Das Buch ohne Namen. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 16516

Roman (wahrscheinlich)

von Anonymus

Buch

Taschenbuch (447 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega - der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nichr rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige
Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.

Produktdetails

ISBN-10: 3-404-16516-0
EAN: 9783404165162
Originaltitel: The Book With No Name
Erschienen: 27.10.2011
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 447
Gewicht: 424 g
Übersetzer: Axel Merz
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Buchhändlertipps

  • Wenn Quentin Tarantino Bücher schreiben würde,...

    von Bianca Dobler, am 20.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    In der Tapioca Bar treffen sich die sonderbarsten Figuren. Mönche, Mörder, Revolverhelden und Vampire. Sie jagen die Träger eines blauen Steins. und dann ist da noch dieses Buch und jeder, der es liest, wird unweigerlich sterben. Aber das ist vermutlich immer noch besser als während der Sonnenfinsternis ermordet zu werden, die demnächst über Santa Mondega hereinbrechen wird. Denn dann werden Köpfe rollen wie sonst nur Billardkugeln, denn dann wird Bourbon Kid wieder in der STadt sein. Man sollte viel Zeit frei haben, wenn man zu lesen beginnt, denn aufhören ist unmöglich.



  • Alkoholeinfluss!

    von Fabian Greiter, am 31.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wagner!sche Innsbruck

    Dass Leute unter Alkoholeinfluss oft seltsame Dinge tun ist bekannt.

    Mal wird geschlägert, mal geht das Mobiliar zu Bruch oder ein Auto wird in den Graben gesetzt. Es sollen auch schon ungewollte Schwangerschaften dabei heraus gekommen sein.

    Aber was Bourbon Kid macht geht doch zu weit: Er schießt so mir nichts dir nichts einen Haufen Leute über den Haufen wenn er getrunken hat. Nicht der netteste Zeitgenosse um einen entspannten Abend zu verbringen.

    Zurück zur Story: Ein Stein wird gestohlen mit dem man die Welt verändern kann. Soweit so gut. Die Reaktion der betroffenen ist jedoch etwas fragwürdig: So werden zwei tugendhafte Mönche, die ihr Kloster noch nie verlassen ahben, ausgesandt um den Stein zurückzubringen.

    Da werden aus Versehen Leute erschossen weil man nicht so genau weiß wie man mit einer Pistole umgeht, Schlägertypen werden verdroschen und knallharte Gangster ballern wie wild um sich.

    Dazu mischen sich noch Vampire, Werwölfe und allerlei Kraturen der Nacht.

    Fazit: Das schrägste Buch seit langem und seinen Preis auf jeden Fall wert! Empfehlung für alle jene, die die "Mainstream-Fantasy" anödet!
  • Etwas anders...

    von Tobias Weber, am 09.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wagnersche/Innsbruck

    Das Buch ohne Namen

    Bourbon ist ein Killer, nicht unbedingt das Getränk, besser gesagt kann es in Sachen Leichen nicht mit demjenigen mithalten der Bourbon Kid genannt wird. Manche Leute werden nur witziger, dümmer oder kurz gesagt, sie sind einfach blau, dieser Mann wird allerdings zu etwas, dem man lieber nicht begegnet, wenn er ein paar Gläschen getrunken hat.
    Alles fing an als ein kleiner, unscheinbarer Stein geraubt wird, auch die kleinen Dinge im Leben sind oftmals wichtig, sagen zumindest viele Leute.
    Aber in diesem Fall stimmt es, denn die Finsternis wird kommen und niemand wird sie aufhalten können wenn der Stein in falsche Hände gerät.
    Was also tun…?
    Genau, schicken wir mal zwei Mönche die noch nie außerhalb ihres Klosters waren, in die dunkelsten Ecken einer Stadt, in der eine Weiße Weste so selten ist wie ein Diamantring in einem Kaugummiautomaten.
    Natürlich kann das ein oder andere Missverständnis passieren wie z.B. ein Mann wird erschossen nur weil jemand den Abzug einer Pistole drückt, aber dass kann ja einem Mönch schon mal passieren, also Schwamm drüber.

