Die Seelen der Nacht

Roman

von Deborah Harkness

Buch

gebunden (800 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eine Liebe, stärker als das Leben selbst ...


Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken - wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir - und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben ...


Ein mitreißender, wundervoll erzählter Roman über Magie, Abenteuer und Romantik.



Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.11.11
Deborah Harkness ist mit "Die Seelen der Nacht" ein Buch wie ein Wirbelsturm gelungen. Es saugt einen sofort in sich auf. Sie versteht es, die Trendthemen Vampire, Hexen, Dämonen, mystisches Setting, die die Bestsellerlisten beherrschen, vorzüglich zu einem Roman zu formen, der einen begeistert und applaudieren lässt. Die Hauptfiguren Diana und Matthew sind so facettenreich und intensiv beschrieben, dass man von ihnen immer noch mehr lesen möchte. Die Seelen der Nacht ist eine abenteuerliche und leidenschaftliche Mischung aus Stephenie Meyer, Charlaine Harris und Dan Brown.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7645-0391-2
EAN: 9783764503918
Originaltitel: A Discovery of Witches
Erschienen: 26.09.2011
Verlag: Blanvalet
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 800
Länge/Breite: 234mm/163mm
Gewicht: 1083 g
Übersetzer: Christoph Göhler
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Deborah Harkness

Deborah Harkness ist Professorin für europäische Geschichte an der University of Southern California in Los Angeles. Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie bereits mehrfach Stipendien und Auszeichnungen. Sie schreibt außerdem ein preisgekröntes Wein-Blog.

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Buchhändlertipps

  • Mysterie! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 02.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Dieses Buch wurde mir im Sommer von der Vertreterin des Blanvalet Verlages wärmstens empfohlen. Ich habe ja schon sehr viele Bücher über Hexen oder Vampire gelesen und war gespannt wie es wohl sein wird. Ob es hält was zahlreiche positive Rezensionen versprachen. Ich finde Deborah Harnkess hat einen wunderschönen magischen und spannenden Roman geschrieben. Es kommt trotz der ca. 800 Seiten nie Langweile auf. Das Ende deutet meiner Meinung nach auf einen zweiten Teil hin. Ich hoffe es!!!
  • Hexen, Hexen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ingrid Führer, am 01.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Gmunden

    Vergesst alle Fantasy-Geschöpfe, die ihr bisher gekannt habt. Lasst die Feen, Elfen, Drachen, Gnome, Zwerge, Medusen, Zyklopen und anderen Wesen hinter euch, denn jetzt kommt Diana Bishop und sie ist eine einmalige Hexe…

    Spannung pur. Deborah Harkness entführt ihre LeserInnen in eine Welt voller betörender Reize, gefahrvollen Mächten und sinnlichen Beziehungen, die für ihre Betrachter nicht immer ein gutes Ende nehmen. Historik, Romantik, Fantasy, Alchemie, Wissenschaft und viele, allgemeine Kenntnisse verhalfen „Die Seelen der Nacht“ zu diesem Wunderwerk, was es am Ende wurde und wer weiß, vielleicht ist die Autorin nicht sogar selbst eine Hexe und teilt in dieser Geschichte ihre Geheimnisse mit uns. Findet es heraus!
  • La sorcière est morte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 16.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Das Verlangen treibt mich, dieweil die Angst mich zügelt.

    Diana Bishop ist eine Hexe. Sie versucht zwar ihre Künste und die Magie nicht einzusetzen, aber das gelingt ihr nicht immer. Und genau das passiert ihr am jenem Tag, wo sie Ashmole 782, ein alchemistisches Manuskript, zu Gesicht bekommt. An sich kein besonderes Manuskript(Diana Bishop ist wissenschaftliche Historikerin), würden nicht auf einmal alle magischen Wesen(Hexen, Vampire und Dämonen) sich plötzlich auch dafür interessieren. Plötzlich ist sie in großer Gefahr, und dass nicht nur weil sie sich einen Vampir näher fühlt als erlaubt wäre.

    „Matthew machte sich keine Sorgen, dass ich verloren gehen könnte. Er machte sich Sorgen, dass ich gefunden werden könnte.“ S.351

    Deborah Harkness ist mit „Seelen der Nacht“ ein toller Debütroman gelungen. Dabei ist sie mehr einer Berufung gefolgt, als ihren eigentlichen Beruf(=man kann es kaum glauben, aber sie ist Historikerin). Unübersehbar ist dabei ihre Leidenschaft für Rotweine. Das Buch ist ein wahrer Lesegenuss für alle Fantasy-Fans. Detailliert gezeichnete Charaktere lassen den Leser schnell und tief in die Geschichte rund um Diana Bishop eintauchen, besonders hat mir die Mutter von Matthew gefallen. Ich hoffe das ihr in den kommenden Büchern (laut Autorin ist eine Trilogie geplant) von All Souls, weiter Tribut gezollt wird.
  • Fangzähne und Zauberstab Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Kiendler, am 24.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz, Lentia City

    Alles beginnt mit einer harmlosen Recherche wie jeden Tag im Leben von Diana Bishop. Sie holt nur ein altes Manuskript aus dem Lager der Universitätsbibliothek, doch plötzlich ist jedes magische Wesen hinter ihr her. Sie weiß bald nicht mehr, wie sie sich vor den Zugriffen von Vampiren, anderen Hexen und verschiedensten Kreaturen der Dunkelheit schützen soll.
    Doch dann tritt plötzlich der äußerst gut aussehende Vampir Matthew Clairmont in ihr Leben.
    Die beiden müssen um ihre Liebe, ihre Freiheit und bald auch um ihr Leben kämpfen und so manche Hürde einer Beziehung zwischen Hexe und Vampir meistern. Denn alle sind plötzlich hinter dem unscheinbaren Manuskript her, welches scheinbar nur Diana aus den Archiven rufen kann. Matthew und Diana versuchen von nun an alles, um dieses Rätsel der Magie zu lösen.

    Eine verbotene Liebe, Macht und Verschwörungen, Magie. All das macht dieses Buch zu einem der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Diana und Matthew, Hexe und Vampir - für immer vereint in ihren Herzen. Doch bedroht von ihren eigenen Leuten, die gegen ihre Verbindung sind, sowie von einem Feind, welcher mächtiger ist als beide Gruppen zusammen.
    Diese einzig wahre Liebe verführt zum Träumen, denn welches Mädchen möchte nicht einen Held, der stets zu ihrer Rettung eilt? Aber Diana ist darüber hinaus keine schwache, hilflose Frau. Sie ist eine mächtige Hexe und versucht stets, das Richtige zu tun. All diese Werte sind in diesem Buch wunderbar aufbereitet und lassen auf eine baldige Fortsetzung hoffen.
  • Uralte Pakte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa Tritscher, am 22.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Die Historikerin Diana Bishop löst mit dem Bruch des Siegels eines alten Manuskripts eine unvorhergesehene Kettenreaktion aus, die ihr schon bald Hexen, Dämonen und Vampire auf den Hals hetzt. Nur mithilfe des Vampirs Matthew ist Diana noch vor ihnen sicher. Doch kann sie ihm trauen?

    Eine zeitweise stark an Stephenie Meyers "Twilight" erinnernde Geschichte, die dadurch aber keineswegs an Spannung einbüßt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!

Kundenrezensionen

  • Super Mischung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.04.2013

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    Das Buch ist einfach nur super.
    Es hat genau die richtige Mischung aus Fantasy, Spannung und Liebesgeschichte. Es ist durchgehend Spannend und ich hatte Schwierigkeiten es weg zu legen.

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  • Wer ein guten, dicken Wälzer sucht, sollte hier zugreifen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von buch.buch.buch.freak, am 15.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    *Meine Meinung ...
    *zum Inhalt:
    Die ersten Kapitel waren langatmig und langweilig. Jedoch gewann man Informationen, welche später in der Geschichte einige Fragen aufklärten. Erst als die Protagonistin Diana den Wissenschaftler Matthew kennen lernte entstand so etwas wie eine Handlung. Die anfängliche Abneigung gegen Matthew konnte ich nicht verstehen. Durch diverse "zufällige" Begegnungen lernten sie sich schließlich besser kennen und wurden Freunde. Das Verhältnis zwischen den beiden kam mir am Anfang etwas komisch vor, jedoch wurden meine Zweifel im weiteren Verlauf der Geschichte zerstreut. Gegen Mitte des Buches ließen sich immer häufiger romantische Stellen finden. Doch je weiter die Geschichte fortschritt, umso mehr Charaktere kamen hinzu und es wurde leicht unübersichtlich. Das Ende war dafür, dass man wusste, was sie vorhaben, offen und lässt den Leser ungeduldig wartend zurück.

    *zum Aussehen:
    Das Cover der Lektüre hat seinen eigenen Reiz. Man kann eine lilane Blüte einer Wasserpflanze sehen und weitere verschlossene Blüten. Durch die Details der Blüte im Vordergrund wirkt sie sehr schön. Doch man kann auf jeden Fall erkennen, dass das Cover gezeichnet wurde. Der Hintergrund wurde dunkel, bzw. schwarz gehalten, was dem ganzen den Pepp gibt und das Ganze auch geheimnisvoll, wie die Welt in dem Buch, wirken lässt.
    Innen sind die Kapitelanfänge ganz schlicht mit einer Zahl gekennzeichnet.

    *zu den Charakteren:
    Die erfolgreiche Historikerin Diana Bishop ist die Protagonistin in diesem Buch. Sie ist stur, wahrheitstreu und sie weiß, was sie will. Diana war mir von Anfang an sehr sympathisch, da mich ihre Familiengeschichte sehr bewegt hat.
    Der Vampir Matthew Clairmont hat etwas Geheimnisvolles an sich. Er ist ein sehr überzeugender Lügner, hat aber einen weichen Kern. Von ihm wusste ich erst nicht, was ich halten sollte, da man keinen richtigen Einblick in seine Gedanken bekam.
    Die Charaktere wurden genau beschrieben, so dass sie vor meinem inneren Auge zu leben erwachten.

    *zum Schreibstil:
    Die Autorin hat als Zeitstufe das Präteritum gewählt. Durch lange, komplizierte Sätze wurde dem Leser das Eintauchen in die Geschichte erschwert. Da in dem Buch diverse französische Kosenamen bzw. ganze Unterhaltungen stattfinden, fehlte es an der Verständlichkeit.
    Man liest aus der Sicht von Diana in der Ich-Form.
    Die Lektüre wurde zur Übersichtlichkeit in 43 Kapitel eingeteilt.

    *Fazit:
    Das Buch hat mich sehr begeistert. Am besten hat mir der Aufenthalt in Frankreich, ca. Mitte des Buches, gefallen. Die Autorin hat sich Gedanken über die Personen und ihr bisheriges Leben gemacht. Erstmals hat mich die Seitenanzahl des Buches etwas abgeschreckt, jedoch war es eine Herausforderung, welche ich sehr gerne annahm und als Leseansporn nutzte.
    Ich würde es allen ab 14 Jahren empfehlen, da einige Stellen nicht für jüngere Leser geeignet sind.

    *Bewertung:
    Die Seelen der Nacht gebe ich 4 von 5 Sternen!

    *Links:
    Meine Rezension auch zu lesen auf meinem Blog, Die Welt der Bücher:
    http://dieweltderbuecher.blogspot.de/2012/08/die-seelen-der-nacht.html

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  • Warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Adams, am 30.07.2012

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    Ein fantasiereicher Roman über einen jahrhundertealten Vampir, eine Hexe, die ihre Fähigkeiten nicht einsetzen will und ein mysteriöses Manuskript, das die beiden zusammenbringt.
    Tief in den Hallen der Oxford Bodleian Bibliothek stolpert Diana Bishop ungewollt über ein verhextes alchimistisches Manuskript.Doch obwohl Diana aus einer anerkannten und alten Hexenfamilie kommt, möchte sie selber mit dem Thema so wenig wie möglich zu tun haben. Also gibt sie das Buch, nachdem sie ein bisschen darin geblättert und einige Notizen gemacht hat, wieder zurück.
    Aber ihre Entdeckung bringt die gesamte magische Welt in Aufruhr und auf einmal belagern unzählige Dämonen, Hexen und Vampire Oxford und die Bibliothek.
    Diana ist, völlig ohne ihr Zutun, an einen alten, durch Magie geschützten und seit Jahrhunderten verloren gebglaubten Schatz geraten und sie ist die Einzige, die dessen magischen Schutz durchdringen kann.
    Deborah Harkness hat mit ihrem Debut-Roman eine süchtig machende Geschichte voller Historie, Magie und Romantik geschaffen mit starken Charakteren, die einen unbedingt mitreißen!

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  • Die Seelen der Nacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich muss zugeben, dass mich die 800 Seiten anfangs doch ein wenig abgeschreckt haben, obwohl ich dicke Bücher eigentlich sehr liebe, wenn sie denn gut geschrieben sind. Der Beginn der Geschichte zieht sich dann auch noch ein bisschen hin, da die Autorin doch sehr viel Wert darauf legt, über Dinge zu schreiben, von denen sie etwas versteht (unter anderem Wein, was mich persönlich dann doch ein wenig gelangweilt hat). Dabei fand ich die geschichtlichen Details wirklich interessant und man hat gemerkt, dass Frau Harkness wirklich weiß, wovon sie da schreibt. Ebenso wie sie Wert auf die geschichtlichen Details legt, geht sie auch sehr detailreich auf ihre Charaktere (und zwar auf fast alle) und die Orte, an denen das Buch spielt, ein. Dabei erschafft sie vielschichtige und wahnsinnig interessante Protagonisten, die einem im Laufe der Geschichte wirklich ans Herz wachsen. Diana Bishop ist eine Hexe, die jedoch ihre magischen Kräfte nicht einsetzen will. Sie ist wahnsinnig ehrgeizig, liebt ihren Job über alles und ist ziemlich stur. Also absolut kein kleines Mädchen, dass sich nicht wehren kann. Im Laufe der Geschichte erfährt sie immer mehr über ihre Familie und ihre Fähigkeiten und entwickelt sich so wunderbar in ihrem Charakter weiter. Matthew Clairmont ist ein Vampir, allerdings keiner mit dem man sich anlegen sollte. Für mich ist er einer der interessantesten Charaktere, über den man sicher noch längst nicht alles erfahren hat. Immer wieder gibt es Rückblenden in seine Vergangenheit, die ich absolut spannend fand und die für mich immer wieder ein Highlight in der Geschichte waren. Auch die Nebencharaktere, wie die Familen von Matthew und Diana, sind allesamt sehr faszinierend, jeder hat seine Geschichte und die Autorin hat sich viel Zeit genommen, um auch diese Nebenfiguren ausführlich zu beschreiben.
    Die Story an sich ist unglaublich spannend, intelligent aufgebaut und unvorhersehbar. Da gibt es so einiges an Überraschungen zu entdecken. Natürlich ist der Spannungsbogen nicht ganz so beständig hoch, wie in einem kürzeren Buch, eben da Deborah Harkness viel Wert darauf legt, ihre Figuren vorzustellen, Orte zu beschreiben oder auch mal Rückblenden aus dem Leben aller einzubauen. Doch das hat mich gar nicht gestört, denn die Geschichte hat mich total gefangen genommen, ich wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen und immer wieder wanderten meine Gedanken zu Diana und Matthew, wenn ich es doch mal tun musste.
    Das Buch endet dann auch noch mit einem Cliffhanger, den ich ja ziemlich gemein finde, allerdings kann man sich so auf einen hoffentlich genauso schönen zweiten Teil freuen (der auf englisch am 10. Juli erscheinen soll).
    Für mich wieder mal ein Highlight, allerdings braucht man schon ein bisschen Durchhaltevermögen und Geduld, doch dann wird man mit einer wunderbaren Geschichte, einem tollen Schreibstil und vor allem fantastisch ausgearbeiteten Charakteren belohnt.

