Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher,  Band 24197

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Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher, Band 24197

Thriller

von Simon Beckett

Buch

Taschenbuch (430 Seiten)

31. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

STERBEN KANN EWIG DAUERN ...



... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die

Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...



Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade

als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche

beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...



«Ich fand die Chemie des Todes einfach überwältigend gut – und so wunderbar unheimlich ...» MO HAYDER

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.324
ISBN-10: 3-499-24197-8
EAN: 9783499241970
Originaltitel: The Chemistry of Death
Erschienen: 01.08.2007
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 31. Auflage
Seitenzahl: 430
Gewicht: 302 g
Übersetzer: Andree Hesse
Reihe: rororo Taschenbücher
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Simon Beckett

Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.

Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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Buchhändlertipps

  • Die Chemie des Todes (und der Spannung)

    von Ines Filipits, am 20.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien Westbahnhof

    Dr. David Hunter arbeitet und lebt in dem kleinen Städtchen Devonshire. Bemüht den Schrecken der Vergangenheit zu entfliehen, muss Hunter jedoch bald erkennen, dass die Vergangenheit unweigerlich mit seiner Zukunft zusammenhängt. In „Die Chemie des Todes“ begleitet der Leser Dr. Hunter und erlebt mit ihm den Schrecken welchen Devonshire heimsucht.

  • Nix für schwache Nerven

    von Bianca Dobler, am 11.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Das Auftaktbuch zu dieser Beckett-Reihe hat alles, was ein guter Thriller braucht. Zunächst einmal einen mysteriösen und brutalen Mordfall, dann einen Helden mit geheimnisvoller und bewegter Vergangenheit, der eigentlich gar kein Held sein will und dazu kommt eine kleine Gemeinde in England, die allerhand chaotische Gestalten ihre Bewohner nennt.
    Alle Freunde von CSI oder Crossing Jordan kommen hier auf ihre Kosten. Ein Thriller mit gezielter Schärfe und einer durchdachten Story. Wie geschaffen für regnerische Abende aber nix für sanfte Gemüter!
  • Geht so...

    von Regina Nikolic, am 01.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wagnersche, Innsbruck

    Jeder hat von diesem Buch geschwärmt. Wirklich jeder. (Naja fast)
    Als ich dann anfing es zu lesen, war ich sehr enttäuscht.
    Mir fehlte die Spannung - der Nervenkitzel.
    Der Kern von der Story war ja nicht schlecht, nur leider hat Beckett..naja wie soll ich sagen...zu sehr um den heißen Brei geredet. Denn man wusste einfach was jetzt geschieht oder er damit sagen möchte. Als es dann endlich spannend wurde, hat er wie schon erwähnt mit seinem "um den heißen Brei reden" die Spannung wieder ruiniert.
  • Wenn man von seiner Vergangenheit eingeholt wird

    von Alessandra Marques Schmied, am 17.03.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    David Hunter arbeitete als forensischer Ermittler in London, bis der Tod seiner Frau und seines Kindes sein Leben veränderte. Er entschied sich auf Grund einer Annonce, die unter den Stellenangeboten in der Times stand, für eine Stelle als praktischer Arzt auf dem Land zu bewerben. Die Arbeit hat er bekommen. Manham war ein schönes, friedliches Dorf, bis die Leiche von einer Dorfbewohnerin entdeckt wurde. Sie wurde auf brutale Weise ermordet und ihre Leiche mit Schwanenflügel grausam markiert. Als der Dorfpolizist Mackenzie über die Vergangenheit von Dr. Hunter erfuhr, bat er ihn um Hilfe bei der Identifizierung des stark verwesten Körpers. Auf einmal wurde David Hunter wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

    Simon Beckett hat mit David Hunter eine sympathische , intelligente und sehr anziehende Hauptfigur erschaffen. Man kann einfach nie genug haben.
  • Nichts für schwache Nerven

    von Manuela Grosseibel, am 26.07.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten


    Extrem spannendes Buch,sehr detailreich.
    Man bekommt einen Einblick in die Rechtsmedizin,der teilweise nicht sehr appetitlich ist.

    Für Thriller-Liebhaber ein sehr empfehlenswertes Buch.