    Wenn man noch nicht diesen Roman, oder wie andere sagen, diese „schnöde Vampirstory“ gelesen hat, schnappt euch eines und beginnt, denn eines sage ich klar, für mich war es eine Freude diese Geschichte zu erleben.
  • Wer ist dieser "Bourbon Kid"?

    von Margit Margreiter, am 23.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wörgl

    Hab das Buch zufällig entdeckt. War von Anfang an sofort begeistert von dem Buch, auch von den eigenartigen Pseudonym, hat mir sehr gut gefallen wie auch die Gestaltung vom Buch selbst. Als ich die Buchrückseite las, war ich schon bei der Kasse. *g*

    In dem Buch geht es um eine Reihe von bestialischen Morden in "Santa Mondega", und alle haben mit einem geheimnisvollen "blauen Stein" zu tun, der ewige Finsternis herbeiführen kann. Ein Kopfgeldjäger im Elvis-Kostüm, wie auch Killermönche und ein Serienmörder der Sogenannte "The Bourbon Kid", der immer erst ein Glas Bourbon kippt, bevor er anfängt zu metzeln.
    Ein geheimnisvoller blauer Stein ist plötzlich verschwunden - und alle suchen ihn.In Santa Mondega bricht die Hölle aus - im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Sonnenfinsternis wird "Santa Mondega" bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird es blutig werden. Blutiger als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: "The Bourbon Kid."
    Erfrischend neu, erschreckend witzig, entsetzlich spannend. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen!!
  • Hochspannend

    von Doris Oberauer, am 02.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    … ist dieses Buch alle Mal und nichts für Zartbesaitete! Ein Thriller mit einer Portion Horror und etwas Fantasy!

Kundenrezensionen

  • Total Crazy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir wurde das Buch empfohlen weil ich gerne Bücher lese in denen es ein wenig zur Sache geht...und hier geht es wirklich zur Sache....Vampire, Mönche, Kopfgeldjäger total irrwitzig und Blutig durchzieht sich die Geschichte...der Anfang war ein wenig schleppend aber dann konnte ich das Buch nicht mehr weg legen...

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  • Überdreht - Wahnsinnig - Brutal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Chris, am 29.03.2012

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    Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Buch jedem empfehlen kann, welcher Freude an nicht ganz alltäglichen Geschichten hat. Es liest sich sehr flüssig, viele bezeichnen es als einen "page turner" und das kann ich so nur bestätigen. Immer möchte man wissen wie es weitergeht, wobei einem hier der Autor des öftern auf die Folter spannt, da meistens, wenn es sehr spannend ist, eine ganz andere Episode dazwischen geschoben wird.

    Wer Tarantino mag, mag auch "Das Buch ohne Namen".

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  • Skuril und blutrünstig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Becker, am 10.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist einfach außergewöhnlich. Es sind nicht nur die schrägen Gestalten und die überraschenden Wendungen, sondern die einzigartigen Geschichten, die am Ende alle zusammenfließen, die dieses Buch so besonders machen. Hier kommen auf jeden Fall alle Fantasyfans auf ihre Kosten, die es auch mal ein bisschen makaber und blutig mögen. Und eins kann ich schon mal verraten: Nachdem ihr das Buch gelesen habt, werdet ihr Leute, die Bourbon trinken, mit ganz anderen Augen sehen!!!
    Fazit: Dieses Buch ist ein grandioser Auftakt zu einer sehr erfolgreichen Trilogie!

