BuchhändlerInnen im Portrait
aus St. Pölten
- Gesamte Rezensionen
- 29 (ansehen)
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TollRezension vom 15.05.2013Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen- die Geschichten halten was der Titel verspricht. 44 Geschichten zum schmunzeln und lachen dabei hat der Autor Themen gefunden auf die man erst kommen muß, ob Banane oder Löcher jede Geschichte überrascht. Toll finde ich das man beim Vorlesen mit der Betonung die Geschichten zum Leben erwecken kann. Beiden meiner Töchter hat das Buch gefallen und manche Geschichten wollten sie sofort nochmal hören. -
BildgewaltigRezension vom 11.04.2013Zack Snyder und seinem Team ist ein technisch eindrucksvoller Film gelung, in dem man aus dem Staunen dank der Bilder nicht mehr herrauskommt. Die Geschichte um Soren, der gemeinsam mit seinem Bruder entführt wird und nun die Härte des Lebens erfährt und das durch Mut und Freundschaft auch eine scheinbar ausweglose Situation gemeister werden kann begeistert.
Im vergleich zu den Büchern von Kathryn Lasky gingen einige Details verloren, ab 6 Jahren würde ich ihn nur bedingt empfehlen und wenn dann miteinander anschauen. -
VorurteileRezension vom 25.02.2013Isabelle und Robert zwei Menschen wie für einander geschaffen, sie weiße Arzttochter, er der Sohn des schwarzen Diensmädchens in den 1930er in Amerika der Rassentrennung einfach unmöglich. Schwarzen ist es nicht eimal gestattet die Stadt im Dunklen zu betreten, eine Liebe die nicht sein darf und doch ist. 70 Jahre später die Friseurin Dorrie begleitet ihre Stammkundin Isabelle durch das halbe Land. Unterwegs kommen sich die beiden unterschiedlichen Frauen näher und Isabelle erzählt von ihrer Kindheit, Jugend und der ersten und einzig wahren Liebe Robert, so tragisch und ungerecht doch so real und greifbar das man das Buch nicht aus der Hand geben möchte. Als Leser wird man immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart, in der man auch über Dorrie, ihren Sorgen und den Gründe warum sie mit einer doch im Prinzip Fremden Weißen durchs Land fährt erfährt hin und her geführt, diese zwei scheinbar getrenten Handlungsstränge werden von der Autorin geschickt miteinander verwoben. " Zu zweit tut dasHerz nur halb so weh" zeigt wie Mißverständnisse und Vorurteile einander vom Reden und auch vom Glück abhalten können und dadurch ein ganzes Leben beeinflussen. Ein Roadmovie der besonderen Art einfülsam und bewegend. -
VorurteileRezension vom 25.02.2013Isabelle und Robert zwei Menschen wie für einander geschaffen, sie weiße Arzttochter, er der Sohn des schwarzen Diensmädchens in den 1930er in Amerika der Rassentrennung einfach unmöglich. Schwarzen ist es nicht eimal gestattet die Stadt im Dunklen zu betreten, eine Liebe die nicht sein darf und doch ist. 70 Jahre später die Friseurin Dorrie begleitet ihre Stammkundin Isabelle durch das halbe Land. Unterwegs kommen sich die beiden unterschiedlichen Frauen näher und Isabelle erzählt von ihrer Kindheit, Jugend und der ersten und einzig wahren Liebe Robert, so tragisch und ungerecht doch so real und greifbar das man das Buch nicht aus der Hand geben möchte. Als Leser wird man immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart, in der man auch über Dorrie, ihren Sorgen und den Gründe warum sie mit einer doch im Prinzip Fremden Weißen durchs Land fährt erfährt hin und her geführt, diese zwei scheinbar getrenten Handlungsstränge werden von der Autorin geschickt miteinander verwoben. " Zu zweit tut dasHerz nur halb so weh" zeigt wie Mißverständnisse und Vorurteile einander vom Reden und auch vom Glück abhalten können und dadurch ein ganzes Leben beeinflussen. Ein Roadmovie der besonderen Art einfülsam und bewegend. -
