Der Kruzifix-Killer
Leseprobe

Der Kruzifix-Killer

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Chris Carter

Buch

Taschenbuch (478 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Chris Charters Debütthriller ist glänzend, egal was man betrachtet. Detective Robert Hunter ist ein kühler und nüchterner Kopf, der sehr präsent ist und aus dem "Kruzifix-Killer" auch einen echt starken Cop-Thriller macht. Der Kruzifix-Killer selbst erinnert in seiner Vorgehensweise an den weltberühmten Jigsaw-Killer aus den "Saw"-Filmen. Gleichzeitig geht die Geschichte in allen Belangen in die Tiefe und bleibt nie an der Oberfläche. "Der Kruzifix-Killer" ist geschickt und mit hohem Tempo erzählt. Blutig, drastisch, höllisch spannend - ein Kracher-Thriller!

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.581
ISBN-10: 3-548-28109-5
EAN: 9783548281094
Originaltitel: The Cruzifix Killer
Erschienen: Juni 2009
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 478
Länge/Breite: 191mm/122mm
Gewicht: 400 g
Übersetzer: Maja Rössner
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Chris Carter

Chris Carter, geb. 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer , studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.

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Buchhändlertipps

  • Serienmörderjagd in Los Angeles - Spannender Thriller für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Lehner, am 27.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    In Los Angeles wird die aufs Grausamste gefolterte und verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Alles erinnert an den Serienkiller, den die Presse Kruxifix-Killer getauft hat. Er hinterlässt bis auf ein in den Nacken geritztes Doppelkreuz keine Spuren. Doch eigentlich wurde der Täter verurteilt und hingerichtet. Detective Hunter ahnte immer schon, dass sie den Falschen verhaftet haben und inzwischen gehen die Morde weiter…
    „Der Kruxifix-Killer“ ist der erste Teil einer neuen Reihe rund um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, Ermittler des Morddezernat I, der Abteilung für besonders grausame Fälle und Serienmorde. Und Chris Carter, der US-amerikanische Autor mit brasilianischen Wurzeln, kennt sich mit Serienmördern aus, denn er ist wie seine Hauptfigur studierter Kriminalpsychologe. Also aufgepasst, seine Bücher sind nichts für schwache Nerven. Die Verbrechen stehen im Mittelpunkt und werden teilweise sehr detailiert beschrieben. Auf jeden Fall ein spanneder Thriller – vor allem für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen.
  • "Brutal spannend" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Susiti, am 28.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Mit diesem Buch ist Chris Carter ein wirklich fesselnder, packender Thriller gelungen! Nichts für schwache Nerven! Sehr empfehlenswert für Fans von Cody McFadyen, Chelsea Cain usw.
  • Der Kruzifix-Killer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Klauser, am 02.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Ein wirklich ausgezeichnetes Erstlingswerk! Dieser Thriller garantiert Gänsehaut über und über, da die Morde des Serienkillers bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Wirklich spannend bis zur letzten Seite!
  • Nichts für schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 03.01.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Dieses Buch war so spannend und fesselnd, dass ich es in einer Nacht gelesen habe! Es ist aber nichts für schwache Nerven, da die Morde bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Für Fans von Slaughter, Gerritsen und Co.
  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Felsner, am 22.07.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Chris Carter ist mit seinem Debutroman ein super spannender Thriller gelungen. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit, denn wenn Sie anfangen zu lesen, können Sie das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Für alle Leser von T.Gerritsen und K. Slaughter.
  • Nervenkitzel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Meyer, am 03.07.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Man will das Buch sofort zu Ende lesen, sobald man es angefangen hat! Ähnlichkeiten zu den SAW-Filmen, jedoch viel realistischer und Personen bezogener!
    Thriller mit überraschendem Ende und dem Faszit, dass Frauen, sehr nachtragend sein können wegen eines Fehlers!
  • atemloses Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid Hochleitner, am 25.06.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann im Pongau

    Detective Hunter und sein neuer Partner jagen einen totgeglaubten Serienkiller hinterher und werden selbst zu Gejagten.
    Der brutale aber auch fantasievolle Killer hinterlässt eine Spur aus Blut und Opfern- aber nie belastendes Material.Unklarheit herrscht auch über sein Motiv und über die Opferauswahl.
    Man fiebert richtig mit auf der aufreibenden Suche nach dem Täter- von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur.
    Nebenwirkungen des Buches-angeknaberte Fingernägel,Sauerstoffmangel und Gänsehaut sowieso.
    für echte Thrillerfans ein Gustozuckerl!

