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Meine Rezensionen

  • Dornröschenschlaf
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    Dornröschenschlaf
    Rezension vom 26.08.2012
    Das Buch:
    Seit dem Verschwinden ihrer Schwester Clea leidet Brenna Spector unter dem hyperthymestischen Syndrom, was bedeutet, dass sie sich an jedes Detail ihrer Vergangenheit erinnern kann und niemals etwas vergisst.
    Diese Gabe kann sie in ihrem Job gut gebrauchen. Sie ist Privatdetektivin und hat sich auf die Suche nach verschwundenen Personen spezalisiert, unterstützt wird sie dabei von ihrem etwas exentrischen Assistenten Trent. In ihrem Privatleben erscheint die Gabe allerdings eher hinderlich.
    Dann beauftragt Nelson sie, nach seiner Verschwundenen Frau zu suchen und Brenna gerät mitten in einen Fall voller Machtspiele und Intrigen aufweist der unerwartet auch das Verschwinden der kleinen Iris Neff aufzulösen scheint.

    meine Meinung:
    Die Autorin hat einen äußerst angenehm lesbaren Schreibstil und die Idee um Brenna Spector finde ich sehr gelungen. Die Charaktere werden teilweise sehr detailliert beschrieben, die Hauptpersonen auch mit ihrer Gedankenwelt, sodass man sich ein gutes Bild machen kann und auch Sympathien und Antipathien entwickelt.
    Die Autorin überzeugt nicht durch explosive Action, sondern durch Nervenkitzel und immer weitere spannende Entdeckungen und Wendungen.

    Fazit:
    ein Roman, den ich bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen wollte. Bedenkenlos zu empfehlen, in gespannter Erwartung auf weitere Fälle mit Brenna
  • Zwölf Wasser Buch 1: Zu den Anfängen
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    eine lange Reise
    Rezension vom 05.08.2012
    das Buch:
    Babu, eigentlich Kafur Hirte, wird ungewollt zum Falkner und muss nach einem Verrat aus seiner Heimat fliehen

    Die Welsen fristen ihr Dasein nach dem Feuerkrieg in Goradt, jeder Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben.
    Die dem Wasser verbundenen Undae, die noch nie zu den Menschen gesprochen haben, bitten plötzlich um eine Unterredung und von da an soll sich alles ändern.
    Sie bitten die Welsen, sie zu den zwölf Quellen zu begleiten um ein drohendes Unheil abwenden zu können.
    Mit unter den Welsen, die sie begleiten, befindet sich Felt, der seine Frau Estrit und seine beiden Kinder allein lassen muss.

    meine Meinung:
    Besonders gut hat mir gefallen, dass die fremde Zeitrechnung und die Währung in einem Anhang erklärt sind, sodass man jederzeit nachschauen kann, wenn man die Begrifflichkeiten nicht mehr im Kopf hat.
    Der Autor begeistert mit einem flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil, der sehr bunt und detailliert das Geschehen und die Figuren beschreibt. Man hat das Gefühl, ein Teil des Geschehens zu sein und kann sich die Charaktere sehr gut vorstellen und in ihre Gefühlswelt eintauchen.
    Während der erste Teil noch etwas heitere wirkt, zumindest bis zum Teil von Babus Flucht, entsteht im zweiten Teil eine greifbare, düstere und bedrückende Stimmung und man empfindet während dem Lesen, wie hart das Leben der Welsen sein muss.
    Was jedoch so ein bisschen fehlt, ist ein Spannungsbogen. Die Reise wirkt doch sehr langatmig.

    Fazit:
    Durch die fehlende Spannung bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits überzeugt der Schreibstil, sodass ich die nächsten Teile als lesenswert empfinde, allerdings nur, wenn diese mehr Spannung versprechen. Es bleibt also abzuwarten, ob der nächste Teil lesenswert wird und man somit von einer guten Trilogie sprechen kann
  • Das Herz einer Löwin
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    Eintauchen in Afrika
    Rezension vom 23.07.2012
    das Buch:
    Angels Mutter Laura stirbt an einem Schlangenbiss und Angel bleibt allein zurück, wird aber von einer Löwin aufgenommen. Emma und Daniel erfahren von Angel, suchen nach ihr und lernen sich auf diese Weise besser kennen.

    meine Meinung:
    Das Buch war durch den flüssigen Schreibstil sehr gut lesbar.
    Die Autorin hat sich scheinbar sehr viel mit Afrika auseinander gesetzt, was den Roman sehr lebendig macht. Man kann sich die Landschaft, die weite der Wüste und ihre tierischen Bewohner durch die bildhaften Beschreibungen sehr gut vorstellen.
    Der Autorin gelingt es mit ihrem Buch, einem Afrika näher zu bringen, Spannung will in der Geschichte allerdings nicht so recht aufkommen. Beim Lesen ist alles sehr vorhersehbar.