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  • Strandlektüre! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Böhm, am 26.05.2012

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    Rund 800 Seiten Genußroman, so lässt sich dieser 1. Band der Trilogy aus der Feder von Deborah Harkness am besten beschreiben. Zu Anfang äußerst spannend und fesselnd, wird der Plot im Mittelteil etwas ruhiger, um an Ende dann wieder Fahrt aufzunehmen. Alles in allem eine schön-magische Geschichte um Hexen, Vampire, Dämonen, Alchemie, Geschichte, Familie, Freundschaft und - natürlich - Liebe, die viel Spaß macht sowohl am heißen Strand wie auch am kalten Winterabend. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung ...

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  • Magie, Abenteuer, Romantik, Historie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Amarylie, am 03.05.2012

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    [...]
    Meine Meinung:

    Bei der Geschichte handelt es sich um eine Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Historie und Liebe.

    Am Anfang schenkte ich dem Buch einige skeptische Blicke und ging des öffteren um das Buch herum. Wieso? Weil das Buch eine stolze Anzahl an Seiten hat und zwar genau 800(!) Seiten. Ich bin normalerweise kein Fan all zu dicker Büchern und habe mich dennoch an das Buch heran gewagt, da ich sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext begeistert war.

    Es fiel mir am Anfang etwas schwer an die Handlung anzuknöpfen, da die ersten Seiten etwas zäh waren. Durch die vielen wissenschaftlichen Sichtweisen, musste man als Leser ein gewisses Vorwissen haben, um dem roten Faden folgen zu können.

    Die Charaktere haben mir sehr gefallen. Sie kamen authentisch rüber und wirkten vollkommen. Die Autorin hat sich bei ihnen auf jeden Fall viele Gedanken gemacht.
    Diana war liebenswert und einnehmen sympathisch, sie zeigte am Anfang dem Leser viele ihrer Schwächen in Form von Fehlern. Später, nachdem sie eine mächtige Hexe geworden ist, war sie zu perfekt. Es erschien mir, als hätte sie keine Fehler mehr und schien zum Teil nicht ganz nachvollziehbar. Aber nichts desto trotz, mochte ich sie sehr.

    Bei Deborah Harkness merkt man schnell, dass sie eine Geschichtsprofessorin ist, da ihr Schreibstil dies aussagt. Die Autorin fügt der Geschichte viele historische Ereignisse hinzu, die sehr informativ und interessant sind. Sie hat viel über das Hexenwesen, die Vampire und Dämon recherchiert, sodass sie sehr realistisch und authentisch wirken. Leider fand ich es Unnötig die Geschichte auf 800 Seiten zu verteilen, da einiges weggelassen werden konnte, etwa die Hälfte des Buches fand ich persönlich etwas langatmig. Das Meiste wirkte wie Lückenfüller. Nach einer geraumen Zeit wurde es jedoch interessanter und es kamen Spannungsmomente auf, wobei die Spannung erst fast am Ende aufkam.

    Womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, war die Sprache selbst. Denn es wurde sowohl auf deutsch gesprochen, als auch an manchen Stellen französisch, was mir wirklich gefallen hat, da konnte man sein französisches Wissen unter Beweis stellen. Zum Glück gab es auch mal Übersetzungen, was ganz gut ist, was für die “Nicht-Französen” vorteilhaft ist.
    Außerdem gibt es am Ende einen etwas miesen Cliffhanger, weswegen ich mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung der All-Souls-Trilogie freue!

    Fazit:

    Da in “Die Seelen der Nacht” viel wissenschaftliches vorkommt und man als Leser dafür eine gewisse Reife braucht, um dem Folgen zu können, würde ich das Buch eher den Erwachsenen empfehlen, als Kindern und zum Teil Jugendlichen. Da die Geschichte mir aber trotz der vielen negativen Aspekte gefallen hat, ist das Buch empfehlenswert.
    [...]

    All-Souls-Trilogie:

    Der zweite Teil wird vorraussichtlich im Juli 2012 auf dem englischen Markt erscheinen. Der Name und das Erscheinungsdatum für die deutsche Erstauflage ist noch nicht bekannt.

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  • Ein Buch das man gelesen haben muss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja Teichner, am 19.04.2012

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    Meine Meinung:
    Diana Bishop wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante und deren Lebensgefährtin auf. Ihre Mutter war einst eine Hexe, ihr Vater Hexenmeister. Diana aber versucht als ganz normaler Mensch zu leben. Sie wendet sich von der Macht und der Magie der Hexen ab und arbeitet als Historikerin. Dabei recherchiert sie viel, wofür sie die Bodleian-Bibliothek benutzt, wo viele alte Schriften zu finden sind.
    Dort fällt ihr eines Tage ein schon längst verloren geglaubtes Manuskript in die Hände, welches mit einem Zauberbann belegt ist.
    Diana kann den Bann brechen, öffnet das Buch und wirft einen kurzen Blick hinein. Dieses Manuskript soll Geheimnisse über Hexen, Vampire und Dämonen beinhalten und alle 3 Arten sind hinter dem Buch her. Als Diana die Kraft des Buches spürt schließt sie es wieder und bringt es in die Bibliothek zurück.
    Fortan wird Diana von vielerlei Kreaturen verfolgt und belästigt. Hilfe bekommt sie ausgerechnet vom 1500 Jahre alten Vampir Professor Matthew Clairmont.
    Doch kann Diana ihm trauen? Und welche eigenen Ziele verfolgt Matthew wirklich?

    Mit „Die Seelen der Nacht“ hat Deborah Harkness keinen gewöhnlichen Roman über Vampire und Hexen geschrieben. Dieses Buch ist anders, dies wird schnell klar. Die altbekannten Klischees über Vampire kommen hier nicht zu tragen.

    Das verschollene Manuskript, genannt das Ashewole 782, welches Diana findet ist zentraler Punkt in diesem Roman. Es enthält angeblich Geheimnisse der Unsterblichkeit und Antworten auf Fragen, wie die Geschöpfe der Welt entstanden sind oder wie man Vampire endgültig und für immer vernichten kann.

    Die Protagonistin Diana lernt der Leser als eine ehrgeizige und zielstrebige Historikerin und Wissenschaftlerin kennen. Dass sie eine Hexe ist, ist für sie ein lästiges Übel, welches sie am liebsten vergessen würde. Als ihre Eltern starben war sie noch ein kleines Kind und seitdem lebt sie bei ihrer Tante, die versucht ihr die Magie nahezubringen.
    Der männliche Protagonist, der 1500 Jahre alte Vampir Matthew Clairmont, ist auch ein Wissenschaftler. Er ist Professor der Biochemie. Matthew steht Diana zur Seite. Zu Beginn ist er ebenso wie die anderen Kreaturen nur am Manuskript interessiert, doch nach und nach entwickelt er auch Interesse für Diana.
    Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich ganz langsam, von der anfänglichen Abneigung gegeneinander bis zur beginnenden Liebe mit dem Beschützerinstinkt. Es wirkt niemals übereilt, sondern harmonisch und romantisch.
    Die Nebencharaktere, wie beispielsweise Dianas Tanten, Matthews Mutter oder dessen Sohn, sind ebenfalls sehr gut herausgearbeitet.

    Der Schreibstil der Autorin ist klar und flüssig.
    Man ist als Leser direkt von Beginn an mittendrin in der Geschichte.
    Die Handlung ist stets spannend und fesselt den Leser durch manche unvorhersehbare Wendung kontinuierlich.

    Das Ende ist offen mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger und macht sehr neugierig auf den zweiten Teil.

    Fazit:
    „Die Seelen der Nacht“ von Deborah Harkness ist ein fantastisches Buch mit starken glaubwürdigen Charakteren, einer gefühlvollen Liebesgeschichte und einer spannenden Handlung.
    Ein Buch das man gelesen haben muss und das Lust auf mehr macht.

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  • Magische Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabine Ronneberger, am 22.03.2012

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    Eigentlich gibt es schon genug Bücher und Filme über das Thema Vampire, Hexen, etc. Doch die Seelen der Nacht ist anders...Diana Bishop ist eine Hexe, will es aber eigentlich gar nicht sein. Doch als Historikerin schlägt sie eines Tages ein Buch auf, welches ihr ziemlich viel Ärger einbringt. Denn plötzlich sind alle hinter ihr her: Dämonen, Hexen, Vampire. Nur einer hilft ihr, der 1500 Jahre alte Vampir Matthew Clairmont. Und die Hilfe ist nicht ganz ohne Hintergedanken...

    Was genau ist anders an diesem Buch? Deborah Harkness schafft es, den Leser gewaltig auf Trab zu halten. Immer wenn ich glaubte, es wird etwas ruhiger in diesem Kapitel, geschah wieder etwas völlig Unerwartetes. Ich konnte nicht umhin, von dem Ende enttäuscht zu sein, denn es ist offen. Somit hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung.

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  • Phantasievoll, intelligent und zauberhaft! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Bredlow, am 13.03.2012

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    Wieder einmal bedient sich ein Roman den fantastischen Figuren der Vampire, Hexen und Dämonen. Ein inzwischen etwas abgegriffenes Thema, möchte man meinen. Deborah Harkness überrascht jedoch im ersten Band ihrer geplanten Trilogie mit einem Liebesroman, der phantasievoller, intelligenter und zauberhafter kaum sein könnte.
    Wie fast alle guten Bücher so beginnt auch dieses mit einem Buch. Das lang verschollene Alchemie-Manuskript »Ashmole 782« gelangt für kurze Zeit in die Hände der Historikerin und Hexe Diana Bishop. Das Manuskript soll, glaubt man den Gerüchten, mehr über die Zukunft der Hexen, Vampire und Dämonen verraten. Das verzauberte Buch ist kurzum das begehrteste Objekt der magischen Welt und ruft nach seinem Auftauchen eine Vielzahl von skrupellosen Geschöpfen auf den Plan. Die pragmatische Wissenschaftlerin Diana entzieht sich jedoch dem magischen Bann des Buches und betrachtet es ihrer gelehrten Maxime folgend als schlichten Gegenstand ihrer Untersuchungen. Sie verleugnet von je her die Magie in ihr und begegnet allen magischen Wesen mit Groll – so auch zunächst einem weiteren Interessenten an »Ashmole 782«, dem Mediziner und Vampir Matthew Clairmont. Trotz aller Gegensätze verlieben sich Hexe und Vampir ineinander. Die Vermischung der Arten ist jedoch tabu. Fortan müssen die Zwei sich einer machtgierigen und grausamen Kongregation von Hexen, Vampiren und Dämonen stellen. Diese haben es nicht nur auf die Trennung der beiden abgesehen, sondern auch auf Diana, denn sie scheint der Schlüssel zu »Ashmole 782« zu sein.