Kundenrezensionen

  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerhard Heiss, am 17.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe zuerst "Der Vollstrecker" und dann "Der Kruzifixkiller" gelesen. Könnte nicht sagen welches Buch spannender war. Beide Bücher haben mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

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  • Durchgehende Spannung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.11.2012

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    Chris Carter schreibt unheimlich spannend, dieses Buch ist genial und hat mich von der ersten Sekunde in den Bann gerissen! Ich kann euch diesen Thriller wärmstens empfehlen! Ganz großes Kino.

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  • Vom Feinsten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Krimi ist der 1. Teil von Chris Carter`s Reihe um die Ermittler Garcia und Hunter.

    Habe ihn zuletzt gelesen. Freue mich schon auf den nächsten Fall, da dies meiner Meinung nach immer lesenwert ist.

    Geheimtipp

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  • Grausame Morde in L.A. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon zu Beginn versetzt Carter den Leser in absolute Hochspannung.... das erste Kapitel erinnert etwas an die SAW-Filme... ein Spiel auf Leben und Tod... mit einer Chance von 1:3... und es geht nicht um irgendein Leben, sondern um das Leben von Hunters Partner....

    Eine Hetzjagd durch ganz L.A. beginnt... der smarte Hunter, Held des Morddezernats des LAPD, sucht einen sadistischen Mörder.... und noch immer keine Hinweise auf die Identität des Täters.... und die Zeit rennt Hunter und seinem Partner Garcia davon, denn der Mörder tötet weiter....

    Absolut elektrisierende Spannung, das Buch lässt den Leser an keiner Stelle Luft holen... man verschlingt förmlich das Buch... und dann das phänomenale Ende, womit der Leser wohl nicht gerechnet hat!

    Carter ist ein absolut brillianter Autor!

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  • Nervenkitzel... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine ernstzunehmende Konkurrenz für Simon Beckett und Cody McFadyen...

    Das Debüt des Autors hätte mit diesem hochspannenenden und fesselnden Krimi nicht besser starten können.
    Die detailierte Beschreibung und Gedanken des Mörders lehren einem das Fürchten und Grauen aber das Suchtpotential verhindert das man das vor Angst lähmende Buch aus der Hand gibt.
    Abends traut man sich kaum das Licht abzudrehen und fühlt sich mitten im Geschehen...

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  • Ich liebe Chris Carter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Butterblume89, am 28.06.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie ich schon oben erwähnte.Ich liebe Chris Carter! Er ist ein Gott unter den Thriller Autoren. Wirklich! Mein erstes Buch von ihm war "Der Vollstrecker" der Nachfolger von "Der Kruzifix-Killer" aber das ist nicht weiter schlimm. Also alle die wie ich den Vollstrecker zu erst gelesen haben,das macht nichts.
    Wieder mal war ich so gefesselt von seiner Art und Weise zu schreiben und zu beschreiben das ich mir wünschte das Buch würde nochmal 477 Seiten haben.
    Allein schon die Art wie Detective Hunter und Garcia zusammen kommunizierten und mit einander umgingen. Einfach nur toll. Also ich gucke echt ungern Krimis aber solltes es mal eine Krimiserie mit den beiden geben. Dann kann ich versichern das ich das gucken werde.
    Detective Hunter ist schon länger beim Morddezernat und einer der Besten auf diesem Gebiet. Garcia ist noch neu ,der Kruzifix Fall ist sein erster, und wird deshalb von Hunter liebevoll "Grünschnabel"genannt.
    Sehr gut gefallen haben mir auch die Psychologischen Aspekte die Herr Carter immer wieder mit eingebaut hat.
    Ein weitere Aspekt der mir sehr gut gefiel waren die Telefonate von Hunter mit dem Krufix-Killer und die Spielchen die dieser mit den Detectives spielte.
    Das Ende war...UNFASSBAR! Nie nie nie im Leben hätte ich auf diese Person getippt. NIE!! Ich hab meinen Augen nicht getraut und musste den EINEN Satz gleich zweimal lesen um das zu verarbeiten. Wie schon beim "Vollstrecker" hat Chris Carter mich einfach nur absolut überrascht!
    Auch wie sich am Ende alles erklärte und sich alles zu einem Bild zusammenfügte. Alles ergab plötzlich einen Sinn. Und man dachte nur :"Ja stimmt das hätte ich auch merken können." Aber man merkt es nicht weil es zu geschickt und raffiniert ist.
    Einfach nur TOP!
    Für alle die auf gute Thriller stehen mit Tiefgang,sehr grausamen Morden und zwei Detectives die man einfach nur gern haben muss, kann ich dieses Buch und den Nachfolger nur dringend empfehlen.