Kundenrezensionen

  • So stelle ich mir einen Thriller vor! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dominik Looser, am 13.05.2012

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    In einer einmaligen, ländlichen Landschaft in Manham (GB), in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, zeichnet Beckett einen brutalen und zugleich bizarren Schauplatz von Verbrechen, die nicht nur durch ihre realistische und atemberaubende Beschreibung, sondern auch durch ihre ganz besondere Eigenart aufwarten und den Leser gleich von der ersten Seite an in den Bann ziehen. In einem fulminanten Schluss mit überraschender Wendung habe ich mir zum Schluss des Buches gewünscht, eine Fortsetzung über jeden einzelnen der Dorfbewohner und natürlich über David zu lesen. Denn abseits der eigentlichen Handlung schafft es Beckett, dem Leser jeden einzelnen der Protagonisten in seiner allumfassenden Art auf eine vertraute und gerade zu malerische Weise näher zu bringen. Spannend, detailversessen und clever ausgedacht! Ein flüssiger und atemberaubender Thriller!

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  • Ein Thriller der Extraklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2012

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    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Schon die ersten Seiten zeigen: wer sich schnell ekelt, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen.
    Doch "Die Chemie des Todes" ist mehr als nur "Ekelstoff". Es ist ein fesselnder Thriller, bei dem man bis zum Ende nicht errät, wer hinter den Morden steckt. Ein Buch, was man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.04.2012

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    Nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesungsprozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.

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  • Serienmörder treibt auf dem Land sein Unwesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

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    Nachdem Dr. David Hunter seine Frau und Tochter verloren hat, will er seinen Beruf als Rechtsmediziner nicht mehr ausüben. So lässt er sich im ländlichen Manham als Allgemeinmediziner nieder und unterstützt den dortigen Dorfarzt Dr. Maitland.

    Als eine junge Frau ermordet wird, ermittelt unter der Leitung von Mackenzie die örtliche Polizei wegen Mordes. Hunter wird als Rechtsmediziner mit einbezogen und schon kurze Zeit später wird die nächste tote Frau grausam zugerichtet aufgefunden. Weitere Frauen verschwinden und die Jagd nach dem Mörder beginnt.

    Äußerst gelungen ist Beckett die Entwicklung der Sozialbeziehungen innerhalb der Dorfgemeinde. Mit andauernder Jagd nach dem Täter steigt das Misstrauen untereinander und gegenseitige Beschuldigungen nehmen zu.

    Nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesungsprozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.

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  • so lala Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.01.2012

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    wenn man noch nichts von Cody McFadyen,Chelsea Cain oder von Don Winslow gelesen hat ist dieser Autor bestimmt nicht schlecht, mein persönliches Manko an diesem Buch ist, das wenn man 300 Seiten gelesen hat und 3 Leichen gefunden wurden und 1 weitere entführt wurde ganze 5 Seiten von dem liest was den opfer zu gestoßen ist. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig. ich muss beim lesen Gänsehaut bekommen und nicht nach jeder Seite hoffen etwas von den opfern zu lesen.

    2 Sterne deshalb weil das Buch schon 4 Jahre alt ist und ich denke das es nur besser werden kann, ob ich mich an ein neues ran wage kann ich nicht sagen.

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  • Mordsspannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von David Lattwein, am 22.11.2011

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    David Hunters erster Fall ist ein bis zur letzten Seite spannender
    und mit mitreißender Thriller, der einen nicht mehr loslässt bevor man zuende gelesen hat!

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  • unheimlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von maxidv, am 17.09.2011

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    Der forensische Anthropologe David Hunter ziht sich nach dem Tod Seiner Frau und seiner Tochter aufs Land zurück und wird Arzt.

    Doch der Tod lässt ihm keine Ruhe.
    Es wird eine grausam verstümmelte Leiche gefunden und die Dörfler beschuldigen den Außenseiter David.

    Doch bald gibt es eine zweite Leiche, und die Polizei braucht Davids Hilfe.

    Spannung pur und einige verblüffende wendungen!
    Einer der besten Thriller.
    Hoffe auf Fortsetzung.

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  • Die Chemie des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.09.2011

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    Eine Spannungskurve die bis zur letzten Seite auf Hochtouren läuft.
    Durch viele unerwartete Dinge wird man praktisch zum Weiterlesen gezwungen :)
    Auf jeden Fall zu empfehlen, Achtung Suchtgefahr :)

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  • knallharter krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.08.2011

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    sehr gutes buch! vorallem an heissen sommertagen wird ein gruseliges gefühl vermittelt! würde es jedem weiterempfehlen! habe es am strand gelesen und war richtig fasziniert. Das buch blieb spannend bis zum schluss. Ich hätte nie gedacht das es so ausgehen würde.

