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Alle sieben Wellen

Roman

von Daniel Glattauer

Buch

gebunden (219 Seiten)

22. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also "Gut gegen Nordwind" gelesen, jene ungewhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Fr Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht fr Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient htten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rckkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer fr berraschungen gut ist.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Eine der schönsten Liebesgeschichten der letzten Jahre, die in deutscher Sprache geschrieben wurden, geht weiter. Die von Emmi und Leo - eine moderne Liebesgeschichte in E-Mail-Form. Wie schon der Vorgänger und Sensationsbestseller "Gut gegen Nordwind" steckt auch die Fortsetzung voller www - Wärme, Witz und Wahnsinn. Man verliebt sich als Leser in die Geschichte und in Emmi und Leo und surft auf der Welle von Behaglichkeit und großer Liebe mit. Glattauer vermittelt dabei mit so wenigen Worten so viele Gefühle.

Produktdetails

ISBN-10: 3-552-06093-6
EAN: 9783552060937
Erschienen: 04.02.2009
Verlag: Zsolnay
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 22. Auflage
Seitenzahl: 219
Länge/Breite: 209mm/134mm
Gewicht: 348 g
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Daniel Glattauer

Der Hobby-Liedermacher Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und studierte Pädagogik und Kunstgeschichte. Seit 1985 arbeitete er für verschiedene Zeitungen, u.a. den "Standard". Dort fiel Daniel Glattauer besonders durch seine Kolumnen, in denen er sich humorvoll mit dem Alltäglichen auseinandersetzt, auf. Diese Kolumnen erschienen in seinen frühen Veröffentlichungen "Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Schauma mal". Seine Romane "Gut gegen Nordwind" und der Nachfolger "Alle sieben Wellen" wurden für den Deutschen Buchpreis nominiert. Als moderne Form eines Briefromans verfolgt der Leser die Geschichte eines Single- Manns und einer verheirateten Frau. Durch eine fehlgeleitete E-Mail lernen sie sich kennen und verlieben sich. 2007 wurde "Gut gegen Nordwind" in Linz uraufgeführt, 2009 wurde auch "Alle sieben Wellen" im Theater gespielt. Daniel Glattauer ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau und fünf indischen Laufenten in Niederösterreich.

Meinung der Redaktion

Ob Prosa oder Romane, die Werke von Daniel Glattauer sind einfach vielseitig! Amüsant, treffend, liebevoll und tiefsinnig. Ein Autor, den sie nicht aus den Augen lassen sollten.

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Buchhändlertipps

  • Na endlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 18.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Die E-mail Story geht nach langem Warten endlich weiter! Sehr flüssig zu lesen. Man hofft und bangt mit den beiden Protagonisten mit, dass sie nun endlich zusammen kommen!
  • Großartig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Felsner, am 05.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Wer "Gut gegen Nordwind" gelesen hat, will es wissen: wie geht es weiter mit Emmi Rothner und Leo Leike? Werden sie sich endlich treffen? Auch dieser 2. Teil ist super gelungen und besticht wieder durch die großartigen Dialoge. Emmi und Leo wachsen einem ans Herz und man möchte die beiden nicht mehr missen.
    Beide Bücher lösten ( und lösen noch immer ) wahre Begeisterungsstürme unter den Lesern aus. Wenn auch Sie von diesem "Emmi und Leo-Fieber" angesteckt werden wollen,dann fangen Sie heute noch an zu lesen und zu träumen.
  • Na endlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Fetzer, am 23.02.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    Gott sei Dank hatte Herr Glattauer Mitleid mit seiner Leserschaft und er schrieb die Fortsetzung von Gut gegen Nordwind!

    Es ist unglaublich wie viel Emotion sich in ein paar E-Mail´s packen lässt!

    Bleibt eigentlich nur mehr eine Frage zu klären: Warum hat es so lange gedauert
  • LESEN LESEN LESEN!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mag. Silke Springer, am 16.02.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    1.Sie haben den ersten Teil „Gut gegen Nordwind“ regelrecht verschlungen und sich wie viele andere Leser sehnlichst eine Fortsetzung gewünscht?

    2.Sie sind mit dem Ende des ersten Teils durchaus zufrieden und somit dieser Fortsetzung gegenüber eher skeptisch eingestellt?

    3.Sie sind hin- und hergerissen und überlegen, ob Sie es wagen sollen, die Geschichte von Emmi und Leo weiter zu lesen?