    Fazit:
    ein wundervolles Buch, um in eine andere Welt einzutauchen und ein anderes Land kennen zu lernen. Wer jedoch etwas spannendes erwartet, wird leider enttäuscht.
  • Sieben Tage ohne
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    leichte Unterhaltung
    Rezension vom 08.06.2012
    ch habe den ersten Roman 'Dienstagsfrauen' nicht gelesen, dies hat mich beim Lesen allerdings nicht gestört. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen oder ich nicht mehr mitkomme.
    Fünf völlig unterschiedliche Frauen und trotzdem gute Freundinnen. Eigentlich treffen sie sich seit Jahren immer dienstags zum Essen, da aber die Alltagsprobleme Überhand nehmen, beschließen sie eine gemeinsame Auszeit: Heilfatsen! Und jeder hat so mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen, mit denen sie sich während ihrem Heilfastenurlaub beschäftigen.
    Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, auch wenn es teilweise ernste, zum Nachdenken anregende Themen anspricht (Wie z.b. die Suche nach dem leiblichen Vater) und lässt sich vor allem auch flüssig lesen, sodass man mit diesem Buch gut abschalten kann. Die Charaktere werden schön, wenn auch etwas oberflächlich, beschrieben. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht.
    Also nicht besonders anspruchsvoll, sondern nett für zwischendurch
  • Superdaddy
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    unterhaltsame Kost für zwischendurch
    Rezension vom 08.06.2012
    Philipp versucht, Kinder, Ehe und Karrierepläne unter einen Hut zu bringen. Gar nicht so einfach. Und man kann es eben nicht immer jedem Recht machen, irgendetwas kommt dann wohl immer zu kurz.

    Es ist mal was Anderes, dass hier mal die Rollen getauscht werden und nicht immer nur von überforderten Müttern geschrieben wird.

    Ich konnte Philipp nicht besonders sympathisch finden, ich hatte eher Mitleid mit ihm, weil er sich überhaupt nicht durchsetzen kann und ich habe mich auch ständig gefragt, was er bitte mit Charlotte will. Sie fand ich leider noch unsympathischer. Gegen Ende des Buches konnte ich meine Meinung zu den beiden dann doch noch etwas ins Positive ändern.

    Der Schreibstil des Autors ist leicht lesbar und humorvoll, vielleicht sogar ein bisschen ironisch. Das Buch überzeugt eher weniger durch Spannung sondern eher durch die Erzählweise des ganz normalen (oder weniger normalen) Alltagswahnsinns. Allerdings fehlt ihm trotz Rollentausch irgendwie das gewisse Etwas.

    Durchaus nett, um sich ein bisschen zu unterhalten oder als Aufmunterung an schlechten Tagen.
  • Krank
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    rasant und spannend
    Rezension vom 17.04.2012
    Hier habe ich einen wirklich guten Thriller gelesen. Das Tempo ist sehr rasant, man kommt kaum zum durchatmen. Es gibt keine langen "Durststrecken", durch die man sich quälen muss, was dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Selbst nebenbei beim Kochen habe ich gelesen...

    Die Hauptperson Carson wird gut dargestellt, sodass man sich ein Bild machen kann. Aufgrund seines Geheimnisses wegen seinem Bruder wirkt er menschlicher und nicht wie der fehlerlose Held eines Romans. Blut ist eben dicker als Wasser. Allerdings bringt einen das schon zum Nachdenken, da das Verhältnis ja trotzdem irgendwie nicht das Beste zu sein scheint.

    Die Auflösung, wohin Crayline nach seinem Ausbruch verschwunden ist, folgt erst später, sodass man das auch ständig im Hinterkopf hat.

    Etwas erfrischend sind die Einschübe über den Hund Mix-up, die ich persönlich wirklich zum Schmunzeln fand, wirkt der Hund doch eher etwas dusselig.

    Im Laufe des Romans werden menschliche Abgründe aufgedeckt, die einem schon eine Gänsehaut verursachen, wenn man länger darüber nachdenkt. Vielleicht möchte man da auch gar nicht wissen, wie in dieser Hinsicht die Wirklichkeit aussieht.

    Dass es sich hier um den Roman aus einer Reihe handelt, wusste ich noch nicht, als ich das Buch begann. Man kann aber ohne Probleme quer einsteigen und hat nicht das Gefühl, dass einem wichtige Informationen fehlen. Dieses Buch hat jedenfalls dazu geführt, dass die anderen Bände um Carson Ryder jetzt auch auf meiner Wunschliste stehen
  • Bis (Biss) zum Ende der Nacht
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    guter Abschluss
    Rezension vom 16.04.2012
    Ich war ja schon immer ein Fan von Vampirromanen, allerdings eher ala Anne Rice. Als man mir dann diese Reihe schenkte, war ich erstmal skeptisch, handelte es sich doch um einen Liebesroman.

    Als ich mich dann endlich dazu durchringen konnte, zu lesen, war ich selbst sehr überrascht, wie schnell ich die Bücher verschlang. Und ich bin froh, bis zum Ende durchgehalten zu haben.

    Nach Band 1 war ich von 2-3 etwas enttäsucht, dafür fand ich diesen Band wieder richtig gut und fesselnd. Man hofft für die beiden, deren Glück ständig durch irgendetwas bedroht wird. Teilweise ist die Handlung ein wenig vorhersehbar, dies beeinträchtigt das Lesevergnügen allerdings nicht. Die Figuren werden gut beschrieben, ihr Handeln, ihre Empfindungen, sodass man sich ohne Probleme in sie hineinversetzen und mitfühlen kann. Der "Kampf" verläuft ja dann doch ziemlich harmlos... Ende gut, alles gut. Da hätte die Autorin ruhig noch etwas nachlegen können

    Der Schreibstil der Autorin ist teilweise etwas flach und nicht besonders ausdrucksstark, lässt sich aber dennoch flüssig lesen.