Die fernen Stunden

Roman

von Kate Morton

Buch

Taschenbuch (736 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Fallen Sie für eine Nacht ins Schloß. Und öffnen Sie die Tür zu dunklen Geheimnissen


Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, von Meredith Burchill gelesen zu werden. Als die sonst so beherrschte Frau über den Zeilen in Tränen ausbricht, macht sich ihre Tochter Edie auf die Suche nach dem Absender. Die Spur führt nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt.



Pressestimmen:

"Unfassbar spannend!" Für Sie

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.017
ISBN-10: 3-453-35656-X
EAN: 9783453356566
Originaltitel: The Distant Hours
Erschienen: 18.06.2012
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 736
Länge/Breite: 192mm/123mm
Gewicht: 504 g
Übersetzer: Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Kate Morton

Kate Morton, geboren 1976, wuchs in den Bergen im Südosten von Queensland, Australien, auf. Sie hat Theaterwissenschaften und Englische Literatur studiert. Ihr Debütroman wurde in 13 Länder verkauft und eroberte mittlerweile ein Millionenpublikum. Kate Morton lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Brisbane, Australien.

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Kundenrezensionen

  • Naaajaaaaa Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.04.2013

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    Wer "Die dreizehnte Geschichte" von Diane Setterfield gelesen hat, kennt "Die fernen Stunden" schon zu einem drittel. Nur das Frau Mortons Geschichte nur halb so spannend geschrieben ist. Hab also schon besseres gelesen.....

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  • Etwas lang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cora Lein, am 25.11.2012

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    Typisch Kate Morten, ein altes Schloss, ein Rätsel, liebevolle Charaktere, tolle Schauplätze und dies bebildert zu Papier gebracht. Mehr gibt es nicht zu sagen.
    Auch bei diesem Roman, fieberte ich mit – egal mit wem. Die schockierenden Ereignisse um die Blythe-Schwestern und auch die Vergangenheit von Edies Mutter, alles so raffiniert zusammengesetzt – toll! 4 Sterne dafür – Für 5 Sterne würde ich an einigen Stellen den Text etwas einkürzen.

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  • Bemüht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.10.2012

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    "Das geheime Spiel" habe ich mit Begeisterung gelesen, "Der verborgene Garten" war in meinen Augen schon eher enttäuschend. Mortons 3. Buch "Die fernen Stunden" wird auch das letzte Werk der Autorin sein, das ich lesen werde. Morton ist zwar außerordentlich bemüht, eine geheimnisvolle und schaurige Atmosphäre zu schaffen, in dem sie Genre-typische Elemente (Modermann, altes Schloss, tragische Todesfälle in der Vergangenheit, ein vom Schicksal gebeutelter Schlossherr, seltsame Schwestern) wie in einem Hexenkessel zusammen mischt, scheitert aber mit ihrem Vorhaben, einen spannenden und überzeugenden Roman zu liefern. Allein die Szene, in der die Zwillingsschwestern auf den Geliebten ihrer Halbschwester warten, verläuft in einer unglaublichen Langeweile, von der sich die gesamte Geschichte nur in wenigen Momenten befreien kann.

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  • Schmöcker von feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bani, am 24.09.2012

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    Ich hab dieses Buch im meinem Andalusien Urlaub gelesen.Genau das Richtige, die letze Seiten hab ich echt verschlungen, man will immer wissen wie die Geheimnisse doch waren. kann nur empfehlen, bin grosse Fan von Kate Morten. Ihre Bücher sind für mich wie eine Reise in der Vergangenheit.