    4.Sie fallen in keine der oben genannten Kategorien, weil Sie es bis jetzt versäumt haben, in eines der kurzweiligsten und amüsantesten Bücher, die jemals geschrieben wurden, einzutauchen?

    ad 1.
    Lassen Sie sich augenblicklich in „Alle sieben Wellen“ fallen und von der sanften Brandung ein weiteres Mal durch die Gedankenwelt von Emmi und Leo spülen!

    ad 2.
    Geben Sie sich einen Ruck und stechen Sie ruhig ein zweites Mal in See, denn tief in Ihrem Inneren möchten Sie doch eigentlich erfahren, wie es weitergeht! Wenn Sie an der Fortsetzung dann doch keinen Gefallen finden, können Sie sich ganz einfach wieder in den sicheren Hafen des ersten Buches zurücktreiben lassen!

    ad 3.
    „Alles-Illusion“ oder Schiffsbruch - wer weiß schon, was Sie wirklich am Ende erwartet? Lassen Sie sich einfach von der siebten Welle überraschen und mitreißen!

    ad 4
    Der Nordwind bläst, und die siebte Welle schwappt beide Bücher gekonnt in Ihren Warenkorb! Denn genau dort sollten sie sein - und somit bald in Ihren Händen, um Ihnen ein unvergessliches Lesevergnügen zu verschaffen!

    „Alles kann einem ein einziger Mensch nicht geben“, heißt es in „Alle sieben Wellen“, aber Daniel Glattauer vermag dem Leser alles zu geben, was er braucht – ob dieser sich nun in der Geschichte fallen lässt oder dagegen aufbegehrt. Probieren Sie es aus!

Kundenrezensionen

  • In der Realität angekommen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von babblebird, am 11.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem Ende von "Gut gegen Nordwind", war ich gleichermaßen frustriert und begeistert. Ich musste mir natürlich gleich den zweiten Teil mit Emmi und Leo "Alle sieben Wellen" kaufen. Bis ich damit zu Lesen anfing, verging allerdings einige Zeit. Es schien, als hätte ich mich in der Zeit mit dem Ende des ersten Teils angefreundet, denn als ich "Alle sieben Wellen" begann, kam es mir falsch vor, die Atmosphäre war nicht die selbe, Emmi und Leo waren nicht die selben. Mir fiel es wirklich sehr schwer wieder in die Geschichte einzutauchen und das Gefühl zu Ignorieren, es sei einer dieser zwanghaften Fortsetzungen die an einen vorherigen Erfolg anknüpfen möchten.
    Zugegeben, Emmi und Leo konnten gar nicht sie selben sein, dafür ist zwischen den beiden zu viel passiert. Die Mails wirkten nüchtern und rational. Emmi und Leo haben sich weiterentwickelt. Das vorsichtige kennenlernen und langsame herantasten war vorbei. Es gab eine gemeinsame Vergangenheit, die es aufzuarbeiten galt. Emmi und Leo sind reifer geworden, die Realität hat beide eingeholt. Es war gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile, gewannen Emmi und Leo wieder wie gewohnt an Fahrt. Die Emotionen, das Knistern, der Zwiespalt und alles das was das erste Buch ausmachte war wieder da. Es ist schwer auf den Inhalt einzugehen, ohne zu viel zu verraten. Für alle die "Gut gegen Nordwind" nicht gelesen haben, ist es kein Problem einzusteigen, aber meine Empfehlung ist, vorher den ersten Teil zu lesen. "Alle sieben Wellen" besteht auch wieder nur aus den E-Mails zwischen Emmi und Leo. Sie knüpfen nahtlos an "Gut gegen Nordwind" an. Beide fühlen sich nach wie vor zueinander hingezogen, aber die Steine auf beider Wege sind noch größer geworden. Den Weg den sie zusammen bestritten haben, hat Konsequenzen nach sich gezogen. Beide müssen erkennen, dass ihre geschriebenen Worte und ihre virtuelle Romanze, in der Realität angekommen ist und dort Schaden angerichtet hat. Daniel Glattauer hat Emmi und Leo so viel Leben eingehaucht, sie so individuell gestaltet und geschrieben, dass es jederzeit erkennbar ist, wer gerade schreibt, auch wenn kein Name in der Mail genannt wird.
    Man glaubt beide Charaktere zu kennen, aber es warten einige Überraschungen auf den Leser. Einzig das Ende hat mich etwas enttäuscht. Ich habe mir ein Ende wie in "Gut gegen Nordwind" gewünscht, ein unkonventionelles Ende, ein Ende zum Nachdenken, ein Ende zum Tränen Vergießen, ein Happy End der anderen Art, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Emmi und Leo Fans kommen auf ihre Kosten und auch all denen, die Leo und Emmi noch nicht kennen, möchte ich die Bücher ans Herz legen. In die Welt der beiden einzutauchen, war wieder eine willkommene Abwechslung und ich denke, die beiden werden mir so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Ich vergebe wieder 5 Sterne und möchte auch diese Rezension mit einem Zitat aus einer Mail von Leo beenden: "Die Realität: Alles kann einem ein einziger Mensch nicht geben. Meine Illusion: Aber er sollte es wollen. Und er sollte gar nie aufhören, es zu probieren."

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  • *~* Alle sieben Wellen *~* Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Enns, am 23.01.2012

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    Ob es möglich ist, sich ineinander zu verlieben nur durch E-Mail Kontakt müsst ihr die vielen Menschen fragen, die es geschafft haben, sich so kennen und lieben gelernt haben. Immer wieder liest man von der großen Internetliebe, daher denke ich schon das es möglich ist. Ein guter Freund von mir hat seine große Liebe durch einen intensiven Briefkontakt gefunden, denn zum 30 Geburtstag bekam er ein Abo für eine Singlebörse, keine Ahnung mehr wie die hieß, aber Nicole war dort auch angemeldet und so lernten die beiden sich kennen. Ist es so, daß man dadurch, daß man denjenigen den man schreibt offener gegenüber tritt, weil man ihn / sie nicht sehen kann? Ist man deshalb schneller bereit dieses oder jenes zu offenbaren, weil man seinem Gegenüber nicht ins Gesicht schaut? Ist es möglich, daß Leo und Emmi sich ineinander verlieben nur dadurch, daß sie sich E-Mails schreiben? Ein klares "JA", denn ich bin so eben auch mit dem zweiten Band fertig geworden und kann nur sagen, ich bin ehrlich gesagt komplett begeistert - vom Buch (oder sollte ich sagen von den Büchern?), aber am meisten hat mir der Schreibstil zugesagt. Der Wortwitz und der Sprachgebrauch haben mich doch tief beeindruckt und mir wieder einmal gezeigt, daß ich in meinem Reden und Schreiben doch eher einfach gestrickt bin und manchmal einfach aus dem Bauch heraus antworte. Ein Buch zu schreiben überlasse ich dann lieber doch anderen.

    224 Seiten sind schnell gelesen und der Roman ist so flüssig zu Lesen, daß ich nur wenige Stunden gebraucht habe. Verwirrend ist nur, daß Emma manchmal 2 oder 3 und auch mehr E-Mails an Leo schreibt um ihn aus der Reserve zu locken und manchmal musste ich dann auch zweimal die Sätze lesen um den Absender zu identifizieren, aber das ist kein Kritikpunkt, sondern etwas was ich einfach einfließen lassen wollte. Manchmal sind die E-Mails auch wie ein Ping Pong Spiel und manchmal auch sehr einseitig, wenn einer der Teilnehmer im Urlaub ist oder auf Seminaren, dann schaltet sich auch mal der Systemmanager ein und dieser antwortet nicht, wie ihr vielleicht wisst. Es ist nur ein wenig unbefriedigend für denjenigen, der auf Antwort wartet. Am Anfang des Buches muss Emmi sehr, sehr lange auf Antwort warten und es ist sicherlich sehr frustrierend für sie.
    Von mir eine Leseempfehlung und alle 5 Sterne für das Buch "Alle sieben Wellen!"

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  • Alle sieben Wellen - Teil 2 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von GiPi, am 06.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emmi, eine Abonnentin einer Zeitung, wollte dieses per Mail abbestellen. Die Mail landete durch einen Scheibfehler bei Leo.

    Dies ist der zweite Teil - Nachfolge von Gut gegen Nordwind. Emmi und Leo wollten den Schriftverkehr beenden. Doch die Sehnsucht von Emmi nach Leo's Worten ist so groß, dass sie weiterschreibt, obwohl er für ein Jahr nach Boston gegangen ist. Und irgendwann antwortet Leo wieder. Die Sehnsucht ist auf beiden Seiten stark, darum wird weitergeschrieben, auch wenn Emmi und Leo ihre Leben und Partnerschaften weiterführen bzw. neu aufbauen. Doch wenn die Gefühle gegenseitig so stark sind, kann die Flucht in eine neue bzw. bestehende Partnerschaft das richtige sein?

