Meteor

Thriller. Spitzentitel des Monats

von Dan Brown

Buch

Taschenbuch (635 Seiten)

33. DE

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte und dies mit allen Mitteln.

Produktdetails

Verkaufsrang: 7.856
ISBN-10: 3-404-15055-4
EAN: 9783404150557
Originaltitel: Deception Point
Erschienen: 25.11.2003
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 33. DE
Seitenzahl: 635
Länge/Breite: 186mm/125mm
Gewicht: 535 g
Übersetzer: Peter A. Schmidt
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Dan Brown

Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.

Anekdoten Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!

Meinung der Redaktion Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!

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Kundenrezensionen

  • Nicht ganz so gut wie erwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin ein grosser Dan Brown Fan. Dieses Buch ist allerdings nicht ganz so gut wie Sakrileg und Illuminati.
    Ich empfehle es aber jedem weiter, der sich für Verschwörungstheorien interessiert.

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  • Rezension Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesekritiker, am 26.04.2013

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    Ein typischer Dan Brown Roman. Als Aufhänger dient eine starke Verschwörungstheorie, Politische Verschwörung, wirtschaftliche Verschwörung, Machtspiele, Intrigen, unglückliche Lieben, Wissenschaft und Action werden kräftig umgerührt und kann überzeugen. 
    Das Buch ist hervorragend ausgearbeitet und ist zum lesen ein muss!!

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  • ganz nett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit "Meteor" hat Dan Brown ein Kapitel über Politik, Intriegen und Machenschaften der Amerikanischen Regierung eingeschlagen. Spannend,aber nicht fesselnd geschrieben.

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  • Nicht ganz überzeugt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von KittyGirl87, am 24.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nein, diesmal bin ich nicht ganz überzeugt von dem Krimi, etwas hat gefehlt.

    Spannend war es geschrieben, aber irgendwie ist es nicht wirklich GANZ Dan Brown.
    Kann auch daher kommen, dass ich mich nicht ganz so für Politik und NASA interessiere.

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  • Ich habe es nicht zu Ende gelesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.11.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe Dan Brown, habe auch alle seine Bücher gelesen, nur dieses nicht.
    Ich habe es wirklich versucht, aber es war für mich thematisch nicht greifbar und hat mich extrem gelangweilt.
    Definitiv kein Buch, dass man jemandem empfehlen kann, der nicht weiß, dass Dan Brown auch ganz anders schreiben kann.

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  • Meteorit ALH 84001 : Den gibt´s wirklich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 16.08.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In den Vereinigten Staaten von Amerika stehen Präsidentschaftswahlen bevor. Ein Thema der Wahl : Die NASA. Zeitgleich wird in dem Eischelf der Ellesmere-Insel auf der Arktis, wo sich die geheime Forschungskuppel der NASA befindet, ein Meteoritenbruchstück mit Fossilieneinschlüssen aufgefunden. Die Frage : Aliens ???. Das kommt dem Präsidenten natürlich gelegen, der für die staatliche NASA ist.... Das Ende war deprimierend... Hatte so gut angefangen..von mir 3 Sterne

    Idee : 2 Sterne/ Spannung : 4 Sterne/ Unterhaltungswert : 3 Sterne
    Gesamt : 3 Sterne

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Roland, am 20.06.2010

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    Spannendes Buch, dass man auch mal kurze Zeit liegen lassen kann und danach sofort wieder im "Stoff" ist. Politische "Machenschaften und Intrigen" um die Machtstellung im weißen Haus, ohne Rücksichtnahme auf den Einzelnen. Der Geheimdienst und die NASA spielen dabei entscheidene Rollen.

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  • Weltklasse- mein Dan Brown-Favourite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine perfekt recherchierte Story, die Spannung, Action und natürlich wieder eine haarsträubende Verschwörungstheorie bereit hält.

    Für mich als Raumfahrt-Fan ein klasse Roman und der Beste Dan Brown Teil überhaupt.

    Für alle NASA-Kritiker ein gefundenes Fressen.

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  • Zuletzt doch sehr lesenswert... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... nach dem zähen und recht schleppenden Beginn ein fantastisches Ende. Und damit trotz des langatmigen Intros ein fesselnder Dan Brown!

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  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe das Buch quasi verschlungen. Es keimte eine leise Enttäuschung auf, als der Ursprung des Meteors verifiziert wurde..-jedoch bleibt die Story trotzdem spannend!

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  • Entäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ana, am 12.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe Sakrileg und Iluminati von Dan Brown gelesen,und war absolut begeistert ,aber Meteor kann ich weder loben noch weiterempfehlen.Die Geschichte ist ja nicht schlecht,zieht sich aber sehr in die Länge,ich hatte Mühe es zu Ende zu lesen

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  • Reisst einen mit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.01.2010

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    Meteor ist hochspannend, man kann kaum mit Lesen stoppen, man versäumt abends, Schlafen zu gehen. Die Spannung wird nonstop hochgehalten.

