"Sterben kommt nicht in Frage, Mama!"

von Judith End

Buch

Taschenbuch (297 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Judith End ist eine junge, alleinerziehende Mutter, mitten im Studium, als sie in ihrer Brust einen Knoten ertastet und ihre Welt aus den Fugen gerät. Eben noch war sie dabei, sich frisch zu verlieben, jetzt quält sie sich mit der Frage, bei wem ihre Tochter Paula aufwachsen soll, falls sie sterben sollte. Operation folgt auf Operation, Chemo- und Strahlentherapie schließen sich an. An den guten Tagen vor dem nächsten Infusionstermin versucht Judith mit Paula in den alten, unbeschwerten Alltag zurückzukehren. Und sie lernt trotzig auf ihr Examen und legt die Prüfungen ab. Am Schluss der Prozedur hat sie beides: Hoffnung, den Krebs überwunden zu haben, und ein Einserexamen. Judith End ist eine Autorin, deren Erzähltalent, deren Sinn für Dramatik, deren offene Nüchternheit und deren großes Maß an Selbstironie Leserinnen und Leser von der ersten Seite an in ihren Bann schlagen.

Pressestimmen:

"Eine Geschichte, die ans Herz geht." [...] "In ihrem Buch "Sterben kommt nicht in Frage, Mama!" (Droemer/Knaur, 16,95 Euro) erzählt Judith End, wie sie und ihre Tochter gemeinsam der Krankheit trotzen - ehrlich und mit einem Hauch Sarkasmus. Ein Buch, das zu Tränen rührt und gleichzeitig zum Lachen verführt."
Mamy's Place, 01.11.2011

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.658
ISBN-10: 3-426-27539-2
EAN: 9783426275399
Originaltitel: "Sterben kommt nicht in Frage, Mama!"
Erschienen: 04.10.2010
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 297
Länge/Breite: 206mm/140mm
Gewicht: 335 g
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Buchhändlertipps

  • Es kann jeden treffen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Krenmair, am 02.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Gmunden

    Judith ist 25 Jahre alt und die Diagnose lautet Brustkrebs.Sie hat eine kleine Tochter, ist alleinerziehend ,und studiert. Judith beschreibt ihren Kampf gegen den Krebs.Operationen, Strahlenbehandlung und
    Chemo machen ihr schwer zu schaffen. Sie kämpft und am Schluss der Prozedur hat sie beides:Hoffnung wieder gesund zu werden und ein abgeschlossenes Studium.
    Ein berührendes Schicksal
  • Schicksalsbericht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elisabeth Kallinger, am 15.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Ried

    Schicksalsbericht
    Judith End beschreibt in ihrem Tagebuch den schmerzvollen Weg ihrer Krebserkrankung. Mit einem einzigen großen Wunsch trotzt sie ihrer Krankheit: Sie will für Paula, ihrer kleinen Tochter leben.
    Judith muss Abschied nehmen von Trendfrisuren, tauscht schicke Kleidung gegen Niki Hosen mit Gummibund. Sie lernt endlich „nein“ zu sagen und zwischen täglichen Heulstunden schöpft sie wieder neue Hoffnung.
    Stark und zerbrechlich zugleich muss sie miterleben wie eben erst gewonnene Freundinnen an derselben Krankheit sterben.
    Sie gibt nicht auf- für Paula.
    Berührendes Tagebuch einer mutigen jungen Frau und ihrer tapferen kleinen Tochter.






Kundenrezensionen

  • Ein fesselnder Schicksalsbericht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heike Schiffner, am 06.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Judith ist 25 Jahre alt, als sie die Diagnose Brustkrebs bekommt. Das allein ist schon schlimm genug. Aber Judith ist allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter. Für sie kämpft Judith - Operationen, Strahlenbehandlung, Chemo. Oft fühlt sich Judith von den Ärzten allein gelassen. Aber für ihre Tochter Paula verliert sie nie die Hoffnung. Schafft es sogar ihr Studium abzuschließen und hat am Ende die Hoffnung den Krebs überwunden zu haben. Ein fesselnder Schicksalsbericht einer starken Frau.

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  • Kämpfen! Nie aufgeben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gundula Konik, am 26.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    November 2006:

    Schlagartig ändert sich das Leben von Judith End - Diagnose: Krebs!
    Sie ist doch erst fünfundzwanzig Jahre jung, Studentin und alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter. Wie soll sie ihr erklären, vielleicht nicht mehr gesund zu werden. Aber Paula gibt die Antwort: "Sterben kommt nicht in Frage, Mama!"
    Judith nimmt den Kampf auf. Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung folgen.
    Der Weg, den sie geht, ist gepflastert mit Höhen und Tiefen, schmerzlichen Verlusten...

    Ein authentischer Bericht

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  • Der Mut zum Kampf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 26.10.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn man das Ende einer Liebe erlebt, dann braucht es Stärke.

    Judith Ends Buch handelt nur am Rande vom Verlust einer Partnerschaft und das in der Reflektion auch eher im hinteren Drittel des Buches, aber an ihrer Reaktion und ihren Gedanken dazu ist viel abzulesen von ihrer Persönlichkeit und Stärke, die ihr den schmerzlichen und harten Weg durch ihre Krankheit ermöglicht hat. Was also tun? Den heutigen Tag angehen mit den ganz alltäglichen Dingen, ohne vorher zu wissen, ob man ihn gut übersteht. Dankbar sein für das Blut, dass noch durch den Körper zirkuliert, das man lebt. Und auch am nächsten Tag aufstehen und hoffen, dass dieser Tag dann schon einen Hauch leichter wird als der erste. Und so fort.

    Wenig anderes im Buch beschreibt die innere Haltung Judith Ends besser als diese, ihre Reaktion auf das Auseinanderdriften ihrer Partnerschaft.
    Eine Frau, attraktiv, jung mit 25 Jahren noch, alleinerziehende Studentin und dann jene Diagnose, die völlig aus dem Alltag reißen kann: Brustkrebs. Zum Glück der heutigen Zeit im Blick auf diese schwere Erkrankung trägt lindernd bei, dass zum einen die Überlebenschancen deutlich höre sind als noch vor 20 Jahren und, vor allem, dass diese Krankheit nicht mehr toteschwiegen wird, sondern ein offener Umgang in den Raum tritt, der Menschen wie Judith End nicht noch zusätzlich auflastet, sich quasi verstecken zu müssen mit ihrem Schicksal.

    Judith End selbst trägt, ähnlich wie Annette Rexrodt von Fircks vor einigen Jahren, durch ihr Buch nun zudem dazu bei, dass sich das Thema Burstkrebs noch deutlicher und klarer in das Bewusstsein setzen kann. In Form eines Tagebuches beschreibt sie mit klarer, nüchterner, dennoch oft erleichternd selbstironischer Sprache ihren Weg mit und durch die Krankheit von der Diagnose über die notwendige Amputation mit allen seelischen Tiefs und die Chemotherapie bis hin zur bitteren Erkenntnis, wohl keine weiteren Kinder mehr bekommen zu können. Das alles erlebt sie im System „Krankenhaus“, trotz manch empathischer Ärzte lässt sich nicht vermeiden, dass die Maschinerie einfach ans Rollen kommt, der auch Judith End über weite Strecken sich ausgeliefert fühlt.

    Die größte Quelle ihrer Kraft ist, neben ihrer eigenen Unbeugsamkeit, ihre vierjährige Tochter. Diese verdeutlicht in absoluter Klarheit, das Sterben absolut nicht in Frage kommt. Dennoch aber hat der Wendepunkt des Buches und des Weges mit der Krankheit erst dann wirklich eine Chance, als Judith End diesen Gedanken an den absoluten Verlust zulässt. Die Seiten ihrer Auseinandersetzung mit dem Tod gehören zu den eindrucksvollsten des Buches und es stünde so manchem Gesunden auch gut an, sich der Brüchigkeit des Lebens ebenso bewusst zu werden, denn an diesem Punkt erst beginnt Judith End, das Wichtige vom Unwichtigen ihres Lebens zu trennen.

    Judith End ist eine weitgehend sachliche Darstellung Ihres Weges gelungen, die gerade ob ihrer Nüchternheit genügend Distanz in den Raum setzt, diesen Krankheitsweg ein stückweit mitgehen und betrachten zu können, lässt aber notwendige innere Einsichten nicht vermissen und stößt so im Leser einiges an eigenen Gedankenprozessen an. Empfehlenswert trotz, natürlich, manch sprachlichen Leerlaufs.

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  • Eine starke Frau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Windmeier, am 18.10.2010

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    Judith, eine alleinerziehende junge Mutter, entdeckt bei der täglichen Wäsche einen Knoten in ihrer Brust. Der Arzt bestätigt ihren Verdacht, Brustkrebs. Die Brust muss abgenommen werden. Für Judith bricht eine Welt zusammen. Wie geht es jetzt weiter mit ihrer Tochter Paula, mit ihrem Studium und wie kommt man als junger Mensch zurecht in der Welt der Kranken? Nachdem Judith die Operation und die Therapie überstanden hat, sterben zwei ihrer Freundinnen an Krebs.Trotz all dieser Schwierigkeiten schafft es Judith ihr Leben, mit all seinen Schwierigkeiten anzunehmen.
    Eine sehr spannende wahre Geschichte, die den Leser sehr betroffen macht.

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