    Eine noch kurzweiligere Geschichte mit der Hoffnung auf "Alles".

    Unbedingt zu lesen.

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  • Fortsetzungen habens meist nicht drauf - auch hier so? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Leselady, am 02.08.2011

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    PRO:
    Grenzgeniales Buch, genau so gut wie das Erste, besondere Perspektive: Emailverkehr, humorvoll

    KONTRA: Happy End ... der erste Band war realistischer; man merkt, dass es eine Fortsetzung ist

    Fazit: absolut lesenwert, muss man sich allerdings entscheiden, würde ich zum ersten Band tendieren

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  • Genial!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 04.07.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich Gut gegen Nordwind gelesen hatte konnte ich mich nicht damit anfreunden, dass die Geschichte jetzt zu Ende ist. Dann kam die Fortsetzung…
    Emmi und Leo sind wieder da. Leo ist aus Bosten zurück und Pam mitgebracht. Emmi lebt räumlich getrennt von ihrem Bernhard.
    „Alle sieben Wellen“ hat mich total überzeugt. Diese anrührende Liebesgeschichte ist einzigartig. Dieses Buch kann ich jedem an´s Herz legen.

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  • Keine langweilige Fortsetzung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von bookorpc, am 30.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach GUT GEGEN NORDWIND musste ich ALLE SIEBEN WELLEN von Daniel Glattauer unbedingt lesen.

    Den Inhalt zur Fortsetzung kann man nur schwer erklären ohne zuviel zu verraten. Kurz gesagt, es handelt sich um Emmi und Leo, die sich per Email zu einander hingezogen fühlen. Leider sind die Umstände im realen Leben der beiden nicht so einfach mit ihrer virtuellen Beziehung zu vereinbaren. Nicht desto trotz kann keiner ohne den anderen und dadurch entsteht ein emotionaler Emailverkehr.

    Meine Meinung: Nach dem ersten Teil wollte ich unbedingt wissen wie es mit Emmi und Leo weitergeht, da ich nicht glauben wollte wie es endete. Alle sieben Wellen knüpft nahtlos an das vorherige Kapitel an und es wird auch auf alle Emails im ersten Buch aufgebaut. Deshalb macht es meiner Meinung nach wenig Sinn oder dämpft das Lesevergnügen, wenn man nicht Gut gegen Nordwind kennt. Der Emailverkehr von Emmi und Leo enthält eine Menge an Gefühlen und wirkt kein bisschen trocken oder langweilig. Während des Lesen fieberte ich mit, was der andere als nächstes schreibt und ob er schreibt!

    Fazit: Für mich ist Alle sieben Wellen die unausweichliche Anknüpfung, wenn man wissen will, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Keine langweilige Fortsetzung, sondern eine perfekte Ergänzung!

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  • bei weitem nicht so gut wie "Band 1" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 23.04.2011

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung
    Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also "Gut gegen Nordwind" gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

    Ja ich habe "Gut gegen Nordwind" gelesen und war/bin begéistert. Da mich natürlich interressierte, wie es mit den beiden weitergeht, musste ich auch dieses lesen.
    Es hat mir leider nicht so gut gefallen.
    Das "Besondere" des ersten Bandes hat mir hier gefehlt. Ich war so gespannt, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, aber im nachhinein hätte ich es wohl besser bei "Band 1" belassen.
    Die Story ist nicht schlecht geschrieben. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, aber das -mehr oder weniger- offene Ende von "Gut gegen Nordwind" hat mir besser gefallen, als das Ende dieser Story.

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  • Wie geht es weiter? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna Weidinger, am 31.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Alle sieben Wellen" ist die Fortsetzung von "Gut gegen Nordwind". Hier erfährt man endlich, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Was geschieht in und nach Boston? Kriegen sie sich oder nicht? Genau wie im ersten Teil gibt es unvorhersehbare Wendungen. Ich habe es auf einen Sitz gelesen. Dennoch muss ich einen Stern abziehen, denn zwischendurch war es für mich persönlich ein bisschen zu viel Katz und Maus.
    Trotzdem eine unglaublich schöne Liebesgeschichte!