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  • Einfach Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.08.2011

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    Simon Becketts " Die Chemie des Todes" ist einfach für jeden eingefleischten Krimileser ein Muss.
    Es ist immer spannend aber auch ein wenig ekelig.


    Aber ich kann es nur weiterempfehlen!

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  • Bester und spannenster Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.08.2011

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    Dieses Buch ist der Beste Thriller den ich je gelesen habe, Er ist mitreißent und verdammt spannent. Einfach Spitze, den sollte jeder Krimifreund einmal gelesen haben.

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  • Die Chemie des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.08.2011

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    Eine verweste Leiche auf dem Lande....
    Tja, ein fantastischer Thriller! Die Geschichte ist hochspannend und die Figur des Dr. Hunter absolut gelungen. Absolut empfehlenswert!

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  • Atmosphärisch und anrührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.07.2011

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    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und bin begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von der atmosphärischen Beschreibung und der genauen Zeichnung der Figuren. Es war als ob ich selbst das Dorf mit Hunter neu entdecke. Und die Auflösung des Falls ist anrührend.

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  • Nicht nur für Thriller Fans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ruth Isser, am 09.07.2011

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    David Hunter zieht sich nach dem tragischen Verlust seiner Frau und seines Kindes in ein kleines, abgelegenes Dorf zurück. Dort arbeitet er als Arzt und lebt ungestört und in frieden, bis die brutal entstellte Leiche einer Frau im Wald gefunden wird.
    Die Morde hören nicht auf und Dr. Hunter wird in die Ermittlungen mit einbezogen. So wird David auf schmerzliche Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

    Obwohl ich kein besonderer Thriller- Fan bin hat mir Becketts „Chemie des Todes“ recht gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich begeistert.

    Deshalb 4 Sterne für diesen Thriller.

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  • Spannung bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vanessa Petschat, am 13.06.2011

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    David Hunter flüchtet vor seiner Vergangenheit und zieht in ein Dorf, wo er als Landarzt praktiziert. Er denkt sich gut eingelebt zu haben, bis eines Tages eine Frauenleiche gefunden wird und er von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Als Spezialist hilft er der Polizei bei der forensischen Arbeit. Hunter gelingt dies mit der nötigen Distanz, bis er selbst betroffen ist und das Drama für ihn beginnt.
    Die Chemie des Todes ist ein wunderbar und spannend geschriebener Krimi. Obwohl zum Schluss des Buches der Täter bekannt gegeben wird, schafft es Beckett den Leser, trotz nahendem Ende, nochmals zu Überraschen.

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  • Packend und sehr spannend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Franziska Gerlich, am 09.05.2011

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    Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, sehr spannend, fesselnd... ich wollte es garnicht aus der Hand legen. Ich empfehle auch die anderen drei David Hunter Bände von Simon Beckett. Kalte Asche, Leichenblässe und Verwesung.

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  • Simon Beckett - Die Chemie des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 06.05.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    david hunter, einst der beste forensische anthropologe auf diesem gebiet, verliert bei einem autounfall seine frau und seine tochter. das leben in london, der stadt, in der er mit seiner familie so glücklich war, hält er nicht mehr aus, auch seinen beruf, den ganzen tag von leichen umgeben, kann er nicht mehr ausüben. er beschließt ein neues leben als landarzt in einem kleinen dorf zu beginnen.

    dort kommt er zur ruhe, auch wenn er immer ein außenseiter, da nicht dort geboren, ist, erfüllt ihn das leben dort mit zufriedenheit. in seinem partner, den er einst als arzt vertreten hat und woraus eine gleichberechtigte partnerschaft entsprungen ist, findet er einen väterlichen freund. er lebt ein ruhes und beschauliches leben.

    doch dann wird eines tages die leiche einer frau im wald aufgefunden, sie ist nackt und hat versehrungen mit schwanenflügeln. mehr oder weniger durch zufall gerät david in die ermittlungen und als sich herausstellt, dass er auf dem gebiet der forensischen anthropologie ein experte ist, wird er um hilfe gebeten, um die genaue todeszeit festzustellen. widerstrebend simmt er zu, bei der ermittlung des todeszeitpunktes zu helfen. noch während die untersuchungen andauern, verschwindet eine weitere frau.

