BuchhändlerInnen im Portrait
aus Frankenthal (Pfalz)
- Gesamte Rezensionen
- 144 (ansehen)
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intelligenter KrimiRezension vom 19.02.2012Die Idee Geocaching mit einem Krimi zu verbinden fand ich sehr originell, die Umsetzung ist der Salzburger Autorin grandios gelungen. Bekannt wurde Ursula Poznanski u.a. durch ihre Jugendbücher Erebos (ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendpreis) u. Saeculum.
Die Handlung ist spannungsgeladen u. gut durchdacht. Poznanski nimmt uns Leser mit auf eine abenteuerliche Schatzsuche, die gleichzeitig die Jagd nach einem psychopathischen Täter ist. Auch das Ende ist überraschend u. nicht vorhersehbar.
Ein wirklich gut konstruierter, intelligenter u. temporeicher Krimi. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit dem Ermittlungsteam Beatrice u. Florin. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: TFTB - Thanks for the book
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Lesenswert!Rezension vom 05.02.2012Das Alphabethaus ist der Debütroman von Jussi Adler-Olsen aus dem Jahr 1997. Diese Geschichte ist kein Kriegsroman, sie handelt vielmehr von menschlichen Versagen u. davon wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen.
1944 stürzen zwei britische Piloten über Deutschland ab. Schwer verletzt u. unter falscher Identität gelangen sie nach Feiburg in ein Sanatorium für Geisteskranke. Genannt das Alphabethaus. Ihr Leben als Simulanten in dieser Einrichtung wird zur Hölle auf Erden. Als sich für Bryan die Möglichkeit zur Flucht bietet, ergreift er diese, obwohl er seinen besten Freund zurücklassen muss.
Adler-Olsen hat hier einen fesselnden Roman verfasst, fern seiner gängigen u. beliebten Krimireihe rund um Carl Morck.
Es gab nur einen Punkt den ich sehr unglaubwürdig empfand, dass ein jahrelang sedierter in der Not plötzlich hochreaktiv u. tödlich agiert. Doch die spannende Erzählweise u. die beeindruckende Geschichte über die Schrecken des Krieges lassen mich über diese Ungereimtheit hinwegsehen. Besonders die Schilderungen der Zustände im Alphabethaus wirken sehr authentisch. -
Lesenswert!Rezension vom 05.02.2012Das Alphabethaus ist der Debütroman von Jussi Adler-Olsen aus dem Jahr 1997. Diese Geschichte ist kein Kriegsroman, sie handelt vielmehr von menschlichen Versagen u. davon wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen.
1944 stürzen zwei britische Piloten über Deutschland ab. Schwer verletzt u. unter falscher Identität gelangen sie nach Feiburg in ein Sanatorium für Geisteskranke. Genannt das Alphabethaus. Ihr Leben als Simulanten in dieser Einrichtung wird zur Hölle auf Erden. Als sich für Bryan die Möglichkeit zur Flucht bietet, ergreift er diese, obwohl er seinen besten Freund zurücklassen muss.
Adler-Olsen hat hier einen fesselnden Roman verfasst, fern seiner gängigen u. beliebten Krimireihe rund um Carl Morck.
Es gab nur einen Punkt den ich sehr unglaubwürdig empfand, dass ein jahrelang sedierter in der Not plötzlich hochreaktiv u. tödlich agiert. Doch die spannende Erzählweise u. die beeindruckende Geschichte über die Schrecken des Krieges lassen mich über diese Ungereimtheit hinwegsehen. Besonders die Schilderungen der Zustände im Alphabethaus wirken sehr authentisch.
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abwechslungsreiches AlbumRezension vom 09.12.2011Die kanadische Rockband Nickelback hat mit Here and Now ihr siebtes Album veröffentlicht. Mit ihrem typischen Rocksound begeistern sie uns Fans aufs neue.
Ihren Durchbruch schafften sie mit How You Remind me im Jahr 2001. Was bei dem neuen Album auffällt ist der härtere, rockigere Touch, der in Richtung Metal geht. Zu hören ist das z.B. in dem Song This Means War. Sänger Chad Kroeger zeigt stimmlich eine komplett neue Facette. Songs wie When We Stand Together haben den typischen Nickelback-Sound.
Mit diesem abwechslungsreichen Album haben Nickelback mal wieder großartige Arbeit geleistet -
Originelle CharaktereRezension vom 09.12.2011Die Kriminalgeschichte dreht sich um den 16jährigen Roger Eriksson, der misshandelt u. tot in dem schwedischen Ort Västeras aufgefunden wird.
Ein brillanter Skandinavien Krimi, der sich von anderen nordischen Krimis abhebt. Im Mittelpunkt steht der egoistische, rechthaberische u. sexsüchtige Sebastian Bergmann, der zugleich ein brillanter Psychologe ist. Er unterstützt das Ermittlungsteam der schwedischen Reichskriminalpolizei, auch wenn dieses am Anfang alles andere als begeistert von dem Ekelpaket ist.
Mich hat dieser Krimi mit seinen originellen Charakteren in den Bann gezogen. Für mich ein wirklich gelungener Auftakt mit Suchtfaktor. Ich freue mich schon auf weitere Fälle dieses Ermittlungsteams.
