Sakrileg

Thriller

von Dan Brown

Buch

gebunden (605 Seiten)

33. Amerikanischer Originaltitel "The Da Vinci Code"

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden.
Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere
Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Tochter des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Kurator der
geheimnisumwitterten Sions-Bruderschaft angehörte - ebenso wie Leonardo da Vinci, Victor Hugo und Isaac Newton. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis,
die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena einen gemeinsamen Sohn hatten. Beides würde die Grundfesten der Kirche erschüttern. Erschwert wird die Suche der
Wissenschaftler durch das Eingreifen der mysteriösen Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchte - und dabei auch nicht vor Mord zurückschreckt. Amerikanischer
Originaltitel: The Da Vinci Code

Produktdetails

ISBN-10: 3-7857-2152-8
EAN: 9783785721520
Originaltitel: The Da Vinci Code
Erschienen: 23.03.2006
Verlag: Lübbe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 33. Amerikanischer Originaltitel "The Da Vinci Code"
Seitenzahl: 605
Gewicht: 790 g
Übersetzer: Piet van Poll
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Dan Brown

Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.

Anekdoten Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!

Meinung der Redaktion Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!

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Kundenrezensionen

  • Spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich gestehe, dass ich erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen habe, mir aber beides gefiel. Das Buch weil es eindrucksvoll geschrieben ist und der Film, weil er gut besetzt war. Dennoch hat mir das Buch besser gefallen, weil ich es nicht wieder weglegen wollte und konnte. Es ist fesselnd und mit mehr Hintergrundwissen ausgestattet und es endet überraschend anders als der Film, was es noch schöner macht. Das Wissen das Sophie eine Überraschung erwartet (im Bezug auf ihre Familie) ohne zu wissen welche Überraschung es ist war atemberaubend. Das Ende um so schöner.

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  • Sehr zu empfehlen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein spannendes Buch über Verschwörungstheorien, Geheimbünde, den Vatikan. Die Figur des Professors ist sehr gelungen.
    Dan Brown in seiner besten Verfassung.

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 11.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung
    Robert Langdon, Symbologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte – Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...

    Wieder ein genialer Dan Brown.
    Ich fand dieses Buch noch besser als Illuminati.
    Hier wird eine Spannung aufgebaut, die kaum noch auszuhalten ist.
    Man weiß zwischenzeitlich gar nicht mehr wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.
    Wirklich klasse gemacht und absolut empfehlenswert

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  • Pure Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.09.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Viele werden dieses Buch bereits als Film kennen. Bevor davon allerdings die Rede war, hatte ich es gelesen, auf Empfehlung einer Kollegin. Und ich Danke ihr sehr dafür. Dieses Buch hat mir meine Freude am Lesen zurückgegeben. Es prickelt von der ersten Minute und man möchte dieses Buch nicht mehr weglegen.

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  • Heilig's Blechle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von SPASSPREDIGER, am 15.05.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Das Sakrileg“ beginnt mit einem Knalleffekt: Jacques Saunière, Direktor des Louvre, wird tot aufgefunden. Tot, splitterfasernackt und in der Pose von Leonardo da Vincis berühmter Proportionsstudie nach Vitruv. Das wirft natürlich nicht nur eine Frage auf, sondern derer gleich eine ganze Reihe. Der ihn auffindet ist ein Herr namens Robert Langdon, der sich laut Willen seines geistigen Vaters schon von Berufs wegen mit Symbolischem bestens auskennt und also prädestiniert dafür ist, das Rätsel um Saunières Tod zu lösen.

    „Das Sakrileg“ ist eine atemlose Schnitzeljagd, die mit immer neuen Wendungen aufwartet. Genau hierin liegt auch einer der Schwachpunkte des Buches: Leider bleiben bei der Jagd auf den Heiligen Gral (denn um nichts weniger als das geht’s bei der Hatz) die Figuren auf der Strecke: Mehr als Karikaturen hat Brown nicht aufzubieten.

    Wie bei jeder guten Schnitzeljagd tauchen auch bei der Jagd auf den Gral immer wieder neue Rätsel auf. Um dem ungeheuerlichen Geschehen Glaubwürdigkeit zu verleihen, streut Brown hier in schöner Regelmäßigkeit nette „factoids“ ein: ganz nebenbei erfährt der geneigte Leser hier ein bisschen was über Leonardo da Vincis „Abendmahl“, dort etwas über das Symbol der Rose und vermeintliche wie tatsächliche etymologische Zusammenhänge (wie zum Beispiel über den angeblichen Zusammenhang zwischen dem Wort „Gral/grail“ bzw. und dem französischen „sang royal“, [‚königliches Blut’], bei dem es sich in Wirklichkeit um einen längst widerlegten Humbug handelt).

    Dan Brown dürfte vor allem ein Buch mit Gewinn gelesen haben, das schon vor rund 20 Jahren munter Fakt und Fiktion zu einem abenteuerlichen Stück Pseudohistorie vermischte: „Holy Blood, Holy Grail“ dürfte wesentlichen Anteil an Dan Browns Inspiration gehabt haben.

    Wer das 1982 veröffentlichte Buch kennt, dürfte auch das Ende von Dan Browns Räuberpistole vorausahnen, Nach bewährter Agatha Christie-Manier und im Eiltempo wird hier aufgeklärt, was bis zuletzt mysteriös erschien – und zu diesem Verfüg werden doch glatt, gewissermaßen auf den letzten Metern, noch zwei neue Figuren eingeführt, die … aber, nein – das soll an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden.

    Sprachlich wie erzählerisch bietet „Das Sakrileg“ wenig Aufregendes. Die gängigen Legenden um den Gral und die Suche danach sowie Basiswissen um Pentagramme, Davidssterne, Rosensymbolik und was sonst noch so eine Rolle in „Das Sakrileg“ spielt, kennt Robert Langdon natürlich schon allein deshalb, weil er, was gelegen kommt, gerade an einem Buch über den Gral schreibt (Filmleute würden solch einen praktischen Zufall wohl als einen McGuffin bezeichnen) – und weil zum einen der Erzählstil auktorial ist, zum anderen ja auch Sophie gewisse Dinge erst mal erklärt bekommen muss, erfährt auch der geneigte Leser zwischendurch immer mal wieder ein bisschen was.

    Diese Informationshäppchen sind zwar ganz reizvoll, auf Dauer aber wirkt die Masche, sie brav von den Figuren des Romans servieren zu lassen, arg bemüht.

    Mein Fazit: Eine gute Urlaubslektüre ist „Das Sakrileg“ allemal - nicht weniger, aber auch auf gar keinen Fall meh

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  • Tolles Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke, am 08.01.2008

    1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich muss gestehen, dass ich Anfangs Probleme hatte beim lesen. Es ist irgendwie ein ganz eigener Schreibstil den Dan Brown hier anwendet und es dauerte eine Weile bis ich mich eingelesen hatte. Aber dann viel es mir echt schwer, das Buch aus des Hand zu legen. Ich musste mich regelrecht zwingen abends das Buch weg zu legen und schlafen zu gehen.

    Die Geschichte ist sehr spannend und man will immer gleich wissen wie es weitergeht mit den Menschen und der Geschichte. So schnell konnte ich gar nicht lesen. Alles in allem tolles Buch, tolle Geschichte einfach wow. Ich glaube schon das vielleicht doch ein Stück Wahrheit dran ist, denn wieso soll Jesus nicht im "wirklichen Leben Kinder gehabt haben?

    Mit so einem tollen Ende habe ich nicht gerechnet.

    Jetzt werde ich mir noch den Film dazu ansehen und wieder mal mit dem Buch vergleichen, da freue ich mich schon.

    Außerdem werde ich mir bestimmt noch andere Bücher vom ihm kaufen und ein Buch das erst kürzlich erschienen ist und "Der wahre Sakrileg" heißt.
    Bin glaub ich auf den Geschmack gekommen!