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  • ferne stunden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.09.2012

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    also ich muss sagen die geschichte von edie bzw. der blythes war nicht schlecht. allerdings muss ich sagen das mich das buch nicht wirklich in seinen bann ziehen konnte und teilweise war es leider auch sehr langamtig. 100 seiten weniger hätten es auch getan meiner meinung nach. es ist ein gutes buch für zwischendurch oder ein gutes urlaubsbuch, wenn man zeit hat. also ich kann es empfehlen weil es wirklich gut geschrieben ist und die geschichte an sich spannend ist

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  • Was geschah vor 50 Jahren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katzenpersonal Kleeblatt, am 27.08.2012

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    Kate Morton führt uns mit diesem Roman in zwei Zeitebenen.
    Sie erzählt die Geschichte von Meredith, die 1939 als Kind zwangsevakuiert wurde und auf Milderhurst Castle eine schöne Zeit bei den 3 Blythe-Schwestern verbringt. Als Leser ist man mit dabei, wie sie, ein ruhiges und schüchternes Kind, sich mit Juniper, der jüngsten der drei Schwestern anfreundet. Sie unternehmen viel und werden gute Freunde. Meredith erfährt, dass der Vater der Schwestern der Schriftsteller ist, der die Geschichte vom Modermann geschrieben hat. Mit dieser Geschichte wurde er bekannt. Sie lernt ihn aber nicht wirklich kennen, denn sie sieht ihn nur ab und an, da er bereits unter Wahnvorstellungen leidet.
    Auch als Meredith bereits wieder bei den Eltern lebt, hält sie noch Kontakt mit Juniper, denn sie lebt kurze Zeit später in London, wo sie sich auch treffen.
    Eines Tages bricht der Kontakt ab.

    Die zweite Zeitebene beginnt 1992 mit dem Erhalt des Briefes von vor 50 Jahren. Erst jetzt erfährt Edie von ihrer Mutter, was diese im Krieg erlebte. Durch alte Briefe ihrer Mutter lernt sie diese besser kennen. Ihr wird auch jetzt erst bewusst, dass ihre Lieblingsgeschichte, die vom Modermann, die ihr ihre Mutter als Kind zum Lesen gab, eine enge Beziehung zur Vergangenheit ihrer Mutter darstellt.
    Mehr zufällig "stolpert" sie über das alte Schloss und ihre Insassen und wird neugierig. Sie versucht, das Geheimnis zu lüften, was der Auslöser war, das Junipers Geist sich verabschiedete.

    Es ist eine faszinierende Geschichte, die abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart spielt. Beide sind eng miteinander verknüpft, denn die Geheimnisse, die über Milderhurst Castle liegen, sind noch immer nicht nach all den Jahren gelöst.
    Das Geheimnis bleibt auch eins bis fast zum Schluss. Bis dahin hatte ich mir meine Gedanken gemacht und Vermutungen angestellt, aber ich lag falsch.
    Die Lösung brachte wieder eine Verbindung zur Geschichte des Modermanns, die durch den ganzen Roman spukt.

    Die Charaktere der 3 Schwestern sind in ihrer Art einzigartig. Wie sie mit dem Schloss verbunden sind, obwohl der Wunsch nach einem Entkommen vorhanden ist, übermittelt die Autorin sehr gut und glaubwürdig. Die Beschützerfunktionen der Schwestern gehen bis zur Selbstaufgabe.
    Obwohl ich so zwischendurch anderer Meinung war, sind sie mir im nachhinein doch sympatisch.

    Ein sehr gut durchdachter Roman, der anfänglich so seine Längen hatte, so dass es einiger Zeit bedarf, bis ich mich eingelesen hatte. Auch wäre er mit ein paar Seiten weniger gut ausgekommen.
    Aber eine wirklich gute Geschichte, bei der ich nur bedaure, dass sich Meredith und die Schwestern letztendlich nicht mehr getroffen haben.

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  • Toller Schmöker! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 04.08.2012

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    Auch in ihrem mittlerweile dritten Buch versteht Kate Morton es hervorragend, eine wunderbar abgerundete Familiengeschichte zu erzählen. Edie wird durch einen Brief in die Vergangenheit ihrer Mutter katapultiert, die während des Krieges eine Zeit auf Schloss Milderhurst verbrachte. Doch hinter der scheinbar heilen Fassade scheint etwas passiert zu sein. Edie beginnt nachzuforschen und kommt dem Geheimnis nach und nach auf die Spur.

    Ein spannender Schmöker für freie Tage oder den Urlaub. Wieder absolut lesenswert!

