, die Treviso und seine Menschen ganz ungewohnt durcheinander brachten.
    Eine köstliche, leicht bekömmliche Sommerkost, mit liebevoller Feder und einfühlsamer Detailverliebtheit gezeichnet, ein hoffnungsvoller Start der Autorin, der den Leser schmunzelnd auf die nächste Lektüre hoffen läßt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein