Rezensent im Portrait
aus Linz
- Gesamte Rezensionen
- 30 (ansehen)
- Über mich
- bin seit meiner Jugend eine Leseratte und halte mich über Neuerscheinungen immer am Laufenden.
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Feiner Krimi mit eigenem Duft!Rezension vom 09.02.2013Der bisher zuletzt erschienene Fall des Kostas Charitos war der erste, den ich zwischen die Finger bekam. Und nach dessen Lektüre kann ich sagen, dass das kein Kommissar "von der Stange" ist - nein, diese Ermittlerfigur hat etwas eigenes, einen eigenen Duft. Die Geschichte selbst ist so real dargeboten, dass sie so oder auch so ähnlich passieren könnte. Spannend ist gerade deshalb die Vermengung eines Verbrechens mit der politischen Situation um und in Griechenland.
Wie gesagt: Spannend, realistisch & die sympathische Hauptfigur machen den Reiz dieses Romans aus! -
Authentische Eindrücke einer Betroffenen!!Rezension vom 09.02.2013Dieses Buch vermittelt reale Erlebnisse einer unheilbar kranken jungen Frau, welche mich beschämt zurücklassen. Kaum vorstellbar ist für meinereins, dass Menschen mit Beeinträchtigungen auf derlei Rücksichtslosigkeit / Selbstgefälligkeit / Diskriminierung oder auch Unmenschlichkeit im Umgang miteinander stoßen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, sich auszumalen, dass dieses Verhalten genau jenes ist, das einen selber in einer vergleichbaren Lage / einer vergleichbaren Situation die Lebensumstände unnötig erschwert.
Allergrößten Respekt der Autorin, Fr. Langstroff, vor Ihrem Lebenswillen, ihrer Energie und Kraft, die Sie das alles auf Ihre bewundernswerte Art haben bewältigen lassen!! -
Wiederum grandiose Darstellung einer nicht zu vernachlässigenden Thematik!Rezension vom 01.08.2012Auch im letzten Teil dieser Kommunikations-Trilogie besticht der Autor durch seine Gabe, hochwissenschaftliche Erkenntnisse auf eine gut lesbare und dennoch nicht banale Art darzulegen - so dass sich der/die Leser/in viele neue Ideen & aufschlussreiche Überlegungen mitnehmen kann/darf!
Wenn es nur ebenso leicht wäre, diese umzusetzen ..... -
Eine würdige Fortsetzung !!Rezension vom 22.07.2012Erneut habe ich als begeisterter Leser dieses "Genres" begierig verschlungen, was sich im Jahr 1927 real und fiktiv im Leben des David Bronstein ereignet hat. Das am Ende des Romans befindliche Glossar kann aber nur einen Überblick über die zu dieser Zeit an diesem Ort gebräuchliche Sprache geben. Jedenfalls kann ich die weiteren "Abenteuer" des Oberst Bronstein kaum erwarten :-)) -
Höchst amüsant und lehrreich!!Rezension vom 11.07.2012Die Kriminalromane mit der Ermittlerfigur des Hrn. Bronstein vom Autor Hrn. Pittler - deren fünf es ja gibt (plus eine Sammlung mit Kurzgeschichten) - haben zuerst wegen der auffälligen Cover meine Aufmerksamkeit erregt. Kurz und gut habe ich mir den ersten Band zugelegt (den ersten veröffentlichten Band, wohlgemerkt!), was soll ich sagen: Ich bin begeistert bezüglich der Umsetzung von einerseits historischen Ereignissen & andererseits kriminalistischer Spannung. Darüberhinaus ist (hier Oberst) Bronstein als sehr sympathisch (nicht trotz sondern wegen seiner "Schwächen", und bar jeden "Heldentums" ) beschrieben und der ganze Fall mit wohltuendem Witz & Humor durchzogen!!
Feinste Leseware :-)) -
Nomen est Omen, ein Mutmachbuch im besten Sinne des Wortes!!Rezension vom 25.06.2012In diesem gar nicht so schmalen Buch steckt so viel Kraft & Motivierendes, garniert mit einer Unzahl an brauchbaren Tipps, so dass sich der geneigte Leser seinem Teil des darüber Nachdenkens, des nachfolgenden Handelns oder seiner persönlichen Veränderung zuwenden darf!! -
Altbekanntes!!Rezension vom 25.03.2012Ein neues Buch von Fr. Schenkel ist erschienen, schön. So gelungen dieses aktuelle Werk in seiner stilistischen Mach-Art ist, so bekannt und auch vertraut ist mittlerweile das Genre der Autorin. Vielleicht versucht sich Fr. Schenkel mal in anderer Weise, das Schreiben betreffend. -
Mutig & inspirierend!!Rezension vom 24.02.2012Ein kleiner, feiner Lese-Schatz - der einen zur Überlegung anleitet, ob die Essenz dieses Textes sich alleine auf Diktaturen beschränken sollte - oder aber auch für sogenannte "ausgewiesene Demokratien" seine Geltung haben sollte. In Zeiten der vielgeschmähten "Politik(er)-Verdrossenheit?! -
Sauspannend!!Rezension vom 14.02.2012Wiederum versteht es der Autor, seine Leser mit einer realen Geschichte zu fesseln! Der Spannungsaufbau ist genial, der Wechsel zwischen Dauerpräsenz und scheinbarem Rückzug von Hannes ist glaubwürdig und das Ende der Romans zulässig! Jedoch: Eine dermaßen gelungene Erzählung mitten in einer Szene abzubrechen, wäre vermeidbar gewesen. Das hat mich irritiert. Es wäre wenig zusätzlicher Aufwand gewesen, noch mit 2,3 Seiten den Text abzurunden. Diese Geschichte hat dieses abrupte Ende nicht verdient!!












