Deep End

mit Jane Asher, John Moulder-Brown

Film

Genre: Klassiker

FSK: 16

mehr zum Inhalt

Versandfertig innerhalb 48 Stunden

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 16,49

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert

Andere Kunden, die "Deep End" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Nichts als kameradschaftliche Zusammenarbeit verbindet Mike und Susan. Doch mit wachsender Eifersucht beobachtet Mike den Flirt Susans mit einem jugendlichen Heranwachsenden aus gutbürgerlichen Kreisen. Gleichzeitig pflegt Susan noch ein Verhältnis zu einem ehemaligen Lehrer. Der neidische Mike schafft es mit einigen Tricks doch noch eine erotische Liaison mit Susan einzugehen, doch ein erstes, sinnliches Rendezvouz findet plötzlich ein abruptes Ende...


Produktdetails

EAN: 4020628938710
Originaltitel: DEEP END
Erschienen: 26.08.2011
Medium: DVD
FSK: 16
Spieldauer: 89 Minuten
Schauspieler Jane Asher, John Moulder-Brown, Diana Dors
Schauspieler Jane Asher, John Moulder-Brown, Diana Dors
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 2.0, Englisch: Dolby Digital 2.0
Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Deep End Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patrick Nagl, am 08.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Deep End ist ein deutsch polnisch englisches Melodram des polnischen Produzenten Jerzy Skolimowski aus dem Jahre 1970, das im London der späten Sixties spielt. Jane Asher ist einer der Hauptrollen zu sehen. Die Musik stammt von der deutschen Krautrockband Can bzw. von Cat Stevens. Die österreichische Schauspielerin Louise Martini belegt in diesem Streifen ebenfalls eine kleine Rolle. Grosse Kunst, tolle Bilder, Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Kundenrezensionen

  • deep end Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Seine etwa zehn Jahre ältere Arbeitskollegin Susan (Jane Asher) gefällt ihm deshalb auf Anhieb, die junge Frau hat viele Männerbekanntschaften, ist nebenbei verlobt und auch abgebrüht in Sachen Sex und Erotik.
    Sie gibt dem naiven Youngster auch zu verstehen, dass er unter der Hand immer mal wieder etwas Trinkgeld bekommen kann, denn viele ältere Frauen schätzen es, wenn man sich ihnen mal ein bisschen sexuell gefällig erweist.
    So macht auch Susan bei ihrer männlichen Kundschaft immer mal wieder etwas Taschengeld.
    Überhaupt ist das Hallenbad ein Ort von mehr oder weniger offenen bis sehr versteckten Erotikschauplätzen.
    Mikes ehemaliger Sportlehrer (Karl Michael Vogler) betatscht seine pupertären Schülerinnen dort immer mal wieder in sehr unangemessener Weise. Oder mollige Blondinen (Diane Dors), die auf junge Fußballer abfahren, versuchen dort mit den Angestellten ihre Phantasien auszuleben.
    Susan gibt Mike zu verstehen, dass sie verlobt ist.
    Mit ihrem Freund (Gerald Rowland) besucht sie das Rotlichtmilieu Londons, Mike verfolgt das Paar und sieht wie der Typ seine Herzensdame in ein Pornokino mitnimmt.
    Mikes diverse weitere Annäherungsversuche bleiben immer erfolglos, die junge Frau spielt regelrecht mit Ihm, sie macht ihm mal vage Hoffung, lässt ihn aber im nächsten Moment sofort wieder abblitzen. Sie erwidert seine echte Zuneigung nicht, nimmt ihn überhaupt nicht ernst und stürzt ihn durch ihre immer mehr provokativere Art in ein pubertäres Gefühlschaos, denn irgendwie schmeichelt ihr sein unbeholfenes Werben....
    Der Film "Deep End" eine deutsch-britische Co-Produktion des polnischen Regisseurs Jerzy Skolimowski ist nicht nur ein sehr ungewöhnlicher, düsterer Film. Einerseits ist der 1970 in München gedrehte "Coming-of-Age"-Streifen" typisch für seine Gattung, kann aber ganz nebenher auch auf interessante Weise das unbeschwerte Lebensgefühl der endenden Sechzigerjahre einfangen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein