Rezensent im Portrait
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Alptraum pur....Rezension vom 12.07.2010Alleine schon die Vorstellung aufzuwachen und man ist nicht mehr wer man vorher war......unvorstellbar, aber in dieser Geschichte super umgesetzt.
Als die 34-jährige Sybille in einem Krankenbett aufwacht und feststellt, dass nichts mehr so ist wie es war, flüchtet sie erstmal und macht sich auf die Suche nach sich selbst bzw. ihrem Leben oder was davon übrig ist.
Für mich der erste Thriller von Arno Strobel, doch ich werde mir auch die anderen nochmal genauer ansehen.
Der Schluß war für mich etwas zu konstruiert, da wäre m.E. mehr drin gewesen.
Allerdings halte ich die Geschichte als solche für durchaus möglich. Wer weiß, was nicht schon alles durchgespielt und mit Tieren, dann mit Menschen experimentiert wurde. Was heute noch Unterhaltung ist, kann morgen schon brutale Realität sein......wer weiß.
Auf jeden Fall mal ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller.
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Vorboten einer ApokalypseRezension vom 21.05.2010S.284
Es gibt nichts, was der Mensch nicht ausprobieren und verändern würde, wenn er nur die Möglichkeit dazu hätte. Und was übrig bleibt, wird einfach weggeworfen. Luftverschmutzung und Klimaerwärmung sind nur die Vorboten einer Apokalypse. Bevor dieses Jahrhundert vorüber ist, werden wir, wenn es uns dann noch gibt, den letzten Nagel in den Sarg von Mutter Erde geschlagen haben.
Egal, ob das Buch nun einen mehr oder wenig hohen Unterhaltungswert hat und ob evtl. teilweise abgekupfert von anderen Autoren.........man sollte sich in diesem Zusammenhang schon so seine Gedanken zum Thema Umwelt machen.
Als Thriller würde ich es nicht unbedingt bezeichnen, eher Richtung Abenteuer, Fantasy.......
Ich fand das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam, die Skizzen der Urtiere waren gut dargestellt.
Ok, der Schluß hat mir persönlich nicht so zugesagt, rechne deshalb mit einer Fortsetzung.
Das Cover ist absolut passend.
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Schade...Rezension vom 22.02.2010hatte eigentlich mehr erwartet.
Unter einem Psychothriller verstehe ich etwas anderes......vor allem mehr Spannung, die hier leider zu kurz kam.
Wenn man das Ganze aber nicht so eng sieht und über einge Übertreibungen und Ungereimtheiten hinwegsieht, kann man das Buch als Wochenendlektüre in einem Rutsch durchlesen und sich dabei ganz nett unterhalten.
Ich würde sagen, wie solide Hausmannskost......schmeckt gut, macht satt, aber mehr nicht .
Petra Hammesfahr kanns besser.....bewiesen hat sie´s ja bereits.