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  • Geschlossene Gesellschaft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 05.12.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Roman Dan Browns darf Symbologe Robert Langdon, wieder an einem Mordfall mitarbeiten, denn als die Leiche des Museumsdirektors vom Louvre vor der Mona Lisa gefunden wird, tritt das ganze Szenario in Verbindung mit Schriftzeichen am Rahmen selbiger.
    Doch bald sieht sich Langdon selbst als Gejagter, denn der Pariser Polizeichef hält auch ihn für einen Verdächtigen.
    Der zweite Roman von Brown den ich gelesen habe, reicht zwar nicht an die Klasse von Illuminati, gerade des Endes wegen (ich könnte mich derartig darüber auslassen), aber dennoch ist es ein sehr spannender Thriller mit Pageturnerpotenzial, der Lust auf mehr Brown macht.

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  • DAN BROWN - einfach KLASSE Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annika, am 29.08.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch hat mich dazu veranlasst zu einer richtigen Leseratte zu werden!!

    Ich habe Sakrileg zwar schon vor einiger Zeit gelesen aber dieses Buch hat mich eigentlich zu einer richtigen Leseratte gemacht!! Dan Brown hat mit diesem Thriller einen regelrechten BOOM ausgelöst.
    Ich war von diesem Buch so fasziniert das es ein Ding der Unmöglichkeit war es zur Seite zu legen. Bei diesem Buch ist durchgehende Spannung garantiert und die Geschehnisse sind absolut nicht vorherzusehen – einfach unglaublich!!!

    UNDBEDINGT LESEN!!!!!!!

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  • wahnsinnig spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von LongGoneBy, am 10.03.2007

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wahnsinnig guter Roman! Dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Spannend, fesselnd und absolut atemberaubend.
    Das Thema ist sehr interessant, auch wenn die Gralsgeschichte nicht unbedingt neu ist. Dennoch gelang Dan Brown ein unglaublich aufregender und mitreißender Roman um die Protagonisten Sophie Neveu und Robert Langdon, der sich sehr gut lesen lässt und bei dem man nicht mehr aufhören kann, wenn man einmal angefangen hat. Super.

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  • Zu Recht lange Zeit an der Spitze der Bestsellerlisten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von reini68.blogspot.at, am 28.12.2006

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Symbolologe Robert Langdon, den wir bereits aus Illuminati kennen, wird wieder in eine faszinierende Geschichte verwickelt. Wiederum geht es um Geheimgesellschaften und Mystizismus. Dieses Mal muss er sich auf die Suche nach dem heiligen Gral machen, der - wie Langdon schnell herausfindet - absolut nichts mit einem Kelch zu tun hat. Der Gral nach dem er - gemeinsam mit der Enkelin des ermordeten Direktors des Louvre - sucht, sind die Gebeine der Maria Magdalena, sowie uralte Geheimdokumente die beweisen sollen, dass Maria Magdalena nicht bloß die Frau von Jesus war, sondern ihm auch ein Kind geboren hat. Dieser Maria Magdalena soll Jesus die Nachfolge aufgetragen haben und nicht Petrus. Diese Fakten, die in der Lage sind der katholischen Kirche massiv zu schaden, stellen natürlich ein begehrtes Gut für eine Unzahl an Interessenten dar. So entspinnt sich ein rasanter Thriller der vor allem durch viele Wendungen gekennzeichnet ist.

    Wer Dan Brown bereits kennt, kann sich auf seinen bislang besten Roman freuen. Sprachlich hat man es - in der deutschen Version - mit einer deutlichen Verbesserung gegenüber "Illuminati" zu tun, dies ist nicht nur auf eine Qualitätssteigerung bei der englischen Vorlage ("The Da Vinci Code") zurückzuführen, sondern vor allem auch auf den Übersetzer der über weite Strecken wirklich Großes geleistet hat und sich - wo es notwendig war - auch über die stellenweise holprige englische Version hinwegsetzte und sehr frei übersetzte. Ich habe beide Versionen gelesen und verglichen, die deutsche ist in den wesentlichen Zügen sprachlich deutlich besser als das Original. Piet van Poll leistet sich nur an sehr wenigen Stellen kleine Schnitzer; die Mehrzahl der Abweichungen ist eine Verbesserung der Vorlage in Richtung prosaischere Sprache.