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  • schnöde Vampirstory Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 11.06.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vom Klappentext dachte ich super spannende Story, auch ein Hauch von Ironie und Satire. Tatsächlich verspricht es aber mehr als es ist. Deutlich mehr. Mehrere Schreibstile sind durcheinander gewürfelt. Was versucht cool zu wirken, ist dann nur noch dumm. Auch die Story kann in keiner weise punkten. Völlig abstrus zusammen geschustert und dann auch noch über Vamipre. Was als spannendes mystisches Element begann, entpuppt sich völlig schnöde als eine Vampirstory. Dadurch wurde viel Potential weggeworfen. Eine Fortsetzung braucht das ganze nicht (auch wenn es die schon längst gibt).

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  • Wow Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.06.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wirklich gut geschrieben!! Allein der Titel sagt ja schon aus dass das Bauch ein wenig anders und skurril ist. Wer auf so etwas steht, der ist genau richtig mit diesem Buch! Viel schwarzer Humor und komische gestalten, das war exakt mein Fall. Wem es auch so geht der sollte dieses Buch kaufen!

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  • feinster Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Conny Hannesschläger, am 28.04.2011

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    Der Bourbon-Kid legt alles um was ihm in die Quere kommt (und auch alle andern), sobald er nur einen Schluck Bourbon intus hat...das WARUM kann ich euch nicht sagen, aber wie er es tut ist grenzwärtig!

    Eine gute Mischung aus Fantasy, Horror und Thrill...rasante Abfolge der Handlungsstränge, schamlos blutig und brutal und ein guter Schuss mystischer Horror: ein perfektes Rezept für ein fast perfektes Buch!


    Der makabre Witz in dieser Schreibe erinnert sehr an Terentino!...und das mag man doch!Oder?

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  • Irre!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 11.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist genau das Richtige für alle, die es ein wenig (oder auch etwas mehr) schräg und abgefahren mögen. Finstere Gestalten, komische Vögel und mittendrin The Bourbon Kid. Für Fans von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez. Einfach genial. Und eine Fortsetzung gibt es auch schon!!!

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  • Nicht überragend aber gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alex, am 04.02.2011

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    Viel schwarzer Humor und entsprechende Ausdrücke. Stellenweise hat man etwas das Gefühl dass es nur langsam vorwärts geht. Insgesamt aber ganz unterhaltsam.

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  • Langweilig uns stilistisch fraglich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Buch, dass sich mit langatmigen Passagen von Seite zu Seite quält. Jede neue Wendung, von denen es doch einige gibt, erscheint wie der Versuch, noch ein paar mehr der besagten quälenden Seiten auf die Beine zu stellen.

    Zugegeben, diese Wendungen kündigen sich nicht an und sorgen allein deshalb für kurzzeitige Spannung. Sie bringen jedoch die Geschichte nicht einen Schlag weiter. Natürlich nur, falls der Autor eine Story hatte, dies ist nämlich bis zum Ende fraglich.

    Ebenso verhält es sich mit der Tatsache, warum erschreckend viele Charaktere im Verlauf ihr Leben lassen müssen. Zum einen vermutlich, weil es dem Autor nicht gelungen ist, die vielen zum Teil gut angelegten Rollen weiter zu entwickeln. Zum anderen aber sehr wahrscheinlich auch, um mit detailierter Beschreibung von brutalen Morden einen Thrill zu erzeugen, den er mit dramaturgischen und stilistischen Mitteln nicht erzeugen konnte.

    Die die am Ende des Buches noch nicht "zu Staub zerfallen" sind, erhalten vom Autor aber auch nicht die Gnade, mit einem würden Schlusswort bedacht zu werden, was vermutlich auf eine Fortseetzung hinauslaufen wird.

    Wenn man allerdings auf richtig abgedrehte und grotest überzeichnete Charaktere in einem trashigen Ambiente steht, dann geht kein Weg an diesem Buch vorbei.

