BuchhändlerInnen im Portrait
aus Innsbruck
- Gesamte Rezensionen
- 75 (ansehen)
- Über mich
- liebe Lesen, in Büchern schmökern, meine Zeit in Buchhandlungen/Bibliotheken zu verbringen, im Urlaub nach tollen Buchhandlungen/Antiquariaten Ausschau zu halten, mich an einem Regentag mit einem Buch auf die Couch, an einem Sonnentag an den See zu legen. Das Buch ist ein ständiger Begleiter :)
- Alter
- 26 Jahre
- Abteilung
- Literatur/International Bookshop
- Lieblingsautoren
- Quer durch die Buchlandschaft - es gibt einfach zu viele großartige Schriftsteller, als das es möglich wäre sich zu beschränken...:)
- Im Beruf seit
- 2010
- Das beste Buch aller Zeiten
- Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.(Gustave Flaubert)
-
Romantisch...Rezension vom 22.05.2013Lucinda Riley mausert sich langsam aber sicher zur Königin des romantischen Erzählens. In ihrem nun dritten Buch verwebt die Autorin wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit, die Familiengschichte einer französischen Adelsfamilie, rund um die junge Tierärztin Emelie, steht dieses mal im Mittelpunkt.
Lucinda Riley's Rezept bewährt sich auch in "Der Lavendelgarten". Die Hauptcharakterin, Emelie, wächst einem als Leser sofort ans Herz und auch die Geschichte ihrer Familie zieht einen als Leser in ihren Bann und man will mehr darüber erfahren.
Ein Buch für verregnete Tage, zum auf die Couch kuscheln und einfach berieseln lassen. -
Romantisch...Rezension vom 22.05.2013Lucinda Riley mausert sich langsam aber sicher zur Königin des romantischen Erzählens. In ihrem nun dritten Buch verwebt die Autorin wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit, die Familiengschichte einer französischen Adelsfamilie, rund um die junge Tierärztin Emelie, steht dieses mal im Mittelpunkt.
Lucinda Riley's Rezept bewährt sich auch in "Der Lavendelgarten". Die Hauptcharakterin, Emelie, wächst einem als Leser sofort ans Herz und auch die Geschichte ihrer Familie zieht einen als Leser in ihren Bann und man will mehr darüber erfahren.
Ein Buch für verregnete Tage, zum auf die Couch kuscheln und einfach berieseln lassen. -
Immer wieder Alessandro...Rezension vom 06.05.2013...könnte man sich eigentlich denken wenn man das Buch gelesen hat. Alessandro Lang spielt eine entscheidende Rolle im Leben der drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannina, er ist Dichter und Verführer, Liebhaber und Freund für die drei. Im Buch wird er begrenzt charakterisiert, aber man kann die Anziehung fühlen, die die Schwestern in seine Arme treibt - fast wie das "Rufen des Meeres" die Menschen in seinen Bann zieht.
"Immer wieder das Meer" skizziert eine italienische Familie und ihr Drumherum mit all ihren Problemen, mit den Auf und Ab's die das Leben mit sich bringt. Das Buch macht irgendwie süchtig - man will mehr lesen und mehr erfahren über ihr Leben und das was sie antreibt und in ihrem Inneren bewegt.
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Immer wieder Alessandro...Rezension vom 06.05.2013...könnte man sich eigentlich denken wenn man das Buch gelesen hat. Alessandro Lang spielt eine entscheidende Rolle im Leben der drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannina, er ist Dichter und Verführer, Liebhaber und Freund für die drei. Im Buch wird er begrenzt charakterisiert, aber man kann die Anziehung fühlen, die die Schwestern in seine Arme treibt - fast wie das "Rufen des Meeres" die Menschen in seinen Bann zieht.
"Immer wieder das Meer" skizziert eine italienische Familie und ihr Drumherum mit all ihren Problemen, mit den Auf und Ab's die das Leben mit sich bringt. Das Buch macht irgendwie süchtig - man will mehr lesen und mehr erfahren über ihr Leben und das was sie antreibt und in ihrem Inneren bewegt.
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Die Erinnerung bleibt...Rezension vom 20.04.2013...auch wenn Hope's Großmutter Rose an Alzheimer leidet, kann sie sich an ihre Vergangenheit - ihre große Jacob Liebe und die Zeit des Nationalsozialismus - nur allzu gut erinnern. Hope begiebt sich auf Spurensuche und befördert dabei Erstaunliches zu Tage.
Kristin Harmel hat ein durchaus ansprechendes Buch geschrieben, allerdings kam es mir zwischenzeitlich etwas langatmig vor. Zu viele "glückliche" Fügungen für Hope und ihre Familie, lassen das Buch an einigen Stellen als ein bisschen "seicht" erscheinen, allerdings macht die Autorin dies mit ihrem großen, fundiert recherchiertem Wissen über Nationalsozialismus in Frankreich und die verschiedenen Religionen durchaus wieder wett!
An sich ein sehr gutes Buch mit einigen kurzen Hängern, sehr gefühlvoll und liebevoll geschildert. -
Die Erinnerung bleibt...Rezension vom 20.04.2013...auch wenn Hope's Großmutter Rose an Alzheimer leidet, kann sie sich an ihre Vergangenheit - ihre große Jacob Liebe und die Zeit des Nationalsozialismus - nur allzu gut erinnern. Hope begiebt sich auf Spurensuche und befördert dabei Erstaunliches zu Tage.
