Rezensent im Portrait
aus Leipzig
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- habe beruflich mit Büchern zu tun
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Man kann es nicht weg legenRezension vom 02.03.2009In Boston dringt ein Unbekannter nachts in die Wohnungen von alleinstehenden Frauen ein. Er unterzieht sie eines gynäkologischen Eingriffes und tötet sie dann. Die Spur führt Jane Rizzoli zu einer jungen Chirurging, die ein paar Jahre zuvor nach ähnlichem Muster überfallen wurde. Sie kam mit dem Leben davon da sie den Täter in Notwehr erschoss. Doch es zeichnet sich ab, dass sie wieder zur Zielscheibe des Mörders wird.
Ein ein von Anfang bis Ende spannender Titel. Es lässt einen nicht los, man kann es einfach nicht aus den Händen legen. -
Spannung PurRezension vom 02.03.2009Wieder ein hervorragender Thriller von Tess Gerritsen. Die Fortsetzung von "Die Chirurgin" hat keinerlei an Spannung verloren, wie man es bei Fortsetzungen meistens gewohnt ist. Wieder ist Jane Rizzoli in Boston unterwegs um eine Psychopathen zu erwischen, der sie wieder mal in das Zentrum des Geschehens rücken lässt... -
Spannung PurRezension vom 02.03.2009Ein gnadenlos knallharter Thriller!!!
Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abend in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert nur gewartet....
300 Seiten pure Spannung!! Das ist ein Psychothriller der Extraklasse. Eine extrem grausame Vergewaltigung, ein sadistischer Serienmörder und eine Staatsanwältin die alles am eigenen Leib erfahren musste. -
SuperRezension vom 02.03.2009Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt.
Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung?
Dieses Buch bietet Spannung pur. Ist allerdings nichts für Leute mit schwachen Magen und hat ein garantiert unerwartetes Ende. -
Eine unglaubliche GeschichteRezension vom 02.03.2009Sie ist fünf, als eine Nachbarin zu ihrer Mutter sagt: "Sieht doch ganz normal aus, das Kind." Sie ist zwölf, als sie versteht, dass nicht die Frau, die sie für ihre Mutter gehalten hat, ihre Mutter ist, sondern ihre große Schwester. Dass ihr Vater nicht im Krankenhaus ist, sondern im Gefängnis. Verurteilt wegen Kindesmissbrauchs. Das Beweismittel: sie.
Dieses Buch beschreibt wie schwer es für ein Inzestkind ist sich im Leben zurecht zufinden und sich immer wieder beweisen zu müssen. -
SuperRezension vom 02.03.2009Ein phantastisches Kinder- und Jugendbuch, was sich aber auch super von Erwachsenen lesen lässt. Spannung pur!!!
Ein Buch das sich um Bücher dreht. Die Handelnden Personen sind sehr gut geschrieben und die Story einfach klasse.
Es macht Spaß sich mit Meggie zu ergründen was es mit dem Buch Tintenherz auf sich hat. -
Nicht wie erwartetRezension vom 02.03.2009Ich bin etwas enttäuscht von diesem Buch dem ganzen Presserummel ist es nicht gerecht geworden. Bis zu dreiviertel war das Buch ganz lustig, etwas eklig aber dadurch auch anders. Doch leider finde ich konnte die Autorin ihren Stil nicht bis zum Schluß durchhalten.
Ich halte es für überbewertet. -
Es lohnt sich definitivRezension vom 02.03.2009Dieses Buch ist nicht ohne Grund auf der Bestsellerliste gelandet.
Bis auf ein paar Anekdoten wo man schmunzeln kann finde ich es nicht lustig. Aber der Jakobsweg ist auch nicht lustig. Diesen Weg zu gehen ist für viele eine ernste Angelegenheit. Ich finde es sehr interessant zu lesen, was man da so für Leute kennen lernt und wie es einem auf dem Weg ergeht.











