Den Mond aus den Angeln heben

Den Mond aus den Angeln heben

von Gregory Hughes

Buch

gebunden (349 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Bobs Schwester, die Ratte, ist das tollste Mädchen in ganz Kanada.
Wenn sie den Fußball durch den Präriegarten dribbelt, ist sie so glücklich wie sonst niemand. Wenn sie aristokratisch spricht, klingt sie wie der größte Snob bei der BBC.
Und wenn sie etwas voraussagt, dann tritt es auf jeden Fall ein.
Nur wenn der Rapper Iceman im Fernsehen kommt, ist die Contenance der Ratte futsch. Dann biept sie, was das Zeug hält. Denn geflucht wird nicht.

Doch von einem Tag auf den anderen müssen Bob und die Ratte ihr Zuhause verlassen - die Frank-Sinatra-Songs zum Aufstehen, ihr Boot am Fluss, Bobs angebetete Lehrerin Miss Gabriela Felipe Méndez, ihren Freund Harold. Und die beiden Waisenkinder aus der Prärie machen sich auf einen verwegenen Roadtrip - quer durch Kanada und bis nach New York.


Produktdetails

ISBN-10: 3-551-58248-3
EAN: 9783551582485
Erschienen: September 2011
Verlag: Carlsen
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 349
Gewicht: 600 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Brigitte Jakobeit
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Brigitte Jakobeit

Brigitte Jakobeit lebt als Übersetzerin englischsprachiger Literatur in Hamburg. Sie hat u.a. Werke von William Trevor, Lorrie Moore und Audrey Niffenegger ins Deutsche übertragen.

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Buchhändlertipps

  • Stark, berührend

    von Nicola Neller, am 09.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Gmunden

    Die Ratte fürchtet sich nicht einmal vor Gaunern. Zum Glück für Bob, ihren Bruder, der ohne sie die Reise nach New York nicht schaffen würde. Eine berührende Geschichte über zwei Kinder, die nach dem Tod ihres Vaters, auf der Suche nach ihrem Onkel sind.
  • Wir alle können hin und wieder die Zukunft sehen...

    von Brigitte Schuster, am 21.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Mit diesem Cover konnte ich überhaupt nichts anfangen, und was versteckt sich hinter diesem Titel?
    Eine sehr einfühlsame Geschichte über zwei Geschwister, die nicht unterschiedlicher sein können. Nach dem Tod ihres Vaters gehen sie auf eine Reise. Sie fahren von Kanada nach New York um ihren Onkel zu suchen, von dem sie bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Sie kennen nur seinen Namen und haben keine Papiere und kein Geld. Aber irgendwie treffen sie immer wieder auf Menschen die sie unterstützen, bis eine Lösung gefunden ist.

Kundenrezensionen

  • Den Mond aus den Angeln heben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Ullrich, am 17.11.2011

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    „Die Ratte“ –eigentlich heißt sie Marie Claire- hat mich stark an Pippi Langstrumpf erinnert. Sie ist mit ihren 10 Jahren genauso unabhängig, frech, witzig und weiß wie man sich allein durchschlägt. Ganz zum Leid ihres zwei Jahre älteren und vernünftigeren Bruder Bob, der oft am Verstand seiner Schwester zweifelt. Doch am Ende halten die beiden Waisen immer zusammen. Schließlich müssen sie von Kanada nach New York fliehen, um den verschollenen Onkel zu finden, damit niemand sie ins Heim steckt oder gar trennt.

    Eine absolut rührselige und witzige Geschichte für junge und alte Fans von Pippi Langstrumpf.

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  • Wunderschöner Jugendroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maike Niewerth, am 13.11.2011

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    Bob und seine Schwester Marie Claire, genannt „die Ratte“, leben in der kanadischen Stadt Winnipeg. Als plötzlich ihr Vater stirbt, sind die Beiden von einem Tag auf den anderen Tag Waisenkinder. Die Geschwister beschließen ihren Onkel in New York zu suchen und bei ihm zu leben, um nicht ins Kinderheim zu müssen. Eine abenteuerliche Reise durch Kanada bis nach New York beginnt.
    Ein wunderschöner Roman für Mädchen und Jungen, der uns lehrt niemals die Hoffnung aufzugeben und immer das Schöne im Leben zu sehen.

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  • Den Mond aus den Angeln heben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Esmee Stadie, am 25.10.2011

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    Bob und seine zehnjährige Schwester Marie Claire – genannt die Ratte - leben mit ihrem Vater in Winnipeg. Als dieser stirbt, sorgen die Kinder für ein echt indianisches Begräbnis. Aber eine Pflegefamilie oder gar ein Waisenhaus kommt für die quirlige Ratte und ihren schlauen Bruder nicht in die Tüte! Also trampen sie kurzerhand nach New York um ihren Onkel Jerome zu suchen. Das fordert ihren ganzen Mut und die großen Schauspielkünste der Ratte. Dabei treffen sie allerhand Menschen, die trotz aller Unwägbarkeiten ihre Freunde werden. Ob die beiden ihr Glück in New York finden?
    Ein absolut kluger und lebensfroher Lesespaß für alle Jungen und Mädchen ab 12 Jahren.

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  • Den Mond aus den Angeln heben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.10.2011

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    Inhalt: Die beiden Geschwister, Bob und Marie Claire ( genannt: “die Ratte“ ), leben ein schönes ruhiges Leben, mit einem liebevollen Vater, in einem abgelegenen Ort unterhalb einer schönen Stadt und mit vielen Bekannten und guten Freunden.
    Doch als das Zusammenleben der unzertrennlichen Geschwister plötzlich gefährdet ist, entscheiden sie sich für einen gefährlichen und abenteuerlichen Weg, um weiterhin zusammen bleiben zu können und damit die Ratte ihre “Verrücktheit“ so ausleben kann wie sie möchte.
    Dazu müssen sie sich jedoch von allem Geliebten und Altem verabschieden, doch das ist erst der Anfang von etwas ganz Neuem … : Einem aufregenden Abenteuer; ihrer Reise nach New York …
    Eigene Meinung:
    Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen bin ich davon ausgegangen, dass Gregory Hughes‘ Debütroman “Den Mond aus den Angeln heben“ ein Buch für jedes Alter ist, also auch für Kinder, und war verwirrt da über Pädophile, Drogendealer und Geisteskranke geschrieben wurde. Doch wenn man es als Jugend- und Erwachsenenbuch betrachtet ist es ein sehr schön geschriebenes und spannendes Buch. Doch auch wenn mir der Charakter der Ratte sofort sympathisch war und sie mir beim Lesen irgendwie ans Herz gewachsen ist, musste ich mich leider oft selbst daran erinnern, dass sie erst 10 Jahre alt sein soll. Natürlich soll sie außergewöhnlich und begabt sein, doch kann eine 10-jährige wirklich schon einen Zuhälter aus den Siebzigern oder eine italienische Ghetto-Schlampe imitieren?
    Davon abgesehen macht die Schreibweise, mit der Bob von seinem Abenteuer mit seiner Schwester erzählt, trotz vieler trauriger Ereignisse mit viel Humor immer wieder gute Laune und es wird nie langweilig. Bob’s Erinnerungen an Momente in seiner und der Ratte’s Vergangenheit lockern die Geschichte zwischendurch noch zusätzlich auf und machen es noch schöner sie zu lesen, weil man das Gefühl bekommt die beiden Charaktere schon ewig zu kennen.
    Da Bob seine Schwester nie aus den Augen lässt, stehen die beiden ständig im Vergleich und die Unterschiede der beiden werden umso deutlicher. Bob versucht ein verantwortungsvoller großer Bruder zu sein, der vergeblich versucht seine Schwester bei vermeintlich gefährlichen Situationen zu beschützen und sie davon abzuhalten, ihrem wilden und mutigen Geist in solchen Situationen freien Lauf zu lassen. Sie stürzt sich ohne jeglichen Bedenken in diese Situationen. (Vielleicht ein Hinweis auf die Bedeutung des Covers? Sie will immer höher hinaus ohne sicheren Halt und Ansatzpunkt… Immer höher hinaus bis an ihr Ziel.) Sie geht auf vermeintlich gefährliche Gestalten wie einen Drogendealer ganz offen zu und, hilft ihm, setzt sich ohne Bedenken in sein Auto und freundet sich sogar mit ihm an. Nach außen hin scheint sie einfach nur verrückt zu sein, doch sie ist viel mehr als das.
    Dieses Buch zeigt nicht nur wie stark Geschwisterliebe sein kann und bringt einen zum Nachdenken, Ratte’s Charakter zeigt auch wie man glücklich und zuversichtlich bleiben kann wenn alles schief zu gehen scheint.

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  • Den Mond aus den Angeln heben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katzke, am 07.09.2011

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    Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters fürchten die Geschwister Bob und Marie-Claire, oft auch einfach nur „Ratte“ genannt, in ein Heim gesteckt zu werden. Ihre einzige Hoffnung ist ihre in New York lebender Onkel Jerome. Allerdings wissen sie nichts über ihn, außer, dass er Drogendealer ist. Nicht gerade viel, wenn man in einer Millionenstadt als Kind einen einzelnen Mann sucht. Doch zum Glück gibt es in dieser Welt nicht nur Pädophile – die, die Ratte übrigens abgrundtief hasst -, sondern auch Menschen, die ihnen helfen. Und so beginnt für die beiden ein einzigartiges Abenteuer.

    Bob und Marie-Claire sind zwei Charaktere, die mir sofort ans Herz gewachsen sind. Ratte ist für ihre 10 Jahre schon unheimlich intelligent und selbstbewusst. Außerdem ist sie mit ihrer quirligen und lebhaften Art sehr liebenswert und sehr nervig, würde Bob sagen. Doch er liebt seine kleine Schwester so, wie es wohl nur ein großer Bruder vermag. Er würde alles für sie tun sorgt sich gut um sie. Bob ist auch eher ein ruhiger Typ, der, obwohl er erst 12 – fast 13 – Jahre alt ist, schon sehr reif wirkt. Mit diesen Geschwistern gibt es auf ihrem Roadtrip von Kanada nach New York jedenfalls immer wieder Neues zu entdecken und zu lachen.

    Gregory Hughes Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Er schafft es mit immer wieder neuen und unerwarteten Wendungen in der Geschichte, den Leser vollkommen zu bannen. Der Autor beschreibt nicht nur die Charaktere genau und bis ins letzte Detail, auch die Handlungsorte werden ausreichend genug dargestellt. Dass Bob der Erzähler der Geschichte ist, ist nochmals ein großer Pluspunkt fürs Buch. So erfährt man auch viel aus der Vergangenheit der Geschwister und hat insgesamt einen besseren und intensiveren Einblick in die Geschehnisse.

    In diesem Buch steckt mehr, als ich anfangs gedacht habe: Abenteuer, Humor, gute Laune, Gefahr, Großstadtleben, Mitgefühl ein starkes Geschwisterpaar und eine Geschichte, die ich so nicht erwartet habe. Ich habe gelacht, gehofft, mitgefiebert und manchmal wirklich verwundert den Kopf geschüttelt. Diese Geschichte kann mit einer intensiven Tiefe aufwarten, die mich letztendlich ein wenig wehmütig und auch traurig das Buch hat, zuschlagen lassen. Und ich kann kaum mehr sagen, als dass ich es nur empfehlen kann „Den Mond aus den Angeln heben“ mal zu lesen. Ihr werdet überrascht sein, dieses Buch ist etwas Besonderes!

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  • Liebenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ramona Kormann, am 01.09.2011

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    Das Buch gefällt mir schon rein optisch sehr gut. Die Geschichte dahinter, gefällt mir noch besser.
    Die beiden Kinder Bob und Ratte machen sich auf zu einem grossen Abenteuer. Alleine reisen sie von Kanada bis nach New York und lernen unterwegs viele Menschen kennen.
    Einige Situationen sind unrealistisch, aber immer urkomisch und einzigartig durch Rattes liebenswürdige Art. Und wer wünscht sich nicht einen grossen Bruder wie Bob, der immer für seine kleine Schwester da ist?
    Ein tolles Buch mit Stoff zum Nachdenken.

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  • Kann nur zu Herzen gehen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Hensel, am 25.08.2011

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    Hier ist ein Buch welches mal wieder so richtig zu Herzen geht, ohne schmalzig zu sein. Die Suche zweier Kinder nach ihrem Onkel und somit die Möglichkeit zusammen zu bleiben. Zwei Geschwister die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch nicht ohneeinander können! Eine Geschichte wie sie nur das Leben schreibt. Wer dies nicht liest, verpasst eine großartige Geschichte über Freundschaft, Familie, Zusammenhalt und Entdeckungsgeist.

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  • Ein unglaublich schönes Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Theresa Blank, am 24.08.2011

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    "Den Mond aus den Angeln heben" ist eine wunderschöne Geschichte, die die Beziehung zweier Geschwister erzählt, die nach dem Tod der Eltern, komplett auf sich alleine gestellt sind und sich auf den Weg ins große New York machen, um Ihren Onkel zu finden. Mir viel Gefühl erzählt Gregory Hughes eine story, die für absolutes Kopf-Kino sorgt. Wenn eine Geschichte verfilmt werden könnte, dann diese. Für alle Jugendliche, die mal weg wollen von Vampiren, Mördern und Eltern. Auch für Erwachsene wunderschön!!!

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  • Ein Grossstadt-Abenteuer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.06.2011

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    Dies ist die schöne, verrückte und zuweilen auch melancholische Geschichte zweier verwaister Geschwister, die sich trotz widrigster Umstände nicht unterkriegen lassen.

    Alles beginnt damit, dass die elfjährige Marie Claire, alias "die Ratte", ihrem älteren Bruder Bob zu Beginn der Sommerferien den Tod ihres Vaters prophezeit. Dies verdirbt Bob den Sommer, denn obwohl seine kleine Schwester recht durchgeknallt ist, haben sich derartige Voraussagen jedesmal bewahrheitet.
    So auch diese: Bobs und Marie Claires Vater stirbt an einem Herzinfarkt und die beiden Geschwister hauen ab, um nicht in ein Heim gesteckt zu werden.
    Sie suchen nach ihrem Onkel, wissen aber nur, dass dieser in New York lebt und mit Drogen handelt. Ihre abenteuerliche Suche führt sie in die Fifth Avenue, wo sie die Unterstützung eines heruntergekommenen Kleingauners und dem angesagtesten Rapper der Stadt erhalten...

    Eine märchenhafte und sehr feinfühlige Geschichte mit Protagonisten, die einem ans Herz wachsen. Vor allem die lebhafte und clevere Marie Claire verzaubert einen von Anfang an. Reinlesen lohnt sich!

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  • Unbedingt VORMERKEN! Unbedingt LESEN! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maja Günther, am 20.05.2011

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    Eine zutiefst ins Herz gehende Geschichte über ein verwaistes Geschwisterpaar. Ein abgedrehtes und überdrehtes Road-Movie, gespickt mit Dingen, die im Leben wichtig sind - Ehrlichkeit, Freundschaften schließen, an das Gute glauben, nie die Hoffnung verlieren und mit ganz viel Phantasie das Leben bereichern.
    Marie Claire und Bob machen sich auf den Weg, ihren unbekannten Onkel zu finden, um dem drohenden Waisenhausaufenthalt zu entgehen. Einziger Anhaltspunkt: er soll in New York leben. Auf ihrem Weg vom Kanada in die 5th Avenue/ USA müssen sie viele Abenteuer bestehen, bringen sich selbst in scheinbar aussichtslose Situationen, werden vom Glück gestreichelt, lassen sich nicht unterkriegen und halten fest zueinander.
    Ein Buch zum Lachen, weinen, staunen, nachdenklich sein!!!
    Für alle Leser ab 14

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