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  • Eine grandiose Forsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nathalie Möhle, am 17.03.2011

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    Lesen Sie unbedingt dieses Buch! Es ist einfach wundervoll und außergewöhnlich.
    Nachdem der erste Band "Gut gegen Nordwind" so unglücklich endete, erwarten uns im zweiten Teil wieder die gewohnt schwungvollen und spannenden, aber auch ab und zu tiefgründigen Dialoge zwischen Emmi und Leo.

    Werden sie es diesesmal schaffen sich zu begegnen?

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  • Zwiespältig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2011

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    Über den Inhalt dieses Buches gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist die Fortsetzung von " Gut gegen Nordwind " und macht genau da weiter, wo sein Vorgänger geendet hat. Nach längerer " Funkstille " nehmen Emmie und Leo ihren E-Mail-Kontakt wieder auf, aber eigentlich nur, um diese " Beziehung " durch ein " letztes " erstes Treffen zu beenden. Dieses Treffen kommt diesmal auch tatsächlich zustande, nur wirklich voneinander lösen können sie sich nicht. Und so ergibt sich ein ewiges Hin und Her , mal gibt es längere Sendepausen und mal sehr kurze. Bis es schließlich zum siebten, alles verändernden Treffen kommt.

    Dieses Buch besteht , genau wie der erste Teil , auch wieder ausschließlich aus den E-Mails, die die beiden Protagonisten sich gegenseitig zusenden. Diese " Dialoge " sind auch an sich wieder ganz witzig und originell. Und man fragt sich bei dem ganzen Auf und Ab, wie die Geschichte letztendlich ausgeht. Aber trotzdem lag das Happy-End irgendwie nahe.

    Insgesamt ist bei diesem Buch aber bei mir der Funke nicht so ganz übergesprungen und ich bin ein bißchen zwiespältig. Es gab eigentlich nicht wirklich etwas Neues und für mich hätte es auch nicht unbedingt ein Happy-End geben müssen. Mir hat das Ende der Geschichte wie in " Gut gegen Nordwind " eigentlich besser gefallen.

    Mein Fazit : das Buch liest sich leicht und locker, ist aber meines Erachtens nicht so stark wie das erste. Man kann es durchaus lesen, aber wem das "erste Ende " zugesagt hat , sollte vielleicht lieber auf die Lektüre verzichten

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  • Zwiespältig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Angela.Bücherwurm, am 10.03.2011

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    Über den Inhalt dieses Buches gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist die Fortsetzung von " Gut gegen Nordwind " und macht genau da weiter, wo sein Vorgänger geendet hat. Nach längerer " Funkstille " nehmen Emmie und Leo ihren E-Mail-Kontakt wieder auf, aber eigentlich nur, um diese " Beziehung " durch ein " letztes " erstes Treffen zu beenden. Dieses Treffen kommt diesmal auch tatsächlich zustande, nur wirklich voneinander lösen können sie sich nicht. Und so ergibt sich ein ewiges Hin und Her , mal gibt es längere Sendepausen und mal sehr kurze. Bis es schließlich zum siebten, alles verändernden Treffen kommt.

    Dieses Buch besteht , genau wie der erste Teil , auch wieder ausschließlich aus den E-Mails, die die beiden Protagonisten sich gegenseitig zusenden. Diese " Dialoge " sind auch an sich wieder ganz witzig und originell. Und man fragt sich bei dem ganzen Auf und Ab, wie die Geschichte letztendlich ausgeht. Aber trotzdem lag das Happy-End irgendwie nahe.

    Insgesamt ist bei diesem Buch aber bei mir der Funke nicht so ganz übergesprungen und ich bin ein bißchen zwiespältig. Es gab eigentlich nicht wirklich etwas Neues und für mich hätte es auch nicht unbedingt ein Happy-End geben müssen. Mir hat das Ende der Geschichte wie in " Gut gegen Nordwind " eigentlich besser gefallen.

    Mein Fazit : das Buch liest sich leicht und locker, ist aber meines Erachtens nicht so stark wie das erste. Man kann es durchaus lesen, aber wem das "erste Ende " zugesagt hat , sollte vielleicht lieber auf die Lektüre verzichten.

