Ich, Molly Marx, kürzlich verstorben.

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Ich, Molly Marx, kürzlich verstorben.

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Sally Koslow

Buch

Taschenbuch (363 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Molly schwebt als Geist über ihrem eigenen Begräbnis und ist gar nicht zufrieden. Das hatte sie sich anders vorgestellt! Ein bisschen idyllischer und erbaulicher hätte es schon sein dürfen...und was machen eigentlich die vielen Leute hier, mit denen sie zu Lebzeiten kein einziges Wort gewechselt hat? Eins steht für Molly jedenfalls fest: Sie will noch nicht endgültig ins Jenseits verschwinden. Sie muss doch wissen, was aus ihrer kleinen Tochter wird, aus ihrer lebensuntüchtigen Schwester, ihrer besten Freundin, ihrem untreuen Ehemann – und ihrem Geliebten. Hinzu kommt, dass sie sich an die genauen Umstände ihres Todes nicht erinnert. Sie hatte einen Unfall mit dem Fahrrad, aber wie kam es dazu? Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu, denn ein Detective der New Yorker Polizei ermittelt.
"Molly Marx' Stimme aus dem Grab ist witzig, warm und frisch. In der Rückschau auf Mollys Leben erzählt Sally Koslow eine Geschichte von Ehe, Familie und Freundschaft, in der jede(r) etwas von sich wiedererkennen wird. Und wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen kann, mit einer Toten herumzuziehen!" Meg Waite Clayton
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Produktdetails

ISBN-10: 3-423-24725-8
EAN: 9783423247252
Originaltitel: The Late, Lamented Molly Marx
Erschienen: 01.06.2009
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 363
Gewicht: 444 g
Übersetzer: Britta Mümmler
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Sally Koslow

Sally Koslow wurde in North Dakota geboren, studierte Englisch an der University of Wisconsin und hat für verschiedene Zeitschriften und Magazine gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Manhattan.

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Buchhändlertipps

  • Molly

    von Jutta Huber, am 14.08.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Bürs

    Molly Marx ist zwar tot - ins Jenseits verschwindet sie deshalb aber noch lange nicht ... Molly schwebt als Geist über ihrem eigenen Begräbnis und ist gar nicht zufrieden. Das hatte sie sich anders vorgestellt! Ein bisschen idyllischer und erbaulicher hätte es schon sein dürfen - und was machen eigentlich die vielen Leute hier, mit denen sie zu Lebzeiten kein einziges Wort gewechselt hat? Eins steht für Molly jedenfalls fest: Sie will noch nicht endgültig ins Jenseits verschwinden. Sie muss doch wissen, was aus ihrer kleinen Tochter wird, aus ihrer lebensuntüchtigen Schwester, ihrer besten Freundin, ihrem untreuen Ehemann - und ihrem Geliebten. Hinzu kommt, dass sie sich an die genauen Umstände ihres Todes nicht erinnert. Sie hatte einen Unfall mit dem Fahrrad, aber wie kam es dazu? Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu, denn ein Detective der New Yorker Polizei ermittelt.
    Traurig
    Humorvoll
    leicht zu lesen
    einfach genial
  • Witzig, traurig, spannend

    von Doris Oberauer, am 31.07.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Eine originelle Idee. Molly ist zwar tot, schwebt aber als Geist über ihrem alten Leben. Sie erzählt ihre Geschichte rückblickend und versucht zu ermitteln, wie es zur ihrem Tod kam. Das Buch war spannend, witzig und faszinierend.

Kundenrezensionen

  • eine wunderbare Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 03.05.2011

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    Kurzbeschreibung:
    Molly schwebt als Geist über ihrem eigenen Begräbnis und ist gar nicht zufrieden. Das hatte sie sich anders vorgestellt! Ein bisschen erbaulicher hätte es schon sein dürfen und was machen eigentlich die vielen Leute hier, mit denen sie zu Lebzeiten kein einziges Wort gewechselt hat? Eins steht für Molly jedenfalls fest: Sie will noch nicht endgültig ins Jenseits verschwinden. Hinzu kommt, dass sie sich an die genauen Umstände ihres Todes nicht erinnert. Sie hatte einen Unfall, aber wie kam es dazu? Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu, denn ein Detektiv ermittelt

    Eine wunderbare Geschichte, die fast ein Krimi ist. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart (die von Molly beobachtet wird) und in der Vergangenheit (in der Molly selbst aktiv ist). Nach und nach wird klar, warum Molly sterben musste. Man lernt Die Familie und Freunde von Molly kennen und am Ende erfährt man, was 20 Jahre später aus ihnen geworden ist,. Ich fand es spannend und faszinierend und auch, ie die Autorin das Leben nach dem Tod beschreibt hat was.