    david lernt indessen eine junge lehrerin, jenny, auch eine zugezogene und somit außenseiterin, kennen. beide haben in der vergangenheit schlechte erfahrung und schmerz erlebt und dennoch
    fühlen sie sich zueinander hingezogen.

    doch der killer, der in diesem kleinen dorf wütet, hat sich schon sein nächstes opfer ausgesucht: jenny.

    david und die polizei haben maximal 3 tage zeit, dass haben davids untersuchungen der vorherigen opfer ergeben, um jenny zu finden, denn immer nach 3 tagen, tötet der mörder seine opfer auf grausame weise. doch jenny hat diabetis und ohne ihr insulin besteht die gefahr, dass sie in ein diabetisches koma fällt und stirbt, noch bevor die 3 tage um sind.

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  • Madige Angelegenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 03.05.2011

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Thrillergenre wird gerne mit Superlativen um sich geworfen. Da ist jede Neuerscheinung "unglaublich spannend", "nicht lesbar im Dunkeln" oder "schalfraubend". Kaum ein anderes Buch hat so viel Lob dieser Art erhalten, wie "Die Chemie des Todes", das Erstlingswerk von Simon Beckett. Ganz gerecht wird der Roman diesen Lorbeeren nicht.
    David Hunter hat viel hinter sich, immerhin hat er Frau und Tochter bei einem Unfall verloren, und flieht nun vor seinen Dämonen in das verschlafene Nest Manham, in dem man Fremden prinzipiell mit Misstrauen begegnet. Doch bald hat sich Hunter einen guten Ruf als Arzt erarbeitet und gehört beinahe zum Lebem des Dorfes. Als sich plötzlich Morde ereignen wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und muss sich wieder mit Leichen in den verschiedensten Verwesungsstadien beschäftigen, immerhin war er einst ein angesehener Forensiker.
    Was mir an "Die Chemie des Todes" gleich als erstes missfiel, war die Tatsache, dass auch Beckett nicht mit thrillertypischen Klischees spart. So muss der Held natürlich eine tragische Vergangenheit haben, um immer wieder seinen leidenden Gedanken Raum zu machen, und somit Charakterzeichnung zu betreiben. Dieser Art von Charakterzeichnung bin ich inzwischen aber mehr als überdrüssig. Müssen denn Thrillerfiguren immer depressive, vom Leben gebeutelte Gestalten sein? Etwas frischer Wind in dieser Hinsicht wäre wirklich wünschenswert. Auch der Aufbaue der Geschichte ansich ist nicht wirklich innovativ, beinahe klassisch möchte man sagen, inklsuive Fehlleitungen àla Hitchcock und großem Finale. Das Finale ist aber, im Gegensatz zu vielen anderen Neuerscheinungen im Spannungssektor, sehr gut gelungen, lässt sich angemessen Zeit und bleibt spannend. Man muss dem Roman ohnehin zugute halten, dass er besonders gegen Ende immer besser wird, und das Ende an sich ein richtiges Highlight ist. Leider verliert das Ganze aber in der Mitte etwas an Fahrt und es gilt sich weiter zu kämpfen, dafür wird man aber beim Showdown belohnt. Thematisch orientiert sich der Thriller an der gerade angesagten "CSI" Welle und wirft mit forensichem Wissen um sich, dessen Tiefgründigkeit ich nicht bewerten kann, interessant, und eklig, war es aber alle mal.
    "Die Chemie des Todes" ist vielleicht nicht die Thrillererleuchtung, für die sie mancher gern hält, ein gutes Buch ist Beckket aber, vor allem dank seines starken Endes, durchaus gelungen.

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  • Top! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Klasse Buch, der Täter ist bis zum Schluss unbekannt und man ist ständig am rätseln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es aus geht. Spannung bis zum Schluss, nur zu empfehlen!

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  • Erschreckend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.04.2011

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    ..ein auf jeden Fall sehr gutes Buch! Es packt einen und hält es in seinem Bann!
    Man bleibt bis zur Enthüllung im unklaren darüber, wer der Täter sein könnte!

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