Rezensent im Portrait
aus Lennestadt
- Gesamte Rezensionen
- 7 (ansehen)
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Einfach wunderbarRezension vom 11.10.2007Ein fabelhaftes Buch. Sowas ist wirklich selten und muss auf jeden Fall gelesen werden. Es entführt einen in die Welt, in der eben nicht immer alles so perfekt ist, wo Menschen sterben und Kinder hinterlassen, die Liebe und Geborgenheit brauchen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. So manche Träne kullerte über meine Wange und so manches Lächeln huschte über meine Lippen. Ein Wechselbad der Gefühle.
Auch zum Verschenken super geeignet. -
Schade, aber vielleicht sollte Alex in den Ruhestand gehenRezension vom 11.10.2007Ich bin ebenfalls eine begeisterte Leserin der Alex Cross Romane und bin sehr enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht, wenn es für sich gelesen wird, ohne dass man die Vorgeschichte von Alex kennt, kennt man sie, so ist es ein Ringen mit sich selbst - ob man es weiterlesen will oder nicht. Ich habe mich dazu entschlossen es zu Ende zu lesen. Und wenigstens das ist Patterson einigermaßen gelungen. Im Mittelteil des Buches muss man sich allerdings zusammenreißen. Hier wird es ziemlich langweilig. Die Dialoge sind einfältig und die emotionale Schiene zu Alex, die Patterson bei den anderen Büchern mit Auszeichnung hergestellt hat, scheint sich im Sand zu verlieren. Die privaten Dinge werden nur kurz angeschnitten und nicht ausreichend dargestellt. Man könnte sie auch weglassen, während Patterson sich auf die Geschichte im FBI Kreis konzentriert. Diese wird leider nicht gut genug aufgeriffen. Ich schwanke noch zwischen 2 und 3 Sternen, wobei ich letzteres nur mit Wohlwollen wähle. Ich finde, wir sollten Alex so in Erinnerung behalten, wie er war. Das FBI ist wohl nichts für ihn und es ist besser, wenn man seine Geschichte ruhen lässt. -
ZeitlosRezension vom 11.10.2007Die schöne neue Welt mit neuer Zeiteinteilung ist eine Welt, die Wirklichkeit werden kann. Alles was zu Unruhen führen könnte, wird zerstört. Es gibt Zensur auf Bücher. Die Menschen werden genormt, um bestimmte Berufe später zu erlernen und der Gesellschaft am besten dienen zu können. Alle sind glücklich in ihrem so angenehmen Leben voller Soma (Drogen). Doch sind wirklich alle so im Freudentaumel? Anscheinend nicht, denn irgendwo außerhalb dieser perfekt organisierten selbst gezüchteten Gesellschaft gibt es noch eine Zivilisation mit Ureinwohnern/ Indianern. Zwei unterschiedliche Welten prallen durch einen Zufall aufeinander. Wer das Ergebnis wissen möchte, sollte sich das Buch unbedingt kaufen. -
Etwas enttäuschtRezension vom 11.10.2007Das Buch wird in der Presse hoch gelobt, aber ich muss sagen, dass das Buch manchmal zuviel Ironie und "Frauengefühle" beinhaltet. Vieles wird so verallgemeinert in Sachen Frauendenken; das hat mich etwas enttäuscht. Zwischendurch hatte ich auch überlegt, ob ich einfach aufhören soll, das Buch zu lesen, weil es etwas langwierig wurde - besonders, weil die Autorin so viele Erklärungen dazwischen schiebt, was der Person im Buch irgendwann mal passiert ist - das verlängert nur unnötig die eigentliche Handlung. Das Ende ist aber durchaus mit viel Humor gestaltet.







