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Meine Rezensionen

  • Sturmwarnung
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    Wirklich Elizabeth George?
    Rezension vom 18.05.2013
    Auf Seite 102 angelangt, habe ich das Buch "Sturmwarnung" nun zum Altpapier geworfen.
    Deshalb kann ich nur so viel zum Inhalt sagen: eine Jugendliche kann die Gedanken anderer Leute hören - und bringt sich dadurch in Gefahr. Aus Sicherheitsgründen wird sie deshalb von ihrer Mutter auf eine Insel gebracht.....
    Hölzern, spannungslos, ermüdend - ich kann einfach nicht glauben, dass es wirklich Elizabeth George ist die so einen Schwachsinn geschrieben hat. Es ist ausgesprochen bedauerlich und hoffentlich kehrt die Autorin ganz schnell zu ihrem früheren Stil zurück.
  • Kunststück!
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    Wohltuend anders
    Rezension vom 21.11.2011
    Staunend sieht sich die kleine Ente an, welche Kunststücke andere Tiere beherrschen. sie können schwimmen, laufen, auf einem Bein stehen und fliegen - aber sie selbst kann ja alles.
    Humorvolle, einfache Bilder, klare Farben und eine liebenswerte Geschichte. Ein wohltuend anderes Pappbilderbuch das schon die Kleinsten verstehen.
  • Hunger
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    Witzig
    Rezension vom 21.11.2011
    Wohltuend setzen sich die einfach und witzig gezeichneten Pappbilderbücher von anderen Pappbänden ab. Ich mag die kleine Ente und ihre einfachen Erlebnisse; glücklicherweise gibt es immer wieder eine Gelegenheit ein Büchlein zu verschenken.
  • Tschüss, kleines Muffelmonster!
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    Empfehlenswert
    Rezension vom 21.11.2011
    Die Häufigkeit, mit der ein Dreijähriger ein Kinderbuch erzählt haben will, sagt eigentlich alles aus über dessen Qualität. Unser Buch vom kleinen Muffelmonster trug bereits nach kurzer Zeit viele Gebrauchsspuren. Ich fand es schwierig das Unsichtbarwerden des kleinen Muffelmonsters zu erklären - das war aber mein Problem; der Dreijährige hat die Geschichte auf Anhieb verstanden!
    Die Bilder sind detailgenau und doch nicht überladen, mit Humor und Einfühlungsvermögen gezeichnet - ein empfehlenswertes Buch.
  • Die Schnecke und der Buckelwal
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    Anregend
    Rezension vom 19.11.2011
    Axel Scheffler, Julia Donaldson und der Beltz-Verlag; sie alle bürgen für Qualität.

    Die Schnecke und der Bückelwal ist eine eindrückliche Geschichte über Fernweh, Mut, Freundschaft und Problemlösung. Die Bilder sind klar, aufs Wichtigste reduziert und liebevoll gezeichnet, die Reime unterstützen die zeichnerisch hergestellte Atmosphäre. Ein Buch das zum Nachdenken, Nachfragen und Fantasieren anregt und wohl kaum in einer Ecke verstauben wird.
  • Engel aus Eis
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    Wenig Spannung
    Rezension vom 19.11.2011
    Das uninteressantestes Buch mit der Zufallsermittlerin Erika Falck. Fjällbäcka ist vielleicht zu klein um lange als Story-Grundlage zu dienen. Inzwischen wird Erika nicht nur von ihrem Mann Patrick unterstützt - der aber eigentlich auf seine Tochter aufpassen müsste - sondern auch ihre Schwiegermutter trägt Entscheidendes zu Lösung des Falles bei. Etwas zu viel der familiären Verknüpfungen!

    Die Idee ist gut: Ein Nazi-Jäger der selbst ein grosses Geheimnis hat. Die Umsetzung ist eher dürftig, die Geschichte plätschert dahin.
  • Im Vogelnest
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    Hervorragend
    Rezension vom 19.11.2011
    Ein wunderschönes Buch über die Wunder des Lebens! Liebevoll gezeichnete, nicht überladene Bilder, gut plazierte Klappen: Staunend lernen Kinder die Geheimnisse der Vogelwelt kennen, werden zum Nachfragen angeregt und können einen Bezug zu sich selbst herstellen, wenn sie erkennen, dass sich sogar Vögel vor ihrem ersten Flug ängstigen.
  • Goldstein
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    Spannung fehlt
    Rezension vom 19.11.2011
    Weshalb glaubte der Autor, die Geschichte ins Berlin von 1931 verlegen zu müssen? Nur rudimetär gelingt ihm eine Beschreibung der Atmosphäre jener Jahre, die wichtigste aller Informationen bleibt er uns schuldig: Was ist ein Ringverein? Auch wenn Fakten (soweit überprüfbar) stimmen, ergeben sie nicht automatisch eine Atmosphäre.
    Gereon Raths ist ein egozentrischer Langeweiler, mehr mit sich und seiner angespannten Beziehung zur Freundin Charly beschäftigt als mit seinem Fall, Hätte der Autor Charly zur Hauptfigur gewählt, wäre der Roman keine 574 Seiten lang geworden, dafür vermutlich spannender.
  • Totengleich
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    Ueberzeugend
    Rezension vom 18.11.2011
    Von Anfang bis Ende überzeugend! In diesem Roman stimmt einfach alles: Durch die genaue Schilderung ist die Atmosphäre dicht, die Charaktere sind individuell, stimmig, überzeugend und sorgfältig herausgearbeitet. Mit der klugen, manchmal rebellischen Cassie Maddox habe ich mitgedacht und mitgefiebert, die Hoffnungen, Aengste und Träume der Verdächtigen und des Opfers habe ich mitempfunden.

    Endlich wieder einmal ein Krimi der nicht dominiert wird von den privaten Problemen der Ermittler (obwohl auch sie ihre Aengste und Hoffnungen haben). Ein Buch das zum Nachdenken anregt über grosse Themen wie Beziehungen, Freundschaft, Liebe.