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Originelle CharaktereRezension vom 09.12.2011Die Kriminalgeschichte dreht sich um den 16jährigen Roger Eriksson, der misshandelt u. tot in dem schwedischen Ort Västeras aufgefunden wird.
Ein brillanter Skandinavien Krimi, der sich von anderen nordischen Krimis abhebt. Im Mittelpunkt steht der egoistische, rechthaberische u. sexsüchtige Sebastian Bergmann, der zugleich ein brillanter Psychologe ist. Er unterstützt das Ermittlungsteam der schwedischen Reichskriminalpolizei, auch wenn dieses am Anfang alles andere als begeistert von dem Ekelpaket ist.
Mich hat dieser Krimi mit seinen originellen Charakteren in den Bann gezogen. Für mich ein wirklich gelungener Auftakt mit Suchtfaktor. Ich freue mich schon auf weitere Fälle dieses Ermittlungsteams.
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Ein besonderes BuchRezension vom 27.11.2011Wie in seinem vorherigen Buch Der Junge im gestreiften Pyjama hat der Ire John Boyne es wieder geschafft, ein historisches Kapitel aufzugreifen u. aus einer einzigartigen Perspektive zu schildern. Der Roman erzählt in einer wunderschönen bildhaften Sprache die Geschichte von Georgi u. seiner Liebe zur letzten Zarentochter Anastasia.
Für mich besticht dieser Roman durch die leisen Töne, die noch lange nachhallen u. es so besonders machen.
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Die Insel der tausend QuellenRezension vom 27.11.2011Der deutschen Autorin Christiane Gohl, die unter dem Pseudonym Sarah Lark u. Ricarda Jordan schreibt, ist es wieder gelungen uns Leser in eine exotische fremde Welt zu entführen. Während Sarah Larks Vorgänger Bücher in Neuseeland spielen, entführt sie uns mit ihrem neuen Roman auf die Zuckerrohrplantagen Jamaikas.
In ihrer Familiensaga geht es hauptsächlich um die junge Nora, eine Kaufmannstochter, die viel zu früh ihre erste Liebe Simon verliert. Sie heiratet den deutlich älteren Plantagenbesitzer Elias u. folgt ihm nach Jamaika auf seine Zuckerrohrplantage. Nora ist vom Alltag auf den Plantagen u. dem Umgang mit den Sklaven schockiert. Sie beschließt auf ihrer Plantage vieles zum Besseren zu wenden. Ihr Stiefsohn Doug unterstützt sie dabei u. Nora fühlt sich zu ihm hingezogen u. verliebt sich zum ersten mal wieder.
Die Handlung ist zwar vorhersehbar, aber man freut sich regelrecht auf das weiterlesen. Ich habe mich von dem Buch wieder herrlich unterhalten gefühlt u. es hat mir einige unbeschwerte Lesestunden beschert.
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Die Insel der tausend QuellenRezension vom 27.11.2011Der deutschen Autorin Christiane Gohl, die unter dem Pseudonym Sarah Lark u. Ricarda Jordan schreibt, ist es wieder gelungen uns Leser in eine exotische fremde Welt zu entführen. Während Sarah Larks Vorgänger Bücher in Neuseeland spielen, entführt sie uns mit ihrem neuen Roman auf die Zuckerrohrplantagen Jamaikas.
In ihrer Familiensaga geht es hauptsächlich um die junge Nora, eine Kaufmannstochter, die viel zu früh ihre erste Liebe Simon verliert. Sie heiratet den deutlich älteren Plantagenbesitzer Elias u. folgt ihm nach Jamaika auf seine Zuckerrohrplantage. Nora ist vom Alltag auf den Plantagen u. dem Umgang mit den Sklaven schockiert. Sie beschließt auf ihrer Plantage vieles zum Besseren zu wenden. Ihr Stiefsohn Doug unterstützt sie dabei u. Nora fühlt sich zu ihm hingezogen u. verliebt sich zum ersten mal wieder.
Die Handlung ist zwar vorhersehbar, aber man freut sich regelrecht auf das weiterlesen. Ich habe mich von dem Buch wieder herrlich unterhalten gefühlt u. es hat mir einige unbeschwerte Lesestunden beschert.
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Der Junge, der Träume schenkteRezension vom 25.07.2011Ein facettenreicher u. praller Abenteuerroman der in New York der 20er Jahre spielt. Dieser Roman erzählt von Elend, Gewalt, teilweise sexueller Gewalt, Missbrauch u. Prostitution, aber auch von einer ungewöhnlichen Liebe u. von Freundschaft. Die Geschichte spielt überwiegend in der Lower East Side in der Armut u. Kriminalität herrschen u. die brutalen Gesetze der Gangs gelten. Behaupten kann sich nur, wer über ausreichend Mut u. Kraft verfügt, wie der junge Christmas. Dieser besitzt ein besonderes Talent, mit dem er die Menschen verzaubern kann.
Di Fulvio entwickelt mit seinem Roman einen solchen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.