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  • Eintauchen in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.07.2012

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    Es ist einfach schwierig, dieses Buch wieder aus den Händen zu legen.
    Die einzelne Geschichten der Figuren sind so grandios erzählt, dass man es kaum erwarten kann, wie es für jede der Figuren denn weitergeht. Bis zum Schluss ist die Spannung da, auch wenn man öfters denkt, man wisse alles, wird man ein paar Seiten später wieder überrascht...
    Spannend, einfühlsam und einfach toll geschrieben.

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  • Die fernen Stunden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Ziegler, am 20.06.2012

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    Als ein jahrzehntelang verschollener Brief plötzlich wieder auftaucht, bekommt Edie unerwartet einige Einblicke in die Kindheitserlebnisse ihrer Mutter.
    Da sie unbedingt mehr über deren Vergangenheit erfahren will, stellt sie eigene Nachforschungen an und kommt bald einem düsteren Geheimnis auf die Spur…
    Ein wunderbarer Schmöker, gut und fesselnd erzählt.

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  • Unheimlich und spannend bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Fuchs, am 12.06.2012

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    Kate Morton wird immer besser! Nachdem ich bereits ihre beiden ersten Bücher („Das geheime Spiel“ und „Der verborgene Garten“) verschlungen habe, war ich auf das neueste Werk der australischen Autorin sehr gespannt. Und sie hat mich nicht enttäuscht!

    Auch dieses Mal ist der Schauplatz der Handlung wieder England und es werden zwei Geschichten miteinander verknüpft. Der eine Part ist die Handlung in der Gegenwart. Edie, eine junge Frau Mitte dreißig, die bei einem kleinen Verlag beschäftigt ist, bekommt per Zufall mit, wie ihre Mutter unglaublicherweise einen Brief aus dem Jahr 1941 erhält. Die Gegenwartshandlung spielt allerdings in dem Jahr 1992. Ihre Mutter wird ganz blass, aber sie weigert sich über den Brief zu reden. Edie erfährt nur noch, dass ihre Mutter während des 2. Weltkrieges evakuiert wurde und diese Zeit auf dem Schloss Milderhurst bei den drei Schwestern Blythe verbracht hat. Nur durch einen Zufall erfährt sie, dass ausgerechnet auf diesem Schloss auch der Autor ihres Lieblingskinderbuches „Die wahre Geschichte vom Modermann“ gelebt hat und er niemand geringeres als der Vater der drei Schwestern war. Als sie das Angebot erhält, ein Vorwort für die Neuauflage des Buches zu schreiben, fährt sie zum Schloss und lernt die drei alten Schwestern Percy, Saffy und Juniper kennen. Und sie erfährt eine unglaubliche Geschichte.

    Der zweite Part der Handlung ist die Zeit zwischen 1939 und Oktober 1941. 1939 kommt die junge Meredith, die Mutter von Edie, auf das Schloss und schließt schnell Freundschaft mit der siebzehnjährigen Juniper. 1941 muss sie zurück nach London und kurze Zeit später folgt ihr Juniper. In London lernt Juniper ihre große Liebe kennen und möchte sie im Oktober ihren beiden Schwestern vorstellen. Doch der junge Mann kommt niemals an. Was ist damals geschehen? Haben die beiden älteren Zwillingsschwestern oder auch Edies Mutter Meredith etwas zu verbergen? Und welche Rolle spielt das schaurige Kinderbuch „Die wahre Geschichte vom Modermann“ bei all diesen Fragen?

    Lassen Sie sich von dieser dunklen, unheimlichen Geschichte gefangen nehmen. Immer wieder denkt man, man kennt des Rätsels Lösung und doch ist noch nicht alles ans Licht gekommen. Die Autorin hält die Spannung bis buchstäblich zur letzten Seite.

    Kate Morton ist für mich die Autorin von Familiengeschichten mit dunklem Geheimnis. Sie schreibt gut und spannend, ihre Geschichten haben immer wieder überraschende Wendungen und doch sind ihre Romane nie seicht und platt. Gute Unterhaltungsliteratur gerade jetzt auch für die Sommerferien. Und zu Weihnachten dürfen wir uns dann auf ein neues gebundenes Buch der Autorin freuen.

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