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  • Rührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Otto, am 21.10.2010

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    Molly Marx kommt bei einem Fahrradunfall ums Leben. Wie ist das bloß passiert? Hat die Geliebte ihres Mannes etwas damit zu tun? Wie geht ihr eigener Geliebter damit um, das sie tot ist oder ihre Schwester? Was macht eigentlich ihr Mann? Ist er froh das er sie los ist? Viel schlimmer aber ist die Frage, wie geht es ihrer kleinen süßen Tochter. Jetzt wo Mami nicht mehr da ist?
    Fragen über Fragen, die Molly gern beantwortet hätte. Also bleibt sie noch eine Weile und schaut aus dem jenseits auf ihr altes Leben.
    Ganz wundervoll erzählt! Ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen.

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  • Wunderbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anke Schnöpel, am 19.12.2009

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    So stelle ich mir das Totsein vor. Humorvoll, spannend, aber gar nicht schnulzig geschrieben und ich glaube jede Mutter wünscht sich nach ihrem viel zu frühen Ableben noch so auf ihr Kind schauen zu können. Aber auch für alle Nicht-Mütter ein lustiges Buch!

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  • Molly Marx Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Bechtel, am 09.12.2009

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    Molly Marx ist mit 35 Jahren gestorben. Aber für die Ewigkeit ist sie ganz und gar nicht bereit.
    Sie schwebt als Geist über ihrem eigenen Begräbnis und ist mit dessen Verlauf gar nicht zufrieden. Zum einen, weil sie ihre 4 jährige Tochter Annabel zurücklässt und zum anderen, weil ihr die stickige Synagoge, der weitschweifige Rabbi der gefühlsduselige Gesang und die wildfremden aufgetakelten Damen unter den Trauergästen nicht gefallen. Wer sind diese Frauen überhaupt? Patientinnen und Freundinnen des plastischen Chirurgen Dr. Barry Marx, ihres Ehemanns? Außerdem trägt ihr eigener ungeklärter Todesfall auch nicht zu ihrem Wohlbefinden bei. Selbstmord wie Barrys Verwandte annehmen, war es definitiv nicht, dafür hatte sie gar keinen Grund. Ehe sie das Rätsel ihres Ablebens nicht gelöst hat, kann und will sie nicht endgültig ins Jenseits verschwinden. Offenbar ging bei ihrem Tod nicht alles mit rechten Dingen zu, denn ein Detective der New Yorker Polizei ermittelt.
    Da man zum Glück im Jenseits nicht mehr politisch korrekt sein muss, nimmt Molly bei ihren Rückblicken und heimlichen Beobachtungen kein Blatt vor den Mund. So mancher Mitmensch bekommt ordentlich sein Fett weg. Auch mit sich selbst geht Molly gnadenlos ehrlich ins Gericht, wenn sie ihre eigenen Fehler und schwächen auflistet.
    Molly Marx flapsige Kommentare aus dem Jenseits könnten eventuell die religiösen Gefühle von Lesern verletzen, die vom Leben nach dem Tod eine andere Vorstellung haben als die Autorin. Wer diesbezüglich keine Berührungsängste hat, wird sich gut unterhalten. Für alle die mit den jüdischen Riten des Glaubens nicht so vertraut sind, enthält das Buch ein Glossar. Das erspart lästige Erklärungen innerhalb der Geschichte und liefert die Menge an Informationen, die für das Verständnis der Abläufe notwendig ist.

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  • Ich, Molly Marx, kürzlich verstorben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Natalie Welti, am 19.11.2009

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    Molly Marx ist zwar tot, doch eigentlich kann sie das noch nicht so ganz akzeptieren. Zumindest nicht solange sie nicht weiß, was aus ihrer Tochter, ihrem untreuen Ehemann, ihrem Geliebten und dem Rest ihrer Familie wird. Außerdem gilt es ja noch zu klären warum sie überhaupt schon gestorben ist, immerhin war sie gerade einmal fünfunddreißig Jahre alt.
    Daher beschließt Molly ihre Familie weiterhin aus dem Jenseits zu beobachten.
    Sie erzählt auf ehrliche, humorvolle und charmante Art und Weise ihre Lebensgeschichte und berichtet außerdem wie das Leben ihrer Lieben ohne sie weitergeht.
    Das Buch ist leicht zu lesen aber dennoch genial, es entführt uns in eine Welt die uns an vielen stellen bekannt vorkommt. Insbesondere ihre vielen Fehler machen Molly so liebenswert und trotz traurigem Hintergrund ist Ihre Geschichte einfach nur witzig.

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  • Die Ewigkeit ist eine immerwährende Wohltat Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra M. Taibon, am 20.10.2009