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.02.2012

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    Ich fand es von der ersten Zeile bis zur letzten spannend, romantisch und einfach super. Hoffe doch das es bald einen zweiten Teil gibt.

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  • Grandioses Werk! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Franke, am 22.01.2012

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    Ein wirklich grandioses Buch,voll Liebe und Magie,Geschichte und Wissenschaft; wunderschön geschrieben,spannend,romantisch und fesselnd.
    Diana Bishop ist Historikerin,Matthew Claimont ein Naturwissenschaftler und beide sind sie magische Wesen. Diana ist eine Hexe,stammend aus uraltem Geschlecht und Matthews ein 1500Jahre alter Vampir und als sie sich begegnen,ist es um sie beide geschehen,sie verlieben sich in einander,doch das Schicksal hält auch einige böse Überraschungen für sie bereit.So entdeckt Diana ein uraltes,magisches Manuskript,welches als verschollen galt und mit dem sie irgendwie verbunden scheint und jedes Dämon-,Vampir- und Hexengeschöpf möchte das Buch in seinen Besitz bringen.
    Und auch ihre Liebe ist verboten,es verstößt gegen die Regeln,dass sich verschiedene magische Wesen miteinander verbinden und bald sind alle übersinnlichen Wesen hinter Diana und Matthew her...
    Ich konnte es kaum erwarten,wieder Zeit zum Lesen zu haben,um mich in die Seiten des Buches und den Fängen der Geschichte zu verlieren.Ein wundervolles Werk!!!

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  • Du wurdest als Hexe geboren, so wie du mit blonden Haaren oder blauen Augen geboren wurdest. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonka Ernst, am 16.01.2012

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    Geschichte, Liebe und Fantasy. Diese Buch bietet einfach alles! Nicht nur für Fantasy-Fans. Es gibt historische Fakten, ein Hexenhaus, das mitdenkt und feine Romantik. Es ist die Geschichte von der Hexe Diana Bishop, die ihre Fähigkeiten verdrängt, aber ungewollt ein altes Dokument zum Leben erweckt. Die Kräfte rufen nicht nur andere Hexen, sondern auch Dämonen und Vampire nach Oxford – Das Oxford von heute, wundervoll und genau beschrieben. Auch der Vampir Methew Clairmont wird auf Diana aufmerksam und eine verbotene Liebe beginnt. Ebenso eine spannende Jagd der Geschöpfe nach dem Dokument, dessen Inhalt alles wenden kann.

    Doch auch eine Prise Humor fehlt nicht. Methew – 1500 Jahre alt – präsentiert seinen Weinkeller, die Hexentanten von Diana meckern darüber, dass Vampire zu viel Zeit haben und Diana weigert sich, Methews Gutenberg–Bibel von 1450 als „Nachschlagewerk zu missbrauchen“.

    Wenn Sie dieses Buch lesen, machen Sie es genauso wie die Hexe und der Vampir: Genießen Sie dieses Buch mit einer guten Tasse Tee oder einem guten Glas Wein!

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  • Atemberaubend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Claudia Blöcker, am 16.01.2012

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    Diana ist eine Hexe, die mit der Hexerei eigentlich nichts zu tun haben will. Um die kaputte Waschmaschine zu reparieren, hat die Magie dann allerdings doch so ihre Vorteile. Als sie dann aber eines Tages auf ein sehr altes, verstaubtes und offensichtlich magisches Buch stößt, tauchen plötzlich die verschiedensten Wesen in ihrer Umgebung auf. Allen voran der unglaublich gut aussehende und charmante Matthew. Doch worauf hat der Vampir es tatsächlich abgesehen? Auf das magische Buch oder auf Dianas Herz? Um sich und ihre Lieben zu schützen, muss Diana ihre Herkunft endlich anerkennen und die Mächte in ihr akzeptieren.
    Endlich wieder ein absolut romantisches Fantasybuch, das einen von Beginn an in seinen magischen Bann zieht. Und damit einem auch ja nicht langweilig wird, verwebt Deborah Harkeness die Fäden der Naturwissenschaften, der Geschichte und der Mythologie auf so elegante Art und Weise, dass man fasst beginnt, tatsächlich an Vampire und andere Geschöpfe zu glauben.

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  • Wann geht es weiter? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elke Heger, am 13.01.2012

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    Leider erst der 1. Teil einer Trilogie, zwischen Vampiren, Hexen, Dämonen und Menschen. Es ist nicht nur eine verbotene Liebesgeschichte zwischen Hexe und Vampir, sondern auch ein Abenteuerroman mit historischen Elementen. Der Roman ist anders als die üblichen Werke über Vampire und Hexen und ich freue mich schon, wenn es endlich weiter geht.

