Beastly
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Beastly

von Alex Flinn

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Medium: EPUB

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Weitere Artikelinformationen

Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift - ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen
beliebter Kerl. Doch er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein - jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen. "Ich bin eine Bestie. Eine Bestie. Kein Wolf
oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Aus jeder Pore sprießen mir Haare. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in
New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben - bin ruiniert - es sei denn ..."

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.651
ISBN-10: 3-8387-0781-8
EAN: 9783838707815
Originaltitel: Beastly
Erschienen: 07.2010
Verlag: Lübbe Digital
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 304
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Sonja Häussler
Erschienen bei: Lübbe Digital
Übersetzt von: Sonja Häussler
Spieldauer: 512 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Buchhändlertipps

  • Toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 29.12.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es in einem durchgelesen weil ich unbedingt wissen wollte, ob Kyle es schafft. Witzig fand ich das Kyle sich in einem Chat für verwunschene Kreaturen austauscht und so zum Beispiel mit einem Frosch, einer Meerjungfrau oder einem Bären chattet.


    Fazit: Alte Story in neuem Gewand. Ich war überrascht wie gut diese Geschichte neu wiedergegeben wurde. Ein lesenswertes modernes Märchen für jung und Junggebliebene. Bin schon sehr auf den Kinofilm gespannt der im Frühjahr 2011 in unsere Kinos kommen wird. Der Trailer ist schon mal super!

Kundenrezensionen

  • Modernes “Die Schöne und das Biest” Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Hußmann, am 24.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In dem spannenden Roman “Beastly” hat Alex Flinn das Märchen von “Die Schöne und das Biest” in unsere moderne Welt geholt.

    Der junge, gutaussehende und reiche Kyle Kingsbury ist das beste Beispiel für Oberflächlichkeit. Nur um aus Spaß das Mädchen Kendra, dick und unscheinbar, bloß zu stellen, verabredet er sich mit ihr zum Schulball, welchen er aber mit seiner gutaussehenden Freundin besuchen will. Wie sich dann allerdings herausstellt, ist Kendra eine Hexe, die Kyle aufgrund seiner Oberflächlichkeit, verflucht. Um den Fluch zu brechen, muss Kyle ein Mädchen dazu bringen, sich in ihm zu verlieben.

    Als Schauplatz wurde das heutige New York gewählt und Alex Flinn hat es wirklich toll gemeistert, den Kern des alten Märchens zu erhalten und mit moderner Technik zu verbinden. So gibt es immer wieder Abschnitte, in der Kyle mit anderen “Leidensgenossen” chattet.

    Es handelt sich wirklich um ein tolles Buch, was alles Wichtige beinhaltet, was eine gute Geschichte haben sollte, Liebe, Abenteuer und Spannung.

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  • Toll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Fekete, am 19.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kyle ist ein eingebildeter Typ, dessen Beruf der des Sohnes ist. Er ist der begehrteste Junge der Schule.

    Bis er eines Tages auf Kendra trifft, die ist eine Hexe und verhext Kyle mit einem Fluch. Nun muss er in kurzer Zeit die wahre Liebe finden, sonst wird er auf immer hässlich bleiben.

    Die alte Geschichte - hässliches inneres nach außen - und doch ganz neu!
    Dieses Buch ist ein absoluter Pageturner, denn Alex Flinn verzaubert dich auf jeder Seite.

    Einfach ein tolles Remake des Bestsellers "Beauty and the Beast"!

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1  (S. 216-217)
Einen Moment später, als wir hinaustraten, sahen wir, dass Polizeiautos das Gebäude umstellt hatten. Eine Menschenmenge und Reporter von allen Fernsehsendern, einschließlich des meines Dads, hatten sich ebenfalls dort versammelt. Und da war dieser Typ, dieser zwielichtige Dealer, der Lindy festgehalten hatte. Er sprach mit ihnen.»Da ist er!«, rief er, als er uns sah. »Das Monster, das mich angegriffen hat.«Stimmengewirr erhob sich in der Menge, als man mich entdeckte und bemerkte, dass ich keine Bestie war.»Das ist das Monster?«, rief eine Reporterin von Dads Sender.»Vorher sah er anders aus. Er hatte Reißzähne und Krallen und ... überall Haare.«Die Reporterin wandte sich an Lindy, offensichtlich hoffte sie, die Story noch zu retten. »Miss, haben Sie eine Bestie gesehen?«
»Natürlich nicht.« Lindy schaute mich an. Sie berührte mein Haar. »Ich habe noch nie eine Bestie gesehen. Aber dieser Mann da ...« Sie drehte sich zu dem Dealer um. »Er hat mich angegriffen. Vielleicht hätte er mich umgebracht, wenn da nicht dieser Junge hereingeplatzt wäre und mich gerettet hätte.«»Ich sagte es Ihnen doch schon«, schrie der Dealer. »Er ist das Monster. Durch Zauberei hat er sich verwandelt.«»Zauberei.« Lindys Lachen klang ein bisschen gezwungen, ein wenig gekünstelt. Die Menge lachte ebenfalls. »Zauberei und Bestien gibt es nur im Märchen – oder vielleicht auch in durch Drogen hervorgerufenen Halluzinationen. Aber Helden und Verbrecher sind real.«Jemand hielt mir ein Mikro vors Gesicht. »Haben Sie vielleicht eine Bestie gesehen?«
»Nein, habe ich nicht.« Ich nahm der Reporterin das Mikro aus der Hand, ganz autoritär, so wie mein Vater das gemacht hätte. »Aber diese Bestie – vielleicht war es nur ein ganz normaler Typ mit einer Hautkrankheit oder so. Vielleicht braucht er einfach nur Menschen, die ihn verstehen. Vielleicht beurteilen wir andere Menschen zu sehr nach ihrem Aussehen, weil das Wesentliche viel schwieriger zu erkennen ist.« Die Reporterin schnappte sich das Mikro wieder.
»Na, das war jetzt aber wirklich schmalzig.« Sie wandte sich von mir ab und sprach in die Kamera. »Keine heiße Spur in dem mysteriösen Fall eines monsterartigen Individuums, das in Brooklyn heute Abend U-Bahn-Passagiere terrorisierte.«Die Menge begann sich zu zerstreuen. Ein Polizeibeamter schnappte sich den Dealer. »Nicht so schnell, Freundchen. Ich habe Ihren Ausweis überprüft. Wie es scheint, liegt ein Haftbefehl gegen Sie vor ... und wir haben diese Waffe gefunden, die sie erwähnt hat.« Er wandte sich an Lindy und mich. »Würdet ihr so freundlich sein und mit auf die Wache kommen, um eine Zeugenaussage zu machen?«
»Selbstverständlich, Officer«, sagte ich und dachte daran, wie angepisst mein Vater darüber sein würde, ganz zu schweigen davon, dass er bestimmt völlig ausgeflippt war, als er diese ganze »Bestie in der U-Bahn«-Story gehört hatte, vor allem, weil sein eigener Sender darüber berichtete. Wahrscheinlich saß er bereits bei mir im Wohnzimmer.»Ich gehe überallhin«, sagte Lindy, »solange er mit dabei ist.«Der Polizeibeamte rollte die Augen. »Verliebte Teenager. Völlig verrückt.«Vielleicht hat er noch mehr vor sich hingebrummt, aber ich hörte ihn nicht. Wir waren zu sehr damit beschäftigt, uns zu küssen.

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