BuchhändlerInnen im Portrait
aus Bonn
- Gesamte Rezensionen
- 162 (ansehen)
- Funktion
- Filialleitung
- Im Beruf seit
- 1992
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Eine SelbsdarstellungRezension vom 23.03.2012Früher war Herr Marschmeyer ein sehr erfolgreicher Verkäufer für Versicherungen, heute geht es Ihm darum sich in der Öffentlichkeit positiv zu Vermarkten. Das Buch wimmelt vor Allgemeinplätzen, und ist eine Sammlung von Sprüchen und Rechtfertigungen. Der Informationswert des Buches ist eher gering.
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Ein guter EinstiegRezension vom 05.03.2012Das Buch von Tillmann Bendikowski ist ein spannender und guter Einstieg in den Themenkomplex Friedrich der Große. Tillmann Bendikowskis Verdienst ist es, über die reine Lebensbeschreibung hinaus, gerade die unterschiedlichen historischen Interpretationen und die Wirkung Friedrich II. im Laufe der Jahre sehr detailliert dazustellen und so dessen Bedeutung insbesondere auch nach seinem Tod zu erläutern. Dies gelingt ihm auf eine sehr unterhaltsame und spannende Weise. Zum Abschluss wagt der Autor eine Betrachtung zu der Frage, ob Friedrich nun zu recht der Große genannen werden darf oder nicht.
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Auftakt einer Triologie!Rezension vom 21.02.2012Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann es auch nicht erzählen, denn er fällt ins Koma. Als dann ein Bankraub verübt wird und die Täter sich gegenseitig anschießen, beginnt für die Einwohner Nicevilles ein Albtraum. Die Ereignisse scheinen irgendwie mit den vier Gründerfamilien der Stadt und einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch zusammenzuhängen. -
Auftakt einer Triologie!Rezension vom 21.02.2012Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann es auch nicht erzählen, denn er fällt ins Koma.
Als dann ein Bankraub verübt wird und die Täter sich gegenseitig anschießen, beginnt für die Einwohner Nicevilles ein Albtraum.
Die Ereignisse scheinen irgendwie mit den vier Gründerfamilien der Stadt und einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch zusammenzuhängen. -
Sicht eines Amerikaners auf die europäische KrieseRezension vom 19.02.2012Michel Lewis will zeigen, dass die derzeitige Eurokrise nicht nur durch die Hybris der Banker und überforderte Politiker verursacht wurde, sondern sie auch vor allem darauf beruht, dass Nationen mit völlig unterschiedlicher Mentalität in einen gemeinsamen Währungsverband gezwungen wurden. Der Autor bereiste Europa, und sprach mit Ministern, Bankmanagern und Steuerbeamten und legt seine Ergebnisse und Erkenntnisse in diesem Buch vor. Lewis zieht zwar an einigen Stellen interessante Schlussfolgerungen sein Buch reicht jedoch nicht an die Vorgänger heran. -
Sicht eines Amerikaners auf die europäische KrieseRezension vom 19.02.2012Michel Lewis will zeigen, dass die derzeitige Eurokrise nicht nur durch die Hybris der Banker und überforderte Politiker verursacht wurde, sondern sie auch vor allem darauf beruht, dass Nationen mit völlig unterschiedlicher Mentalität in einen gemeinsamen Währungsverband gezwungen wurden. Der Autor bereiste Europa, und sprach mit Ministern, Bankmanagern und Steuerbeamten und legt seine Ergebnisse und Erkenntnisse in diesem Buch vor. Lewis zieht zwar an einigen Stellen interessante Schlussfolgerungen sein Buch reicht jedoch nicht an die Vorgänger heran. -
Spannender PsychothrillerRezension vom 05.02.2012Eine junge Frau wird verschleppt. Kurz darauf erhält eine Studentin makabere Post: Die Anfänge eines Romans, geschrieben auf Menschenhaut. Schnell gerät der Autor Christoph Jahn, dessen Roman auffallende Ähnlichkeiten mit dem Fall aufweist, ins Visier der Ermittler. Dann taucht die Leiche einer Frau auf und für die Polizei beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit. Ein gut durchdachter, äußerstspannender Psychothriller. Absolut empfehlenswert nicht nur für Fans des Genres. -
Spannender PsychothrillerRezension vom 05.02.2012Eine junge Frau wird verschleppt. Kurz darauf erhält eine Studentin makabere Post: Die Anfänge eines Romans, geschrieben auf Menschenhaut. Schnell gerät der Autor Christoph Jahn, dessen Roman auffallende Ähnlichkeiten mit dem Fall aufweist, ins Visier der Ermittler. Dann taucht die Leiche einer Frau auf und für die Polizei beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit. Ein gut durchdachter, äußerstspannender Psychothriller. Absolut empfehlenswert nicht nur für Fans des Genres.
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Das Beste Buch zur FinanzkrieseRezension vom 14.01.2012"The Big Short" ist das erste Buch, das zum einen die genauen Details der Konstruktion der CDOs erläutert und auf der anderen Seite aus Sicht derjenigen geschrieben ist, die früh erkannt haben, dass an diesem System etwas nicht stimmen kann. Ein sehr erhellendes Buch, das die amerikanische Subprime-Krise aus der Sicht von Leuten schildert, die massiv und erfolgreich auf den Zusammenbruch des Hypothekenschwindels spekuliert haben.