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  • Umwerfend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Florian Tebbe, am 01.01.2012

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    Diana Bishop ist als Historikerin an der University of Oxford und führt ein ganz normales Leben. Das sie aus einer der mächtigsten Hexenfamilien der Welt stammt und sich bewusst ist das die Menschen sich die Welt mit Hexen, Vampiren und Dämonen teilen ignoriert sie geflissentlich. Dann fällt ihr jedoch ein altes magisches Manuskript in die Hände und plötzlich haben es alle auf sie abgesehen. Ehe sie es sich versieht steht sie unter dem Schutz des sympathischen Vampirs Matthew Clairmont und stellt schnell fest, dass er eine enorme Anziehung auf sie ausübt. Eine Anziehung, der sie nur schwer widerstehen kann.

    Ein absolut umwerfendes Buch voller Liebe, Spannung und einer kleinen Prise Humor. Die Autorin hat wirklich einen wunderbaren Schreibtstil und versteht es die Leser quasi in das Buch eintauchen zu lassen und zu verzaubern.

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  • Sehr schlecht geschriebens Buch Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.12.2011

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    Leider wird dieses Buch total überbewertet. Es ist überhaupt nicht spannend, es kommt keine richtig fesselnde Handlung auf!!! Ich lese wirklich jedes Buch zu Ende auch wenn ich es nicht überragend finde, doch bei diesem Buch tat ich mir echt schwer!! für meinen Geschmack nicht weiter zu empfehlen.

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  • Zauberhaftes Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christina Rolle, am 13.12.2011

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    „Mit Die Seelen der Nacht schafft die US-Historikerin eine bestsellerverdächtige Mischung aus Harry Potter und sämtlichen Biss-Romanen. Und auch Fans von Cornelia Funke und deren fiktiven Erzählungen kommen auf ihre Kosten, denn alles beginnt mit einem verzauberten Buch.“ (Freundin )

    Inhalt:
    Diana Bishop, die Tochter zweier mächtiger Hexer, wuchs bei ihrer Tante und deren Lebensgefährten auf, weil ihre Eltern auf unerklärliche Weise ermordet wurden. Sie versucht so gut es geht, die magische Kraft, die in ihr schlummert, zu ignorieren und ein normales Leben zu führen. Von Beruf ist sie Wissenschaftlerin und geht deshalb eines Tages in die Bodlaian-Bibliothek in Oxford um für ihre Arbeit zu recherchieren. Dort findet sie ein Manuskript, das mit einem Zauberbann belegt ist und Diana schafft es, das Buch durch ihre Kraft zu öffnen. Sie kann ihre Herkunft nicht länger verleugnet und das ist nicht das einzige Problem: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen um ihr ihr Wissen zu entlocken. Zur Hilfe eilt ihr Matthew, ein 1500 Jahre alter Vampir, doch kann sie ihm trauen?

    Autorin:
    Deborah Harkness wurde 1965 in Philadelphia/USA geboren und ist dort auch aufgewachsen. Sie ist von der Geschichte der Menschen sehr begeistert und kennt sich gut aus. Ihr Lieblingsbereich ist das Mittelalter. Sie arbeitet zurzeit als Geschichtsprofessorin an der University of Southern California in Los Angeles/USA. „Die Seelen der Nacht“ ist ihr Debütroman und erschien 2011 in Deutschland.

    Meine Meinung:
    Kurz nach dem Erscheinen von „Die Seelen der Nacht“ war ich mir unsicher, ob mir das Buch gefallen würde. Doch viele positive Meinungen überzeugten mich schließlich, den Roman zu lesen. Um euch vielleicht bei eurer Entscheidung, ob euch das Buch zusagt zu helfen, möchte ich euch „Die Seelen der Nacht“ vorstellen und meine Meinung dazu mitteilen. Schon von Beginn an, wird der Leser in Dianas Welt gezogen und erst wieder am Ende des Buches „entlassen“. Die Handlung ist sehr spannend und authentisch und Themen werden nicht nur angeschnitten, sondern auch erklärt, als Beispiel hierfür: Die Entstehung von Vampiren, Hexen, Menschen und Dämonen. Zwischendurch gibt es immer wieder ein paar Höhepunkte und spannende Szenen und es machte Spaß das Buch zu lesen. Besonders gefiel mir die langsame Entwicklung einer Liebe zwischen Metthew und Diana, die sehr echt wirkte. Die Charaktere waren fast alle symphytisch und wirkten überzeugend. Die Hauptperson fand ich aber nicht wirklich sympathisch, da sie keine Ecken und Kanten in ihrem Charakter aufweist und sie allzu perfekt wirkt. Der Schreibstil war meist flüssig, an manchen Stellen aber auch sachlich und Dialoge waren gut ausgearbeitet und ich konnte mir so manch ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ich würde das Buch Leserinnen und Lesern ab 15 Jahren empfehlen, da es für jüngere Leser eher ungeeignet ist, weil „Seelen der Nacht“ teilweise anspruchsvoller ist als andere Bücher dieses Genres. Fazit: Insgesamt bis auf ein paar Kleinigkeiten ein tolles, empfehlenswertes Buch, dass auch für Ältere Fantasyleser gut geeignet ist.

