Mord und Brand

Ein Roman aus dem alten Wien

von Gerhard Loibelsberger

Buch

Taschenbuch (328 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wien, 27. Juli 1911. Ein Großbrand wütet auf den Holzlagerplätzen am Nordwestbahnhof. Erst nach zwei Tagen kann er unter Einsatz von 167 Mann der Wiener Berufsfeuerwehr gelöscht werden. Inmitten tausender Schaulustiger wird ein Mann brutal zu Tode geprügelt. Frantisek Oprschalek und sein bester Freund Nepomuk Budka, ein mehrfach verurteilter Gewaltverbrecher, ziehen eine blutige Spur von Morden und Brandstiftungen durch Wien. Inspector Nechyba und seine Frau Aurelia geraten in einen Strudel der Gewalt, der sie auch ganz persönlich bedroht ...


Pressestimmen:

Erneut liefert Gerhard Loibelsberger einen historischen Kriminalroman der Extraklasse aus dem Wien der Jugendstilzeit und den letzten Tagen Gustav Mahlers. Spannend, atmosphärisch, fesselnd.


Über Inspector Nechybas bisherige Fälle:

"Gerhard Loibelsberger schafft es, die konkreten historischen Bezüge nahtlos in eine spannende Handlung zu verpacken."
DER STANDARD

"Ihre Eitelkeiten und Alltagssorgen, der Gedanke an die nächste Gaumenfreude oder der nackte Kampf ums Überleben sind es, welche Loibelsbergers Figuren Leben einhauchen und ihnen die Sympathie des Lesers einbringen."
Literaturhaus Wien

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.203
ISBN-10: 3-8392-1217-0
EAN: 9783839212172
Erschienen: 08.08.2011
Verlag: Gmeiner Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 328
Länge/Breite: 200mm/121mm
Gewicht: 376 g
Reihe: Historischer Roman
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Gerhard Loibelsberger

Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren und arbeitet seit 1984 als freier Werbe- und PR-Texter. Er ist Autor von Sach- und Gourmetbüchern, Songtexten und Kriminalromanen. Im Herbst 2008 erschien sein Buch "Wiener Weihnachtsbäckereien", das Gerhard Loibelsberger gemeinsam mit dem Wiener Chefpatissier Herwig Gasser verfasst hat. "Die Naschmarkt-Morde" ist sein erster historischer Kriminalroman.

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Buchhändlertipps

  • Nechyba der Phäake Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marie-Therese Reisenauer, am 25.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Um es vorweg zu nehmen: den 5. Stern hat sich der Autor für die Schilderungen der Fressorgien von Inspektor Nechyba verdient. Einfach genussvoll. Allerdings wäre der 5. Stern für die eindrucksvolle Schilderung des Alltagsleben im Wien der langsam ausklingenden Kaiserzeit zu vergeben. So lernt sich´s leicht Geschichte! Ausgehend von einem Riesenbrand in den Holzlagern am Areal des Nordwestbahnhofs, entwickelt ein mörderisches Duo, Frantisek Oprschalek (ein echter Wiener!) und Nepomuk Budka, sein bester Freund, ziehen eine Spur des Grauens durch die sonst so gemütliche "Weaner Stadt". Und Nechyba ist auf einmal mittendrin und schwer bedroht. Lesenswert!

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