Rezensent im Portrait
aus Braunschweig
- Gesamte Rezensionen
- 110 (ansehen)
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Noch besser als RitusRezension vom 13.04.2012Die Fortsetzung von Ritus ist rundum gelungen und sogar noch besser. Die Charaktere kommen diesmal besser zur Geltung, es sind keine überflüssigen Szenen wie in Ritus dabei und die Action ist höchst unterhaltsam. -
Bester Pendergast seit längeremRezension vom 27.03.2012Nachdem mich die letzten Pendergast-Romane von Douglas Preston und Lincoln Child nicht mehr ganz so begeisern konnten, ist das diesmal wieder der Fall.
Gerade der Diogenes-Trilogie fehlte das gewisse Etwas, das die früheren Romane auszeichnete, da es eigentlich nur gewöhnliche Thriller waren, während die alten ein toller Mix aus Thriller, Wissenschaft und auch Horror war. Bei "Cult" ist vor allem auch wieder eine ordentliche Prise Horror und eine düstere Atmosphäre vorhanden, was die Bücher von Preston und Child normalerweise immer auszeichnet.
Also beide Daumen nach oben. -
Zurück in der SpurRezension vom 27.03.2012Nachdem ich die letzten Bücher von John Grisham insgesamt recht enttäuschend fand, findet er mit der "Der Anwalt" wieder zurück in die Spur und knüpft an alte Glanztaten an. Endlich kommt mal wieder Spannung auf. Da am Ende aber leider nicht alles zufriedenstellend aufgelöst wird und zuviele Fragen offen bleiben, gebe ich nicht die Höchstwertung. -
Geniale IdeeRezension vom 28.03.2011Die Grundidee des Buches ist genial. Es wird der Frage nachgegangen, was mit der Welt passiert, wenn die Weltmacht Nr. 1, die USA wegfallen.
Allerdings 2 Kritikpunkte:
1.Es gibt nicht mal ansatzweise eine Erklärung, was es eigentlich mit dem Effekt auf sich hat.
2.Die Handlung wird aus zu vielen Perspektiven erzählt, sodass sich zuviele Nebenhandlungen ergeben. Die eigentliche Haupthandlung, also den Effekt und dessen Auswirkungen auf die restliche Welt, muss man sich sozusagen zusammenpuzzeln. -
Kritikpunkt ErzähltempoRezension vom 22.02.2011Inhaltlich gibt es, wie schon beim ersten Band, nichts zu meckern und ist für Fantasyfans absolut zu empfehlen. Während im ersten Band einige rhetorische Schwächen zu kritisieren waren, so hat sich Goodkind bei seinem zweiten Buch in dieser Hinsicht stark verbessert. Dafür bietet diesmal das Erzähltempo Anlass zu Kritik. Die ersten 1000 Seiten plätschert die Handlung so dahin und verliert sich in Nebensächlichkeiten. Man fragt sich ständig, wieviele Seiten es denn noch dauert, bis Richard endlich Tanimura und Kahlan Aydindril erreicht. Und Ereignisse wie Kahlans Schlachten mit dem jungen Heer gegen die Imperiale Ordnung und Richards Probleme mit den Majendie und den Baka-Ban-Mana sind zwar nicht unwichtig, aber im Vergleich zur Haupthandlung nebensächlich, werden jedoch über zig Seiten abgehandelt. Hingegen wird das Ende, das ja eigentlich das große Finale sein sollte, völlig lieblos auf nur 100 Seiten hingeklatscht. Da auf diesen letzten 100 Seiten eigentlich mehr passiert, als auf den 1200 Seiten zuvor, passt hier das Erzähltempo nicht.
Ansonsten passt mir auch das zuckersüße Ende nicht, aber das ist Geschmackssache, weswegen ich dafür keinen weiteren Stern abziehe. -
Handlung okRezension vom 19.01.2011Die Handlung des Buches geht völlig in Ordnung, auch wenn es am Ende ein paar kleine Logiklücken gibt. Aber die Idee, dass die ägyptischen Götter solche ähnlichen Wesen sind, wie die Unsterblichen aus der Chronik-Reihe, finde ich grundsätzlich genial.
Aber wie vielen anderen Lesern, geht mir mittlerweile Hohlbeins Schreibstil immer mehr auf die Nerven. Vor allem die ständigen Wiederholungen teilweiser ganzer Sätze sind einfach rhetorisch schwach. Ständig werden "Gedanken verscheucht" oder irgendwas "stimmt nicht". Entweder wird Hohlbein langsam zu alt, um sich noch daran zu erinnern, was er ein paar Seiten zuvor geschrieben hat, oder er schreibt auch seine Einzelbücher gar nicht alleine. Hinzu kommen noch teilweise viel zu lange Sätze, die teilweise mit viel zu vielen Verben oder Adjektiven irgendetwas völlig unwichtiges Beschreiben. Beispielsweise muss man das Abstellen eines Glases auf einem Tisch nicht über einen ganzen Absatz lang beschreiben!
Wenn man aber über solche Schwächen hinwegsieht, ist es trotzdem ein unterhaltsames und spannendes Buch. -
gute GrundideeRezension vom 11.01.2011Ein unterhaltsames Buch von Hohlbein. Zwar gibt es wie immer bei ihm einige Längen, aber die Grundidee ist einfach äußerst interessant. Und sobald es tiefer in die unterirdische Welt geht, nimmt das Buch auch nochmal gewaltig an Fahrt auf.
Insgesamt eines seiner besten Bücher. -
Höchstwertung wegen des EndesRezension vom 11.01.2011Tja, da haben meine Vorrezensenten einen Fehler gemacht. Bevor man ein Buch beurteilt, sollte es man erst zu Ende lesen, wenn man mitreden will.
Klar ist es teilweise (typisch Hohlbein) sehr langatmig. Aber das Ende ist so genial, dass ich trotzdem die Höchstwertung gebe. -
Hohlbein-HighlightRezension vom 11.01.2011Dies war das erste Buch, das ich mal von Hohlbein gelesen habe. Seitdem folgten zwar noch viele weitere, aber es ist immer noch mein Lieblingsbuch von ihm.
In meiner Erinnerung ist es nicht so langatmig wie viele seiner neueren Bücher und durchgängig spannend.
Und vor allem ein phantastisches Ende. So mag ich das zum Schluss.