Kristin Harmel hat ein durchaus ansprechendes Buch geschrieben, allerdings kam es mir zwischenzeitlich etwas langatmig vor. Zu viele "glückliche" Fügungen für Hope und ihre Familie, lassen das Buch an einigen Stellen als ein bisschen "seicht" erscheinen, allerdings macht die Autorin dies mit ihrem großen, fundiert recherchiertem Wissen über Nationalsozialismus in Frankreich und die verschiedenen Religionen durchaus wieder wett!
An sich ein sehr gutes Buch mit einigen kurzen Hängern, sehr gefühlvoll und liebevoll geschildert. -
Dabei sein ist Alles -Rezension vom 16.04.2013- das trifft zumindest auf Kate zu. Sie liebt das Rennradfahren, aber ihr Mann Jack und ihre (an Leukämie erkrankte) Tocher Sophie kommen trotzdem immer an erster Stelle. Für sie hat Kate auf Einiges verzichtet, unter anderem auf die Chance an Olympia teilzunehmen.
Ihre beste Freundin Zoe ist das komplette Gegenteil. Ihr Leben ist dem Radfahren untergeordnet - sie opfert alles für ihre Karriere - 4 Goldmedaillen sind der Lohn.
Nun steht die Olympiade in London vor der Tür und die beiden Freundinnen stehen sich einmal mehr als Konkurrentinnen gegenüber - und ein Geheimnis aus früherer Zeit kommt wieder ins Spiel.
Mit diesem Roman hat Chris Cleave etwas Großes geschaffen. Berührend erzählt er eine Geschichte rund um die krebskranke Sophie und deren Familie, dabei schwingt selten Pathos mit, im Gegenteil man ist berührt von der Stärke mit der das Mädchen seiner Krankheit entgegentritt. Obwohl mehr oder weniger die Geschichte von Jack, Kate und Zoe im Mittelpunkt steht, ist Sophie der eigentliche "Star" dieses Romans!
Spannend wie ein Krimi und zugleich sehr berührend - ein tolles Buch für den Frühling! -
Dabei sein ist Alles -Rezension vom 16.04.2013- das trifft zumindest auf Kate zu. Sie liebt das Rennradfahren, aber ihr Mann Jack und ihre (an Leukämie erkrankte) Tocher Sophie kommen trotzdem immer an erster Stelle. Für sie hat Kate auf Einiges verzichtet, unter anderem auf die Chance an Olympia teilzunehmen.
Ihre beste Freundin Zoe ist das komplette Gegenteil. Ihr Leben ist dem Radfahren untergeordnet - sie opfert alles für ihre Karriere - 4 Goldmedaillen sind der Lohn.
Nun steht die Olympiade in London vor der Tür und die beiden Freundinnen stehen sich einmal mehr als Konkurrentinnen gegenüber - und ein Geheimnis aus früherer Zeit kommt wieder ins Spiel.
Mit diesem Roman hat Chris Cleave etwas Großes geschaffen. Berührend erzählt er eine Geschichte rund um die krebskranke Sophie und deren Familie, dabei schwingt selten Pathos mit, im Gegenteil man ist berührt von der Stärke mit der das Mädchen seiner Krankheit entgegentritt. Obwohl mehr oder weniger die Geschichte von Jack, Kate und Zoe im Mittelpunkt steht, ist Sophie der eigentliche "Star" dieses Romans!
Spannend wie ein Krimi und zugleich sehr berührend - ein tolles Buch für den Frühling! -
Dabei sein ist Alles -Rezension vom 16.04.2013- das trifft zumindest auf Kate zu. Sie liebt das Rennradfahren, aber ihr Mann Jack und ihre (an Leukämie erkrankte) Tocher Sophie kommen trotzdem immer an erster Stelle. Für sie hat Kate auf Einiges verzichtet, unter anderem auf die Chance an Olympia teilzunehmen.
Ihre beste Freundin Zoe ist das komplette Gegenteil. Ihr Leben ist dem Radfahren untergeordnet - sie opfert alles für ihre Karriere - 4 Goldmedaillen sind der Lohn.
Nun steht die Olympiade in London vor der Tür und die beiden Freundinnen stehen sich einmal mehr als Konkurrentinnen gegenüber - und ein Geheimnis aus früherer Zeit kommt wieder ins Spiel.
Mit diesem Roman hat Chris Cleave etwas Großes geschaffen. Berührend erzählt er eine Geschichte rund um die krebskranke Sophie und deren Familie, dabei schwingt selten Pathos mit, im Gegenteil man ist berührt von der Stärke mit der das Mädchen seiner Krankheit entgegentritt. Obwohl mehr oder weniger die Geschichte von Jack, Kate und Zoe im Mittelpunkt steht, ist Sophie der eigentliche "Star" dieses Romans!
Spannend wie ein Krimi und zugleich sehr berührend - ein tolles Buch für den Frühling! -
Ein leiser Knall...Rezension vom 05.04.2013...und man taucht wieder ein in die Welt von Stephanie Plum, ihres Zeichen Kopfgeldjägerin und nun bereits in ihren 18 Ermittlungsfall verwickelt.
Leider, und ich bin wirklich ein Fan dieser Reihe, scheint es langsam als würden Janet Evanovich die Gags ausgehen und die Charaktere werden auch immer flacher. Morelli und Ranger, die zwei Männer in Stephanie's Leben, sind leider nicht mehr so ein großer Teil der Handlung und auch ansonsten kommt weder Unterhaltung noch Spannung an vielen Stellen auf.
Schade, aber nach 18 Teilen, kann so Etwas ja auch mal vorkommen...;)...