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  • toller 1. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 19.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist das erste Buch über die Fälle von Robert Hunter. Dieser ist hochintelligent und ein Wunderkind, seine Doktorarbeit ist Arbeitsgrundlage beim FBI. Er arbeitet jedoch als Detective und Profiler bei der Sonderkommission des LAPD für Serienmörder. Sein aktueller Fall knüpft an Verbrechen von vor knapp 2 Jahren an. Damals ging ein Serienkiller um, der dann per Zufall gefunden wurde, geständig war, verurteilt und dem bereits die Giftspritze gesetzt wurde. Nun werden zwei neue Opfer dieses Täters gefunden und ein Nachahmungstäter ist ausgeschlossen. Zusammen mit seinem neuen Partner Carlos Garcia ermittelt Hunter wieder. Doch leider tappen die beiden wie Jahre zuvor im Dunkeln. Der Täter ist einfach zu perfekt.

    Die Story ist spannend und auch spannend und flüssig geschrieben. Alle Personen und Orte werden ausführlich vorgestellt und in die Story eingeführt, auch deren Background wird kurz und bündig erzählt, so dass man sich als Leser umfassend informiert fühlt und mitten in die Geschehnisse hineinversetzt. Die Ermittlungsarbeit ist nachvollziehbar und spannend beschrieben. Und auch wenn bei mir zwischendrin mal ein kurzer nicht ernst zu nehmender Gedanke an den Täter aufkam, der nach 3 Sekunden wieder verblasste, so ist bis zum Ende die Indentität des Täters unbekannt und völlig überraschend.

    Ein sehr gelungener Thriller über grausame Abgründe von Serienkillern mit gut konstruierten Personen und Geschehnissen. Ich bin auf den nächsten Teil gespannt.

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  • Nichts für schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Robin, am 15.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Buch

    Der Psycho-Thriller "Der Kruzifix-Killer" wurde von Chris Carter geschrieben und erschien 2009 im ullstein-Verlag. Er handelt von Detective Robert Hunter, der in ein tödliches Spiel verwickelt wird.

    Persönliche Stellungnahme

    Ich hatte das Buch von einer Freundin ausgeliehen und muss sagen: Ich bin begeistert! Von Anfang an hat mich dieses Buch gefesselt und die Spannung ließ zu keinem Zeitpunkt nach. Der Autor versteht es, seine Leser bei sich zu behalten und ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf die Handlung des Buches zu lenken. Dabei fiebert man mit und fragt sich ständig, wer der berüchtigte Kruzifix-Killer ist. Man möchte das Buch zu keinem Zeitpunkt aus der Hand legen, aus Angst, man könnte etwas verpassen. Davon schrecken auch die zugegebenermaßen ziemlich detailliert beschriebenen Tötungsweisen der Opfer nicht ab.

    Das Überraschenste an diesem Buch war das Ende, welches mich noch tagelang beschäftigte und mich rätseln ließ, wie ein Autor es schafft, bis zuletzt die Identität des Mörders geheim zu halten.

    Fazit

    Ein Meisterwerk, das in jedem Bücherregal stehen sollte!

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich die ersten 2 Seiten gelesen habe, kam mir sofort der Film SAW in den Sinn, aber weit verfehlt. Bin sehr positiv überrascht. Super Buch spannend von Anfang bis Schluss. Freue mich schon auf „Der Vollstrecker“ und „Der Knochenbrecher“.