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  • guter zweiter Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“ beginnt mit der Rückkehr Leos aus Boston und dem Neuanfang des E-Mail-Verkehrs mit Emmy. In Boston hat Leo eine neue Frau kennengelernt und will mit ihr zusammenziehen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Emmys Ehe, im Gegensatz, ist nicht mehr die perfekte Beziehung zweier Menschen, die sie anfangs mal zu sein schien. Immer mehr stellt der Leser fest, dass es dort große Probleme gibt, die vielleicht nicht immer ausgesprochen wurden. Schließlich fangen Leo und Emmy an sich persönlich zu treffen.

    „Alle sieben Wellen“ ist eine gute Fortsetzung des Bestsellers von Daniel Glattauer. Ich habe mittlerweile schon mit einigen Freunden argumentiert, ob denn „Gut gegen Nordwind“ auch ohne Fortsetzung ausgekommen wäre. Die Lösung der Frage bleibt Geschmackssache. Jedenfalls würde ich es niemanden empfehlen „Alle sieben Wellen“ zu lesen ohne vorher „Gut gegen Nordwind“ gelesen zu haben. Und wenn man dann dem ersten Teil verfallen ist. Ja, dann liest man den zweiten Teil sowieso. Meiner Meinung nach ist der E-Mail-Verkehr der Protagonisten sehr lebendig geschrieben und hat immer einen gewissen Witz in sich. Die brennende Frage, ob sie sich denn nun endlich kriegen wird bis auf die Spitze getrieben. An manchen Stellen ist es jedoch dann doch recht langatmig. Gewisse Symbole, wie der „Berührungspunkt“ oder die „siebente Welle“, die immer wieder in ihren E-Mails auftauchen lockern die Liebesgeschichte aber wieder auf. Mir sind Emmy und Leo sehr ans Herz gewachsen. So kann ich mit gutem Gewissen dieses Buch empfehlen.

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  • Wie geht's mit Emmi und Leo weiter? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Geissbühler, am 20.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jeder Fan von “Gute gegen Nordwind” und somit von den beiden E-Mailverfasser Emmi Rothner und Leo Leike muss wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Nach dem abrupten Ende des Vorgängers “Gut gegen Nordwind” wollen wir nun alle wissen, ob sich die beiden noch etwas zu sagen, respektive schreiben haben und wenn ja, was?! Insgeheim hoffen wir doch alle auf ein Happy End, doch welches Ende Glattauer sich ausgedacht hat, lege ich hier natürlich nicht offen dar. Ich verrate nur soviel, “Alle sieben Wellen” ist ebenso spannend, wie sein Vorgänger “Gut gegen Nordwind”, welchen man jedoch unbedingt vorher gelesen haben muss, damit man dem Ende so richtig entgegenfiebern kann.

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  • Fabelhafte Fortsetzung einer wunderschönen Liebesgeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von klees6, am 30.11.2010

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    Das wunderbare Buch „Gut gegen Nordwind“ bekommt in „Alle sieben Wellen“ seine Fortsetzung. Wie auch im ersten Teil dreht sich die Geschichte um Emmi und Leo, die sich per Zufall über Email kennengelernt und eine sehr intensive Beziehung aufgebaut haben. Nachdem sich beide darauf geeinigt haben, auf Abstand zu gehen, treten sie jetzt wieder in Kontakt. Beide konnten sich gegenseitig nicht vergessen, auch wenn sich ihr Leben weiterentwickelt hat. Emmi hat ihre Familie und Leo hat eine neue Freundin. Wie sich die Beziehung letztendlich entwickelt soll hier noch nicht verraten werden. Es wäre schade, das Ende vorwegzunehmen. Diesen wunderbar einfühlsamen und romantischen Roman muss jeder einfach selber lesen. Daniel Glatthauer kann fabelhaft schön mit Worten spielen und den Leser faszinieren. Die Magie die dieses Buch auf den Leser ausübt geht tief unter die Haut.

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  • Das Auf und Ab einer E-Mail Romanze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emmi ist mit Bernhard verheiratet, der zwei Kinder mit in die Ehe gebracht hat. Leo ist mit Pamela zusammen. Sie stammt aus den USA, wird aber in Kürze bei Leo einziehen. Können die beiden ihre E-Mail Beziehung trotzdem aufrecht erhalten?

