BuchhändlerInnen im Portrait

aus Wels
- Gesamte Rezensionen
- 397 (ansehen)
- Abteilung
- Belletristik
- Funktion
- Filialleiterin
- Im Beruf seit
- 1985
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ein LieblingsbuchRezension vom 15.06.2013Unglaublich, was Meyerhoff uns da erzählt, allerdings muss man schon festhalten, wenige haben derartigen Stoff zur Verfügung. Joachim Meyerhoff wächst mit seinen beiden Brüdern auf dem Gelände der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hestenberg auf, wo sein Vater Anstaltsleiter ist. Die Geschichten in diesem Buch sind derart komisch und absurd, nicht nur die Patienten liefern unglaubliche Geschichten auch die Familie ist sehr unterhaltsam, angefangen vom Vater, der eigentlich am liebsten nur in seinem Lesestuhl über einem Buch hockt, aber wenn er einmal losgelassen.... Bitte lesen Sie dieses Buch
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Ein LieblingsbuchRezension vom 15.06.2013Unglaublich, was Meyerhoff uns da erzählt, allerdings muss man schon festhalten, wenige haben derartigen Stoff zur Verfügung.
Joachim Meyerhoff wächst mit seinen beiden Brüdern auf dem Gelände der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hestenberg auf, wo sein Vater Anstaltsleiter ist.
Die Geschichten in diesem Buch sind derart komisch und absurd, nicht nur die Patienten liefern unglaubliche Geschichten auch die Familie ist sehr unterhaltsam, angefangen vom Vater, der eigentlich am liebsten nur in seinem Lesestuhl über einem Buch hockt, aber wenn er einmal losgelassen....
Bitte lesen Sie dieses Buch -
UrlaubsstimmungRezension vom 18.05.2013Endlich ist er da, der zweite Teil der Krimiserie rund um Kommisar Dupin. Auf den Glénan, einer kleinen Inselgruppe vor dem bretonischen Festland wurden zwei Leichen gefunden und eine dritte Person als vermisst gemeldet, so muss Komissar Dupin aufs Boot, das ist ihm sehr unangenehm, weil er seekrank ist und sich gleichzeitig auch so furchtbar ausgeliefert fühlt, auf einem Boot, auf den Inseln, von denen man so schwer wegkommt und kaum Handyempfang hat. Gehen Sie mit Dupin auf eine Reise in eine rauhe, mythenumwobene Inselgruppe.
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UrlaubsstimmungRezension vom 18.05.2013Endlich ist er da, der zweite Teil der Krimiserie rund um Kommisar Dupin. Auf den Glénan, einer kleinen Inselgruppe vor dem bretonischen Festland wurden zwei Leichen gefunden und eine dritte Person als vermisst gemeldet, so muss Komissar Dupin aufs Boot, das ist ihm sehr unangenehm, weil er seekrank ist und sich gleichzeitig auch so furchtbar ausgeliefert fühlt, auf einem Boot, auf den Inseln, von denen man so schwer wegkommt und kaum Handyempfang hat.
Gehen Sie mit Dupin auf eine Reise in eine rauhe, mythenumwobene Inselgruppe. -
und immer wieder die LiebeRezension vom 13.05.2013Und immer wieder die Liebe könnte das Buch auch heißen, geht es doch im zweiten Roman von Frau Dragnic um das Leben der drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannina, die im Laufe ihres Lebens alle einmal in Alessandro Lang, den oft abwesenden Dichter verliebt sind. "Heute heirate ich Alessandro Lang" ist der erste Satz des Romans, doch welche von den Schwestern ihn letztendlich bekommen wird erfahren wir erst ganz am Ende der Geschichte. Dazwischen das pure Leben, Eifersucht, Streit, die Suche nach dem Selbst, Kinderlosigkeit, der Tod der Eltern und immer wieder das Meer. Eine wunderbare Geschichte mit viel italienischer Lebensart
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und immer wieder die LiebeRezension vom 13.05.2013Und immer wieder die Liebe könnte das Buch auch heißen, geht es doch im zweiten Roman von Frau Dragnic um das Leben der drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannina, die im Laufe ihres Lebens alle einmal in Alessandro Lang, den oft abwesenden Dichter verliebt sind.
"Heute heirate ich Alessandro Lang" ist der erste Satz des Romans, doch welche von den Schwestern ihn letztendlich bekommen wird erfahren wir erst ganz am Ende der Geschichte.