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  • grandios Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.01.2010

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    Super spannender Thriller auch ein gelungenes Buch von Dan Brown. Ich konnte gar nicht auf hören zu lesen. Meteor ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.

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  • Unterirdisch Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Chilischote, am 01.01.2010

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    Bei Dan Browns "Meteor" weiß ich nie, ob ich vor Stolz erglühen sollte, weil ich das g-a-n-z-e Buch durchgehalten habe oder mich vor Schande über so viel Dummheit in den nächsten Erdhügel verkriechen sollte. Ist ja auch müßig. Jedenfalls war "Meteor" mein erstes Buch von Dan Brown und ich dachte Wunder, was das angesichts der Popularität des Autoren für ein Meisterwerk sein müßte. Das Buch wird seinem Meister auch völlig gerecht, ergo es ist total für die Tonne.

    Selten habe ich ein so banales unoriginelles und fast schon dümmliches Buch gelesen, und das, obwohl es all die üblichen Zutaten für einen Megahit in sich vereinigt: wohlgeformte schutzbedürftige Heldin, sensibler Held und eine Verschwörung der bitterbösen Regierung. Im Endeffekt endet alles in Flucht, Flucht und nochmal Flucht, gemixt mit ein bißchen Verrat, politisch korrekter Herzschmerz, Tiefsinn wo Tiefsinn auch in Großbuchstaben draufsteht, und wehe man erkennt das nicht, und unheimlich kreativer Action. Apropos Action, wow, an den Haaren herbeigezerrt trifft es noch nicht einmal ansatzweise. Man könnte meinen, der gute Dan Brown hat eine Road-Map mit potentiellen Spannungspushern vorher festgesetzt und die wurden dann auch pflichtgemäß - Story hin oder her - abgearbeitet. Haaresträubender Käse und dabei wird noch nicht mal der Versuch unternommen, originell zu wirken.

    Den einen Stern vergebe ich für den wahrlich göttlichen Humor. Was habe ich gelacht, als ich erleben durfte, wie dusslig sich doch die bösen Buben anstellen. Drei düstere Gestalten - Codename Delta-Truppe, selbstverständlich äußerst gefährlich, tödlich sogar, deren Professionalität und Hi-Tech-Ausrüstung vom Autor immer wieder plakativ hervorgehoben wird, und die dermaßen gnadenlos plump an ein paar lausigen Zivilisten scheitern, dass man den Jungs am liebsten den Abzug an der Pistole zeigen möchte. Aber die wäre dann wahrscheinlich nicht geladen.

    Da der Erfolg dem Autoren üblicherweise recht gibt und auch ich mich dieser Weisheit nicht verschließen möchte, bin ich natürlich bereit, meine Rezension jederzeit zu widerrufen und Dan Brown als den wahren Gott unter den Schriftstellern anzuerkennen. Obwohl, wenn ich mir's recht überlege: Nee!

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  • Spanned bis zu lätzt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.12.2009

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    Ein spanndender Roman von Anfang bis Ende. Eine Geschichte die man nicht so schnel aus der Hand legen kann. Da man das gefühl bekommt, da bei zu sein und nicht sie zu Lesen.
    Bei schlchen Büchern macht das Lesen richtig spaß.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2009

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    Ich fand das Buch unglaublich spannend, es hat mich sofort in seinen bann gezogen und ich konnte es auch kaum aus der Hand legen. An manchen Stellen ist es etwas konstruiert, aber das sieht man der Geschichte dann doch nach, sie hat so viel anderes zu bieten und rast mit einer unglaublichen Geschwindigkeit dahin.

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  • sehr gute Bettlektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Fl. Kluge, am 15.10.2009

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    Mir hat das Buch "Meteor" besser gefallen als das Buch "Sakrileg". Für mich ist die Handlung sehr spannend geschrieben worden und erfrischend anders. In diesem Buch ist die Kirche kein Thema. Die Charaktere sind zwar nicht so fein herausgearbeitet und eher oberflächig geschildert worden. Auch ist ihre Sprach- und Wortwahl sehr allgemein gehalten. Dieses fällt aber meines erachtens nicht sehr schwer ins Gewicht. Eine spannende und leicht, sowohl sehr flüssig zu lesende Geschichte, die sich sehr gut als Bettlektüre eignet.

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  • SPANNUNG! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ana, am 05.05.2009

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    Dieses Buch ist Schuld daran, dass ich süchtig nach Dan Brown bin ;)

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  • tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 12.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte und die bereit ist, dafür zu töten ...

    Tolles Buch.

    Mal abgesehen von der Top-Recherche., wo nimmt der Mann seine Ideen her.

    Diese Buch hat allerdings nichts von Illuminati oder Sakrileg.
    Es gehört in eine ganz andere Sparte. Wer also eine ähnliche Handlung erwartet wird enttäuscht sein.