    Dieses Buch ist ein Roman der etwas anderen Art. Der gesamte Text besteht aus E-Mails zwischen Emmi und Leo. Im ersten Teil „Gut gegen Nordwind“ lernten die beiden sich durch eine fehlgeleitet E-Mail von Emmi kennen. Fortan führen sie witzige, spritzige und geistreiche Dialoge, die den Leser in ihren Bann ziehen. Die beiden fühlen sich voneinander angezogen, sind sich aber bewusst, dass es sich bei ihrem Kontakt einzig und allein um eine virtuelle Beziehung handelt. Denn da gibt es ja noch ihre Partner im realen Leben. Ich halte es für sinnvoll, den ersten Teil zu kennen, bevor man „Alle sieben Wellen“ liest.

    Dieses Buch trifft den Nerv dieser „computerlastigen“ Zeit, denn heutzutage ist der Stellenwert von E-Mails in Bezug auf Kommunikation sehr groß. Daniel Glattauer beschreibt sehr schön den Aufbau dieser virtuellen Beziehung und das Auf und Ab der Gefühle. Beide kennen sich nicht, und unter diesen Bedingungen Vertrauen aufzubauen ist sehr schwierig. So werden alle Facetten beschrieben: Das vorsichtige Annähern und Kennenlernen, die Unsicherheit, ob man etwas falsches gesagt hat, wenn der andere sich nicht zeitnah per Mail meldet, Freude, wenn der andere sich schließlich meldet, Enttäuschung, wenn man von seinem Gegenüber eine bestimmte Reaktion erwartet, diese aber nicht kommt. Die wichtigste Frage ist aber letztendlich, wird es zu einem Treffen kommen und entscheiden Emmi und Leo sich, ihre virtuelle Beziehung in die Realität zu übertragen? Dies wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Ich kann nur jedem empfehlen, „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ zu lesen

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  • part two Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Krüger, am 26.06.2010

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    Wer hätte das gedacht. Nach dem dramatischen Ende des ersten Buches geht die Geschichte von Emmi Rothner und Leo Leike weiter. Durch die Hartnäckigkeit und ihrem Durchhaltevermögen gelingt es Emmi wieder den kontakt zu Leo herzustellen und die E-Mails werden wieder fleißig weiter geschrieben. Wie es ausgeht? Lesen Sie selbst. Es lohnt sich.

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  • Etwas besser als der Vorgänger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 30.05.2010

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    Wie schon in "Gut gegen Nordwind" geschrieben, habe ich mir das Buch nur zu Gemüte geführt, da ich krank bin und irgendwie die Zeit rum kriegen muss. Allerdings fand ich dieses Buch sogar etwas besser als den ersten Teil. Wenn man von dem ewigen Hin und Her zwische Emmi und Leo einmal absieht, was einem auf Dauer doch manchmal ganz schön auf den Zeiger gehen kann.

    Leo ist zurück aus Boston und natürlich nehmen er und Emmi wieder Kontakt miteinander auf. Das Ende kommt nicht wirklich überraschend, aber die Dialoge haben zumindest einen gewissen Unterhaltungswert.

    Kann man lesen, muss man aber nicht.

    (Rezension vom 22.02.2010)

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  • Abklatsch? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 29.05.2010

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    ...fragte ich mich, als der zweite Teil von Glattauer angekündigt wurde. NEIN! rufe ich jetzt. Am Ende der Lektüre war ich geneigt, dem Autoren eine email zu schreiben, um darum zu bitten, schnellstmöglich einen weiteren Teil zu bringen. Ich kann mich nicht sattlesen an der Geschichte dieser beiden, die schön ist, wunderschön sogar, und doch auch immer eine kleine Tristesse birgt.

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  • ...es geht weiter! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara Bramkamp, am 06.05.2010

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    Im Gegensatz zum Vorläufer dieses Buches ist diese Fortsetzung der spannenden Email-beziehung, die noch keine ist, aber auch keine Freundschaft mehr, konkreter gehalten und gewinnt zudem an tiefgründigem Boden.
    Viel Vergnügen beim atemlos weiterlesen...

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    von Annette Ordnung, am 02.05.2010

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    Ich bedauerte das Ende des ersten Buches, freute mich auch, das es kein Happy End gibt.
    Und was sehe ich, den zweiten Teil!
    Die Freude war groß und die Lektüre viel zu schnell beendet.
    Die Geschichte der Beiden geht weiter, da sie nicht voneinander lassen können.
    Der Autor kann den Spannungsbogen gut halten und belässt es bis zum Ende im E-mail Stil.
    Sehr schön, zum einfach weglesen...
    (Marlen Dammler)

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