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Meine Rezensionen

  • Erebos
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    real oder fiktiv?
    Rezension vom 27.10.2011
    als ich den klappentext des buches gelesen hatte, zeigte ich es meiner schwester und wir beide lachten es aus. :D ein spiel, das jemanden tötet? also wirklich! doch dann bekam ich es geschenkt und las es natürlich. tja, und jetzt bin ich verzweifelt auf der suche nach noch solch einem buch.


    eine schachtel wird an nicks schule weiter gereicht. erebos. alle, die sie bekommen haben, bilden eine gruppe, kapseln sich von den anderen ab und kommen häufig nicht zur schule. nick möchte unbedingt herausfinden, was die schachtel enthält und schließlich erreicht sie auch ihn. und er wird abhängig von erebos, dem einzig wahren computerspiel, das so real erscheint. nick bekommt aufträge von boten und muss diese in der wirklichen welt ausführen. erst kleine, unwichtige, dann immer größere und schwierigere und schließlich soll er einen menschen töten. er verweigert und der bildschirm wir schwarz. und er bleibt es, egal was nick versucht. doch dann trifft er auf eine gruppe, die versucht, dem geheimnis von erebos auf die spur zu kommen und schließt sich ihr an...
  • Tage wie diese
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    Zum Träumen
    Rezension vom 02.01.2011
    Tage wie diese ist ein wunderschönes Buch zum Träumen!
    Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich das Buch kaufen soll, da ich eigentlich keine Bücher mit verschiedenen Geschichten mag. Allerdings sind die drei Geschichten so ineinander verschlungen, dass sie schon fast wie eine scheinen.
    Die drei Ich-Erzähler erzählen ihre Geschichten mit Charm und Witz und die Handlungen sind (zum Großteil) nachvollziehbar.
    Im Endeffekt habe ich keinen Favorit unter den drei Teilen. Aber während dem Lesen hat war ich mir immer sicher, dass ich diesen am besten finde...
  • Harry Potter 1 und der Stein der Weisen
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    I<3Harry
    Rezension vom 19.10.2010
    ich habe alle harry potter-bücher gelese, doch immer wenn ich an harry denke, stelle ich mir den kleinen 11-jährigen jungen vor, der mit aufgerissenen augen die welt der zauberer, ron und dessen familie, hogwarts und das zaubern an sich kennenlernt.
    mit liebe zum detail schreibt rowling vom hogwarts-express, der winkelgasse, den gemeinschaftsräumen der jeweiligen 'häuser' in hogwarts, hogwarts selbst,...
    anfangs wünscht man sich, selbst in hogwarts zu leben, selbst so ein unbeschwertes leben zu führen doch dann treffen harry, ron und hermine den 3-köpfigen hund, hören den namen nicholas flamell und entlüften schließlich das geheimnis um den stein der weisen worauf das größte abenteuer das sie (bis dahin) je erlebt haben folgt...

    die ersten bände haben mir am besten gefallen, da sie nicht so grausam sind und man so viel von harrys leben erfährt!
  • Die Bücherdiebin
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    gut-besser-BÜCHERDIEBIN
    Rezension vom 19.10.2010
    Die Bücherdiebin ist einzigartig! Selten habe ich ein Buch gelesen, das so eindringlich ist. Obwohl- oder gerade weil- Markus Zusak nüchtern und oberflächlich erzählt, was wiederum nicht stimmt, denn in manchen Punkten beschreibt er Dinge sehr genau, wie die Augen von Lisels 'Papa'. Die Stimmung ist unglaublich und unmöglich zu beschreiben.

    Das was ich geschrieben habe ist jetzt ziemlich verwirrend, aber dieses Buch ist (wie gesagt) einzigartig!