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    ... diese Erkenntnis hat Molly Marx, die kürzlich verstorben ist, erst am Ende des Buches. Bis es jedoch so weit ist, muss sie herumgeisternder Weise herausfinden, was genau sie in diese "Lage" gebracht hat. Und so begleiten wir als Leser ihre Reisen zu den Hinterbliebenen, erfahren nach und nach mehr von Molly Marx, als sie noch unter den Lebenden weilte, lachen mit ihr, trauern mit ihr, ärgern uns mit ihr und freuen uns mit ihr - kurzum: Wir er"leben" eine Geschichte, der es an nichts mangelt.
    Dieses Buch werden jene mögen, die David Safiers "Mieses Karma" geliebt haben. Es ist warmherzig, kurzweilig, gut geschrieben und wenn man das Buch fertig gelesen hat, ruft es jenes Gefühl hervor, das nur wirklich gute Bücher erzeugen können: "Schade, dass es schon zu Ende ist"
    Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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  • Locker leichte Unterhaltung aus dem Jenseits Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Petra Bunte, am 23.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie wäre es wohl, wenn man nach seinem Tod noch ein bisschen Mäuschen spielen könnte? Wenn man überall und nirgends sein könnte, um zu sehen und zu hören, was die lieben Hinterbliebenen tun, sagen und sogar denken? Molly Marx erzählt es Ihnen, denn nach einem rätselhaften Fahrradunfall schwebt sie in genau jener Ebene zwischen dem Leben und dem Jenseits, in der sie zwar nichts verändern, aber alles beobachten kann. Und sie hat nicht vor, diese zu verlassen, bevor sie nicht weiß, wie und warum sie dort gelandet ist und was aus ihrem untreuen Mann, ihrem Geliebten und ihrer kleinen Tochter geworden ist. Auf originelle Art und Weise wird hier eine eigentlich traurige Geschichte erzählt, die jedoch durch Mollys sarkastische und humorvolle Betrachtungsweise einfach Spaß macht. Werden Sie durch ihre Augen zum Zuschauer der „tollsten Soap, die es je gegeben hat“, wie Molly selbst es nennt, und erfahren Sie Schritt für Schritt von Mollys Leben vor dem Unfall, wie es auf der Erde ohne sie weitergeht und ob Detective Hicks es schafft, die Ursache ihres Todes aufzuklären. Locker leichte Unterhaltung, um sich ein paar Stunden aus dem Diesseits zu verabschieden.

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  • Himmelsperspektive Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ursula Kallipke, am 29.06.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Molly Marx wird mit 30 viel zu früh aus ihrem Leben gerissen. Geschah das mit rechten Dingen? Wie durch ein Fernglas beobachtet sie aus dem Himmel die Entwicklungen unter den Lebenden. Ihren Mann, der es kaum erwarten kann, die Geliebte an ihre Stelle zu setzen, ihre beste Freundin Brie, die sich Hals-über-Kopf in den ermittelnden Polizisten verliebt… Die Mischung aus Wolke-7-Roman und Fast-Krimi ist gut gelungen und unterhaltsam, ich hätte mir persönlich nur ein anderes Ende gewünscht.

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  • Ein schöner, witziger und berührender Frauenroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Fuchs, am 25.06.2009

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    Endlich habe ich mal wieder einen Frauenroman gefunden, der mir wirklich gut gefallen hat. Sally Koslow schreibt witzig und unterhaltsam, mit genau der richtigen Menge an Gefühl, so dass er am Ende nicht kitschig wird. Es ist ein richtig schöner New York Roman aus der besseren jüdischen Gesellschaft.

    Die Heldin dieses Romans ist Molly Marx. Molly Marx ist, wie der Titel schon sagt, kürzlich verstorben. Sie war erst 35 Jahre alt und hinterlässt eine knapp 4 jährige Tochter, einen Ehemann und einen Geliebten. Erzählt wird die Geschichte von der Heldin selbst aus dem Jenseits. Molly Marx ist bei einem Fahrradunfall mit vermutlicher Fahrerflucht ums Leben gekommen. Allerdings kann sie sich an den eigentlichen Unfall nicht selber erinnern. Und so erzählt uns Molly ihre Geschichte bis zu ihrem Tod und wir beobachten gemeinsam mit ihr, wie das Leben der Hinterbliebenen weitergeht und ob ihr tragischer Tod jemals geklärt werden kann.

    Lesefutter für alle Freunde von Cecelia Ahern und Anna McPartlin.

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  • Besuche aus dem Jenseits Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Djulie, am 25.06.2009

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    Molly Marx ist empört: Sie hatte sich ihre Beerdigung ganz anders vorgestellt: Nämlich, dass sie als würdige, alte Dame beerdigt werden würde, ihre Kinder (ebenfalls schon grauhaarig) um sie weinen würden und überhaupt. Aber im Leben bzw. in diesem Fall sollte man besser sagen im Tod, kommt es oft anders als man das gedacht und gewünscht hatte: Molly ist nämlich im recht jungen Alter (wie sie zumindest findet) von 35 Jahren gestorben. Schon dies ist allein Grund genug, noch nicht komplett ins Jenseits zu verschwinden, sondern sich noch ein bisschen zu ihrem untreuen Ehemann, ihrer geliebten Tochter ,ihrer besten Freundin und ihrem Geliebten zu gesellen. Auch dem attraktiven Detective stattet sie gerne Besuche ab, schließlich möchte Molly ja heraus finden, WIE und WARUM sie eigentlich gestorben ist.

    Der Roman ist die meiste Zeit - auch bei diesem schwierigen Thema - mehr komisch als traurig und lässt sich deshalb sehr leicht lesen.

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