BuchhändlerInnen im Portrait

aus Linz

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Kathrin Schärer, Tim Warnes, Marlen Haushofer, Marie-Aude Murail, Lorenz Pauli, ...
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Meine Rezensionen

  • Bär im Boot
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    Der Weg ist das…
    Rezension vom 19.04.2013
    „Bär im Boot“ hat mich von Anfang an begeistert. Die Handlung von diesem ungewöhnlichen Buch lässt sich leicht in einem Satz zusammenfassen - könnte man meinen. Doch die spannenden Abenteuer werden nur lebendig, wenn man „Bär im Boot“ selbst gelesen hat oder sich vorlesen lässt.

    Nun der versprochene Satz: Ein Junge steigt zu einem Bär ins Boot, der Bär beginnt zu rudern und das Abenteuer beginnt..
  • Das magische Baumhaus 19. Abenteuer in Olympia
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    Tolle Reihe
    Rezension vom 24.05.2012
    Mithilfe des magischen Baumhauses erleben die zwei Hauptfiguren Philipp und Anne spannende Abenteuer. Die beiden Geschwister sind sehr neugierig und so erfährt man auch einige Informationen über die Zeit, in der sie gerade gelandet sind.

    Mir gefällt besonders gut, dass in den Büchern ein gutes Verhältnis von Text und Bildern herrscht. Aus diesem Grund ist die Reihe bestens für Leseanfänger oder ungeübte Leser geeignet. Alle Abenteuer sprechen Mädchen wie Jungs (durch die beiden Hauptfiguren)
    gleichermaßen an.
  • Wie der kleine rosa Elefant einmal sehr traurig war und wie es ihm wieder gut ging
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    Trauer/ Verlust
    Rezension vom 24.05.2012
    Ein Bilderbuch mit großer Wirkung. Der kleine Elefant lebt in dieser Geschichte vor, wie man mit Trauer umgeht. Diese Geschichte ist noch lange nach der Lektüre in mir nachgeklungen. Sie passt sehr gut für Kinder, die mit schwierigen Situationen umgehen müssen, aber auch für Erwachsene. Denn die elementare Botschaft dieser Geschichte kennt keine Altersgrenze.
  • Ich kann alles!
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    Fliegen lernen
    Rezension vom 24.05.2012
    Ein tolles Bilderbuch zum Thema Selbstbewusstsein und Freundschaft. Frenki ist fest davon überzeugt, ALLES zu können, auch fliegen. Das ist für einen Waschbären jedoch ein scheinbar unmögliches Unterfangen. Doch in jedem gescheiterten Versuch erkennt Frenki etwas Wunderschönes. Davon kann man sich etwas fürs Leben abschauen!
    Ein super Bilderbuch von Janisch/ Bansch – ein Duo, dass sich schon öfter bewährt hat!
  • Heute bin ich
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    vergnügt
    Rezension vom 24.05.2012
    Für jede Emotion ein Fischgesicht – das ist die Besonderheit von diesem Buch. In einfachen und sehr liebenswürdigen Illustrationen gezeichnet – egal ob zornig, stolz oder verliebt: ALLES ist dabei. Und falls ein Gefühl nicht in diesem Buch aufscheint, kann man das zum Anlass nehmen, es selbst zu zeichnen – ich finde das Buch regt dazu an. Dieses Buch macht mich „vergnügt“ (bunter Fisch, in der Mitte des Buches abgebildet)
  • Das magische Baumhaus 16. Auf der Fährte der Indianer
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    Tolle Reihe
    Rezension vom 06.03.2012
    Mithilfe des magischen Baumhauses erleben die zwei Hauptfiguren Philipp und Anne spannende Abenteuer. Die beiden Geschwister sind sehr neugierig und so erfährt man auch einige Informationen über die Zeit, in der sie gerade gelandet sind.

    Mir gefällt besonders gut, dass in den Büchern ein gutes Verhältnis von Text und Bildern herrscht. Aus diesem Grund ist die Reihe bestens für Leseanfänger oder ungeübte Leser geeignet. Alle Abenteuer sprechen Mädchen wie Jungs (durch die beiden Hauptfiguren)
    gleichermaßen an.
  • IBoy
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    Thriller mit Superman-Faktor
    Rezension vom 03.03.2012
    Es kann so schnell gehen: ein Unfall und schon ist man Superman. Von einem Hochhaus fällt ein iPhone direkt auf Toms Kopf. Von diesem Zeitpunkt an ist er „iBoy“ und hat Superkräfte. Die kann er auch gleich verwenden, denn eine Verbrechergruppe treibt in seiner Gegend ihr Unwesen.
    Mir gefällt in der Geschichte das Spiel mit der Handytechnologie. Nüchtern betrachtet, sind iPhone-Splitter, die im Kopf weiterfunktioniert, totaler Schwachsinn, doch ich finde die Idee lustig. Ein Thriller für Spannungs- und Superman-Fans!
  • IBoy
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    Thriller mit Superman-Faktor
    Rezension vom 03.03.2012
    Es kann so schnell gehen: ein Unfall und schon ist man Superman. Von einem Hochhaus fällt ein iPhone direkt auf Toms Kopf. Von diesem Zeitpunkt an ist er „iBoy“ und hat Superkräfte. Die kann er auch gleich verwenden, denn eine Verbrechergruppe treibt in seiner Gegend ihr Unwesen.
    Mir gefällt in der Geschichte das Spiel mit der Handytechnologie. Nüchtern betrachtet, sind iPhone-Splitter, die im Kopf weiterfunktioniert, totaler Schwachsinn, doch ich finde die Idee lustig. Ein Thriller für Spannungs- und Superman-Fans!
  • iBoy
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    Thriller mit Superman-Faktor
    Rezension vom 03.03.2012
    Es kann so schnell gehen: ein Unfall und schon ist man Superman. Von einem Hochhaus fällt ein iPhone direkt auf Toms Kopf. Von diesem Zeitpunkt an ist er „iBoy“ und hat Superkräfte. Die kann er auch gleich verwenden, denn eine Verbrechergruppe treibt in seiner Gegend ihr Unwesen.
    Mir gefällt in der Geschichte das Spiel mit der Handytechnologie. Nüchtern betrachtet, sind iPhone-Splitter, die im Kopf weiterfunktioniert, totaler Schwachsinn, doch ich finde die Idee lustig. Ein Thriller für Spannungs- und Superman-Fans!