    Jeder, der gutgeschriebene Schmöker schätzt, wird dieses Buch lieben, egal in welchem Alter (nichts für die, denen schnell die Lust am Lesen vergeht, ab 12-13 Jahren)
  • Dornröschengift
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    wow
    Rezension vom 24.07.2010
    jeder der dieses buch liebt (und ich kann mir nicht vorstellen das es jemand nicht gefällt) sollte unbedingt auch schneewittchenfalle und aschenputtelfluch lesen!!
  • Schneewittchenfalle
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    super schön
    Rezension vom 24.07.2010
    ich hab bis jetzt 3 bücher der arena-thriller reihe gelesen und dieses hat mir am besten gefallen. es ist gut und fesselnd geschrieben. müsste ich keine hausaufgaben machen hätte ich das buch nicht einmal aus der hand gelegt. unbedingt lesen!
  • Rasmus und der Landstreicher
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    typisches astrid lindgren-buch
    Rezension vom 21.05.2010
    ich liebe astrid lindgrens art, bücher zu schreiben... und ich liebe dieses buch. ich habe es schon 3 mal gelesen, aber es verzaubert mich jedes mal aufs neue!

    rasmus, der kleine, schüchterne waisenjunge mit glattem haar und der große, dickliche, gutmütige paradis-oskar verbringen eine großartige zeit zusammen auf der walze --> sogar diebe schnappen sie, die versucht haben die schuld in oskars schuhe zu schieben.. als rasmus dann eltern fndet, hübsche und reiche, wie er es sich immer gewünscht hatte, will er das plötzlich gar nicht mehr und bekommt großes heimweh nach oskar. zum glück befindet sich der noch auf dem hof und rasmus darf bei ihm bleiben.
    am schluss hat er arme und nicht ganz so hübsche, dafür aber um so herzlichere menschen als eltern und das sind natürlich oskar und seine frau. wie immer ein happy-end
  • Maya und Domenico 03. Entscheidung mit Folgen
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    kann man nicht aus der hand legen
    Rezension vom 26.04.2010
    das buch lässt einen nicht mehr los, man muss immer an maya und domenico denken, selbst wenn das buch zu ende ist. dass mingo stirbt (tut mir leid, dass ich es verrat=( ) macht die geschichte realistischer. ich war so sicher, dass er das mit den drogen in den griff bekommt, weil in liebesromanen ist nun mal ende gut und alles andere auch gut. und das macht dieses buch so außergewöhnlich und wunderschön: selbst domenico, der held, macht mal fehler und steht nicht immer im guten licht! schön, dass maya und domenico am schluss endlich wieder zusammen sind.
    also auf jeden fall *****
  • Das Cape aus rotem Samt
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    Tolle Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt
    Rezension vom 20.03.2010
    In Nina Schindlers Roman geht es um das Mädchen Marguerite, welches nach dem Tod ihrer reichen Eltern bei ihrem Onkel und dessen Frau aufgenommen wird. Ihre Tante nutzt jede Gelegenheit um sie zu schinden und herumzukommandieren. Doch dann lernt sie den rothaarigen Waisen Jörn kennen und bekommt von einer bevorstehenden Entführung ihrer früheren Freundin mit. Marguerite will sie unbedingt warnen und wird mit ihr verwechselt. Zum Glück ist Jörn zur Stelle und rettet sie. Sie findet Unterkunft bei einem netten Bauernehepaar, doch sie kann den früheren Luxus nicht vergessen. Dann trifft Marguerite ihr früheres Kindermädchen wieder, welche sich einen guten Plan ausdenkt. Und dann merken sie, dass irgendetwas an der ganzen Sache nicht mit rechten Dingen zugeht...


    An sich ein wirklich tolles Buch, aber mir persöhnlich etwas zu kurzweilig... Die spannenden Stellen (außer die letzte) gehen nie über 20 Seiten hinaus obwohl diese sehr groß und mit breitem Rand bedruckt sind.
  • Die Schwester der Zuckermacherin
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    Eine tolle Geschichte über die schwere Zeit in London während der Pest.
    Rezension vom 06.02.2010
    Hannah erzählt aus ihrer Sichtweise von der schrecklichen Beulenpest im 17. Jahrhundert. Sie versucht nicht zu verzweifeln und erst als sie begreift, wie ernst die Lage wirklich ist, fängt sie an sich Sorgen zu machen. Es wird schön beschrieben, wie ihre Schweste Sarah ihr beibringt, Zuckerwerk herzustellen und wie viel Arbeit das zu dieser Zeit war. Nebenbei lernt man einiges über die Londoner Geschichte.