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  • Krass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Otto, am 21.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bitte nicht erschrecken, wer das Buch liest stirbt nicht! Ich lebe ja auch noch. Es sei denn, sie befinden sich während des lesens in Santa Mondega.
    Das Buch quillt über voll schräger und verrückter Typen. Nach Mitternacht sollte man am besten zu Hause bleiben und auf keinen Fall auf die Straße gehen, schon gar nicht in eine Kneipe. Wo vielleicht Bourbon Kid einen über den Durst trinkt und nicht mehr Herr seiner Sinne ist.
    Wer Quentin Tarantino mag, wir dieses Buch lieben.

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  • Kopfkino vom Feinsten!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sanchez der Barkeeper,El Santino der Mafia Boss, ein paar Kopfgeldjäger und ein Boxer gekleidet wie Elvis, zwei naive Mönche, auf der suche nach einem sagenumwobenen Stein, ein Polizist spezialisiert auf übernatürliche Fälle und ein Liebespaar die von einem besseren Leben träumen liefern sich auf der Insel Santa Mondega (ist auf keiner Karte verzeichnet) ein Kampf um Leben und Tod - aber einer will noch mitmischen, ein Mann bekannt nur unter dem Namen "The Bourbon Kid".

    Schwarzhumorig, actiongeladen und sehr sehr blutig.

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  • Einmalig!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 13.10.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hunderte tote Menschen, ein blaues Juwel, zwei weltfremde Mönche, eine Frau die aus dem Koma erwacht, zwei Polizisten und zuletzt noch Bourbon Kid dominieren diese obskure Geschichte.

    Dieses Buch ist so skurril, abgefahren und verrückt das es einfach nur genial sein kann. Ein Mix aus so vielen unterschiedlichen Genres hab ich noch nie erlebt.

    Die Handlung dreht und wendet sich so schnell, daß man als Leser nie voraussehen kann was als nächstes passiert und dieser Anonymus versteht es Charaktere so detailliert zu beschreiben wie kaum ein anderer Autor, nur um sie dann drei Seiten später wieder sterben zu lassen. Unglaublich… Auch weiß man als Leser bis zuletzt nicht, wer oder was Bourbon Kid nun eigentlich ist. Großer Held, oder Schurke???

    Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Es hat einen Witz und Charme wie kaum ein anderer Roman und man kann und will es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Sensationell!!!

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  • Ein Buch das tötet! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 25.09.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der kleinen Stadt Santa Mondega in der Nähe der mexikanischen Grenze steht bald eine Sonnenfinsternis bevor. Dies alles wäre an sich kein Problem, wenn dieses Ereignis nicht alle möglichen zwielichtigen Gestalten in die kleine Stadt ziehen würde.
    Die Stadt hat so wie so schon genug Ärger, weil ein Fremder, der nur von allen The Bourbon Kid genannt wird, in einer Kneipe ein Blutbad angerichtet hat.
    Wer denkt, er habe hier einen Psychothriller in den Händen, muss ich leider enttäuschen.
    Dies ist ein sehr gelungener Horrorroman, ganz im Stil von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Auch ist der Roman nichts für schwache Nerven, da das Blut förmlich aus den Seiten läuft. Allen Horrorfans und Tarantinofans kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

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  • Das Buch ohne Namen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Krausen, am 25.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Santa Mondega ist ein kleiner Ort in der Nähe der mexikanischen Grenze, in dem unbeachtet von der übrigen Welt merkwürdige Dinge geschehen: Ein namenloser Fremder, den alle nur "Bourbon Kid" nennen, richtet in einer Kneipe ein Blutbad an, eine Frau überlebt über hundert Schüsse, der "King" ist als Auftragsmörder unterwegs, zwei kampfkunsterprobte Mönche suchen einen merkwürdigen blauen Stein und das ist erst der Anfang!
    "Das Buch ohne Namen" ist eine blutige, abgedrehte Geschichte, in der es von Kopfgeldjägern, Gangstern und Vampiren nur so wimmelt! Wie ein Film von Robert Rodriguez, nur zum Lesen!

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