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  • Spannung bis zum Schluß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von tiger, am 20.12.2011

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    Dieser Thriller hat mich so eingespannt, ich konnte nicht aufhören zu lesen.

    Es beginnt damit, daß Hunter von dem Mörder in eine Falle gelockt wird. Dort findet er seinen jungen Kollegen Garcia in Todesgefahr. Nur er kann ihn retten.

    Dann ein Schnitt, die Story beginnt in der Vergangenheit und arbeitet sich zu der Situation am Anfang des Buches hin. Die ganze Zeit bleibt die Spannung erhalten. Schafft Hunter es, seine Kollegen zu retten?

    Dieses Buch fesselt eine dermaßen, es ist nichts für schwache Nerven!

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen. Es ist von Anfang an fesselnd. Chris Carter versteht es, die Spannung aufrecht zu erhalten, ohne die Handlung in die Länge zu ziehen. Ich habe mit Detective Hunter mitgefiebert, den Killer zu finden. Das Buch ist sehr zu empfehlen und es war zwar das erste, aber wird nicht das letzte Buch sein, welches ich von Chris Carter gekauft habe.

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  • Ein "untypischer" Serienkiller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 05.10.2011

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    Detective Hunter wird mit seinem schwierigsten Fall erneut konfrontiert. Er und sein verstorbener Partner hatten es nicht geschafft der schrecklichen Serienkiller zu fassen. Nach einer Pause ist der Kruzifix-Killer wieder da. Schafft es Hunter mit seinem neuen jungen Partner Garcia die Bestie dingfest zu machen?

    Auf diese Frage findet der Leser in dem Buch nach und nach Antworten. Wobei der Spannungsbogen teilweise bis zur Unendlichkeit gespannt wird, ohne zu viel zu verraten. Bis zum Schluss ist man am Rätseln und mit jagen. Der Autor hat es geschafft, dass man als Leser wirklich mitfiebert und auch Detektive spielt. Man analysiert die einzelnen Puzzleteile mit und überlegt eine Verbindung. Dadurch macht das Buch noch mehr Spaß und fesselt gleich doppelt. Ich muss aber zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht auf den Täter gekommen bin, weil auch ich zu sehr in Statistiken und an typische Serienkiller gedacht habe. Es gibt aber auch Ausnahmen von der Regel und seltene Exemplare :-)

    Der Schreibstil ist sehr flüssig mit geschickten Wendungen und Enthüllungen an den passenden Stellen. So zieht sich die Handlung nicht unnötig in die Länge und es wird nicht zu schnell zu viel von der Spannung durch zu viele Lösungshinweise genommen. Die Brutalität hält sich auch zum Glück in Grenzen. Ich hatte einige blutigere Szenen etc. erwartet. Der Autor belässt es zum größten Teil bei dem Psycho- und nicht dem Horror-Genre. Für mich ist dies ein zusätzlicher Pluspunkt, als Anti-Gemetzel-Fan.

    Als Fazit kann ich das Buch nur weiterempfählen! Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung und noch mehr Fälle von dem sympathischen, aber alles andere als perfekten Detective Hunter.

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  • Ein toller Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ramona Kormann, am 27.09.2011

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    Dieser Krimi lässt sich in einem Rutsch lesen. Die Spannung wird ständig aufrecht erhalten und schon zu Beginn ist man mitten im Geschehen. Manche Szenen sind sehr grausam und ekelerregend. Also nichts für schwache Nerven! Zudem hat dieser Krimi für mich ein absolut unerwartetes Ende.
    Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen.

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  • Super spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Juliane Sch., am 20.09.2011

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    Ab der ersten Seite, wird der Leser von Chris Carter'S "Kruzifix Killer" in einen Bann gezogen, der einen nicht mehr los lässt. Schon am Anfang pure Action, denn die erste Leiche lässt nicht lange auf sich warten. Die Ermittler Robert Hunter und Garcia können garnicht glauben was sie dort sehen und auch als Leser, versetzt man sich automatisch in die beschriebenen Räumlichkeiten. Dieses Buch ist sehr spannend, hat einen sehr hohen Nervenkitzel und die Geschichte lässt sich sehr leicht lesen und ist nicht besonders schwer verstrickt. Ganz besonders aber hat mich das Ende überrascht. Für Fans von Cody McFadyen oder die das üble Horror Szenario lieben!