    Sowohl stilistisch als auch vom Handlungsverlauf her steigert sich Dan Brown nochmals. Er liefert eine einwandfreie Leistung ab, die wirklich selten hohe Qualität erreicht. Die Figuren allerdings bleiben wieder einmal relativ flach, dies möge ihm aber angesichts der Konzentration auf Spannungsaufbau verziehen sein. Eine Diskussion über die dargestellten Fakten und die zugehörige Recherche ist bestimmt nicht angebracht, schließlich haben wir es mit einem Thriller zu tun, der in einem mehr als spekulativen Gebiet spielt. Das Buch kann man auch nur genau so lesen, wer glaubt historische Fakten wahrheitsgetreu wiedergegeben zu finden, wird natürlich enttäuscht werden. Um Spannung aufzubauen musste Dan Brown einfach vieles erfinden bzw. sehr frei interpretieren.

    Insgesamt kann man nur festhalten, wenn Sie ein Buch zur reinen Unterhaltung lesen wollen, dann sind Sie hier erstklassig aufgehoben. Das Buch ist sprachlich gelungen und die Spannung die sich von Anfang bis zum Schluss hält wird förmlich greifbar. Ein Buch das man nicht gerne aus den Händen lägt, ehe man nicht das letzte Wort verschlungen hat.

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  • Sakrileg – oder: Der Da Vinci Code - oder: Das Lob des Göttinnen-Prinzips! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buechermaxe, am 24.10.2006

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dan Browns Buch gehört zum Besten, was es im Bereich Thriller in den letzten Jahren gegeben hat. Besonders überzeugend ist die Art, wie er von der ersten bis zur letzten Seite Spannung erzeugt und aufrecht erhält. Man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das liegt zum Beispiel in der Logik, mit der er seine Figuren die Geheimnisse hinter Da Vincis Bildern entdecken lässt. Und er stürzt im Zentrum seiner Buchaussage den Leser in Zweifel, ob Leonardo Da Vinci nicht doch in einem geheimen Code seiner Gemälde an eine andere Geschichte von Jesus und Maria Magdalena anknüpft, eine geheime Story ausbreitet, die sich von all dem, was wir über Jahr und Tag in Geschichte und Religionsunterricht lernten, grundsätzlich unterscheidet: War Maria Magdalena Jesus‘ Geliebte? War Jesus Christus der Gott, von dem die christlichen Kirchen sprechen, oder war er Begründer einer weltlichen Dynastie? War Maria Magdalena vielleicht selbst göttlich? Deckt Dan Browns Roman und Thriller eine andere Wahrheit übers Christentum auf oder ist all das nur große Fiktion? Zuerst ist ernüchternd festzustellen: Dan Browns Buch ist tatsächlich Fiktion – aber in einer um keine Variation verlegenen Spannung präsentiert, dass man zweifelt, ob es jemals ein Buch gegeben hat, das diesem an die Seite gestellt werden kann. Und was noch viel wichtiger ist als die Frage nach Fiktion oder Non-Fiction: Dieses Buch bricht Tabus, bricht Denkgewohnheiten auf. Macht locker im Kopf! Auch wenn es tatsächlich hinter der Wirklichkeit zurückbleibt, alles nur fiktionales Gefasel Dan Browns ist; denn es will zum Schluß doch nur unterhalten. Aber – nochmals gesagt - in Wirklichkeit macht das nichts! Denn Dan Browns Verdienst liegt doch tatsächlich darin - auch wenn die Darstellungen keine verbürgten Fakten für sich in Anspruch nehmen können: Sein Buch legt unmissverständlich den Finger in die Wunde: in die Jahrhunderte lange Fixierung des Christentums und damit des Abendlandes aufs Patriarchat; damit umreißt er im Buch genau den Kern des Problems, an dem wir heute leiden. Denn es fehlt in dieser Fixierung aufs Patriarchat die Bejahung des Weiblichen, all dessen, was die Göttin, das Matriarchat und zuletzt das Matrimonium ausmacht; also der gleichberechtigten Anerkennung des heilsamen weiblichen Prinzips in der Welt, an dem es dem Christentum bis heute doch mangelt. Diese Wahrheit, diesen Mangel führt uns Dan Brown in einer absolut spannenden Handlung, in starken Worten und Gedanken, vors Auge. Und genau darin hat Dan Brown ein großes Verdienst! Denn hierin liegt die Wahrheit seines Buchs. Und eine ganz andere, neue Qualität, eine noch viel wirkungsvollere Sprengkraft!

