XRCD

  • 1.
    Symphony in D Minor
  • Nur eine Nacht. So simpel ist die Übersetzung des Titels. Der Weg zu dieser Aufnahme in der Monasterio de San José de Gándara etwa 150Km von Buenos Aires entfernt im Juni 1998. Es sollte ein aussergewöhnliches Tango Album werden. Das Konzept des Albums beruhte auf einer Idee von Santiago Vazquez, der hier im Percussion saß und gleichzeitig als Co-Produzent aufrat. Er hatte eine frühere Aufnahmve von Todd Garfinkel mit portugiesischer Folklore gehört und wollte diese Klangqualität für ein Tangoalbum mit All-Star-Besetzung.
    2.
    Argentine Tango
  • Nach fast zehnjähriger Abstinenz aus dem globalen Pop-Geschäft kehrt Dadawa mit diesem 2006er Album zurück. Sie hat sich musikalisch mit zehn Jahren an Reisen durch die ganze Welt deutlich weiter entwickelt. Es sind Einflüsse aus aller Welt in diesen Kompositionen zu hören.
    3.
    Seven Days - XRCD
  • Eine Zusammenstellung bekannter Sängerinnen ist nichts neues. Eine bei der jedoch besonderen Wert auf die Klangqualität gelegt wird schon eher. Und wenn sich die Besetzung noch wie das Who is Who der internationalen Vokalisten liest, dann hat man in der Tat etwas besonderes.
    4.
    Best Audiophile Voices - XRCD
  • Die Stereophile schrieb über dieses Blues Album: Die Audiophile Scheibe des Jahrhunderts. Muss man haben. Es spielen Robert Lucas (Gesang, Gitarre, Harmonika), Paul Bryant (Gitarre), Al Bedrosian (Bass), Bob Ebersole (Schlagzeug) und Steve F'Dor (Piano).
    5.
    Luke and the Locomotives - XRCD
  • Das amerikanische Down Beat Journal schrieb zu diesem Titel: Die Montgomery Brüder sind ein Genuss - sie haben das Gefühl der Erde in ihrer Musik. Die brüderliche Besetzung besteht aus Wes Montgomery (Gitarre), Buddy Montgomery (Piano), Monk Montgomery (Bass) und ihrem Freund Bobby Thomas (Schlagzeug).
    6.
    Groove Yard
  • Die legendäre Vorführscheibe zur Einführung der B&W Nautilus 801 ist jetzt endlich als XRCD erhältlich. Musikliebhaber müssen nicht weiter verzweifelt nach dem ursprünglichen Direktschnitt suchen um ein audiophiles Erlebnis der Extraklasse Heim zu holen.
    7.
    Live In Studio
  • Schnallen Sie sich an und vergewissern Sie sich, dass alle Türen und Fenster geschlossen sind. Dies ist das ReIssue der ehemaligen Sheffield Lab Produktion mit 24bit Dynamik im Mastering. Der Untertitel lautet "Rock Instrumentals for Synthesizers, Drums and Percussion".
    8.
    Rock Instrumentals F.Synthesizer,Drums &Percussion
  • Das Erstlingswerk beim neuen Label MusciLab hat Jheena Lodwick in ganz Asien zu einer Berühmtheit werden lassen. Eingängige Pop-Songs mit einer hauchzarten Stimme und herausragender Aufnahmequalität.
    9.
    Lay Me Down
  • MacLeoud verfügt über eine dieser Stimmen, die im Kopf noch nachschwingen. Die Aufnahme ist kräftig und sehr räumlich. Es spielen neben Dough McLeod (Gitarre und Gesang), neben Carey Bell (Harmonika und Gesang), Jeff Turmes (E-Bass), Bitt Stuve (Akustik-Bass), Jim Bott (Schlagzeug) und Heather Hardy (Fiedel).
    10.
    You Can't Take My Blues - XRCD