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  • Das spannendste Buch im Regal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.08.2011

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    Als Detective Robert Hunter einen Anruf vom Kruzifix-Killer erhält, ist er geschockt. Er hatte für die Fälle wohl den Falschen hinter Gitter gebracht. Er war sich nie sicher, ob der verurteilte Täter wirklich der Kruzifix-Killer war. Jetzt ist sicher, er lebt. Und er mordet weiter. Ein grausamer Mord nach dem anderen geschieht, aber der Killer ist Hunter immer einen Schritt voraus. Bis ihm seine neue Liebe Isabella auf eine heiße Spur bringt. Dabei gerät er selbst in Gefahr.

    Die Carter-Thriller gehören wohl zu den grausamsten Büchern, die ich je gelesen habe. Carter schafft es, den Leser komplett an die Geschichte zu fesseln. Man kann gar nicht mehr aufhören. Dazu trägt auch der flüssige Schreibstil des Autors bei, der das Lesen überhaupt nicht anstrengend macht. Das Buch läd zum Mitermitteln ein, nimmt aber kurz vor Schluss eine unerwartete Wendung. Die Handlung ist soweit authentisch und realistisch, ist mir aber teilweise etwas zu ungenau beschrieben, sodass man manchmal zweimal hinschauen muss, um den Handlungsfortschritt zu verstehen.

    Alles in allem aber ein atemberaubendes Buch!

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  • Der Kruzifix-Killer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 27.08.2011

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    Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt.


    Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.

    Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.

    Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.

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  • Der erste Fall für Detective Robert Hunter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchwurm, am 23.08.2011

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    L.A., Stadt der Schönen und Reichen. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. Er foltert und verstümmelt scheinbar wahllos seine Opfer bei lebendigem Leib, bis er sie dann qualvoll ermordet. Als Markenzeichen hinterlässt er ein im Nacken der Opfer eingeritztes Doppelkreuz. Bereits seit 3 Jahren jagt Hunter den Killer und kommt ihm trotzdem kein Stück näher. Als ihm ein neuer Partner zugeteilt wird, und die Mordserie wieder beginnt, kommen die beiden dem Täter dann plötzlich doch näher, als ihnen beiden lieb ist.

    Dieses Buch empfehle ich jedem Fan hartgesottener Thriller. Eine gut konstruierte Story, die einen wirklich bis zum Schluss rätseln und zittern lässt, und am Ende doch überrascht. Einen kleinen Punkt Abzug bekommt das Buch nur für den Anfang und das Ende. Auf den ersten Seiten fürchtete ich, eine Kopie von "Saw" zu lesen, dies ist jedoch nicht so, der Rest des Buches ist klasse. Und am Ende gibt es einen kleinen Logikfehler. Macht nichts, werde sofort das nächste Buch lesen.

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  • Der Kruzifix-Killer kehrt zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 24.07.2011

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    In Los Angeles wird eine brutal ermordete Frau gefunden. In ihrem Nacken wurde ein Kreuz eingeritzt. Profiler Robert Hunter und sein neuer Partner befürchten, dass der Kruzifix-Killer wieder sein Unwesen treibt. Dabei ist das unmöglich, da dieser vor Monaten hingerichtet wurde.

    "Der Kruzifix-Killer" ist ein äußerst brutaler, aber auch sehr spannender Thriller. Der gesuchte Serienkiller liebt es, seine Opfer auf verschiedenste Arten zu quälen und zu töten. Doch man muss Chris Carter zugute halten, dass er, anders als einige effekthaschende Autoren, die eigentlichen blutigen Mordszenen ausblendet. Die spätere Beschreibung der Opfer ist vollkommen ausreichend um das Grauen zu schildern. Außerdem haben wir es hier mit einem Täter zu tun, der gern mit der Polizei spielt und ihnen Aufgaben und Rätsel stellt, die tödlich enden können.

    Einblicke in das Privatleben und die Vergangenheit von Robert Hunter und Carlos Garcia runden die Handlung ab. Die Figuren haben das Potenzial für weitere spannende Bücher.

