Die Kometenjäger

Roman. Ausgezeichnet mit dem Tukan-Preis 2012 der Stadt München

von Marc Deckert

Buch

gebunden (414 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Es muss dunkel sein, wenn wir die Sterne am Himmel erkennen wollen


Wo ist der dunkelste Ort Deutschlands? Und ist es möglich, nur mit den Augen einen Kometen zu entdecken? Zwei junge Männer gehen gemeinsam auf die Suche: Der unentschlossene Philipp, der weder beruflich noch privat Fuß fasst und dessen Comicfigur Monsieur Lamarre mehr erlebt als er selbst. Und Tom, der sich mit Haut und Haar der Astronomie verschrieben hat, im tiefsten Innern aber ein Abenteurer und Romantiker ist. Gemeinsam bereisen sie ihre eigene Landkarte der Dunkelheit - ihr Weg führt sie von Süddeutschland nach Kalifornien, wo sie auf die alten Helden der Astronomie treffen, die stundenlang ausharren für den perfekten Anblick eines Sternhaufens. Philipp macht die Erfahrung, dass sich manche Frauen von den Wundern des Nachthimmels partout nicht beeindrucken lassen. Und Tom muss sich fragen, ob sein Lebensentwurf noch in die Gegenwart passt. Denn die Zeit der großen Kometenjäger scheint abzulaufen ...



Pressestimmen:

Selten zuvor wurde die Liebe zu den Sternen so romantisch und klug beschrieben wie von Marc Deckert in Die Kometenjäger . Wer dieses Buch gelesen hat, wird den Nachthimmel für immer mit anderen Augen betrachten. Brigitte

Produktdetails

ISBN-10: 3-442-75338-4
EAN: 9783442753383
Erschienen: 12.03.2012
Verlag: btb
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 414
Länge/Breite: 222mm/146mm
Gewicht: 680 g
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Marc Deckert

Marc Deckert, geboren 1970, ist gelernter Journalist. Er arbeitete für die Süddeutsche Zeitung, leitete das "jetzt"-Magazin, war Kolumnist und Textchef bei NEON und lebte als freier Autor in den USA. Heute lebt und arbeitet er als freier Autor in München.

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Kundenrezensionen

  • Diese Buch hat wirklich alles! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 20.07.2012

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    Ist das ein schönes Buch! Ich möchte es am liebsten umarmen und nie wieder loslassen. Schon das Cover hat es mir angetan (unbedingt die Schutzhülle runternehmen!). Und auch der Inhalt hat mich restlos überzeugt. Dass „die Kometenjäger“ der Debutroman von Marc Deckert ist, das mag man kaum glauben! So komplett ist diese Geschichte, so wunderschön der Schreibstil, das schaffen nicht viele Schriftsteller das erste Mal (wenn überhaupt …). Die Geschichte erzählt von Philipp und Tom, beide Träumer und Sucher. Amateurastronom Tom führt den Illustrator Philipp in die Welt der Astronomie und Kometenjäger ein. Zusammen machen sie sich auf der Suche nach dem dunkelsten Ort Deutschlands, wo man den Sternenhimmel am deutlichsten sieht. Den perfekten Ort aber finden sie auf ihrer USA-Reise, in der Wüste Arizonas. Roadmovie, Freundschaftsdrama, Entwicklungsroman, dieses Buch hat wirklich alles!
    Ich hoffe doch von Herzen, dass Marc Deckert noch viele weitere Geschichten schreiben wird.
    Das würde mich sehr freuen!

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  • Den Sternen so nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eleonora Geiser, am 28.05.2012

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    Philipp ist Illustrator. Tom Amateurastronom: Er beobachtet die Sterne, aber ohne die ganze Mathematik. Dass die Beiden Freunde werden, ist eher Zufall. Als Philipp nämlich ein Kindersachbuch zum Thema Astronomie illustrieren soll, besucht er die Sternwarte, nur um ein wenig zu recherchieren. Dort trifft er auf Tom und aus reiner Neugier fährt er mit ihm raus aus der Stadt und beobachtet zum ersten Mal den Nachthimmel. Toms Begeisterung für den Weltraum und vor allem der Wunsch einen Kometen mit bloßem Auge zu entdecken, schwappen auf ihn über und schon bald verbringen sie zusammen so gut wie jede Nacht in Toms Turm bei seinem eigenem Teleskop oder suchen nach dem dunkelsten Ort Deutschlands. Der bevorstehende Verkauf von Toms Teleskop führt die Beiden in die USA und die Geschichte entwickelt sich zu ihrem ganz persönlichen Road Movie.

    Marc Deckert ist ein ganz hervorragender Roman gelungen, der eigentlich alles hat, was man sich als Leser wünschen kann. Tolle Charaktere, eine außergewöhnliche Geschichte und das gewisse Etwas, das einen das Buch nicht so schnell vergessen lässt. Ganz besonders haben mir persönlich die Beschreibungen der Sterne, Planeten und Kometen gefallen. Da bekommt man während des Lesens sofort Lust darauf, sich ein Teleskop zu schnappen und das Weltall zu erkunden.

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  • Schöne dunkle Nächte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Müller, am 18.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gute Bücher liest man nicht und stellt sie anschließend weg, nein, gute Bücher bewirken etwas. Das Buch "Die Kometenjäger" bewirkt etwas: Es weckt das schon lang verschüttete Interesse an der Astronomie und macht Lust auf eine USA-Reise, und zwar in den faszinierenden Westen. Teleskop nicht vergessen!

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  • Wunderbar! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stephan Hüllmann, am 09.03.2012

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    Eines vorneweg: Dies ist kein Buch für spezielle Hobby-Astronomen (obwohl die auch ihre Freude daran haben werden), sondern eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Erwachsenwerden und das "im Leben ankommen".
    Und man erfährt natürlich einiges über den faszinierenden Nachthimmel, Kometen, richtige Dunkelheit und die Südweststaaten der USA. P.S. Auch ich habe mir -sehr angeregt durch dieses wunderbare Buch- ein Teleskop zugelegt.....

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