Dazwischen das pure Leben, Eifersucht, Streit, die Suche nach dem Selbst, Kinderlosigkeit, der Tod der Eltern und immer wieder das Meer.
Eine wunderbare Geschichte mit viel italienischer Lebensart -
eine virtuelle WeltRezension vom 04.05.2013Jeff Delpe hat es satt. Vor einem Jahr ist sein Bruder bei einem Unfall ums Leben gekommen und seine Eltern kommen einfach nicht darüber hinweg und er steht dazwischen und versucht sich so gut es geht um sie zu kümmern. Er haut von zuhause ab und hinterlässt keine Info, wo er ist.
Die Eltern sind ausser sich und besorgt. Da Jeff sehr viel Zeit im Internet verbringt und der Vater irgendwie herausfindet unter welchem Namen sein Sohn im Online Rollenspiel " Life of Lords" zu finden ist, loggt sich der Vater in das Spiel ein und versucht so in die Nähe seines Sohnes zu kommen. Je tiefer der Vater in die Welt des Spiels abtaucht und sich dort Level für Level noch oben kämpft, umso mehr scheint er den Boden unter den Füßen in der Wirklichkeit zu verlieren.
Wahnsinnig spannend, was bei diesen Spielen abgeht und sehr gut erzählt, dass letztendlich doch das Leben in der reallen Welt das einzig glückbringende ist. -
Traurig und komisch zugleichRezension vom 04.05.2013
Stefan Merrill Block hat sein zweites Buch veröffentlicht und legt wieder einen Familienroman vor, der mich weinen und lachen lässt.
Mehrere Zeitebenen, verschiedene Perspektiven beleuchten das Leben seiner Großeltern. Boston, 1962, sein Großvater Frederick wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, weil er zum wiederholten Male in einer seiner manischen Phasen, sich auf die Straße stellt und seine Nackheit zur Schau stellt.
Dann lernen wir den Klinikalltag in der Psychiatrie der 1960er Jahre kennen, Methoden, die haarsträubend sind, Mediziner, die nur am eigenen Erfolg interessiert sind, abgerichtetes Personal, die " Bürstenburschen" und natürlich die Patienten, schräge Vögel, derern Wahnsinn uns vor Augen geführt wird. Großartig beschrieben wird auch die Co-Abhängigkeit der Großmutter, die ihren Mann ja sehr liebt und nicht wahrhaben will und kann, was mit ihm passiert, die sich nur an die Wochen klammert, in denen es ihm gut geht und er ein liebevoller Vater und Ehemann ist, die ständig in Konflikt steht mit ihrem Vater, der die Kosten für das private Sanatorium nicht mehr zahlen will- die Alternative ist eine öffentliche Klinik und die Antwort auf sein Leid heißt Lobotomie.
Dieses Buch berührte mich sehr und ich empfehle die Lektüre unbedingt. -
Das wütende HeerRezension vom 04.05.2013Ich habe auf die neue Fred Vargas gewartet und sie mir erst im Urlaub zu Gemüte geführt.
Für diese Krimis braucht macht Zeit um jedes Deteil genießen zu können.
Diesmal führt es Adamsberg, obwohl im Paris ein politisch brisanter Fall auf dem Tisch liegt in die Normandie, dort wurde von einer jungen Frau das " Wütende Heer" gesehen, eine Horde von Untoten, die immer wieder Meschen mit sich nimmt, welche, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, dafür aber nicht bestraft worden sind.
Danglard trumpft wie immer mit seinen Kenntnissen in Geschichte und Mythologie und Adamsberg praktiziert sehr außergewöhnliche aber zielgeführende Ermittlungsmethoden.
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Mühlviertler MörderjagdRezension vom 04.05.2013Gucki, die einzige Journalistin der Mühlviertler Zeitung erlebt im neuen Band gemeinsam mit Hund Turrini eine weitere schräge, komische, derbe und unterhaltsame Mörderjagd. Diesmal geht`s um eine nackte weibliche Leiche, die am Friedhof aufgefunden wird und uns rasch in eine wilde Geschichte verwickelt, in deren Verlauf auch Gucki in höchste Gefahr gerät.
Lesespaß für einen Nachmittag mit vertiefenden Erläuterungen des Mühlviertler Idioms.