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  • Spannung pur !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.09.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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  • das fesselnde Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.08.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist mein 1. Buch von Dan Brown und ich war total begeistert. Dieses Buch lässt Dich nicht mehr los und Du musst immer sofort weiter lesen. Spannung pur, gut geschrieben, ausser mal phasenweise etwas sehr einfache Formulierungen. Ich habe mir nun 2 weitere Bücher von Dan Brown gekauft und freue mich, diese zu lesen.

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  • Spannend bis zum Schluss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dabis, am 20.07.2006

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine altertümliche Geschichte um ein gestohlenes Gemälde der Mona Lisa, Kryptologen und Weltverschwörungen. Alles bekannter Stoff, aber wieder einmal glänzend umgesetzt von Dan Brown. Ein spannendes Buch, habe es im Urlaub gelesen. Viel Spaß!

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  • Gut, aber nicht an Illuminati heranreichend!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniel, am 18.06.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sakrileg ist ein sehr spannender Roman ist jedoch nicht so gut wie Illuminati. Vorallem ist dieses Buch so beliebt weil es so kontrovers im Bezug auf die Kirche ist und somit viele Gläubige schockt.
    Wer kein Gläubiger ist sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen und wird sehr begeistert sein. Viel Spaß

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  • Spannung Pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.06.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde es ist eines der Besten Thriller überhaupt. Die aber zuvor aber Illuminati ebfalls von Dan Brown gllesen haben werden doch gemeinsamkeiten mit den Buch finden und das finde ich nicht so spitze.
    Dennoch eine trotzdem spannede Geschichte und das beste Dan Brown Buch.

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  • Sakrileg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von leymich, am 14.06.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Selten war ein Buch so faszinierend!

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  • Alte Storry aus den Apokryphen des 4. Jh. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Joe, am 06.06.2006

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    Als wäre die Aussage über Maria Magdalena was neues. Dabei kann man diese 'Storry' schon seit dem 4 Jhd in den sogenannten Apokryphen lesen, welche in jeder Uni-Bibliothek erhältlichist. BITTE was soll da neu sein? Abgesehen von der 'alten Storry' ein spannender Roman.

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.05.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es lässt sich leicht lesen. Es passieren sehr überraschende Dinge und nicht wirklich nichts ist Vorhersehbar.
    Das Buch ist sehr spannend.

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  • Lesenwert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.05.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch hat mich zwar nicht umgehauen oder so,aber es ist sehr spannend und lässt sich flüssig lesen. Nichts ist vorhersehbar und klasse aufgebaut.
    EMPFEHLENSWERT!

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1. Kapitel

Robert Langdon erwachte nur langsam, als käme er aus tiefer Schwärze hinauf ans Licht.
Ein Telefon klingelte schrill. Im Dunkeln tastete Langdon nach dem Schalter der Nachttischlampe. Das Licht flammte auf. Blinzelnd ließ er den Blick durch das herrschaftliche Renaissance-Schlafzimmer mit den antiken Möbeln, dem mächtigen Mahagoni-Himmelbett und dem handgemalten Fresko an der Wand schweifen.
Wo bist du?
Am Bettpfosten hing ein Jacquard-Bademantel mit der Aufschrift Hotel Ritz, Paris.
Langsam lichtete sich der Nebel um Langdons Hirn.
Langdon hob den Hörer ab. "Hallo?"
"Monsieur Langdon?", sagte eine männliche Stimme. "Ich habe Sie hoffentlich nicht geweckt?"
Langdon schaute benommen auf die Uhr neben dem Bett. Zweiunddreißig Minuten nach eins. Er hatte erst eine Stunde geschlafen und war todmüde.
"Hier ist die Rezeption. Ich bedaure die Störung, Monsieur, aber Sie haben Besuch. Der Herr sagt, es sei äußerst dringend."
Langdon war immer noch nicht richtig wach. Besuch?
Sein Blick fiel auf ein zerknittertes Blatt Papier mit einer Programmankündigung auf dem Nachttisch.