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  • Tolle Geschichte, leide zu lang erzählt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tanja Voosen, am 03.12.2011

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    Die ersten 100 Seiten haben mir aber bereits klar gemacht, dass dieses Buch nichts für mich ist, der Schreibstil mir irgendwann an den Nerven zerrt. Ich muss sagen, dass die Autorin wirklich Talent hat, sie hat einen tollen Schreibstil, der sich flüssig liest und sehr anschaulich ist, aber mir persönlich leider auch ZU blumig war. Ich rezitierte hier mal wieder Lisa, die in ihrer Rezension geschrieben hat, dass ein anderer Autor den Plot sicher auf 300 Seiten und nicht 800 Seiten hätte unterbringen können. Derselben Meinung bin ich auch. Vor allem zu Beginn der Geschichte werden Dialoge breit getreten, tausend Dinge wiederholt und Nebenhandlungen über Seiten ausgelegt, die wirklich unrelevant für den Plot waren.

    Es dauert zwar nicht lange, bis etwas Aufregendes passiert, aber dennoch verging mir zwischenzeitlich einfach die Lust am Lesen. Dann wird es gerade spannend und schwups eine Szene wird eingeworfen, die gar nichts mit der Suche nach dem Ashmole zu tun hat. Zwar geben eben jene genannten Nebenhandlungen der Geschichte einen gewissen Tiefgang, weil sämtliche Charaktere dadurch sehr authentisch wirken, aber viele Dialoge hätte man auch (wieder) streichen können.

    Diana war mir zu Beginn auch äußerst unsympathisch, dadurch, dass sie von der Autorin in den Himmel gelobt wird. Natürlich mag auch ich starke und kluge weibliche Protagonisten, aber Diana war einfach zu perfekt. Am Anfang findet man fast 5 Seiten, wo am Stück beschrieben wird, was sie alles weiß, alles kann und wie gut und überlegen sie doch in dies und jenem ist. Dies war aber nur der erste Eindruck, denn im Verlauf der Gesichte lernt man Diana besser kennen und sieht, das ihr Charakter auch Schwachpunkte hat. Matthew hingegen mochte ich direkt beim ersten Treffen, weil sein Humor ihm viele Pluspunkte einbringt. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist zwar ehr vorhersehbar, aber gelungen. Man weiß warum sie sich mögen und schätzen. Es ist nachvollziehbar und real.

    Was den Plot betrifft, so hat dieser ebenso viele Stärken wie Schwächen.
    Zunächst einmal ist es beeindruckend, wie Debora Harkness all die historischen Fakten mit verschiedenem Wissen aus unterschiedlichen Bereich, der Chemie oder Biologie verknüpft und man lernt beim Lesen sogar noch das ein oder andere dazu.
    Die Geschichte hält sehr viele Informationen bereit, was mir an einigen Stellen wieder zu viel des Guten war, jede Menge Spannung, magische Kreaturen und stellt viele Klischee auf den Kopf, was mir sehr gut gefallen hat. Zum Ende hin baut sich auch immer mehr Spannung auf, es gibt viele Gefühlvolle Szenen und auch etwas zum Lachen. Die Seelen der Naht weiß also zu unterhalten.

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  • Ein Buch zum Genießen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Roxana Hirschmann, am 02.12.2011

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    Diana Bishop lebt für ihren Beruf als Historikerin. Aber sie ist nicht nur Historikerin, sondern auch eine Hexe, auch wenn sie diese Tatsache stets zu verdrängen versucht. Doch als sie das mit einem Bann belegten Manuskript Ashmole 782 öffnet, kann sie ihre Macht nicht länger ignorieren. Plötzlich ist Diana in Gefahr, denn sowohl Hexen als auch Dämonen und Vampire sind nun hinter ihr her und wollen sich ihrer Macht bedienen, um das Manuskript erneut zu öffnen. Unterstützung bekommt die Hexe ausgerechnet von Matthew Clairmont, einem Vampir. Aus der beruflichen Zusammenarbeit wird bald Freundschaft und danach eine innige Liebe. Doch genau diese ist laut einem uralten Abkommen zwischen Hexen, Dämonen und Vampiren strengstens verboten. Erneut befindet sich Diana in höchster Gefahr. Doch sie gibt nicht auf und kämpft eisern um ihre Liebe zu dem Vampir.
    Eine wunderbare Geschichte, die sich nicht nur um die Liebe zwischen zwei übernatürlichen Wesen dreht, sondern auch von wissenschaftlichen und historischen Elementen geprägt ist. Dieses Buch kann ich nur empfehlen, da es wunderschön und spannend geschrieben ist.

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  • Ein wunderbares Buch!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.11.2011

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    Dieses Buch hat alles...Fantasy, Liebe, Spannung, Humor usw. Es ist hervorragend geschrieben und es "fängt" einen ab der 1. Seite. Ich war ganz traurig als es dem Ende zuging und hoffe so sehr auf einen 2. Teil!!!
    Ich kann es nur empfehlen!! Normalerweise gebe ich meine Bücher ab wenn ich sie gelesen habe....aber dieses Buch werde ich behalten und später nochmal lesen . :-)

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