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  • sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lesemaus, am 04.05.2008

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    Dan Brown versteht es technische, geschichtliche Hintergründe verständlich zu schreiben. Dieses Buch ist einfacher als Sakrileg geschrieben dennoch um Spannung in nichts nach. Sehr zu empfehlen.

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Kapitel 15

Die U.S. Delta Force ist eine Einzelkämpfereinheit, deren Einsätze eine vom Präsidenten garantierte absolute Immunität vor dem Gesetz genießen.
Die "Presidential Decision Direktive 25", eine Ausführungsdirektive des Präsidenten, garantiert den Kämpfern der Delta Force "Freiheit vor jeglicher Verfolgung durch das Gesetz". Sie sind handverlesene Mitglieder der Sondereinheit "Combat Applications Group" (CAG), einer geheimen Organisation innerhalb des Kommandos für Spezialoperationen, das in Fort Bragg in North Carolina stationiert ist. Die Kämpfer der Delta Force sind ausgebildete Killer, Experten für verdeckte Operationen, Geiselbefreiungen, Überraschungsschläge und die Ausschaltung geheimer gegnerischer Kräfte.
Da die Einsätze der Delta Force gewöhnlich unter strengster Geheimhaltung stattfinden, wird die übliche aufgefächerte Kommandostruktur meist zu Gunsten einer "Mannführung" umgangen, bei der ein einzelner Kommandoführer - in der Regel ranghohe militärische oder regierungsamtliche Persönlichkeiten - die Operation der Einheit nach eigenem Ermessen leitet. Unabhängig von der Identität des Einsatzleiters unterliegen die Operationen der Delta Force der strengsten Geheimhaltung. Nach ihrer Beendigung wird der Delta-Force-Einsatz von keinem der beteiligten Kämpfer je wieder erwähnt - weder gegenüber einem Kameraden noch gegenüber einem Vorgesetzten des Kommandos für Spezialoperationen.
Einfliegen, zuschlagen, vergessen.
Für das Delta-Force-Team, das zurzeit oberhalb des zweiundachtzigsten Breitengrades stationiert war, gab es nichts zu fliegen oder zuzuschlagen. Es befand sich schlicht auf Beobachtungsposten.
Delta-1 musste zugeben, dass es sein bislang ungewöhnlichster Einsatz war, aber er hatte schon vor langer Zeit gelernt, sich nie darüber zu wundern, was von ihm verlangt wurde. In den letzten fünf Jahren hatte er bei Geiselbefreiungen im Mittleren Osten mitgewirkt, in den USA tätige terroristische Zellen aufgespürt und eliminiert, und sogar an der diskreten Beseitigung einiger besonders gefährlicher Männer und Frauen auf dem gesamten Erdball teilgenommen.
Erst letzten Monat hatte sein Delta-Team einen fliegenden Mikroboter dazu benutzt, bei einem südamerikanischen Drogenbaron einen Herzinfarkt auszulösen. Delta-2 hatte den mit einer Titanhohlnadel und einem hochwirksamen gefäßverengenden Gift ausgerüsteten Mikroboter durch ein offenes Fenster im zweiten Stock des Hauses dieses Mannes manövriert und den Schlafenden in die bloße Schulter stechen lassen. Als der Mann mit Schmerzen in der Brust aufwachte, war der Mikroboter längst wieder zum Fenster hinausgeflogen und jede Spur verwischt. Als die Frau des Opfers den Notarzt rief, saß das Delta-Team schon im Flugzeug auf dem Weg nach Hause.
Kein Einbruch, keine Gewaltanwendung.
Natürliche Todesursache.
Ein schöner Einsatz.
Delta-1 war inzwischen schon zehn Tage auf seinem Beobachtungsposten in diesem Zelt gefangen. Wäre es nach ihm gegangen, hätte der Einsatz allmählich zu Ende sein können.
Verlassen Sie nicht das Versteck.
Überwachen Sie das Gebäude - innerhalb und außerhalb.
Melden Sie Ihrem Einsatzleiter sämtliche außergewöhnlichen Vorkommnisse.
Delta-1 hatte in seiner Ausbildung gelernt, die Einsätze völlig emotionslos abzuwickeln. Diesmal allerdings hatte seine Pulsfrequenz sich bei der ersten Einsatzbesprechung beträchtlich beschleunigt. Die Besprechung und die Einweisung in die einzelnen Phasen hatten anonym und abhörsicher über elektronische Kanäle stattgefunden. Delta-1 hatte keine Ahnung, wer sein Einsatzleiter bei diesem Auftrag war.
Er war mit der Zubereitung einer Mahlzeit aus Astronautenkost beschäftigt, als die Chronometer der drei Männer gleichzeitig zu piepsen anfingen. Fast im selben Moment begann auch das neben ihm abgestellte Gerät zur verschlüsselten Kommunikationsübermittlung, das CrypTalk, zu blinken. Delta-1 nahm das telefonhörergroße Gerät. Stumm schauten die beiden anderen Männer ihm zu.
"Hier

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