DIE AMERIKANISCHE UNIVERSITÄT IN PARIS
lädt ein zu einem Vortragsabend mit
PROFESSOR ROBERT LANGDON
Dozent für religiöse Symbolologie
an der Harvard-Universität

Langdon stöhnte auf. Sein heutiger Diavortrag über heidnisches Symbolgut in den Steinmetzarbeiten der Kathedrale von Chartres war ein paar konservativen Geistern offenbar gegen den Strich gegangen. Vermutlich hatten sie ihn ausfindig gemacht und wollten ihm jetzt zeigen, was eine Harke ist.
"Tut mir Leid", sagte Langdon, "ich bin todmüde &"
"Gewiss, Monsieur", sagte der Mann am Empfang, um dann in beschwörendem Flüsterton fortzufahren: "Aber bei Ihrem Besucher handelt es sich um eine wichtige Persönlichkeit!"
Langdon hatte es nicht anders erwartet. Seine Veröffentlichungen über christliche Ikonographie und die Symbole religiöser Kulte hatten ihm in kunstinteressierten Kreisen zu einer gewissen Prominenz verholfen, ganz zu schweigen von dem gewaltigen Aufsehen, das seine Verwicklung in einen Zwischenfall im Vatikan erregt hatte, der vor einiger Zeit durch sämtliche Medien gegangen war. Seither gaben sich Historiker und Kunstkenner, die allesamt von ihrer Wichtigkeit überzeugt waren, bei ihm die Klinke in die Hand.
"Seien Sie bitte so nett und lassen Sie sich von dem Herrn Name und Telefonnummer geben", sagte Langdon, um ausgesuchte Höflichkeit bemüht. "Vor meiner Abreise aus Paris am Donnerstag melde ich mich bei ihm. Danke." Er legte auf, bevor der Mann am Empfang Einwände erheben konnte.
Langdon hatte sich inzwischen aufgesetzt. Stirnrunzelnd betrachtete er die Broschüre Für unsere verehrten Gäste neben dem Bett. Hotel Ritz - schlafen wie Gott in Frankreich in der Lichterstadt Paris, lockte das Titelblatt. Langdons Blick schweifte zu dem hohen Ankleidespiegel an der gegenüberliegenden Wand. Er hatte Mühe, in dem müden, zerzausten Zeitgenossen, der ihm von dort entgegenstarrte, sich selbst zu erkennen.
Du solltest mal Urlaub machen, Robert.
Die Erlebnisse im letzten Jahr hatten ihm arg zugesetzt, doch den Beweis dafür nun im Spiegel zu sehen gefiel ihm gar nicht. Seine sonst so klaren blauen Augen sahen trüb und müde aus, und ein dunkler Stoppelbart umwölkte sein ausgeprägtes Kinn mit dem Grübchen. Die grauen Strähnen an den Schläfen waren auf einem unaufhaltsamen Vormarsch in sein dichtes, gewelltes schwarzes Haar. Nach Aussage seiner Kolleginnen unterstrich das Grau Langdons "akademische Erscheinung", doch er wusste es besser.
Wenn die Redakteure vom Boston Magazine dich jetzt sehen könnten.
Sehr zu seiner Verlegenheit hatte ihn im vergangenen Monat das Boston Magazine zu einer der "zehn faszinierendsten Persönlichkeiten der Stadt" gekürt - eine zweifelhafte Auszeichnung, die Langdon zur notorischen Zielscheibe der Spötteleien seiner Kollegen in Harvard gemacht hatte. Heute Abend, anlässlich des Vortrags, hatte ihn

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