    Chris Carter hat es tatsächlich geschafft, dass ich vor der Enthüllung nicht darauf gekommen bin, wer der Kruzifix-Killer ist. Jedoch hat mich der finale Showdown etwas unbefriedigt zurück gelassen. Das Ende lief zu glatt über die Bühne. Ansonsten hätte das Buch von mir die volle Punktzahl erhalten.

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  • Mit Serienkillern hat man halt so sein Kreuz! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Detective Robert Hunter ist ein Profiler und Ermittler des Morddezernates in Los Angeles. Seinem Dezernat werden nur schwerwiegende, außergewöhnliche Mordfälle zugeteilt. So muss er mit seinem neuen Partner Garcia einen Serienmörder, der von der Presse Kruzifix Killer genannt wird, zur Strecke bringen.
    Nichts ahnend werden die beiden zu einem Mordschauplatz gerufen, bei dem eine junge Frau zuerst gequält und dann ihrem Schicksal überlassen wurde. Im Nacken hat sie ein spezielles Kreuz eingeritzt und Hunter sieht sich sofort mit den Vorfällen von vor einigen Jahren konfrontiert. Der Kruzifix Killer ist wieder da.


    Meine Meinung:


    Das Buch beginnt mit einem Cliffhänger, der die Rettungsaktion Garcias beschreibt und im spannensten Moment natürlich aufhört. Danach liest man die Geschichte bis zu dieser Handlung. Im ersten Moment erinnerte mich die Szene stark an SAW, doch das Buch ist eigenständig, ohne abgekupfert zu wirken und überzeugt durch den hoch gehalten Spannungsbogen. Auch wenn es mich an SAW erinnert hat, so sollte man kein SAW erwarten.

    Mit Begierde liest man sich von Kapitel zu Kapitel, da man regelrecht auf der Spannung getragen wird. Zartbesaitete sollten eventuell etwas Abstand nehmen, da die Morde zu schlaflosen Nächten führen könnten. Der zweite Handlungsstrang rund um D-King wartet ebenso mit Grausamkeiten auf und fügt sich am Ende der Geschichte nahtlos in die Hauptstory ein. Die Morde sind natürlich grausig, doch bei dem Buch handelt es sich nicht um einen Splatter. Das ganze ist vertretbar und für Thriller-Fans sicherlich nicht allzu neu.

    Das Buch gibt einen guten Einblick auf das Leben der Personen und sie bleiben nicht blass und farblos. Aber: Bei den Personen wird zum Beispiel Hunter als hyperintelligent, der gern mal einen trinkt und D-King als nett, der gern mal zur Waffe greift, beschrieben. Da hätte man sicher etwas mehr „Beigeschmack“ liefern können, aber alles in allem tut dies dem Buch keinen Abbruch. Es handelt sich ja immerhin um die erste Geschichte des Autors und da hat man noch Spielraum. Mich hat es aber echt nicht gestört und bei dem Spannungsbogen der geliefert wird, fallen diese Dinge nicht mal wirklich auf und sind somit auch nicht störend. In dem Buch machen alle irgendwie einen „sympathischen“ Eindruck. Für mich war jedenfalls keiner dabei, der mich genervt hätte.

    Etwas komisch wirkten aber die Detailbeschreibung der Personen, nahezu bei jedem war einen Körpergröße angeben, was mich verwunderte, da ich es so auch noch nie aus einem Buch kannte. Bei den Personenbeschreibungen verfiel der Autor meist in einen Aufzählungsstil, der vom Satzbau etwas abgehackt erschien. Doch alles Restliche wirkte wieder flüssiger. Insgesamt ist das Buch aber sehr leicht und flüssig zu lesen und kann mit einer klaren Struktur beeindrucken.

    Mit der Geschichte bin ich zufrieden, da sie mir genug Spannung bot. Die Personen wirkten in Ordnung, bieten aber noch Platz für einen charakterlichen Ausbau. Von mir wird das Buch aber bestmöglichst bewertet. Die Geschichte hat mich gefesselt und bot mir spannende Unterhaltung. Ich kann das Buch uneingeschränkt an alle weiterempfehlen, die sich gerne dem Thriller-Genre widmen, wobei andere ebenso auf ihre Kosten kommen werden.

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  • Der Kruzifix-Killer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 18.04.2011

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    Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt.

    Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.
    Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.
    Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.

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