Schade...Rezension vom 16.01.2013... das man nicht gleich weiterlesen kann.Trotz anfänglicher etwas verwirrender Passagen hat mich die Geschichte um Serafina und ihrem Geheimnis gleich in ihren Bann gezogen, dies liegt sicher an dem flüssigen Schreibstil. Nach dem Mord an den Prinzen wird Serafina, die ihre Abstammung verheimlichen muß, in die Mordermittlung hineingezogen. Prinz Lucian der Hauptmann der Garde kommt ihr dabei in mehrer Hinsicht nahe. Schade nur das es noch keinen Termin gibt für den nächsten Teil. -
Schade...Rezension vom 16.01.2013... das man nicht gleich weiterlesen kann.Trotz anfänglicher etwas verwirrender Passagen hat mich die Geschichte um Serafina und ihrem Geheimnis gleich in ihren Bann gezogen, dies liegt sicher an dem flüssigen Schreibstil. Nach dem Mord an den Prinzen wird Serafina, die ihre Abstammung verheimlichen muß, in die Mordermittlung hineingezogen. Prinz Lucian der Hauptmann der Garde kommt ihr dabei in mehrer Hinsicht nahe. Schade nur das es noch keinen Termin gibt für den nächsten Teil. -
Zum NachdenkenRezension vom 22.09.2012Wir kaufen einen Zoo ist ein wunderbarer Film der einem Nahe geht und fesselt, allerdings finde ich das einen die Vorschauen sei es ursprünglich im Kino oder jetzt für die DVD in die Irre führen denn die Erwartungen gehen vor allem beim jüngeren Publikum in eine ganz andere Richtung so war meine jüngere Tochter mit knapp 6 Jahren im Gegensatz zu mir sehr enttäuscht und sah sich den Film nicht fertig an. Mein Fazit für jeden der einen Film mit Anspruch und Unterhaltung sucht empfehlenswert aber für alle die eine Familienkomödie auch für jüngere Kinder suchen würde ich etwas anderes empfehlen. -
BerührendRezension vom 04.08.2012In einer Zeit da Frauen sobald sie verheiratet sind keinen Beruf mehr ausüben dürfen und noch kein Recht auf Selbstbestimmung haben sollen sie für Nachkommen sorgen und sich um denHaushalt kümmern. Die junge Non ist Lehrerin und auf Grund eines Herzleidens soll sie keine Kinder bekommen deswegen rechnet sie auch nicht damit jemandes Ehefrau zu werden, als der Witwer Davey aus Liebe um ihre Hand anhält und drei Kinder in die Ehe mitbringt ist Non überglücklich. Leider ist die Idylle nicht von langer dauer den der I. Weltkrieg bricht aus und als Davey danach zurück kommt ist er ein anderer. Non beschließt um ihr Glück zu kämpfen auch wenn sich ihr Verhalten dabei nicht für eine Frau gehört. -
GemeinsamRezension vom 31.05.2012Gemeinsam im doppeltem Sinn den ich habe das Buch mit meiner Tochter, 9, zusammen gelesen. Jana Frey hat eine Familiengeschichte der besondern Art geschrieben. Aus der Sicht der beiden Kinder Salome, 9, die ihre Heimat liebt und gerne die Köchin des Waisenhauses als Mutter hätte, sowie ihren Problemen mit ihrer ungestümen Art, und Jonatahn,12, der sich einen Hund wünscht damit dieser ihn vor den Zwillingen aus dem Nachbarhaus beschützen soll und keine kleine Schwester. Wir waren beide erschüttert über die Verzweiflung Salomes das sie Afrika verlassen muß und fieberten den Zeitpunkt entgegen da sie und Jonathan, gemeinsam mit den Erwachsenen, zu einer Familie werden würden. Mir hat besonders gefallen das die Autorin nicht nur die Sonnenseiten einer Adoption eines Kindes aus der 3. Welt beschreibt sondern auch auf deren Gefühlen, Angst vor dem Neuen und Unbekannten, beschreibt und das man nur gemeinsam zu einer glücklichen Familie werden kann.













